Reifenfreigaben direkt von Suzuki


Richtige Einstellungen am Fahrwerk und den für dich richtigen Reifen wählen.
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x-stars
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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#31

Beitrag von x-stars » 22.01.2011 12:31

homeracer hat geschrieben:Ab K7 hat die 650er keine Reifenbindung mehr. Wichtig ist nur noch die Größe (und dass es ein Straßenreifen ist :D )
Und das eine Reifenfreigabe für die gewünschte Kombination existiert ;)

Keine Reifenbindung heißt, das nur die Dimension im Schein steht, es heißt aber nicht, das alles erlaubt ist, was aus Gummi und in den passenden Dimensionen ist. Du brauchst nach wie vor eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Wunschreifen, und darfst ihn dann auch nur in der Kombination fahren, der in der Bescheinigung drinsteht.

Quelle: http://www.mopedreifen.de/shop/freigabe_noetig.pdf

kocher11


Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#32

Beitrag von kocher11 » 08.09.2011 12:25

Hi, wenn ich das richtig sehe kann ich auf meier 650S K5 den Power Pure als 120/70-17 Fahren,
Hat jemand Erfahrung mit dem Power Pure auf der SV??????

SV_2006


Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#33

Beitrag von SV_2006 » 21.09.2011 14:54

Wisst ihr, ob es möglich ist eine "Mischbereifung" zwischen einem Metzeler Z6 hinten und einem Z8 vorne zu haben?

Ich konnte auf der Seite von Metzeler irgendwie nichts finden und da ich bald den Vorderen Reifen wechseln muss, wäre das mal gut zu wissen ;-)

Hinten wäre dann der Z6 drauf und vorne der Z8...

Grüße

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ich71092
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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#34

Beitrag von ich71092 » 21.09.2011 19:10

Also bei der k7 SA darf ichs.
Also darfst du das bestimmt auch !

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#35

Beitrag von DerMajo » 04.10.2011 14:47

kocher11 hat geschrieben:Hi, wenn ich das richtig sehe kann ich auf meier 650S K5 den Power Pure als 120/70-17 Fahren,
Hat jemand Erfahrung mit dem Power Pure auf der SV??????
Fahre eine K7. Hab den Power Pure seit Ende letzter Saison drauf (mit 70er vorn). Hatte vorher die Suzuki Werksbereifung drauf, die von einem Geradeausfahrer kantig gefahren wurden -.- Wenn man von einem kantigen Reifen auf einen neuen umschwengt, ist man erstmal begeistert vor allem von dem wesentlich besseren Aufstellverhalten in Kurven. Bei schlechtem Wetter (Regen) hat mich der Reifen sehr beeindruckt.

ABER

Nachdem ich nun fast 5.000 km auf dem runter habe, sind mir schon die ein oder andere Rutscher passiert, bei denen ich das Vertrauen in den Reifen verloren habe. Bin teilweise bei langsamen Kurven im Straßenverkehr mit dem Vorderreifen gerutscht. Okay, der Reifen war nicht warmgefahren, dafür war ich aber auch nicht schnell unterwegs. Der Grip auf dem Hinterreifen ist auch nicht der Beste. Ich fahre noch nicht so lange (2 Jahre) und deswegen eigentlich auch nicht so rasant, dass so ein Reifen bei normalen Wetterverhältnissen schon halten sollte.

Zur Laufleistung kann ich nicht viel sagen, dazu müsste ich mir mein Profil genauer anschauen. Denke aber dass nach 5000km gerade mal (wenn überhaupt) die Hälfte erreicht ist.

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#36

Beitrag von Trobiker64 » 07.10.2011 9:54

x-stars hat geschrieben:Keine Reifenbindung heißt, das nur die Dimension im Schein steht, es heißt aber nicht, das alles erlaubt ist, was aus Gummi und in den passenden Dimensionen ist. Du brauchst nach wie vor eine Unbedenklichkeitsbescheinigung für den Wunschreifen, und darfst ihn dann auch nur in der Kombination fahren, der in der Bescheinigung drinsteht.
Vielen ist leider nicht bekannt, dass in den Homologationsrichtlinen 97/24/EG Kap.1 eine Reifenfabrikats- und Reifentypenbindung zur Erlangung einer Betriebserlaubnis gar nicht vorgesehen ist, sondern nur Angaben zu Reifenmaßen, Belastungskennziffer und Geschwindigkeitsindex erfolgen müssen. Alle anderen Angaben (Hersteller, Typ) sind nicht bindend da sie gegen Wettbewerbsrecht verstoßen. Deshalb gibt es bei vielen Herstellern auch keine Fabrikatsbindung mehr. Da aber viele ältere Fahrzeuge auch auf Basis der 97/24/EG homologiert sind, ist hier die Reifenbindung ebenfalls außer Kraft, oder zumindest nicht mehr bemängelbar. :D. Leider wird immer wieder etwas anderes behauptet. Die von den Reifenherstellern erstellten Reifenfreigaben sollten eher als Reifenempfehlung bezeichnet werden.

