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jemand schon einen TomTom Rider an seiner SV?
Verfasst: 14.03.2006 20:12
von ex_Bandit
Hi Leute, habe mir mal auf der Cebit den TomTom Rider angeschaut und war ja hin und weg da ich so schon TomTom Fan bin.
Das geniale ist das der preis von 799,- EUR auf 599,- EUR gesenkt wurde was mich nun noch neugieriger macht.
Wovor ich am meisten Angst hatte war die Befestigung aber TomTom hat es gut gemeint und 4 Halterungen mitgegeben. Für Tank, und 3 Varianten am Lenker bzw. Spiegelhalterung usw.
Das geniale ist die leichte Menüführung und die IPX Norm oder wie das Heißt für Wasserdicht bis zu 5 Meter oder so also keine Angst vor Regen.
Würde mich freuen wenn Ihr Eure Meinungen Postet.
mfg Euer ex_Bandit
Verfasst: 14.03.2006 20:48
von svbomber
Schau mal hier hinein:
viewtopic.php?t=26326 oder
viewtopic.php?t=19316
Mein Vater hat den TomTom One für die Dose. Imho sehr gutes Preis/Leistungsverhälnis.
Re: jemand schon einen TomTom Rider an seiner SV?
Verfasst: 15.03.2006 9:32
von derherrliche
ex_Bandit hat geschrieben:
Das geniale ist die leichte Menüführung und die IPX Norm oder wie das Heißt für Wasserdicht bis zu 5 Meter
->IP=schutzart, erste ziffer gibt den schutz gg berühren/festkörper an, zweite ziffer den schutz gg wasser. maximale schutzart ist ip68, gern benannt als "uboot-steckdose"...
Verfasst: 15.03.2006 9:54
von SVHellRider
Also ich bin kein Fan von den Navi-Systemen.
Für Leute, die ständig unbekannte Adressen anfahren müssen (z.B. Außendienstmitarbeit) mag das ja sehr zweckmäßig sein.
Aber um ne Motorradtour zu planen, reicht ne gute Straßenkarte. Speziell wenn es nicht nur einfach von A nach B geht, ist ne Karte auch nicht unbequem.
Außerdem ist der Preisunterschied zw. ner Karte und so nem Teil auch nicht unerheblich.
Aber wer's mag - ist sicher n nettes Spielzeug ...
Verfasst: 15.03.2006 10:24
von ex_Bandit
ok recht hast du nur ist es schon entspannend eine 700 km Tour zu machen ohne einmal auf die Karte zu schauen. Da ich im Sommer meinen Cousin besuchen möchte wo ich dann auch einfach schnell und gut ankommen möchte und nicht mir vorher auf ner Karte die schönsten Kurven raussuchen möchte.
Also Tag Täglich bräuchte ich es nicht da währe es sicher nur spielerei.
Verfasst: 15.03.2006 10:49
von DER.s.m.a.r.t.y
Ich hab den Rider am Montag bei Louis bestellt, hoffe er kommt heute dann auch endlich an. Wie er sich so macht bleibt dann abzuwarten. Immerhin bekommt man ihn quasi erstmal 2 Wochen zum testen...da die Rechnung erst nach 14 Tagen bezahlt werden muss, und nen Retourenschein auch gleich dabei ist.
Mehr kann ich Dir dann also so in 2 Wochen sagen.
Verfasst: 15.03.2006 12:22
von SVHellRider
ex_Bandit hat geschrieben:ok recht hast du nur ist es schon entspannend eine 700 km Tour zu machen ohne einmal auf die Karte zu schauen. ....
Aber um die Tour zu planen und zu programieren mußt du vorher doch auf die Karte (sei es am Bilschirm, im Display oder auf Papier) schauen.
In der Zeit hab ich mir dann auch auf die Schnelle ein Roadbook mit den wichtigen Orten und Straßennummern zusammengeschrieben (s.u.), das ich dann in den Tankrucksack legen kann.
Dann muss ich normalerweise auch nicht mehr auf die Karte schauen.
(Kann man in Excell natürlich schöner machen - geht aber auch von Hand)
Nr.......Str..........Ort.......Richtung
1.......B179........Reutte / Österreich
2......................Plansee
3......................Ammersattel 1118m
4......................Ettal
5......B23/B2.....Garmisch-Partenkirchen
6......B2............Klais
7 ......B2/B11.... Krün
Verfasst: 16.03.2006 0:13
von lelebebbel
Ein Navi mit detailierten (1:50k oder ähnliches!) Karten ist schon eine sehr feine Sache, insbesondere wenn man sich irgendwo in den Bergen rumtreibt, in schlecht beschilderten Hinterwäldler Gegenden und ähnliches. Auf die Weise kann man schon einige nette Straßen finden, in die man sonst niemals abgebogen wäre.
Dazu braucht man allerdings keinen Routenplaner, sondern nur ein GPS mit Kartenfunktion. Da muss man dann auch keine Routen eingeben...
Routenplaner finde ich auch nicht Motorradtauglich. Das nervt ja sogar an den "stationären" Versionen zuhause für den PC: wenn man nur schnell von A nach B will - OK, das geht.
Aber bis man die Route für eine Motorrad-Tour so zusammengebaut hat, dass sie wirklich über die Art von Strassen führt, die man haben wollte, ist man ne Weile beschäftigt und muss dümmstenfalls 100 Zwischenstationen einbauen.
Ich druck beim Motorrad-Tourenplaner z.b. daher grundsätzlich nur Kartenausschnitte aus, oder schreib mir bei langen Strecken lieber anhand der Karte ein Roadbook per Hand auf Papier ähnlich wie Hellrider. Das ist dann wenigstens so gestaltet und detailiert, wie ich es brauche (im Gegensatz zu den Listen, die die Software ausspuckt). Und ich kann noch irgendwelche Skizzen von besonderen Strassenkreuzungen o.ä. dazwischenkritzeln.
Verfasst: 16.03.2006 7:58
von SVHellRider
lelebebbel hat geschrieben:... insbesondere wenn man sich irgendwo in den Bergen rumtreibt, in schlecht beschilderten Hinterwäldler Gegenden und ähnliches. ...
Wo fährst du denn rum
Nee, Spaß bei Seite.
Noch n Tipp zum Roadbook:
wenn man das macht, ist die Nummerierung vorne echt hilfreich, da man dann sogar während der Fahrt (vorsichtig versteht sich) ablesen kann.
Einfach die letzte Nummer merken und dann beim nächten Mal Finger (linke Hand) drauf und bei passender Gelegenheit Blick auf die Liste und ablesen.
Wenn's die Verkehrsituation nicht zuläßt, dann natürlich besser mal für ein paar Sekunden an geeigneter Stelle anhalten.

