Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?


Für alle, die neu bei uns sind und sich mal vorstellen wollen, oder jene, welche sich wieder verabschieden.
Kathillerie
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Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#1

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 10:10

Moin zusammen,

ich bin neu und stelle mich mal vor. Könnte länger werden, holt euch nen Kaffee. :lol:

Mein Name ist Katharina, ich bin 36 Jahre jung und aus der Stadt, die es gar nicht gibt: Bielefeld.

Seit diesem Sommer bin ich stolze Besitzerin einer Knubbel. Leider habe ich keinen Führerschein und mein Maschinchen steht in der Tiefgarage und guckt jeden Tag traurig, wenn ich in mein Auto steige und zur Arbeit fahre. Eigentlich hätte ich dieses Jahr gern den Schein gemacht. Aber kommt ja immer anders, als man denkt.

Vor drei Jahren, so um Ostern rum, habe ich mich das erste Mal ernsthaft mit dem Motorradführerschein beschäftigt. Fahrschulen in der Umgebung abgeklappert und nach einer gesucht, die ein Motorrad hat, das für meine 72 cm kurzen Beinchen nicht wesentlich zu hoch ist. Die ein oder andere hätte eine niedrige Maschine gehabt. Allerdings wollte ich mit Anfang/Mitte 30 nicht den A2-Schein machen. Ich will direkt offen fahren können, selbst wenn ich dann irgendwann etwas kleineres fahre. Macht ja Sinn, oder?

Dann kam mir aber ein Unfall mit dem Fahrrad dazwischen. Der Klassiker: Auto biegt nach rechts ab, übersieht mich (Fahranfänger mit 20, hatte schon den Schulterblick verlernt), mich haut es über die Motorhaube, mein Ellenbogen bricht in zwei Stücke und ich muss erstmal ins Krankenhaus, mit Tatütata und dem ganzen drumherum. Für 2018 war also nicht nur der Sommerurlaub gelaufen, zu dem es eine Woche später hätte losgehen sollen, sondern auch der Führerschein. Meinen rechten Arm konnte ich gut drei Monate für nichts großartig gebrauchen. Naja. "Dann halt nächstes Jahr!" hab ich gedacht, als man mir die Fäden von der OP gezogen hat.

2019 war allerdings der Arm noch immer so schmerzhaft bei Belastung, dass ich es für unklug gehalten habe, mich damit auf ein Motorrad zu setzen. Ich habe die Zeit genutzt und mir über das Internet für einen schmalen Taler wenig getragene Schutzkleidung zu besorgen.

Dann kam das Frühjahr 2020. Ich hab mich endlich für eine Fahrschule entschieden - die in der ich auch den Dosenführerschein gemacht habe -, habe die Motorrad-Pflichtthemen in der Theorie gemacht und dann... dann kam Corona. :( Fahrschule dicht, Geschäfte dicht, ihr kennt das.

Irgendwann im Mai hatte ich dann doch meine erste Fahrstunde. Leider auch die einzige. Der Fahrlehrer hat mich auf die Z650 gesetzt und nach den ersten Anfahrversuchen ist mir die Maschine einmal umgekippt. Ich habe sie wirklich ganz sachte abgelegt. Kurze Beine und so, der feste Stand fehlte einfach, und ich habe halt das erste Mal auf einem Motorrad gesessen, dessen Motor lief. Die Trockenversuche mit eingeklapptem Seitenständer zählen nicht, finde ich. Naja. Maschine wieder hingestellt (hat der Fahrlehrer gemacht) und weiter gemacht. Das Fahren klappte schon gut, ich habe fleißig anfahren und anhalten geübt, bin eine Menge 8en um zwei Bäume gefahren, um die ich schon beim Autoführerschein meine 8en gefahren bin und ich habe hinter meinem Helmvisier gegrinst wie eine Herde Honigkuchenpferde.

