Pulverbeschichten lassen
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madcookie99
Pulverbeschichten lassen
Hi,
hat einer ne Adresse, wo ich Teile (Kleinteile wie Fußrasten etc.) zum Pulverbeschichten hinschicken kann?
gruß
Alex
hat einer ne Adresse, wo ich Teile (Kleinteile wie Fußrasten etc.) zum Pulverbeschichten hinschicken kann?
gruß
Alex
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silver650
ja, aber die würde ich dir nicht empfehlen wollen 
bei google gibt es folgendes, kann ich aber leider nichts weiter zu sagen
http://www.boeba.de/
http://www.abex-berlin.de/
bei google gibt es folgendes, kann ich aber leider nichts weiter zu sagen
http://www.boeba.de/
http://www.abex-berlin.de/
Zuletzt geändert von silver650 am 17.10.2006 13:27, insgesamt 1-mal geändert.
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silver650
u.a. auch, jamadcookie99 hat geschrieben:Ärger mit der Quali ?!?
Sind da noch am klären.
Eine Pulverbeschichtung sollte ja widerstandfähiger sein, habe nun leider schon nach meinen paar Kilometern Schleifspuren von meiner Kombi am Rahmen (Kniebereich)
Ich könnte echt.......
Probiere es mal hier.
www.Pohl-Wernicke.de
Die sitzen in Spandau und machen so Kleinteile fürs Moped nebenbei. ( schmaler Taler
).
Adresse lautet: Neuendorfer Str.69 in 13585 Berlin
Tel.: 030 3352050
Fax.:030 3358314
www.Pohl-Wernicke.de
Die sitzen in Spandau und machen so Kleinteile fürs Moped nebenbei. ( schmaler Taler
Adresse lautet: Neuendorfer Str.69 in 13585 Berlin
Tel.: 030 3352050
Fax.:030 3358314
Oberkaputnik
RV50
CB200
GS400
Katana550
XT500
XT500
SV650S
SV1000S
FLH1340
Husqvarna SM610S
Bandit1250S
RV50
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XT500
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Husqvarna SM610S
Bandit1250S
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Elemental
Hab ne`n Edelstahl-Kühlergrill machen lassen und n`5èr in die Kaffeekasse getan 
Diesen Winter sollen dann die hinteren Rastenhalter , Kennzeichenhalter , Kettenschutz und der komplette Heckrahmen gemacht werden
Diesen Winter sollen dann die hinteren Rastenhalter , Kennzeichenhalter , Kettenschutz und der komplette Heckrahmen gemacht werden
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madcookie99
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silver650
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Da_Keks
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silver650
Das Pulverbeschichten ist ein Beschichtungsverfahren, bei dem ein in der Regel elektrisch leitfähiger Werkstoff mit Pulverlacken beschichtet wird. Dabei wird das Pulver elektrostatisch oder tribostatisch auf den zu beschichtenden Untergrund aufgesprüht und anschließend eingebrannt. Im Vorfeld ist das Werkstück gut zu entfetten und gegebenenfalls mit Korrosionschutz zu behandeln. Heutzutage können die Einbrenntemperaturen, je nach Anwendungsfall, stark variieren. Typische Einbrennbedingungen liegen zwischen 140 und 200 °C. Es werden heutzutage verschiedene Bindemittel eingesetzt, typisch sind jedoch Pulverlacke auf Basis von beispielsweise Polyurethan-, Epoxid- oder Polyesterharzen. Durch das Einbrennen soll ein dauerhaftes Anhaften (rein mechanische Verklammerung) und eine gleichmäßige dichte Beschichtung erreicht werden, was teils durch Koagulation (quasi Versintern), teils durch Anschmelzen der Partikel erfolgt.
