Spritpreise


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Re: Spritpreise

#181

Beitrag von Trobiker64 » 27.08.2026 18:55

jubelroemer hat geschrieben:
27.08.2026 17:03
Mit der eigenen PV kann man ein E-Auto auch mit 8 Ct. laden - dann sieht die Rechnung noch einmal ganz anders aus.
Auf Fernreisen wohl schwierig. :wink:
Kolbenrückholfeder hat geschrieben:
27.08.2026 11:16
Wie häufig fährst du die 700 - 1100 km im Jahr?
Dieses Jahr bin ich bis jetzt bei der 3. Reise und das Jahr ist noch nicht beendet. Aktuell kann ich günstigen polnischen Sprit tanken und bei den anderen Reisen unterwegs österreichichen Sprit. :mrgreen: Die Kosten sind also noch erträglich. Ich hatte es wirklich mal vor 15 Jahren praktiziert, um mir selbst zu beweisen, dass man mit 50Liter Benzin auf Rügen ankommen kann, also über Stunden max. 120km/h auf der Autobahn. Eine Geschwindigkeit zu schnell für die rechte Spur und zu langsam für Links. Das kommt für mich nie wieder in Frage.

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Re: Spritpreise

#182

Beitrag von jubelroemer » 28.08.2026 16:18

Trobiker64 hat geschrieben:
27.08.2026 18:55
.......... also über Stunden max. 120km/h auf der Autobahn. Eine Geschwindigkeit zu schnell für die rechte Spur und zu langsam für Links. Das kommt für mich nie wieder in Frage.
Dass unsere "Vorfahren" mit VW Käfer jemals in Italien angekommen sind :!: :?: Da wird auf höchstem Niveau gejammert und trotzdem ist man unzufrieden.
Im Ernst, ich glaube kaum dass du mit ein paar Kilometern mehr deutlich schneller am Ziel bist., dafür aber deutlich gestresster ankommst.

Wie beim Design sind hier die Geschmäcker und Einstellungen sehr sehr unterschiedlich
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Re: Spritpreise

#183

Beitrag von Trobiker64 » 28.08.2026 17:30

jubelroemer hat geschrieben:
28.08.2026 16:18
Im Ernst, ich glaube kaum dass du mit ein paar Kilometern mehr deutlich schneller am Ziel bist., dafür aber deutlich gestresster ankommst.
Ich weiß, dass ich entspannter fahre, da ich weniger Fahrbahnwechsel durchführen muss. Ob 130km/h oder 150km/h ist von der Konzentration nur ein geringer Unterschied. Glaubs mir einfach, das Thema habe ich schon lange durch.
Aber, wie man bei ums im Rheinland sagt, :D "jeder Jeck is anders." ;) bier Die Zeitersparnis lässt sich sicherlich errechnen, wenn konstant durchgefahren werden kann. Aber das ist sicherlich nicht der Hauptfaktor gegenüber vielen E-Autos, sondern eher die Ladestopps.
Bei noch höheren Geschwindigkeiten würde ich dir Recht geben, da man doch öfters auf der Überholspur ausgebremst wird, besonders auf zweispurigen Strecken. Aber auch dies ist nur ein Gefühl, da ich nie nachgezählt habe.

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Re: Spritpreise

#184

Beitrag von WolleSV » 07.09.2026 20:00

Trobiker64 hat geschrieben:
27.08.2026 9:23
Bei mir beginnt die Langstrecke bei 500km. In der Regel legen wir 700-1100km auf Urlaubsstrecken zurück. Dabei liegen meine Reisegeschwindigkeiten um 150km/h..
Ich bin nicht gegen Elektromobilität, aber dann nur im Nahbereich bis 150km und, wichtig, mit einer umweltverträglichen Batterietechnologie. Sollten die ersten Kleinwagen mit Natrium-Ionen-Batterien kommen, mache ich mir mal Gedanken darüber.
Über 600 km mit 30 Minuten Laden sind heute mit einem ID3/Born locker möglich, 150 km Umkreis ist längst überholt.
Wer noch kein E-Auto fährt hat als Thema Nr. 1 die Reichweite, bei E-Autofahrern ist Thema Nr. 1 die Ladegeschwindigkeit.
Immer auf den nächsten Technologiesprung zu warten ist eine schöne Ausrede, LFP ist heute schon sicher und kommt großteils ohne kritische Rohstoffe aus.
Seit ich BEV fahre, beginnt der Urlaub sobald ich aus dem Hof fahre, Kilometer schruppen bei der Hinfahrt und noch besser bei der Rückfahrt haben mir immer die Erholung gekostet, auch wenn ich das nicht zugeben wollte.
Man sollte einfach mal gelassener bleiben.
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Re: Spritpreise