Mein Fahrlehrer meinte dann, ich wäre nicht ganz talentbefreit, aber er hätte trotzdem kein gutes Gefühl, mich mit den kurzen Beinen und dem kippeligen Stand auf die Maschine zu lassen. Verständlich. Die Verantwortung trägt ja er. Er meinte dann, er überlegt sich was.

Dann habe ich sie gesehen. Meine Knubbel. Inseriert im Internet, vom Werk aus tiefergelegt, gerade volljährig und wunderschön.

Ich musste sie haben. Ich konnte mir das auch leisten.

Ein Bekannter hat sich die Anzeige angesehen und meinte, das wäre ein grundsolides Motorrad, damit könnte ich nix falsch machen.

Also einen Termin beim Händler gemacht und zum Anschauen und Probesitzen nach Minden gedüst. Sie war perfekt! Ich kam mit beiden Füßen auf den Boden und hatte das Gefühl, die Maschine wäre wie für mich gemacht. Anzahlung gemacht, Kofferset eingepackt und wieder nach Hause. Das Motorrad hat frischen TÜV bekommen, einen neuen Hinterreifen und es wurden nochmal alle Flüssigkeiten getauscht und das Maschinchen fit gemacht.

Jetzt habe ich das gute Stück mittlerweile endlich zugelassen bekommen, bin aber noch nicht einmal damit gefahren. Weil bis mein Führerscheinantrag bearbeitet ist und ich die Theorieprüfung machen kann, ist der Sommer vorbei (war aber auch dumm von mir, den Antrag so spät zu stellen. Hätte ich ja ahnen müssen, dass das zwei Monate dauert, den zu bearbeiten). Ich könnte mir das finanziell zwar erlauben, ich will aber keine 500 € für Fahrstunden ausgeben, nur um dann im Frühjahr von Null anzufangen. Super ärgerlich.

Das dritte Jahr in Folge ohne Führerschein.

Aber immerhin habe ich die passende Maschine. Und fahre bis dahin als Sozia bei meinem Freund mit. Das macht ja auch Spaß.

Ich werde sie die Tage winterfest machen, hoffen, dass ich die Vergaserablasschraube finde und mich bis dahin, also nächstes Frühjahr, hier im Forum schlau machen und hoffentlich noch mehr über das Motorrad lernen und mich mit euch austauschen können :)

Sorry für den langen Text :)

DlzG
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#2

Beitrag von Black Jack » 14.09.2020 10:52

Boah Katharina, das war mal ein Text. Den Kaffee hab ich aus...
Herzlich Willkommen und viel Spaß mit der Knubbel und bei uns.
Viel Erfolg bei deinem Führerschein...
Gruß Jürgen

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#3

Beitrag von Dieter » 14.09.2020 11:06

Hallo Viel Erfolg.

Die Suche nach den Ablass Schrauben kannst du dir sparen, kommt man von aussen nicht ran, muss auch nicht sein. Lieber ab und an mal bewegen... (lassen, manges Fahrerlaubnis)

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#4

Beitrag von IMSword » 14.09.2020 11:46

Den Kaffee hab ich angesetzt und lork den jetzt nach dem Lesen aus ;-)
Das Beste sind die Honigkuchenpferde
Kaum macht man's richtig, schon funktioniert's

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#5

Beitrag von saihttaM » 14.09.2020 12:11

Herzlich willkommen aus dem Extertal :wink:

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#6

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 13:40

IMSword hat geschrieben:
14.09.2020 11:46
Das Beste sind die Honigkuchenpferde
Das war halt so ein tolles Gefühl, mit gefühlter Lichtgeschwindigkeit um die Bäume zu fahren, obwohl es in echt nur gerade so schnell war, dass die Kreiselkräfte das Möp aufrecht gehalten haben :lol: :lol: :lol:
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#7

