Mit der SV zur Arbeit


Allgemeine Gesprächsthemen, Fragen und Antworten.
Bazooka


#61

Beitrag von Bazooka » 22.03.2006 20:45

solidux hat geschrieben:Beim Thema Schutzkleidung frage ich mich immer wieviel Leben die verrückten Rollerfahrer auf ihren 70km/h schnellen MBK Nitro Feuerstühlen??

Haben die mehr Glück? Sind die langsam genug um nicht so schwer zu verunglücken? Oder steht's nur nicht in der Zeitung? Ich kapier es nicht...
Als ich noch Rollerfahrer war hat mich auch ein Opi mit seinem Wagen angefahren! Hatte nur Helm, Handschuhe, Normale Winterjacke an. Roller hatte 4000 Sfr. Schaden (5500 Neupreis) mir und meiner Kleidung ist nichts passiert!

xxxdinixxx


#62

Beitrag von xxxdinixxx » 22.03.2006 21:06

Svracer05 hat geschrieben:Hi Dini,

auch wenn es nur ca 3,5 km bis zu deiner Arbeitsstelle sind, hilft dir eine Jeans nicht weiter wenn du dich ablegst. Eine einfache Lederjacke ebensowenig. :wink:
mag sein aber es wird mich in der hinsicht eh niemand
umstimmen :wink: meine entscheidung, mein risiko.
jedem das seine :wink:

SVracer05


#63

Beitrag von SVracer05 » 22.03.2006 22:14

Rihtig. Und mir alles :P :wink:

34PS-Bolide


#64

Beitrag von 34PS-Bolide » 23.03.2006 14:04

Fahre 11km zur Firma. Umziehen tu ich mich nicht. Laufe also den ganzen Tag in meinen Textilklamotten rum. Im Sommer habe ich aber auch nur ne Jeans an. Bin mir des Risikos bewusst, hab aber keinen Bock den Hitzetod zu sterben. 8)

ofenrohrgeschmack


#65

Beitrag von ofenrohrgeschmack » 23.03.2006 14:04

Jaja. Die Rollerfahrer. Ich bin früher auch mit sonem Ding rumgegurkt. Is halt: Draufsetzen, losfahren. Mehr als nen Braincap hatt ich da auch nie auf. :roll:

Wenn´s ein noch nie hingelegt hat, denkt man grade im Stadtverkehr mit Stop and Go sowieso nicht dran, was passiert, wenn man wenn mit T-Shirt und Jeans vom Gerät geholt wird.

Als ich dann den Mopped-Führerschein gemacht hab, hat mich mein Fahrlehrer erstmal geimpft. Da durfte ich ohne vernünftige Klamotten UND Schuhe nicht aufsteigen.

Seitdem fahre ich meine 11 km immer schön bekleidet zur Arbeit.

Letztes Jahr is son BMW-Roller vor mir im dahinfließenden Stadtverkehr bei nasser Fahrbahn weggerutscht. Mal davon abgesehen, dass der Roller-"typisch" gefahren ist und der Fahrer telefoniert hatte 8O, hat die Besatzung ganz schön dumm geguckt. Der Fahrer war ja brav angeschnallt, und kam so aus seiner Hütte aber nicht raus. Und der Sozius hatte sich wie versteinert an der Kanzel festgekrallt. Dementsprechend sind die auch schön mit dem Roller weitergerutscht. Erstmal hatten die Glück, dass die auf der dreispurigen Strecke nicht noch von Autos erfasst wurden. Dann hatten deren Jeans und Jacken auf der nassen Straße nicht sone Reibung, so dass sie nur stellenweise abgeschürft waren. Was soll man dazu noch sagen.

thundermc


#66

Beitrag von thundermc » 31.03.2006 12:49

also ich hab 35km in die arbeit und fahre von april- oktober november durchgehend mit der sv und zieh mich jedes mal um in der arbeit im sommer ist s zwar lästig aber was hilft s ausser es ist sehr heiss dann fahr ich auch mal mit t-shirt

Duke


#67

Beitrag von Duke » 31.03.2006 13:44

xxxdinixxx hat geschrieben:
Svracer05 hat geschrieben:Hi Dini,

auch wenn es nur ca 3,5 km bis zu deiner Arbeitsstelle sind, hilft dir eine Jeans nicht weiter wenn du dich ablegst. Eine einfache Lederjacke ebensowenig. :wink:
mag sein aber es wird mich in der hinsicht eh niemand
umstimmen :wink: meine entscheidung, mein risiko.
jedem das seine :wink:
anderer ansatz: bist du privat versichert? kommst du für schäden an deiner person auf, die durch deine weigerung, schutzkleidung zu tragen, verursacht werden (z. B. Hüftgelenksschaden durch Abrieb, Folge: künstliche Hüfte mit Reha und so weiter)?

