Continental RoadAttack 3


Richtige Einstellungen am Fahrwerk und den für dich richtigen Reifen wählen.
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Pat SP-1
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Re: Continental RoadAttack 3

#16

Beitrag von Pat SP-1 » 29.09.2017 20:52

Canny_Flow hat geschrieben: Zum Abriebverhalten kann ich sagen, dass je kühler es ist und je härter man den Reifen ran nimmt, umso deutlicher löst sich die Oberfläche auf.
Wie JR schon sagte, ist das eigentlich normal. So eine Aufrauung (allerdings schwächer ausgeprägt) bekomme ich jetzt bei den kühleren Asphalttemperaturen auch, im Sommer sind meine Reifen schön glatt (bei der Knubbel).
Was ich eher ganz schön stark ausgeprägt finde, ist das Aufstellen der Profilkanten. Mal mit Luftdruck oder Fahrwerkeinstellung experimentiert?
Canny_Flow hat geschrieben:die 15 Kehren von meinem Hausberg
Da kann man neidisch werden. Wo ist das denn?

Wie sieht denn der Vorderreifen aus? Wobei 1000km ja auch noch nicht viel sind, um etwas zum Verschleiß zu sagen.

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Canny_Flow
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Re: Continental RoadAttack 3

#17

Beitrag von Canny_Flow » 29.09.2017 21:32

Danke für`s Feedback die Herren!

Interessant zu wissen, dass das mit dem stärkeren Auflösen normal ist bei niedrigeren Temperaturen. Ist mir bisher nur nie so stark aufgefallen.
Pat SP-1 hat geschrieben: Was ich eher ganz schön stark ausgeprägt finde, ist das Aufstellen der Profilkanten. Mal mit Luftdruck oder Fahrwerkeinstellung experimentiert?
Jap. Am Anfang hatte ich sehr viel stärkere Ausfransung an der Vorderkante. Hab die Druckstufe jetzt deutlich weiter auf und insgesammt ist es viel gleichmäßiger. Das kommt auf den Bildern vielleicht nicht so richtig rüber, aber im "normalen" Betrieb sehen die Profilkanten jetzt eigentlich recht gleichmäßig aus. Ich fahr aber auch erst seit 200 km mit den aktuellen Einstellungen. Luftdruck teste ich auch nochmal, aber bisher war standard 2.5 und 2.9 bar ( vorne/hinten) fürs Arschgefühl ziemlich angenehm.
Pat SP-1 hat geschrieben:
Canny_Flow hat geschrieben:die 15 Kehren von meinem Hausberg
Da kann man neidisch werden. Wo ist das denn?

Wie sieht denn der Vorderreifen aus? Wobei 1000km ja auch noch nicht viel sind, um etwas zum Verschleiß zu sagen.
Gib mal bei Maps Route von Engelhartszell nach Sankt Aegidi (Österreich) ein. Ungefähr da. Allerdings gibts ähnliche Strecken hier beidseitig der Donau alle paar km. Eigentlich ist hier alles nur Kurvig und rauf und runter :mrgreen:

Der Vorderreifen sieht eigentlich immer Popoglatt und gleichmäßig aus. Egal wie und wann ich fahre. Ich stell morgen nochmal ein Bild ein!

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Pat SP-1
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Re: Continental RoadAttack 3