Beitrag von Pat SP-1 » 14.09.2020 13:41

Kathillerie hat geschrieben:
14.09.2020 10:10
Mein Fahrlehrer meinte dann, ich wäre nicht ganz talentbefreit, aber er hätte trotzdem kein gutes Gefühl, mich mit den kurzen Beinen und dem kippeligen Stand auf die Maschine zu lassen. Verständlich. Die Verantwortung trägt ja er. Er meinte dann, er überlegt sich was.
Eine Gefahr ist das ja hauptsächlich für sein Moped. Aber wenn ihm das zu heikel ist, kann er Dich ja die Fahrstunden mit Deiner tiefergelegten SV machen lassen. Ich kenne auch jemanden, die mit ihrem eigenen Moped die Fahrstunden gemacht hat, weil das billiger als mit dem Fahrschulmoped war.

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#8

Beitrag von matze10 » 14.09.2020 13:42

Hallo Katharina, du kannst ja auch mit deiner SV die Fahrstunden in der Fahrschule machen. Das hat zumindest bei meiner Tochter vor 2 Jahren in unserem Ort so funktioniert! :D
viele Grüße aus dem EL-Land, Matthias

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#9

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 13:43

Dieter hat geschrieben:
14.09.2020 11:06
Hallo Viel Erfolg.

Die Suche nach den Ablass Schrauben kannst du dir sparen, kommt man von aussen nicht ran, muss auch nicht sein. Lieber ab und an mal bewegen... (lassen, manges Fahrerlaubnis)
Gut, dann lass ich die Knubbel zwischendurch mal bewegen. Mein Freund darf leider nicht - der hat nur nen kleinen Schein (noch). Aber ich finde sicher jemanden. :) Danke für den Tipp. Dachte mir schon, dass das nicht ohne weiteres zu bewerkstelligen ist. :)
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#10

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 13:44

matze10 hat geschrieben:
14.09.2020 13:42
Hallo Katharina, du kannst ja auch mit deiner SV die Fahrstunden in der Fahrschule machen. Das hat zumindest bei meiner Tochter vor 2 Jahren in unserem Ort so funktioniert! :D
Moin, das war genau der Plan. Aber da ich das dieses Jahr zeitlich kaum noch schaffen kann (und ich nicht auf gut Glück auf lange gutes Wetter hoffen will), wird die Knubbel mich dann nächsten Frühling hoffentlich zum Führerschein fahren :)
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#11

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 13:46

Pat SP-1 hat geschrieben:
14.09.2020 13:41
Kathillerie hat geschrieben:
14.09.2020 10:10
Mein Fahrlehrer meinte dann, ich wäre nicht ganz talentbefreit, aber er hätte trotzdem kein gutes Gefühl, mich mit den kurzen Beinen und dem kippeligen Stand auf die Maschine zu lassen. Verständlich. Die Verantwortung trägt ja er. Er meinte dann, er überlegt sich was.
Eine Gefahr ist das ja hauptsächlich für sein Moped. Aber wenn ihm das zu heikel ist, kann er Dich ja die Fahrstunden mit Deiner tiefergelegten SV machen lassen. Ich kenne auch jemanden, die mit ihrem eigenen Moped die Fahrstunden gemacht hat, weil das billiger als mit dem Fahrschulmoped war.
Die Stunden mit dem eigenen Moped machen war ja dann auch die Idee dahinter, als ich mir die Knubbel dann gekauft habe. Habe das kurz mit dem Fahrlehrer besprochen, er fand's gut. :) Ich selbst fühl mich ja auch nicht sicher, wenn ich nie weiß ob ich mit der Maschine umkippe oder nicht. Wobei das Gefühl dafür sicher nach ein-zwei Stunden gekommen wäre. Naja, sei's drum. :)
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#12

Beitrag von Pat SP-1 » 14.09.2020 13:50

Kathillerie hat geschrieben:
14.09.2020 13:46
Ich selbst fühl mich ja auch nicht sicher, wenn ich nie weiß ob ich mit der Maschine umkippe oder nicht. Wobei das Gefühl dafür sicher nach ein-zwei Stunden gekommen wäre.
Das ist halt irgendwo das Problem: ein sicherer Stand ist immer gut, aber mit mehr Erfahrung kommt man immer besser mit einem nicht so guten Stand zurecht. Eigentlich haben doch Fahrschulen deshalb meist kleine oder tiefergelegte Motorräder...

