Camper-Van mit Motorrad


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Theopa
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Camper-Van mit Motorrad

#1

Beitrag von Theopa » 29.05.2020 22:24

Hallo zusammen,

kein echtes SV-Thema, aber vielleicht ist ja zufällig jemand hier der sich auskennt:

Ich suche eine Alternative zu Pensionen/Gatsstätten/Hotels für Touren alleine oder zu zweit, Touren mit mehr Leuten sind außen vor. Mich nervt einfach die Wahl zwischen vorab buchen und dann zwingend zum Zeitpunkt X an Ort Y sein zu müssen oder täglich spontan suchen, dann aber teilweise die Wahl zwischen teuer und mies zu haben. Naheliegend wäre Zelten, das würde aber mein Rücken nicht mitmachen. Ich brauche schon nach einem normalen Tag ein Bett mit passender Maratze, nach einem Tag auf der SV - so genial sie auch ist - erst recht.

Nachdem ich vor zehn Jahren mal mitgeholfen habe einen ziemlich schrottigen Citroen Jumper für einen Ausflug nach Kroatien zusammenzubasteln (Kapitaler Motorschaden auf dem Rückweg mitten auf der slowenischen Autobahn, der Urlaub war aber genial :D ) kam mir die Idee: Wieso nicht einen halbwegs bezahlbaren Transporter zu einem Camper mit Motorrad-Laderaum umbauen?

Der Plan wäre in einen L2H2 Transporter (beim Modell etc. wäre ich flexibel) hinten eine klappbare Rampe einzubauen um die SV reinzufahren. Einen Schlosser habe ich zur Hand. Eine stabile Transporthalterung für das Vorderrad die man am Boden fixieren könnte habe ich, dazu noch zwei Haken im Boden um sie sicher zu verspannen und das sollte halten bzw. bei Kontrollen durchgehen. Die SV braucht ca. 80 x 200 cm, die Ladeflächen sind ca. 310 x 180 cm minus Radkästen, also noch reichlich Platz. Nun wäre links daneben noch Platz um ein Bett mit 140 cm Maratze an die Wand auf die Seite zu stellen und dort zu fixieren, vor der SV wäre Platz für Gepäck bzw. wenn man die Sache weiter treiben möchte evtl. mal irgendwelche Einbauten.

Eine Tour würde dann so aussehen, dass ich mit SV (und ggf. Beifahrerin) im Gepäck auf die Autobahn fahre, 2-4 Stunden auf direktem Weg in Richtung "schöne Gegend", da den Transporter parke und die SV auspacke. Abends dann SV daneben stellen, Bett gerade aufstellen und Abend ausklingen lassen. Am nächsten Tage gehts wieder vorn vorne los.

Hat schon jemand von euch Erfahrungen mit so etwas gemacht?
- Welches Transporter-Modell würdet ihr empfehlen? Man hört oft den Fiat Ducato, da sehe ich aber meist nur Gebrauchte im fünfstelligen Bereich bzw. Schrott
- Fährt jemand öfter so ein Ding und kann sagne wie es mit dem Parken aussieht? Wird man da ähnlich wie die echten Camper überall vertrieben, auch wenn der Wagen wie ein normaler Handwerker-Transporter aussieht?

Weitere Fragen fallen mir sicher noch ein ;)

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F0264
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#2

Beitrag von F0264 » 29.05.2020 22:40

Hallo Theopa,

selbst habe ich keine Erfahrungen mit dem Thema, bin aber letztens über eine interessante Umsetzung gestolpert. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/QiECijSkZEo
Das mit dem Bett finde ich eine recht geschickte Lösung mit Platz innen ohne das Moped irgendwie außen befestigen zu müssen.
Grüße, Felix

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Dieter
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#3

Beitrag von Dieter » 29.05.2020 23:32

Der Duffy macht es ähnlich wenn er zum Rennen fährt.

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HolKor
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#4

Beitrag von HolKor » 30.05.2020 7:56

Moin,

die Idee ist grundsätzlich gut. :top:

Schau doch mal bei www.Racing4Fun.de nach, da beschreiben einige den Ausbau von Renntransportern und Anhängern.
Da kannst Du Dir sicher Inspirationen holen.