#18

Beitrag von Pat SP-1 » 29.09.2017 21:46

Canny_Flow hat geschrieben: Am Anfang hatte ich sehr viel stärkere Ausfransung an der Vorderkante.
Nur eine Verständnisfrage: Was meinst Du mit Vorderkante? Auf den Bildern sieht es so aus, als ob sich die Kante, die in Fahrtrichtung vorne liegt, etwas rund fährt und die hintere ziemlich stark aufstellt. Das Aufstellen sieht schon recht stark aus, aber sowas ist auf Bildern auch immer schwer einzuschätzen.
Canny_Flow hat geschrieben:Hab die Druckstufe jetzt deutlich weiter auf und insgesammt ist es viel gleichmäßiger. Das kommt auf den Bildern vielleicht nicht so richtig rüber, aber im "normalen" Betrieb sehen die Profilkanten jetzt eigentlich recht gleichmäßig aus. Ich fahr aber auch erst seit 200 km mit den aktuellen Einstellungen. Luftdruck teste ich auch nochmal, aber bisher war standard 2.5 und 2.9 bar ( vorne/hinten) fürs Arschgefühl ziemlich angenehm.
2.5 / 2.9 finde ich recht viel, kann aber ja durchaus zum Reifen passen. Andere Variante wäre, etwas weniger Reifendruck zu fahren und dafür dann das Fahrwerk etwas straffer zu stellen, damit der Reifen weniger zum Springen neigt und dafür mehr Dämpfung vom Fahrwerk kommt. Aber was da besser ist, habe ich auch keine Ahnung. Letztlich musst Du Dich auf dem Moped wohl fühlen und wie das erreicht wird ist ja auch egal.
Fällt mir nur gerade so ein, weil ich vorhin auf dem Heimweg auch fand, dass bei meiner Knubbel das Heck etwas zu stark einfedert und ich mal den Reifendruck kontrollieren sollte, ob der zu niedrig ist oder ob ich die Druckstufe etwas härter stellen sollte (da ist ein Öhlins-Federbein mit recht weicher Feder verbaut).

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Canny_Flow
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Re: Continental RoadAttack 3

#19

Beitrag von Canny_Flow » 30.09.2017 11:41

Meinte schon genau das Gleiche wie Du :) Die in Fahrtrichtung vordere Kante wurde am Anfang stärker abgerieben (runder gefahren) als die hintere, die sich bis vor 200km ca. wirklich stark aufgestellt hat. Was man auf den Bildern sieht, ist eher noch die Nachwirkung. So nach und nach sehen beide Kanten immer gleicher aus. Das was Du auf den Bildern als Aufstellen der Hinterkante deutest täuscht tatsächlich. Ja, das Gummi ist da etwas rauher, aber nicht wirklich aufgestellt.

Du hast recht mit Luftdruck. Die Metzler vorher habe ich auch mit weniger gefahren, weil`s mir sonst zu hoppelig war (siehe Diskussion weiter oben mit Black Jack), aber die Contis haben wirklich klasse Eigendämpfung und fühlen sich richtig gut mit dem Druck an. Ich werde eher noch ein wenig mit dem Fahrwerk rumexperimentieren... und wenn da nichts mehr geht, dann nochmal mit dem Reifendruck. Beides Gleichzeitig ist vermutlich auch eher kontrproduktiv, weil es dann schwer wird nachzuvollziehen, was jetzt ausschlaggebend für eine Veränderung war.

Aber wie gesagt: Popometer fühlt sich aktuell so wohl wie noch nie auf der Dicken... allerdings sind 5000 km auch noch nicht wirklich genug, um ein Bike genau zu kennen. Meine Einschätzung zumindest :)

Jetzt gehts gleich erstmal wieder auf ne Runde... das Wetter ist einfach zu perfekt!!! :mrgreen:

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Re: Continental RoadAttack 3

#20

Beitrag von Jogge » 02.10.2017 11:05

habe den Reifen jetzt schonmal vorne drauf, fährt sich super handlich und der Grip ist auch sehr gut
Gruß Jogge

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Re: Continental RoadAttack 3

#21

Beitrag von jubelroemer » 03.10.2017 22:22

Mein Spezl hat den RA3 jetzt auf seiner Nuda drauf. Auf unserer Vogesen-Tour hat der RA3 griptechnisch ganz ganz vorne mitgespielt (trocken + feucht) und der Verschleiß ist erstaunlich gering ausgefallen.
Angel GT (auf Speed Triple 955i) hat bei ihm ca. 3.500 Km gehalten - der RA3 wird deutlich mehr schaffen, bei noch besserer Performance :ACK: .
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Re: Continental RoadAttack 3

#22

Beitrag von seb84 » 17.10.2017 22:10

Ich habe den RA3 seit ca. 2000km auf der Sv650 und ich finde ihn einfach scheisse :P Bin vorher zwei Jahre Pirelli Angel GT gefahren und im Vergleich finde ich den Conti klar schlechter und zwar soviel schlechter das ich es eigentlich kaum glauben mag. Der Reifen fährt sich bei sommerlichen Temperaturen und gutem Asphalt einwandfrei, macht die SV noch agiler und kippt ziemlich in die Kurven rein - alles Ok. Aber bei Kälte oder glattem Asphalt, rutscht mir das Hinterrad gerne mal beim rausbeschleunigen aus engen Kurven weg und das noch ohne das ich auf der letzten Rille fahre, oder das Gas digital voll aufreiße. Bei schnell gefahren Kurven kommt dann kein richtiges Vertrauen auf, es fühlt sich etwas wackelig an. Der Reifen braucht länger um warm zu werden und lässt bei Temperaturen unter 15 Grad ziemlich nach und, na toll, mit dem muss ich jetzt durch den Winter fahren :x
Ahja, weil jemand am Anfang des Threads geschrieben hat er kriegt den Hinterreifen kaum zum blockieren, das geht bei mir ganz easy und hat mich auch gewundert wie schnell der steht.