wahrscheinlich nicht, gell. ziemlich egoistisch dein "meine entscheidung. mein risiko". denn angesichts der aktuellen situation im gesundheitswesen werden solche dummheiten auf alle umgelegt, d.h. andere zahlen für deine unvernunft. und diejenigen, die unverschuldet schwere krankheiten erdulden müssen, bekommen die notwendigen teuren medikamente nicht voll oder überhaupt nicht erstattet. oder – was bereits im gesundheitsministerium angedacht ist – motorradfahrer werden als sondergruppe klassifiziert: risikosport eben. die warten nur auf weiteres wasser für auf ihre mühlen: sprich die berichte aus den krankenhäusern bezüglich der schwere der verletzuungen und die berichte der den unfall aufnehmenden polizei hinsichtlich der bekleidung/fahrweise.
oder glaubst du wirklich, bei der jünsgten untersuchung bezüglich der unfallwahrscheinlichkeit (annfänger und wiedereinsteiger haben real die meisten unfälle) wäre die ermittlung von nebenaspekten nicht mit beauftragt worden?
egoismus scheint heute das wichtigste zu sein, solidarität sollen andere leben...

schade

Duke


kleiner blauer Schlumpf


#68

Beitrag von kleiner blauer Schlumpf » 31.03.2006 13:58

Duke hat geschrieben: wahrscheinlich nicht, gell. ziemlich egoistisch dein "meine entscheidung. mein risiko". denn angesichts der aktuellen situation im gesundheitswesen werden solche dummheiten auf alle umgelegt, d.h. andere zahlen für deine unvernunft. und diejenigen, die unverschuldet schwere krankheiten erdulden müssen, bekommen die notwendigen teuren medikamente nicht voll oder überhaupt nicht erstattet. oder – was bereits im gesundheitsministerium angedacht ist – motorradfahrer werden als sondergruppe klassifiziert: risikosport eben. die warten nur auf weiteres wasser für auf ihre mühlen: sprich die berichte aus den krankenhäusern bezüglich der schwere der verletzuungen und die berichte der den unfall aufnehmenden polizei hinsichtlich der bekleidung/fahrweise.
oder glaubst du wirklich, bei der jünsgten untersuchung bezüglich der unfallwahrscheinlichkeit (annfänger und wiedereinsteiger haben real die meisten unfälle) wäre die ermittlung von nebenaspekten nicht mit beauftragt worden?
egoismus scheint heute das wichtigste zu sein, solidarität sollen andere leben...

schade

Duke[/b]
Gut. Dann nehmen wir am besten auch gleich alle Autos ohne mindestens 4-6 Airbags, ESP und ABS von der Straße - denn die Kisten sind an vielen Unfallfolgen schuld, da grade die Airbags und das ABS viele Leben retten und gerettet haben.

Fällt dir was auf?
Irgendwo ist die Grenze der persönlichen Freiheit zu setzen.
Der eine fährt halt kurze Stecken auf dem Motorrad nur mit Helm und Handschuhen - der nächste fährt Rennrad auf der Landstraße, der andere Mountainbike im Wald, ein andere geht Fallschirmspringen oder Bujee-Jumping. Wo ziehen wir da die Grenze? ;)

Duke


#69

Beitrag von Duke » 31.03.2006 14:16

kleiner blauer Schlumpf hat geschrieben:
Duke hat geschrieben: wahrscheinlich nicht, gell. ziemlich egoistisch dein "meine entscheidung. mein risiko". denn angesichts der aktuellen situation im gesundheitswesen werden solche dummheiten auf alle umgelegt, d.h. andere zahlen für deine unvernunft. und diejenigen, die unverschuldet schwere krankheiten erdulden müssen, bekommen die notwendigen teuren medikamente nicht voll oder überhaupt nicht erstattet. oder – was bereits im gesundheitsministerium angedacht ist – motorradfahrer werden als sondergruppe klassifiziert: risikosport eben. die warten nur auf weiteres wasser für auf ihre mühlen: sprich die berichte aus den krankenhäusern bezüglich der schwere der verletzuungen und die berichte der den unfall aufnehmenden polizei hinsichtlich der bekleidung/fahrweise.
oder glaubst du wirklich, bei der jünsgten untersuchung bezüglich der unfallwahrscheinlichkeit (annfänger und wiedereinsteiger haben real die meisten unfälle) wäre die ermittlung von nebenaspekten nicht mit beauftragt worden?
egoismus scheint heute das wichtigste zu sein, solidarität sollen andere leben...

schade

Duke[/b]
Gut. Dann nehmen wir am besten auch gleich alle Autos ohne mindestens 4-6 Airbags, ESP und ABS von der Straße - denn die Kisten sind an vielen Unfallfolgen schuld, da grade die Airbags und das ABS viele Leben retten und gerettet haben.