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#37

Beitrag von Logan » 13.02.2012 19:34

Laut michelin habe ich ne mischbereifung freigabe :D vorne kommt nen pilot power drauf, weil hinten noch nen 90% pilot sport dot 09 drauf ist.
bei suzuki steht da auch wieder nix mehr von... aber is ja wurscht. aber sogar vom werk ist ja ne mischbereifung eingetragen. bridgestone vorn und der pilot sport hinten... komische logik.

naja der pilot sport ist ja nen auslaufmodell.
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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#38

Beitrag von IMSword » 13.02.2012 20:01

Logan hat geschrieben:aber sogar vom werk ist ja ne mischbereifung eingetragen. bridgestone vorn und der pilot sport hinten... komische logik.
Bitte ???
Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#39

Beitrag von Logan » 13.02.2012 20:07

jab so stehts drin in den alten fahrzeugpapieren :D vllt muss ich ergänzen das es nen import aus holland is ;)
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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#40

Beitrag von Dennis_SV » 13.02.2012 20:08

IMSword hat geschrieben:
Logan hat geschrieben:aber sogar vom werk ist ja ne mischbereifung eingetragen. bridgestone vorn und der pilot sport hinten... komische logik.
Bitte ???
Man muss nur nen schizophrenen TÜV-Prüfer finden :mrgreen:

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#41

Beitrag von Trobiker64 » 02.03.2012 14:56

So, war letzte Woche mit der GPZ meiner Frau beim TÜV und habe dem Herrn im Kittel zu diesem Thema mal auf den Zahn gefühlt. Seine Meinung deckte sich meiner Rechtsauffassung. Er wies nur noch darauf hin, dass der Speedindex vorne und hinten zugelassen und identisch sein muss, was natürlich entsprechend Anhang II und III korrekt ist. Also, Reifenfabrikats- und Typenbindung sind für Fahrzeuge die nach 97/24/EG homologiert sind, Geschichte. :D ;) bier

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#42

Beitrag von jubelroemer » 03.03.2012 15:17

Trobiker64 hat geschrieben:Also, Reifenfabrikats- und Typenbindung sind für Fahrzeuge die nach 97/24/EG homologiert sind, Geschichte. :D ;) bier
Wie immer gibts dazu natürlich auch andere Meinungen.

http://www.ifz.de/tippsundtricks-a-z-r_ ... indung.htm
Scheisse ist, wenn der Furz was wiegt !

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W. Müller, Rennfahrer † 28.06.2020

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#43

Beitrag von Trobiker64 » 05.03.2012 8:55

jubelroemer hat geschrieben:Wie immer gibts dazu natürlich auch andere Meinungen.
Meinungen sind nicht ausschlaggebend, sondern die entspechenden Vorschriften und die sind eindeutig. Aber dazu habe ich schon genug geschrieben.
Mir ist es jedenfalls schei....egal was Fahrzeughersteller, ifz, ADAC, u.a. behaupten. :roll: Bei mir funzen vorne Sportec M1 und hinten Road Attack sehr gut und deshalb kommt auch keiner in die Tonne. :D Übrigens hat der letzte Tüvler als auch der ADAC nach intensivem Mailverkehr meine Ausführungen formaljuristisch bestätigt. :D

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#44

Beitrag von Crazy Pit » 05.04.2012 10:39

:!: Bei nach der E-Norm zugelassenen Mopeds ist nur die Dimension ausschlaggebend . Eine Freigabe brauchst du nur, wenn in deinen Papieren noch eine Typenbindung eingetragen ist. Frag mal beim TÜV oder der DEKRA nach ob diese Eintrag überhaupt noch bindent ist.
Pit :twisted:

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Re: Reifenfreigaben direkt von Suzuki

#45

Beitrag von Trobiker64 » 05.04.2012 14:08

Crazy Pit hat geschrieben:Bei nach der E-Norm zugelassenen Mopeds ist nur die Dimension ausschlaggebend .
Richtig (plus Speed- und Lastindex)!
Crazy Pit hat geschrieben:Eine Freigabe brauchst du nur, wenn in deinen Papieren noch eine Typenbindung eingetragen ist.
Nein, eben nicht. Die Eintragung ist nur als Empfehlung zu werten und ist nicht bindend, da im Betriebserlaubnisverfahren (Homologation) nach 97/24/EG Kap.1 der Fahrzeughersteller keine Marken- und Typenbindung festlegen kann. :!:

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