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Re: Continental RoadAttack 3

#23

Beitrag von IMSword » 18.10.2017 7:29

seb84 hat geschrieben:Der Reifen fährt sich bei sommerlichen Temperaturen und gutem Asphalt einwandfrei, macht die SV noch agiler und kippt ziemlich in die Kurven rein - alles Ok. Aber bei Kälte oder glattem Asphalt, rutscht mir das Hinterrad gerne mal beim rausbeschleunigen aus engen Kurven weg und das noch ohne das ich auf der letzten Rille fahre, oder das Gas digital voll aufreiße. Bei schnell gefahren Kurven kommt dann kein richtiges Vertrauen auf, es fühlt sich etwas wackelig an.
Das kann Ich für meinen Teil ebenso auf den Sport Attack 3 beziehen.
Schade: Da genau dieses Verhalten mich hätte zum Road Attack wandern lassen wollen.
Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's

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Re: Continental RoadAttack 3

#24

Beitrag von jubelroemer » 18.10.2017 9:05

seb84 hat geschrieben:Ich habe den RA3 seit ca. 2000km auf der Sv650 und ich finde ihn einfach scheisse :P
Deinem Problem kann abgeholfen werden. Ich hab immer reifentechnisch was im Keller, wir finden da sicher was zum Tauschen. Einfach per PN melden ;) bier .
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Re: Continental RoadAttack 3

#25

Beitrag von ghato » 18.10.2017 9:14

Nuja.....ich hab den Road Attack 3 seit 500 km auf dem Monster....etwas besseres hab ich in 40 Jahren nicht gefahren. Der kommt drauf, solange er zu kaufen ist.
Ich fahre ihn allerdings mit etwas weniger Luftdruck und die Graue wiegt auch 210 kg. Vielleicht liegts daran....wir JR schon schrub.....trocken +feucht....alles tippitoppi.

Nuja und ein Reifen, egal von welchem Hersteller, kriegt bei mir immer erstmal 15 min Aufwärmzeit....brauche ich in meinem Alter ja auch :lol:
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Re: Continental RoadAttack 3

#26

Beitrag von tesechs » 18.10.2017 10:03

Schon komisch, dass ein sonst durchaus gelobter Reifen bei einem plötzlich garnicht mehr funktioniert :?:
Also entweder ist die Erwartung an den Reifen falsch (da ja der Angel GT ja funktionierte eher unwahrscheinlich) oder technisch stimmt etwas nicht (Luftdruck wäre wohl zuerst zu testen).


OT:
IMSword hat geschrieben: Das kann Ich für meinen Teil ebenso auf den Sport Attack 3 beziehen.
Meine kleine Sv liegt mit dem SportAttack3 total stabil in der Kurve, auch bei etwas kälteren Temperaturen. Finde den aber auch nicht hyper-agil. Schöne Kombination aus Agilität und Stabilität in der Kurve, der PiRo4 z.B. ist da deutlich kippeliger. Im Nassen ( Schleichermodus, da Maisernte und Dreck) fand ich den bisher auch vertrauenserweckend.