#185

Beitrag von Trobiker64 » 08.09.2026 10:51

WolleSV hat geschrieben:
07.09.2026 20:00
Über 600 km mit 30 Minuten Laden sind heute mit einem ID3/Born locker möglich
Das mag ja sein, die Frage ist halt nur mit welchen Reisegeschwindigkeiten. Wenn ich mit unserem TSi um 150km/h fahre, dann schaffe ich 600km problemlos ohne zu tanken. Das möchte ich mal bei einem ID3/Born sehen. Da lädst du garantiert nicht nur 30min nach. :wink: Wer langsamer fahren will und/oder mehr Zeit in seine Reisen bereit ist zu investieren, für den mag ein E-Auto durchaus eine Alternative sein. Ich möchte das auch nicht in Abrede stellen. Zudem kenne ich auch Leute in meinem Umkreis, die auch so denken, aber für meine Ansprüche passt das nicht und das sollte auch mal akzeptiert werden. Wir sind am Sonntag von der östlichen Ostsee knapp 800km mit den Fahrrädern auf der Anhängerkupplung aus dem Urlaub gekommen. Und das dauert schon so mit ner Pause und freien Straßen 8 Stunden, da auch einige Autobahnbaustellen und Landstraßen den Schnitt kaputt machen. Wie viele Stunden soll das denn mit einem E-Auto dauern, 9Std, 10Std.....? :wink: Das muss ich mir nicht freiwillig geben. Aber nochmal, ein kleines E-Auto für den Nahverkehr (z.B. Twingo), am Besten mit umweltverträglicher Natrium-Batterie als Ergänzungsfahrzeug finde ich gut und vor allem besser als der Unsinn mit den Hybridfahrzeugen.
WolleSV hat geschrieben:
07.09.2026 20:00
LFP ist heute schon sicher und kommt großteils ohne kritische Rohstoffe aus.
Der Hauptproblemfaktor Lithium bleibt leider.

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Re: Spritpreise

#186

Beitrag von Black Jack » 08.09.2026 11:30

Vor allem, wie sieht die Umweltbilanz aus wenn das Lithium teuer gewonnen wird, und da gibt es noch andere Faktoren... Das muß ich auch nicht haben!
Gruß Jürgen

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Re: Spritpreise

#187

Beitrag von WolleSV » 08.09.2026 12:47

Ja klar, wer 600 km am Stück 150 km/h fahren will ist da sicher nicht zu überzeugen. Frage mich nur wie oft das geht.
Ich sparen mir im Alltag so viel, das die kleinen Einschränkungen leicht kompensiert werden.
Auch ein Verbrener verbraucht Ressourcen und beim Kraftstoff sogar unwiederbringlich, wenn schon angesprochen, die ist beim BEV längst viel besser.
Klischees halten sich halt hartnäckig, die zwei Killerargumente eines Verbrenners, schnell Tanken und Reichweite schrumpfen auch immer mehr.
Jeder wie er mag, mich stört bei der Diskussion nur immer das heranziehen von Extremsituationen.
Meine letzte Dienstreise mit einem Verbrenner über 850 km hatte übrigens drei Pausen, 20 Minuten (pinkel und rauchen), knapp über eine Stunde (Essen) und 30 Minuten (pinkeln, rauchen,tanken), gefahren wurde bis 180 km/h. Aber es gab Stau und viele Geschwindigkeitsbegrenzungen. Am Ende stand ein Schnitt von 108 km/h, denke auf der Strecke hätte ich mit dem Born und großen Akku bei max. 130 km/h weit unter einer Stunde verloren.
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Re: Spritpreise

#188

Beitrag von Raceman » 08.09.2026 15:35

Hat jetzt nichts mehr mit den Spritpreisen zu tun, aber mal abgesehen davon, dass Fahrspaß für mich durch Handschaltung und Sound entsteht, finde ich 90% der Stromer auch einfach maximal hässlich. Die Sandwich-Bauweise erfordert nunmal einen höheren Aufbau, wodurch viele Autos aussehen wie ein tiefergelegter SUV oder ein hochgezogener Kleinwagen. Am allerlangweiligsten haben sie den ID3 gestaltet. Damit hast du halt "spießig" auf der Stirn stehen.
Wems gefällt der soll es gut heißen, mir und vielen in meinem Umfeld taugt das nicht.