Fällt dir was auf?
Irgendwo ist die Grenze der persönlichen Freiheit zu setzen.
Der eine fährt halt kurze Stecken auf dem Motorrad nur mit Helm und Handschuhen - der nächste fährt Rennrad auf der Landstraße, der andere Mountainbike im Wald, ein andere geht Fallschirmspringen oder Bujee-Jumping. Wo ziehen wir da die Grenze? ;)
vergleiche nicht äpfel mit birnen. es geht rein um die vermeidbaren unfallfolgen beim moppedfahren. wennn wir alle brav die statistik nach unten bringen, halte wir a. die kosten beim gesundheitswesen niedrig, was uns nützt (s.o.)
b. machen wir niemanden darauf aufmerksam, dass man schutzkleidung beim motorrad fahren auch gesetzlich anordnen kann. wir haben die helmpflicht, weitere können folgen, auch darüber machen sich viele "experten"experten in den ministerien gedanken...

zudem: kauf doch mal ein neues auto. und dann schau rein, was drin sein muss! der gesetzgeber schafft diese standards quasi durch die hintertür durch auflagen an die automobilindustrie. das geht schon länger so. warum also die reglementierungswut der betreffenden stellen noch weiter steigern? irgendwann mus jedes motorrad serienmäßig abs habe und einen airbag haben. und du vielleicht eine kombi mit luftsack. die argumentation wird – genährt durch solche vermeidbaren unvernünftigkeiten sein: wir müssen die motorradfahrer vor sich selbst schützen, die können es offensichtlich nicht selbst, wie die unfälle zeigen...

Duke

sAnderl


#70

Beitrag von sAnderl » 31.03.2006 16:36

hm, zu deiner Argumentation "Ich und nach mir die Sinntflut" ..

wo kommt das heute in der Praxis denn nicht vor?
Sagen wir mal, diese Schäden, welche durch z.B. Abrieb entstehen könnten, und wir aufgrund von unseren Gesetzten
alles schön zusammen mitfinanzieren dürfen .. Dann sag ich: JA GERNE!!!!

Dieser Mensch, der das abbekommen hat, der tut mir leid! Da zahl ich gern den monatlichen Beitrag von ..
sagen wir mal so schätzungsweise (stark aufgerundet) 0,000000000001 Cent!

Doch jeden Cent für irgendwelche Leute zu zahlen, die nun Ihre Lungentherapien und Zeugs machen,
weil se ne Lunge schwarz wie die Nacht haben, dafür bin ich nicht bereit!!

Du sagst was von Einführung in die Risiko Klasse ... gut und recht, aber was ist dann Rauchen?!
Todes klasse?! oder besser gesagt "nicht nur mein Tod, sondern auch andere mit in den Tod raucher- Klasse" ..

--> Wichtig <-- Hab nichts gegen Raucher, kann aber solche Argumentation von wegen ich zahl
dich nich mit ganz und gar nich abhaben und werd dann echt ganz fuchs teufels wild .. sry!! :)

aber is doch wahr ...

Donut


Re: Mit der SV zur Arbeit

#71

Beitrag von Donut » 31.03.2006 22:30

Doerfel hat geschrieben:Hallo Leute,

ich wollte mal Nachfragen wie es so die Motorradgemeinde hier macht in Bezug auf "Mit der SV zur Arbeit fahren".

Ich werde ja im Mai dann auch eine SV 650S K4 haben und würde damit dann ach gern das eine oder andere mal dann zur Arbeit Kurfen. Sind ganze 5 KM.

Meine Fragen nun auch eucht. Wie macht ihr das denn so.

1. Mit Motorrad-Klammotten zur Arbeit fahren und dann dort umziehen (also Motorrad-Klammotten abstreifen)

2. In Normalen Klammotten (türlich mit Helm) zur Arbeit fahren

Über Tipps, Ideen, Erfahrunge, Anregungen würde ich mich freuen.
sers also ich fahre mit dem motorrad zur arbeit... sind ungefähr 50km ein weg.... ich fahr meistens mit den stiefeln, hosen oben rückeprotektor und lederjacke... ab und zu noch einen helm auf dem kopf :wink:

ich nehm da halt einen rucksack mit damit ich da alles verstauen kann... und die arbeitskleider unter den bikerkleidern:D

Garry


#72

Beitrag von Garry » 01.04.2006 13:33

Vom Risikofaktor wärn dann auch alle Sportarten zu unterlassen zb. Fussball.
Am besten immer schön zu Hause bleiben Irgendwie zusehen das man unbeschadet zur Arbeit kommt könnt einem ja n Ziegel auf n Kopf Fallen
un dann schnell wieder Heim Duschen nur mit Protektoren man stelle sich vor man rutscht aus untragbar für die Allgemeinheit .

MFG Garry

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