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Re: Continental RoadAttack 3

#27

Beitrag von seb84 » 18.10.2017 19:25

oder technisch stimmt etwas nicht (Luftdruck wäre wohl zuerst zu testen)
Ich habe kürzlich Radlager hinten und den Kettensatz gewechselt, von daher ist mir der Gedanke auch schon gekommen, das da etwas nicht stimmen könnte, also noch mal aufgebockt und alles geprüft - ich kann aber nix ungewöhnliches finden.
Klar hab ich auch mit dem Luftdruck etwas rumexperementiert und fahre mit 2,3/2,5 noch am besten.
Deinem Problem kann abgeholfen werden.
:top:

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Re: Continental RoadAttack 3

#28

Beitrag von Kurvenguide » 20.10.2017 12:35

Die Beobachtung von Seb84 kann ich zum Teil bestätigen, mir ist das auch aufgefallen, das bei Temps <10Grad, mit kühlem Reifen und kaltem, glattem Belag, das Gripvermögen des CRA3 überdurchschnittlich nachlässt, im Vergleich zu Angel GT und RT01!
Aber "scheisse" würde ich das nicht nennen, den der CRA3 lässt aus einem deutlich höheren Griplevel nach und das Nachlassen vom CRA3 kommt deshalb deutlicher "rüber" weil er bei etwas höheren Temps mit "Grip im Überfluss" und durch sein Handling zum gesteigerten Kurvengenuss einlädt und verwöhnt hat, man sich daran gewöhnt hat und dann auf "Normallevel" zurückkommt. Das ist meine Meinung!

Es ist auch noch zu bemerken, das sich bei niedrigen Temps die Gripbalance vom CRA3 etwas Richtung Negativ verschiebt, der VR, der im Warmen enorm viel Grip hat, kommt dem HR griplimittechnisch immer näher, das heist, das bei VR-lastiger Fahrweise, ungewohnte VR-Rutscher passieren!

Aber die Vorteile, im warmen, vom CRA3 sind so groß, das ich das locker in Kauf nehme......jeder Reifen hat seine Schwachstellen und der Grip hört immer irgendwann auf!

Ciao
Patrick

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Re: Continental RoadAttack 3

#29

Beitrag von Jogge » 20.10.2017 17:02

tesechs hat geschrieben: Schöne Kombination aus Agilität und Stabilität in der Kurve, der PiRo4 z.B. ist da deutlich kippeliger.
Finde auch, daß die SV vorne viel ruhiger und "satter" auf der Straße liegt, fast wie ein anderes Moped :lol: (im Vergleich zu den bisherigen Michelins Pilot Sport, PR2 und PR4).

Über das Fahrverhalten bei Nässe/Kälte kann ich nichts sagen, bisher noch keine Erfahrung.
Gruß Jogge

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Re: Continental RoadAttack 3

#30

Beitrag von SBackes » 18.05.2018 21:18

Ich habe heute vom Pirelli Diablo Rosso 3 auf den Road Attack 3 gewechselt. Ich war mit dem Pirelli mega zufrieden, eine Schwäche hat sich aber immer öfter gezeigt: nachlassender Grip bei kühleren Außentemperaturen. Damit meine ich keine Minusgrade, sondern Temperaturen zwischen 10 und 20 Grad. Der Reifen will dann echt behutsam warmgefahren werden, gehts bei ausgedehnten Touren dann mal länger gradeaus oder gemütlicher zur Sache, geht das Spiel von vorne los. Das leichte Schmieren am Hinterrad macht mir nichts aus, aber ein schmierendes Vorderrad macht echt keinen Spass. Ist es wärmer oder ist man immer zügig unterwegs, ist der Reifen eine Wucht. Da ich aber regelmäßig ausgedehntere Touren von bis zu 400km drehe, wollte ich was neues testen. Und was soll ich sagen, der Conti hat mich bei meinen heute gefahrenen 90 Kilometern echt sprachlos gemacht. Der Reifen hat unfassbar viel Grip, ich musste zwischendurch überlegen ob ich wirklich „nur“ einen Road-Attack aufgezogen hab. Was mir ansonten in der kurzen Zeit aufgefallen ist:

- top Handling (nicht ganz so agil wie der Pirelli, aber immer noch sehr handlich und agil)
- super Eigendämpfung
- hohe Stabilität, ganz besonders in langsamen und engen Kurven
- schluckt Belagwechsel recht locker weg
- super Rückmeldung, der Grenzbereich ist recht unspektakulär und daher ließen sich schon nach 20km die ersten Striche aus den Kurven ziehen
- geringes Aufstellmoment

Ich bin nur mal gespannt, wie der Reifen sich an heißen Tagen macht. Das Reifenbild hat mich zunächst schockiert, scheint aber normal zu sein und sah in Tests ähnlich „schlimm“ aus.
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Für den Moment bin ich mega zufrieden mit dem Reifen. Mal schauen wie es nach den ersten tausend Kilometern aussieht.

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