Danke erstmal für alle Antworten - groß kommentieren muss ich das meiste wohl nicht, es deckt sich ja mit dem was ich mir schon selber überlege
dee hat geschrieben:was ich aus meinem ersten und einzigen heftigeren sturz (vor 10 Jahren) gelernt habe: es kostet nix extra, eine kurve vielleicht 10 meter früher anzubremsen und du hast unheimlich viel mehr reserven in der kurve und konzentrationsreserven aufs ordentliche andrücken ab scheitelpunkt der kurve - ein rutschendes vorderrad oder overspeed am eingang regelt unsereiner nicht mit links.
Das stimmt - in den Alpen oder auf unbekannten Straßen fahre ich auch genau so. Im Prinzip ist das eine Form von "langsamer Fahren", die sich auf die erste Hälfte der Kurve beschränkt
WilheLM TL hat geschrieben:
Das klingt so, als ob der einzige Kick beim Radeln für Dich nur noch in der Frage „Spital oder Pokal” liegt. Wohlgemerkt - aus Kostengründen im Öffentlichen Verkehr!
Ganz so extrem ist es nicht, aber die Tendenz stimmt schon. Ist auch schwierig das unmißverständlich aufzuschreiben.
Im Verkehr fahr ich anständig, bin auch nie großartig schneller als erlaubt - beides ist aber auf vielen Strecken hier keine Aussage, da weder Verkehr noch Tempolimit vorhanden sind.
Gestein hat geschrieben:mach deine sv selber etwas mehr zum mittelpunkt und erfreu dich an ihr
soll ich mir ein Fell drankleben?

so ein Blubberpott würde eher nicht helfen, ich kann den Dingern dauerhaft nicht viel abgewinnen. Erfreuen kann ich mich z.b. an einem Fahrwerkstuning aber....... eben.
chef hat geschrieben:...Bin dann wieder auf den Bock gestiegen im Glauben vernüftig unterwegs zu sein. Pustekuchen. Schon nach wenigen Wochen bin ich wieder "am Knie" durch die Kurven - dachte mir dann so kanns nicht weiter gehen und hab die Strassenfahrerei aufgegeben.
das scheint genau das gleiche Problem zu sein, abgesehen davon dass ich keine Knieschleifer hab.
Einfach aufgeben kann ich aber nicht, irgendwas motorisiertes mit 2 Rädern muss schon bleiben..
Was die Sumogeschichte angeht muss ich mich mal umhören, hab da so n Bekannten mit ähnlicher Geschichte...
Michel, das große Kreiselfahren würde ich wirklich gerne mal probieren, auch wenn ich es als "Hobby" nicht bezahlen kann. Hoffentlich ergibt sich da eine Gelegenheit.
Werde diesen Sommer erstmal mehr MTB fahren, da kann ich noch einiges lernen ohne mir den Hals zu brechen.