Ich bin ab diesem Jahr mit ausgebautem Anhänger unterwegs, habe aber keinen festen Betteinbau, sondern eine günstige Campingliege, auf der ich super schlafe. Hat weniger Gewicht als Betteinbau und ist schneller auf- und abgebaut. Wird eine 2-Personenlösung gebraucht, so ist wahrscheinlich ein Festeinbau besser.
Gruß Holger

Ick bün all dor

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Re: Camper-Van mit Motorrad

#5

Beitrag von Jan Zoellner » 30.05.2020 9:35

Weitere Option: Dachzelt. Hatte ich mal für ein Festival geliehen und war echt super, weil man den kompletten Wagen darunter frei hat[1] und die Aufbauerei wegfällt (die gibts sogar mit Motorantrieb, meines wurde manuell ausgeklappt). Die enthaltene Matratze war auch recht ok, notfalls kann man die gegen eine "richtige" tauschen.

Ciao
Jan
[1]Wir haben es genutzt um 3 Leute in einem Chrysler Voyager bequem schlafen zu lassen, 4 wäre auch gegangen. Normalerweise penne ich direkt im Auto.
Im angesprochenen Szenario kann das Motorrad dann sogar im Transporter bleiben.
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superhelmut
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#6

Beitrag von superhelmut » 30.05.2020 15:07

Mein Plan sieht ähnlich aus.

Brauchten eh ein neues Familienfahrzeug.

Wir haben uns den Fiat Talento H1L1 in der Famile Ausstattung zugelegt.

Als Familienauto einfach nur genial.

Und da ich eh ohne Familie auf Reise gehe, passt der L1H1 vollkommen.
Auch in meine Garage.

Das Moped schläft draußen und ich auf einer 1400x2000x100 Isomatte. Megateil.

So ist der Plan.
Leider wegen Corona noch nicht umgesetzt BildBildBildBild
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#7

Beitrag von Theopa » 30.05.2020 16:57

F0264 hat geschrieben:
29.05.2020 22:40
Hallo Theopa,
selbst habe ich keine Erfahrungen mit dem Thema, bin aber letztens über eine interessante Umsetzung gestolpert. Hier der Link zum Video: https://youtu.be/QiECijSkZEo
Das mit dem Bett finde ich eine recht geschickte Lösung mit Platz innen ohne das Moped irgendwie außen befestigen zu müssen.
Danke für den Link, sehr interessantes Video, auch wenn das natürlich um ein vielfaches professioneller aussieht und so wie es dasteht wohl leicht 50.000€ aufwärts verschlungen hat 8O

Am Ende soll es wohl bei mir kein 100% Camper werden, schon damit man das ganze Jahr was davon hat und z.B. auch mal Möbel transportieren kann. Allerdings soll es auch kein Alltagsfahrzeug sein, da ich dafür direkt bei mir sowieso keinen Platz hätte.

Die Lösung für das Bett finde ich genial und wesentlich besser als meine erste Idee, wobei ich den elektrischen Aufzug durch eine einfachere mechanische Lösung ersetzen würde. Zwei Bikes parken zu können ist ein ordentlicher Vorteil.

@superhelmut:
An L1H1 hatte ich auch gedacht, wäre wohl jedenfalls nochmal günstiger. Werde ich mir noch mal genauer ansehen, danke dir, nach deinen Bildern sieht es doch etwas geräumiger aus als ich erst dachte.

@Jan Zoellner:
Mit Dachzelten habe ich mich noch überhaupt nicht beschäftigt, Google zeigt da auch sehr viel verschiedene an: Du meinst schon die Variante, bei der man einfach ein relativ Zelt auf einer Art Dachgepäckträger hat und das dann ausklappt und hochklettert?