Kann man gut gegen kontern, mir schon klar. Aber am Ende kaufe ich kein Auto nur mit dem Kopf und gespitztem Bleistift. Charakter muss es halt auch haben, sonst hätte ich auch längst keine SV1000 mehr und wäre nicht in diesem Forum.
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Re: Spritpreise

#189

Beitrag von Trobiker64 » 08.09.2026 15:54

WolleSV hat geschrieben:
08.09.2026 12:47
Ja klar, wer 600 km am Stück 150 km/h fahren will ist da sicher nicht zu überzeugen.
Siehst du, das ist genau das Problem. Jemanden für irgend etwas überzeugen zu wollen, obwohl in diesem Fall Mobilität unter verschiedenen Bedingungen und Ansprüchen ablaufen kann, ist oft nicht zielführend.
WolleSV hat geschrieben:
08.09.2026 12:47
jeder wie er mag, mich stört bei der Diskussion nur immer das heranziehen von Extremsituationen.
Sorry, aber das machst du doch selber mit über 2 Std. Pause in deinem Beispiel. Vielleich habe ich es ja als Nichtraucher etwas einfacher. :mrgreen: Ein Verbrenner gibt jedenfalls auf Langstrecken kaum notwendige Pausenzeit vor.

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Re: Spritpreise

#190

Beitrag von WolleSV » 08.09.2026 22:07

Mein Sohn und meine Schwiegertochter in spe haben eben heute eine Rechnung aufgestellt.
Astra 6 l/100 km wird abgestoßen, Cupra Born kommt als Gebrauchtwagen, Aufpreis 6000 €.
20 kWh Schnitt inkl. Ladeverluste bei 24 ct/kWh macht 4,8 €/100 km zu 6x2,2€=13,2 €/100 km.
Bei 15000 km/a macht das 1260 € plus gesparte Steuer, Kundendienst erst alle zwei Jahre kommen noch dazu.

Für Sound und Charakter haben wir Deutz D40s, Audi Quattro Coupe 89, Audi 100 C3 Quattro auch mit Fünfzylinder zum herrichten.
Mir gehen sozusagen die Spritpreise und auch Heizölpreise am A.. vorbei. 8)
Nichts für ungut.

P.s. nicht jeder kann sich das leisten, das ist leider so.
Viele greifen aber jetzt bei Gebrauchten zu, die Umschreibungszahlen zeigen das bereits.

Pausenzeiten haben auch noch nie geschadet.
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Re: Spritpreise

#191

Beitrag von Classikracer » 08.09.2026 23:32

Für mich wird ein E-Auto aus mehreren Gründen noch keine Alternative zum Benziner sein!
Habe heute zufällig einen fachlichen Artikel über die Kostenbilanz Benziner zum E-Auto gelesen!
Da wurden vergleichbare Autos von verschiedenen Herstellern je als Benziner bzw. E-Modell gerechnet!
Bei allen Paarungen war der Benziner mehr oder weniger günstiger als die E-Variante!
Sogar der jetzige Spritpreis von 2.20 € und das teilweise kostenlose Laden zu Hause mit Solarstrom sowie die Steuerbefreiung der E-Autos wurden berücksichtigt!
WARUM also teurer:
-das E-Auto ist teurer in der Anschaffung
-viel höhere Wartungskosten in der Werkstatt
-höherer Reifenverschleiß
-extrem hoher Wertverlust
Also von dem her kein Kostenvorteil!
Auch für die Umwelt sehe ich noch keinen Vorteil!
Die Lithiumgewinnung gehört da jedenfalls nicht dazu!
Auch die restliche Autoproduktion ist gleich wie beim Verbrenner!
Solange noch Strom aus Gas und Kohle zum Laden kommt ...... da kann ich auch Benzin tanken!
Ein E-Auto ist zur Zeit jedenfalls weder günstiger noch umweltfreundlicher als ein neuerer Benziner!

