Hallo Gemeinde
Ich habe meine SV wie alle meine Mopeds der letzten Jahrzehnte auf eine zum Format YTX-12-BS passende Lithium-Eisenphosphat-Batterie umgerüstet - minus 4 kg unter dem Sattel. Bei all meinen anderen Motorrädern (Yamaha XJR1300 BJ2002, Enfield Classic EFI500 BJ 2015, Suzuki 750 Inazuma BJ1998, Yamaha SR500 BJ1984, Roller Piaggio Medley 155 BJ2020) war das problemlos; seit vielen Jahren bin ich mit Li-Fe-Po-Batterien von SHIDO sehr gut gefahren.
Nicht so mit der SV650 (2025). Nach dem Einbau der Li-Fe-Po-Batterie von SHIDO begannen langsam die Probleme, die ich zunächst gar nicht mit der Batterie in Zusammenhang brachte. Erst setzte zeitweise und immer öfters das ABS aus, dann stellte sich plötzlich während des Fahrens der Tacho auf "0". Der Händler war genauso ratlos wie ich. Das Steuergerät wurde geprüft, es kam extra ein Spezialist von Suzuki Deutschland.
Erst nach der Wiedereinbau der Originalbatterie erledigten sich die Probleme, der Fehler ist seither nicht mehr aufgetaucht. Erstaunlich bei einem so erprobten Motorradmodell.
SV650 2025 - Umrüstung auf Li-Fe-Po Batterie
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Re: SV650 2025 - Umrüstung auf Li-Fe-Po Batterie
Sehr erstaunlich, kommt das System mit der höheren Spannung nicht klar?
Wenn diese denn auch höher ist...
Wenn diese denn auch höher ist...
Gruß Jürgen
Re: SV650 2025 - Umrüstung auf Li-Fe-Po Batterie
Hallo Jürgen
Tatsächlich, laut dem Suzuki-Menschen überfordert die SHIDO das Steuergerät mit „zuviel Dampf“
LG Sos
Tatsächlich, laut dem Suzuki-Menschen überfordert die SHIDO das Steuergerät mit „zuviel Dampf“
LG Sos