*altenThreadwiederausgrab*
Hippe hat geschrieben:Dinge, die einen Stopie erleichtern:
- unterdurchschnittliche Ausstattung mit Gehirnkapazität
- Unterarme eines olympischen Ruderers (damit man die Bremse richtig durchreißen kann)
- reiche Eltern oder eine sonstige, ergiebige Geldquelle (damit die Folgen wenigstens finanziell nicht so weh tun)
- riesen Frust oder Wut auf sein Mopped (damit einem die evtl. entstehenden Schäden egal sind)
- eine gute Unfall- oder Krankenversicherung, die auch für groben Schwachsinn aufkommt.
Oder einfach üben, üben, üben. Denn nur Erfahrung macht klug und besser.
Was einen Stoppie garantiert nicht erleichtert:
- die Suche nach einer idiotensicheren Anleitung im Internet, die man sich dann von innen an das Visier seines Helms kleben kann.
Mal ehrlich, seid Ihr alle so naiv zu glauben, hier oder anderswo eine Anleitung zu finden, der man einfach folgen muss und schon rollt man die letzten 50 Meter bis zur Ampel auf dem Vorderrad? Wenn Ihr auf diesem Gebiet gut werden wollt, dann richtet Euch schon mal auf schmerzhafte Blessuren am Körper und mehr oder weniger teure Blessuren am Mopped ein. Wenn Ihr diese Folgen akzeptiert, dann übt einfach....
Hmm und das sagt einer, der auf m Avatar n Wheelie macht
Imho sind so Stoppies weit weniger riskant als Wheelies. Fürn Anfang reicht es ja einfach kurz vor dem anhalten stärker in die Bremse zu langen und schon ist man oben, vorrausgesetzt die Reifen sind war. Falls sie kalt sind, dann rutscht halt das Vorderrad, ist ja bei wenig Geschwindigkeit auch net weiter schlimm und gut kontrollierbar!
Manchmal habe ich den Eindruck, einige haben ihren Kopf nur, damit es nicht in den Hals regnet.
LOL der is echt gut
Wenns endlich wieder Frühling ist werd ich mich mal an schöne lange Stoppies machen, bisher hab ich nur welche an Ampeln gemacht! Aber fahr ja auch erst seit Mitte Oktober
Gruß Sandi