Stell doch gerne die Quelle dazu ein, würde mich schon interessieren.
Das wurde bereits 2025 publiziert.
https://www.ingenieur.de/technik/fachbe ... imabilanz/
Neue Aufregung und mitten drin unser Würstlesser, aber ich das finde gut zusammengefasst.
https://www.focus.de/earth/verkehrswend ... 8f2d1.html
Natürlich ist noch nicht alles optimal, aber besser als der Status Quo.
Ein Benziner verbrennt auf 200 000 km bei 7 l/100 km 14 000 l, bei 8,9 kWh Energiemenge pro Liter, für Förderung, Herstellung und Tranport werden ca. 3,5 kWh benötigt.
D.h. 12, 5 kWh, mit dem Born bin ich quasi mit der Energiemenge schon 60 km gefahren, bei einem Liter wohlgemerkt.
Diese Effizienz und zunehmende Unabhängigkeit vom Öl sorgen dafür, das sich das durchsetzt.
Würde man sich um die Umweltbilanz von Verbrennern so viel Gedanken machen wie beim Elektroauto, keiner würde mehr fahren.
Übrigens sind schon mehr als die Hälfte im Strommix erneuerbar, im August 60 %.
Keiner muss aus meiner Sicht ein funktionierendes Auto verkaufen und umsteigen, jeder muss das selbst prüfen und entscheiden.
Nur sollte auch in Bezug auf Elektroauto und Wärmepumpe die Aussage Technologieoffen gelten, nicht nur für Öl und Gas.
Wichtig dabei ist aber eine objektive Information aus mehreren Quellen und nicht nur vom Söder oder den anderen, die lieber wieder Gas aus dem Osten oder über dem Atlantik kaufen wollen.
Wie weit uns das gerade bringt, sieht jeder an der Tanke und wenn er Heizöl bestellt.
Mein Wunsch, nicht nur Schlagzeilen lesen, der Physik mehr glauben, die kann nicht lügen, nur was daraus gemacht wird und von wem, hinterfragen.
Weiter den Markt beobachten, offen bleiben und wenn es passt, entscheiden.
Und wie der Vorredner sagt, Leasing von Autos über 3 Jahre hat seit jeher dafür gesorgt, das sich viele durch die Rückgabe dieses Auto erst leisten konnten.
Habe ich 30 Jahre so praktiziert.