Wäre jedenfalls interessant um vllt. auch mal zu dritt fahren zu können, wobei man dann natürlich deutlich weniger Auswahl bei den Parkplätzen hat. Wenn man damit einfach irgendwo am Straßenrand übernachtet wird vllt. doch mal jemand anklopfen ;)

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Re: Camper-Van mit Motorrad

#8

Beitrag von Thorsten_Köhler » 31.05.2020 13:52

Pennen im Auto / Camper am Fahrbahnrand oder auf anderen öffentlichen Parkplätzen ist dann unproblematisch, wenn es um die Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit geht.
Also kein aufwendiges Grillen am Fahrbahnrand oder Saufgelage, aber z.B. von Flensburg zur Zugspitze und in der Höhe von München oder auch früher eine Übernachtung einlegen und am nächsten Morgen weiterfahren ist legal.
Ob das in Europa überall so ist? :mmh:
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#9

Beitrag von Jan Zoellner » 31.05.2020 15:52

Theopa hat geschrieben:
30.05.2020 16:57
@Jan Zoellner:
Mit Dachzelten habe ich mich noch überhaupt nicht beschäftigt, Google zeigt da auch sehr viel verschiedene an: Du meinst schon die Variante, bei der man einfach ein relativ Zelt auf einer Art Dachgepäckträger hat und das dann ausklappt und hochklettert?
Ja. Eingeklappt sieht das aus wie ne sehr flache (und breite) Dachbox.
Wir hatten genau das Modell aus diesem Erfahrungsbericht, wenn ich mich recht erinnere. Bei den schickeren fährt das Dach senkrecht nach oben, aber trotz der erstmal merkwürdig anmutenden Form (die allerdings auch bei vielen Campingumbauten von VW-Bussen auch nicht viel anders ist) konnte man sehr gut drin schlafen.
Theopa hat geschrieben:
30.05.2020 16:57
Wäre jedenfalls interessant um vllt. auch mal zu dritt fahren zu können, wobei man dann natürlich deutlich weniger Auswahl bei den Parkplätzen hat. Wenn man damit einfach irgendwo am Straßenrand übernachtet wird vllt. doch mal jemand anklopfen ;)
Das kann gut sein. Ob es so viel unverfänglicher aussieht, wenn da ein Transporter und daneben ein Mopped mit dem gleichen Kennzeichen stehen, weiß ich nicht. :)

Ciao
Jan
--
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#10

Beitrag von Gelöschter Benutzer 24662 » 31.05.2020 18:47

wir hatten bis vor kurzem einen Fiat Talento mit Dachzelt. Die Mopeds waren unten drin, wir haben oben gepennt. Aber auf Dauer und mit Camping Utensilien ist es doch etwas eng vom Raum geworden, weshalb wir jetzt einen Peugot Boxer selbst umbauen. Also ok, mein Freund. Und weil der sich damit besser auskennt, wird er gleich ausführlicher antworten und vielleicht Bilder zeigen.

Gelöschter Benutzer 24662


Re: Camper-Van mit Motorrad

#11

Beitrag von Gelöschter Benutzer 24662 » 31.05.2020 19:19

Sodele, jetzt kommt dann der Beitrag vom genannten Freund 8)

Bezüglich deiner L2H2 vorweg, das ist nichts genormtes und bedeutet bei jedem Hersteller eine andere Größe. Besser ist es, wenn du von der Fahrzeuglänge schreibst. Der Talento war L1H1 und somit 5m, jetzt ist es ein Peugeot Boxer L3H2, somit 6m lang und dieser ist Baugleich mit dem Fiat Ducato und Citroen Jumper.

Dachzelt ist eigentlich echt eine gute Alternative, denn uns war es zu nervig, jeden Abend die Mopeds auszuladen und wir hatten zudem ja auch zwei Mopeds dabei. Ne Rampe würde ich persönlich nicht fest verbauen, sondern nur eine Klapprampe und gut. Ne Wippe, die am Boden fest verschraubt ist, finde ich persönlich angenehmer, da sie sich beim Be- und Entladen nicht groß bewegt. Ich würde aber immer vier Gurte verwenden, denn in meinen Augen ist es am Wichtigsten das Moped sauber nach hinten abzuspannen und nach vorne leicht in die Gabel zu ziehen. Bei einem Crash geht die Masse wenn nach vorne und da wäre mir nur die Wippe zu wenig.

Ansonsten hatten wir noch eine Kompressorkühlbox dabei, die kommt mit verhältnismäßig wenig Energie aus und es hat bei uns immer ganz gut gepasst bezüglich Batterie. Alternativ noch eine Zweitbatterie mit Trennrelais oder Ladebooster, je nachdem wie lange ihr stehen wollt.