Verfasst: 16.03.2006 8:36
von Knudelhupps
Das Ding wird immer billiger. Aktuell 589 Euro bei Evendi. Abwarten, zum Herbst evtl nur noch 500 Euro???
Verfasst: 16.03.2006 11:01
von wernerscc
lelebebbel hat geschrieben:Dazu braucht man allerdings keinen Routenplaner, sondern nur ein GPS mit Kartenfunktion
Leuchtet ein. Für die Kartenfunktion sollte das GPS doch ein recht großes Display haben, oder? Was für ein Gerät empfiehlt sich denn da, oder welches nutzt du?
@SVHellRider
Der Tip mit der Nummerierung beim "Roadbook" ist sehr gut. Werd ich annehmen.
Verfasst: 16.03.2006 14:21
von Punisher
wernerscc hat geschrieben:lelebebbel hat geschrieben:Dazu braucht man allerdings keinen Routenplaner, sondern nur ein GPS mit Kartenfunktion
Leuchtet ein. Für die Kartenfunktion sollte das GPS doch ein recht großes Display haben, oder? Was für ein Gerät empfiehlt sich denn da, oder welches nutzt du?
@SVHellRider
Der Tip mit der Nummerierung beim "Roadbook" ist sehr gut. Werd ich annehmen.
Derzeit nutze ich das GARMIN GPS 60CS.
Für längere Touren/Reisen empfiehlt sich das GARMIN 276C auf Grund des größeren Displays und des größeren Speichers.
Touren plane ich via Software von GARMIN bzw. will es dieses Jahr mit TTQV versuchen. Einfach, bequem etc. Und wenn man einfach nochmal links oder rechts abbiegt, das Gerät macht das schon, da die Route dann halt neu berechnet wird.
Verfasst: 16.03.2006 16:22
von KuNiRider
Wenn wir jetzt eh schon bei anderen Geräten sind

Hat jemand das GARMIN i3 in Benutzung? Taugt das? Finde ich schön klein, so dass es weder an der Frontscheibe noch am Möpi zuviel Platz einnimmt und 249,-€ sind als Spielzeug noch akzeptabel, der TOMTOM ist mir zu teuer solange er nicht automatisch die kurvigsten Nebenstrecken auswählt

Verfasst: 16.03.2006 19:44
von lelebebbel
wernerscc hat geschrieben:lelebebbel hat geschrieben:Dazu braucht man allerdings keinen Routenplaner, sondern nur ein GPS mit Kartenfunktion
Leuchtet ein. Für die Kartenfunktion sollte das GPS doch ein recht großes Display haben, oder? Was für ein Gerät empfiehlt sich denn da, oder welches nutzt du?
@SVHellRider
Der Tip mit der Nummerierung beim "Roadbook" ist sehr gut. Werd ich annehmen.
Ich hab selbst keins, aber mein Vater (Garmin C60, und davor auch irgendein Garmin mit größerem, aber S/W Bildschirm). Das C60 hat auch irgendwelche Routenplaner Funktionen glaube ich, also auch fürs Auto nützlich.
Er hats in einer Touratech Halterung am Lenker, und es funktioniert perfekt. Stromversorgung über Bordnetz selbst drangebastelt.
Ich fahr relativ oft mit ihm durch die Gegend - hab dann selber ne Karte im TR, aber komme mit dem "Nachvollziehen" der gerade gefahrenen Sträßchen oft kaum hinterher.
Das Kartenmaterial ist übrigens so gut und die Navigation so genau, dass man das als Kurven-Warnsystem benutzen kann. Ein Blick aufs Display und man weiss, ob hinter der nächsten Ecke ne Spitzkehre kommt.
Dazu kommen noch hundert andere nützliche Informationen. Sei es nur die Suche nach der nächsten Tanke oder Restaurant, die Luftlinien oder Strassenentfernung zu beliebigen Punkten, gefahrene Höhenmeter..
Verfasst: 17.03.2006 10:45
von Arkaine
Also mir war das viele Geld für den Tomtom Rider zu schade. Ich hab mir fürs Auto nen PDA mit GPS und TomTom gekauft und mir gefällts einfach dass das Display größer ist und ich so auch auf den Karten etwas sehe.
Nachteil: Ich müsste ca. 150 Öhre dafür hinblättern das Ding Wasser-, Staub-und Bruchsicher zu kriegen und natürlich auch für ne Halterung. Und dann ist der halbe Tank quasi überdacht... So gesehen ist dann der Tomtom Rider nicht sooo teuer und vielleicht doch praktischer!