Hallo Leute,
gestern fahre ich mit meiner kleinen Schwarzen zur Arbeit.
Viel Verkehr und noch nicht wirklich hell.
Bin in der Innenstadt so ca. 5-7 Meter hinter einem Auto hergefahren, als plötzlich etwas auf der Straße lag.
Aus der Erinnerung heraus so etwas wie ein Deckel von einem Farbeimer.
Als ich auf der Arbeit ankomme habe ich grüne Flüssigkeit an meinem rechten Schuh.
Also lange Rede......
Das Teil hat mir den Stutzen des Deckels der Wasserpumpe zerschlagen.
Hier lief dann die Kühlflüssigkeit langsam auf meinen Schuh.
So ein Sch......
Der Deckel kostet ca 68,- Euronen..........
Habt Ihr ähnliche Erlebnisse?
Gruß
Frank
ist Euch schon mal so etwas passiert??
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Da_Keks
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derherrliche
Also mir ist letzten Sommer auch was "Schönes" passiert.
Ich wollte gerade mit meiner SV meine Freundin zu ner kleinen Tour
abholen, da wurde ich bereits nach 1,5km etwas unsanft aufgehalten.
Ich fuhr mit etwa 50-60km/h auf der Hauptstraße, als ich plötzlich durch einen lauten Knall ziemlich erschreckte. Mein Heck fing an zu straucheln und ich war froh, dass ich meine Maschine nach ein paar Metern ohne Sturz zum Stehen brachte. Ich wusste natürlich gleich, dass der Hinterreifen platt war, aber die Ursache, die sich anschließend herausstellte, hätte ich nie für möglich gehalten...
Als ich nun fluchend bei über 30 Grad auf einer Betonfläche angstschweißgebadet in voller Ledermontur abstieg und mir den Hinterreifen ansah, entdeckte ich einen kleinen silbernen, rechteckigen Metallgegenstand in meinem Reifen stecken.
Noch mehr fluchend und noch mehr schwitzend versuchte ich vergeblich das Teil aus dem Reifen zu ziehen. Es steckte jedoch fest und bewegte sich keinen Millimeter. Unter Zuhilfenahme meiner Zange aus dem Bordwerkzeug gelang es mir schließlich das Teil stück für Stück weiter aus dem Reifen zu ziehen. Nach ein paar Minuten hatte ich das Teil dann endlich raus aus dem Reifen.
Nun traute ich meinen Augen nicht:
Es handelte sich um ein ca. 10cm langes „Verbindungsstück“ eines Steckschlüsselkastens, also das Teil zwischen der Rätsche und der Nuss. Das Teil hatte sich bis auf die Felge (leichte Kratzer ) in meinen Hinterreifen gebohrt. Da das breitere Ende (das „kleine, rechteckiges Metallstück“), wo die Rätsche aufgesetzt wird, nicht mehr in den Reifen passte, hat es mir so ganz nebenbei noch meine komplette Hinterradabdeckung zerrissen.
Der Schaden belief sich folglich auf ca. 300 Euro und ich hatte seltsamerweise Mordgelüste gegenüber der Person, die das Teil auf die Straße geschmissen, verloren, wie auch immer, hatte. 
Ich wette, jeder Gutachter bräuchte Tausend Versuche, um so über dieses scheiß Teil zu fahren, damit es sich in einen Hinterreifen eines Motorrades bohren kann! Schließlich ist das Teil ja nicht gerade spitz und es lag ja sicherlich auch nicht hochkant auf der Straße!
Im Nachhinein war ich jedoch froh nicht gestürzt zu sein, wenn auch die 300 Euro für einen neuen Reifen und ne neue Abdeckung ziemlich schmerzten!
abholen, da wurde ich bereits nach 1,5km etwas unsanft aufgehalten.Ich fuhr mit etwa 50-60km/h auf der Hauptstraße, als ich plötzlich durch einen lauten Knall ziemlich erschreckte. Mein Heck fing an zu straucheln und ich war froh, dass ich meine Maschine nach ein paar Metern ohne Sturz zum Stehen brachte. Ich wusste natürlich gleich, dass der Hinterreifen platt war, aber die Ursache, die sich anschließend herausstellte, hätte ich nie für möglich gehalten...
Als ich nun fluchend bei über 30 Grad auf einer Betonfläche angstschweißgebadet in voller Ledermontur abstieg und mir den Hinterreifen ansah, entdeckte ich einen kleinen silbernen, rechteckigen Metallgegenstand in meinem Reifen stecken.
Noch mehr fluchend und noch mehr schwitzend versuchte ich vergeblich das Teil aus dem Reifen zu ziehen. Es steckte jedoch fest und bewegte sich keinen Millimeter. Unter Zuhilfenahme meiner Zange aus dem Bordwerkzeug gelang es mir schließlich das Teil stück für Stück weiter aus dem Reifen zu ziehen. Nach ein paar Minuten hatte ich das Teil dann endlich raus aus dem Reifen.
Nun traute ich meinen Augen nicht:
Ich wette, jeder Gutachter bräuchte Tausend Versuche, um so über dieses scheiß Teil zu fahren, damit es sich in einen Hinterreifen eines Motorrades bohren kann! Schließlich ist das Teil ja nicht gerade spitz und es lag ja sicherlich auch nicht hochkant auf der Straße!
Im Nachhinein war ich jedoch froh nicht gestürzt zu sein, wenn auch die 300 Euro für einen neuen Reifen und ne neue Abdeckung ziemlich schmerzten!
linke Hand zum Gruß!