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#13

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 14:02

Pat SP-1 hat geschrieben:
14.09.2020 13:50
Das ist halt irgendwo das Problem: ein sicherer Stand ist immer gut, aber mit mehr Erfahrung kommt man immer besser mit einem nicht so guten Stand zurecht. Eigentlich haben doch Fahrschulen deshalb meist kleine oder tiefergelegte Motorräder...
Der Vorteil der Kawa Z650 ist halt definitiv, dass sie so schön schlank und schmal ist. Wäre die so breit wie die Hondas, auf denen ich vorher gesessen habe, hätte ich mir den Führerschein wohl direkt aus dem Kopf geschlagen. Und die "kleinen" Motorräder bei den Fahrschulen waren leider meist die A2-Maschinen. :wink:
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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#14

Beitrag von Pat SP-1 » 14.09.2020 14:14

Kathillerie hat geschrieben:
14.09.2020 13:44
matze10 hat geschrieben:
14.09.2020 13:42
Hallo Katharina, du kannst ja auch mit deiner SV die Fahrstunden in der Fahrschule machen. Das hat zumindest bei meiner Tochter vor 2 Jahren in unserem Ort so funktioniert! :D
Moin, das war genau der Plan. Aber da ich das dieses Jahr zeitlich kaum noch schaffen kann (und ich nicht auf gut Glück auf lange gutes Wetter hoffen will), wird die Knubbel mich dann nächsten Frühling hoffentlich zum Führerschein fahren :)
Es ist doch erst Mitte September. Und eine Pflicht, die Prüfung bei Sonnenschein und Wärme zu machen, gibt es auch nicht. :wink:
Anekdote dazu: Als ich meine Fahrprüfung hatte, saß ich teilweise mit Prüfer und Fahrlehrer im Auto, da ein anderer auch gleichzeitig Prüfung gemacht hat. Da hat (halb im Scherz) der Prüfer gefragt, ob wir denn wenigstens während der Fahrstunden mal ordentlich nass geworden seien, da Führerschein machen, ohne dass es dabei regnet, ja gar nicht ginge.

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Re: Vom Halter zur Sozia zum Fahrer?

#15

Beitrag von Kathillerie » 14.09.2020 14:49

Pat SP-1 hat geschrieben:
14.09.2020 14:14
Es ist doch erst Mitte September. Und eine Pflicht, die Prüfung bei Sonnenschein und Wärme zu machen, gibt es auch nicht. :wink:
Anekdote dazu: Als ich meine Fahrprüfung hatte, saß ich teilweise mit Prüfer und Fahrlehrer im Auto, da ein anderer auch gleichzeitig Prüfung gemacht hat. Da hat (halb im Scherz) der Prüfer gefragt, ob wir denn wenigstens während der Fahrstunden mal ordentlich nass geworden seien, da Führerschein machen, ohne dass es dabei regnet, ja gar nicht ginge.
Nee, grundsätzlich wäre natürlich noch genug Zeit. Aber ich kann wegen Job und so unter der Woche quasi keine Termine vor 19 Uhr machen, weil ich nie weiß, wann ich Feierabend machen kann. Besonders scharf drauf, nur am Wochenende Fahrstunden zu machen oder nur abends, wenn es schon langsam dunkel wird, bin ich nicht. :lol: Ich habe meinen Autoführerschein damals schon im Regen im abendlichen Berufsverkehr gemacht, das brauch ich auf zwei Rädern nicht uuuuuuunbedingt (wobei mich das im Auto schon echt abgehärtet hat). :D

Und so heiß wie es stellenweise im Sommer war, bin ich fast froh, dass ich nicht in Schrittgeschwindigkeit in voller Montur über einen Übungsplatz gurken musste. :P
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