Vorteile
Umweltfreundlichkeit (da keine Lösungsmittel benötigt werden)
Geringe Kosten
Sehr hoher Korrosionsschutz, bis zur Korrosionsklasse C5 möglich
Hohe mechanische Widerstandsfähigkeit (Kratz-, Abrieb- und Schlagfestigkeit)
Hohe Verformbarkeit
Beständigkeit gegenüber Chemikalien
Sehr hohe Witterungsbeständigkeit
Gute elektrische Isolationseigenschaften
Sehr gute elektrische Ableiteigenschaften möglich
Gute bis sehr gute antibakterielle Eigenschaften möglich
Durch unterschiedliche Oberflächen (glatt, strukturiert, Feinstruktur, Hammerschlag) und den entsprechenden Pigmenten können praktisch fast alle Oberflächeneffekte erzielt werden. Dabei sind zum Beispiel die Farben des RAL-Farbsystems bei praktisch jedem Pulverlackhersteller kurzfristig verfügbar.
Alternativ kann das Pulver auch durch Wirbelsintern aufgebracht werden. Dabei wird ein erhitztes Werkstück kurz in ein mit Hilfe von Druckluft fluidisiertes Pulver aus Kunststoff getaucht. Das an der Oberfläche haften gebliebene Pulver schmilzt durch die Hitze des Werkstücks und überzieht die Oberfläche mit einer durchgehenden Kunststoffschicht.
Eloxal ist die Abkürzung für elektrolytische Oxidation von Aluminium. Aluminium wird elektrolytisch oxidiert, um eine 5 bis 25 µm dünne Schicht zu erzeugen, die das unedle Metall vor Korrosion schützt. (Die natürliche Oxidschicht des Aluminiums beträgt lediglich 0,1 µm bis 0,5 µm)
Eloxiert wird üblicherweise mittels Gleichstrom in Schwefelsäure oder Oxalsäure-Elektrolyten. Das Aluminium wird dabei als Anode geschaltet, man nennt daher das Verfahren auch Anodisieren. Es werden teils aber auch Wechselstrom-Verfahren (Ematal-Verfahren) eingesetzt, wobei beide Elektroden von Aluminiumwerkstücken gebildet werden.
Quelle: wikipedia
Vorteile
Umweltfreundlichkeit (da keine Lösungsmittel benötigt werden)
Geringe Kosten
Sehr hoher Korrosionsschutz, bis zur Korrosionsklasse C5 möglich
Hohe mechanische Widerstandsfähigkeit (Kratz-, Abrieb- und Schlagfestigkeit)
Hohe Verformbarkeit
Beständigkeit gegenüber Chemikalien
Sehr hohe Witterungsbeständigkeit
Gute elektrische Isolationseigenschaften
Sehr gute elektrische Ableiteigenschaften möglich
Gute bis sehr gute antibakterielle Eigenschaften möglich
Durch unterschiedliche Oberflächen (glatt, strukturiert, Feinstruktur, Hammerschlag) und den entsprechenden Pigmenten können praktisch fast alle Oberflächeneffekte erzielt werden. Dabei sind zum Beispiel die Farben des RAL-Farbsystems bei praktisch jedem Pulverlackhersteller kurzfristig verfügbar.
Alternativ kann das Pulver auch durch Wirbelsintern aufgebracht werden. Dabei wird ein erhitztes Werkstück kurz in ein mit Hilfe von Druckluft fluidisiertes Pulver aus Kunststoff getaucht. Das an der Oberfläche haften gebliebene Pulver schmilzt durch die Hitze des Werkstücks und überzieht die Oberfläche mit einer durchgehenden Kunststoffschicht.
Eloxal ist die Abkürzung für elektrolytische Oxidation von Aluminium. Aluminium wird elektrolytisch oxidiert, um eine 5 bis 25 µm dünne Schicht zu erzeugen, die das unedle Metall vor Korrosion schützt. (Die natürliche Oxidschicht des Aluminiums beträgt lediglich 0,1 µm bis 0,5 µm)
Eloxiert wird üblicherweise mittels Gleichstrom in Schwefelsäure oder Oxalsäure-Elektrolyten. Das Aluminium wird dabei als Anode geschaltet, man nennt daher das Verfahren auch Anodisieren. Es werden teils aber auch Wechselstrom-Verfahren (Ematal-Verfahren) eingesetzt, wobei beide Elektroden von Aluminiumwerkstücken gebildet werden.
Quelle: wikipedia
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Da_Keks
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Christian79
Hallo,
also... Ich hab mich kürzlich mit derselben Idee befaßt, die Rasten zu pulvern. Testweise hab ich mal mit den Soziusrasten angefangen.