Am Talento hatte ich die originalen Sitzaufnahmen entfernt und an die Stelle habe ich Aluprofile geschraubt, an der ich dann die Wippen fixieren konnte. An den original Gepäcknetzaufnahmen hatte ich Ringösen verschraubt und da dann so Hängetaschen fixiert und zudem noch ein Netz unter die Decke gepackt.
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Re: Camper-Van mit Motorrad

#12

Beitrag von Theopa » 01.06.2020 18:57

Ela675 hat geschrieben:
31.05.2020 19:19
Bezüglich deiner L2H2 vorweg, das ist nichts genormtes und bedeutet bei jedem Hersteller eine andere Größe. Besser ist es, wenn du von der Fahrzeuglänge schreibst. Der Talento war L1H1 und somit 5m, jetzt ist es ein Peugeot Boxer L3H2, somit 6m lang und dieser ist Baugleich mit dem Fiat Ducato und Citroen Jumper.
Gut zu wissen, merke ich mir. Bei den Abmessungen fände ich es wichtig, dass man in kleinen Orten bzw. Nebenstraßen auch ohne LKW-Erfahrung noch gut vorankommt, der "L2"-Ducato mit ca, 5,40m oder vergleichbar wäre für mich die Obergrenze, 6 Meter (Ducato L3) schon eindeutig viel zu viel.

Ich werde jetzt erstmal eine Weile die üblichen Plattformen abklappern, wenn die niedrigeren Kastenwagen + Dachzelt deutlich günstiger wären würde ich mir das noch einmal überlegen, obwohl mir eine Höhe bei der man stehen kann schon lieber wäre: Gerade wenn es mal länger so heftig regnet, dass man keine Runde mit der SV drehen will ist es dann doch sicher ganz nett eine Art kleine Wohnung zu haben in der man sich normal bewegen kann.

Nochmal dank an alle!

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Re: Camper-Van mit Motorrad

#13

Beitrag von Silversurfer » 01.06.2020 19:19

Frage ist auch wie "eilig" man es hat um in eine schöne Gegend zu kommen. Letztes Jahr habe ich beim Campen mit WoWa auch ein älteres Ehepaar gesehen, die hatten vorn im Transporter den Flattwin und hinten 'nen "Puck" (= Wohnwagen) dran.
Nachteile:
- Geschwindigkeitsbeschränkung (80/100)
- Wohnmobilstellplätze fallen raus
- man ist generell etwas unflexibler
Vorteile:
- weder im Transporter noch im WoWa muss was umgebaut werden
- auch ein kleiner Wohnwagen ist bequemer als ein "halb" umgebauter Transporter
... sumasumarum: etwas weniger Flexibilität, dafür etwas mehr Komfort
... umgekehrt geht's natürlich auch (Trailer hintendran)
... wenn Gewissheit wahr wäre, läge man nie falsch ...

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Re: Camper-Van mit Motorrad

#14

Beitrag von Gelöschter Benutzer 24662 » 01.06.2020 20:08

Was auch noch eine Möglichkeit wäre, da du nur eine Maschine mit nehmen würdest, hinten eine Plattform dran und da das Moped drauf. Somit würde ein Umbau von Bett und Co entfallen. Zudem mehr Platz bei schlechtem Wetter und trotzdem das Moped dabei. Je nachdem wie groß ihr seid wäre ein Ducato, Jumper, Boxer alle baugleich in 5m dann schon groß genug.
Bei dem Modell kann man bis 1,80 das Bett hinten quer verbauen, vorne Drehsitze und gut.

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Re: Camper-Van mit Motorrad

#15

Beitrag von Dieter » 01.06.2020 20:40

Ela675 hat geschrieben:
01.06.2020 20:08
...hinten eine Plattform dran und da das Moped drauf....
Geht aber meiner Meinung nach nicht mit was wie der SV. Die hat leer ja 180kg. Stützlast für die Kupplung Max. 100kg. Ich Pack mein Mofa ja schon mal halb illegal hinten drauf. 40kg darf der Träger. Eigentlich nur 2x20kg. Mofa hat 42kg.

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