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Re: Spritpreise

#192

Beitrag von Pat SP-1 » 09.09.2026 7:39

Da hast Du aber irgendwo einen Artikel ausgegraben, der arg aus der Reihe fällt. TCO wird schon seit langem beim E-Auto als günstiger bewertet. Und vor allem: wieso höhere Werkstattkosten? Ein paar Wartungspunkte fallen weg (Motoröl, Luftfilter, Zündkerzen, etc.), die restlichen sind bei Benziner und E-Auto gleich. Ebenso: wieso extrem hoher Wertverlust? Gebrauchte Benziner gibt es wie Sand am Meer, gebrauchte E-Autos sind knapp und daher begehrt. Das einzige was da ist, ist dass der Preis mehr von den Baureihen abhängt, weil der Fortschritt in den letzten Jahren recht groß war, die "alten" E-Autos also technisch veraltet sind. Davon abgesehen ist das mit dem Wertverlust für privat m.E. eh völliger Quatsch. Wenn ich mir ein Fahrzeug kaufe, ist das Geld weg und höchstwahrscheinlich hat es zu dem Zeitpunkt, an dem ich es abstoße, eh einen Restwert nahe Null (beimE-Auto könnte der Restwert eines schrottreifen Autos sogar höher sein als beim Benziner, weil es mehr Rohstoffe enthält, aber auch das ist ziemlich egal). Und wenn man wie der ADAC rechnet alle 3 Jahre ein neues Auto kauft, kann einem der Preis eh egal sein, zumindest, wenn man sich das auch tatsächlich leisten kann.
Die Umweltbilianz ist auch schon seit längerem besser. Dazu wieviel besser kann man unterschiedliche Werte bekommen, je nachdem, welche Annahmen man in die Modelle steckt.

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Re: Spritpreise

#193

Beitrag von WolleSV » 09.09.2026 8:58

Stell doch gerne die Quelle dazu ein, würde mich schon interessieren.

Das wurde bereits 2025 publiziert.

https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... imabilanz/

Neue Aufregung und mitten drin unser Würstlesser, aber ich das finde gut zusammengefasst.

https://www.focus.de/earth/verkehrswend ... 8f2d1.html

Natürlich ist noch nicht alles optimal, aber besser als der Status Quo.

Ein Benziner verbrennt auf 200 000 km bei 7 l/100 km 14 000 l, bei 8,9 kWh Energiemenge pro Liter, für Förderung, Herstellung und Tranport werden ca. 3,5 kWh benötigt.

D.h. 12, 5 kWh, mit dem Born bin ich quasi mit der Energiemenge schon 60 km gefahren, bei einem Liter wohlgemerkt.
Diese Effizienz und zunehmende Unabhängigkeit vom Öl sorgen dafür, das sich das durchsetzt.
Würde man sich um die Umweltbilanz von Verbrennern so viel Gedanken machen wie beim Elektroauto, keiner würde mehr fahren.
Übrigens sind schon mehr als die Hälfte im Strommix erneuerbar, im August 60 %.

Keiner muss aus meiner Sicht ein funktionierendes Auto verkaufen und umsteigen, jeder muss das selbst prüfen und entscheiden.
Nur sollte auch in Bezug auf Elektroauto und Wärmepumpe die Aussage Technologieoffen gelten, nicht nur für Öl und Gas.
Wichtig dabei ist aber eine objektive Information aus mehreren Quellen und nicht nur vom Söder oder den anderen, die lieber wieder Gas aus dem Osten oder über dem Atlantik kaufen wollen.
Wie weit uns das gerade bringt, sieht jeder an der Tanke und wenn er Heizöl bestellt.

Mein Wunsch, nicht nur Schlagzeilen lesen, der Physik mehr glauben, die kann nicht lügen, nur was daraus gemacht wird und von wem, hinterfragen.
Weiter den Markt beobachten, offen bleiben und wenn es passt, entscheiden.

Und wie der Vorredner sagt, Leasing von Autos über 3 Jahre hat seit jeher dafür gesorgt, das sich viele durch die Rückgabe dieses Auto erst leisten konnten.
Habe ich 30 Jahre so praktiziert.
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Re: Spritpreise

#194

Beitrag von Classikracer » 09.09.2026 12:28

@ WolleSV
Die Quelle kann ich leider hier nicht einstellen!
Den Beitrag hatte ich im Smartphon gelesen!
Es war aber der ADAC dabei,der die tatsächlichen Kosten (Kaufpreis,Wertverlust Verbrauch Wartungskosten usw.) aufgeschlüsselt hat!
Ich selbst finde das immer als recht theoretisch!
Gerade beim Reifenverschleiß und Verbrauch hängt es doch viel vom persönlichen Fahrstiel ab!
Lassen wir das mal dahingestellt sein!
Persönlich habe ich nichts gegen die E-Autos!
Auch die Reichweite und kurze Ladezeiten sind schon ok!
Es muß halt jeder selbst entscheiden,was für Ihn passt!
Fakt ist aber,daß die E-Autos lange nicht so "grün" sind wie einige behaupten!

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