Sehen kannst Du das ganze hier: viewtopic.php?t=35260
Fazit : Pulvern ist optisch schön und gut (und in aller Regel viel günstiger als Lackieren), aber für die Rasten gänzlich ungeeignet. Da diese einer gewissen mechanischen Belastung unterliegen, würde ich hier eher zum Eloxieren raten. Es sei denn Du willst alle paar Wochen die Rasten nachpulvern, weil darunter beim kleinsten Kratzer das blanke Alu zum Vorschein kommt. Ansonsten ist herkömmliches Lackpulvern nur für Sicht- oder sehr niedrig beanspruchte Teile geeignet. Das Eloxal bildet eine unvergleichlich höhere Oberflächenhärte, kostet allerdings nen Zacken mehr, ist aber auch nicht die Welt. Es stehen sämtliche RAL-Farben zur Verfügung (und noch viele mehr).
Es gibt ein Verfahren, das dem Pulvern ähnelt, bei dem nicht Lack sondern Kunststoff aufgebracht wird. Sieht dann hinterher etwa so wie der Rahmen der K6 aus. Das ist deutlich stabiler als normaler Pulverlack, aber reicht immer noch nicht an die Härte von Eloxal heran.
Falls Du Lust hast dein Zeug selber zu eloxieren, empfehle ich diesen Link hier:
http://www.atmpage.de/eloxieren/index.php
Mit dieser Anleitung kriegt das jeder halbwegs Begabte Zuhause selbst hin.
Und was den Rost angeht - an der SV ist ja sowieso fast alles aus Alu oder Edelstahl, und beides rostet bekanntermaßen nicht. Aso würde ich mir in Sachen Rost keinen Kopf machen, falls Du Dich doch fürs Pulvern entscheiden solltest. Wie bei allem muß dennoch sauber gearbeitet werden, da auch der Lack oder das Eloxal keine miese, verkratzte Oberfläche wegzaubern.
Gruß und viel Erfolg, Christian
also... Ich hab mich kürzlich mit derselben Idee befaßt, die Rasten zu pulvern. Testweise hab ich mal mit den Soziusrasten angefangen.
Sehen kannst Du das ganze hier: viewtopic.php?t=35260
Fazit : Pulvern ist optisch schön und gut (und in aller Regel viel günstiger als Lackieren), aber für die Rasten gänzlich ungeeignet. Da diese einer gewissen mechanischen Belastung unterliegen, würde ich hier eher zum Eloxieren raten. Es sei denn Du willst alle paar Wochen die Rasten nachpulvern, weil darunter beim kleinsten Kratzer das blanke Alu zum Vorschein kommt. Ansonsten ist herkömmliches Lackpulvern nur für Sicht- oder sehr niedrig beanspruchte Teile geeignet. Das Eloxal bildet eine unvergleichlich höhere Oberflächenhärte, kostet allerdings nen Zacken mehr, ist aber auch nicht die Welt. Es stehen sämtliche RAL-Farben zur Verfügung (und noch viele mehr).
Es gibt ein Verfahren, das dem Pulvern ähnelt, bei dem nicht Lack sondern Kunststoff aufgebracht wird. Sieht dann hinterher etwa so wie der Rahmen der K6 aus. Das ist deutlich stabiler als normaler Pulverlack, aber reicht immer noch nicht an die Härte von Eloxal heran.
Falls Du Lust hast dein Zeug selber zu eloxieren, empfehle ich diesen Link hier:
http://www.atmpage.de/eloxieren/index.php
Mit dieser Anleitung kriegt das jeder halbwegs Begabte Zuhause selbst hin.
Und was den Rost angeht - an der SV ist ja sowieso fast alles aus Alu oder Edelstahl, und beides rostet bekanntermaßen nicht. Aso würde ich mir in Sachen Rost keinen Kopf machen, falls Du Dich doch fürs Pulvern entscheiden solltest. Wie bei allem muß dennoch sauber gearbeitet werden, da auch der Lack oder das Eloxal keine miese, verkratzte Oberfläche wegzaubern.
Gruß und viel Erfolg, Christian