Erfahrungsbericht - Umbau ZTV-Kennzeichenhalter
Verfasst: 06.05.2004 22:41
Hallo SV'ler.
Heute traf endlich der lang erwartete ZTV Halter in Schwarz ein.
Wurde natürlich gleich ausgepackt und in Augenschein genommen.
"Gute Verarbeitung" dachte ich.
Keine scharfen Kanten und bis auf zwei Stellen gleichmäßig schwarz beschichtet.
Also gleich ab in die Garage zur gestrippten SV.
Aha, war dort mein erster Gedanke.
Das nennt man also Passgenauigkeit bei einem 100 Euro Kennzeichenträger.
Also den Proxon ausgepackt und erst mal an 2 Bohrungen ca. 1 mm Edelstahl abgeschliffen und entgratet. Passt.
Angeschraubt.
Toll. Nach Montage der Heckverkleidung sieht man, das es etwas spannt.
Also wieder ab damit.
Selbst bei der 2. Serie hat es ZTV also nicht geschafft, das hier bereits sehr oft angesprochene Problem mit den Spannungen zu beseitigen.
Also wieder den Proxon angeworfen (diesmal mit Mini-Trennscheibe) und eine ca. 2 mm breite Einbuchtung in die Heckverkleidung gesägt. Passt.
Leider musste ich feststellen, das bereits nach ca. 5.000 km einige Kabel, oder besser gesagt deren Ummantelung angeschabt sind (vermutlich durch die Vibrationen und das Anliegen an Kanten).
Nun ja. Mal im Auge behalten.
Ich hab die Kabel jetzt einfach durch den Spalt am Kantenschutz hindurch geführt und in der Mitte am KZH per Kabelbinder (Blinkerkabel) fixiert. Ist das so ok?
Ist das normal, das der Spalt zwischen Kunststoff und Kantenschutz ziehmlich wenig Raum für die Kabel bietet?
Die Blinker sind mit 2x Schloss-Schrauben fixiert.
Werd das aber wohl umändern und jeweils eine Schraube fürs Nummernschild verwenden. Sonst wird der Abstand zwischen den Kennzeichen-Schrauben zu gering.
Wo sollte/Darf man das Kennzeichen anbohren?
Darf man in Buchstaben bohren?
Aktuell wären es ca. 7 cm Schraubenabstand, bei der Verwendung einer Blinkerschraube sind es 10,5 cm zwischen den Schrauben.
Das Kennzeichen möchte ich wie folgt anbauen:
Kennzeichen - Gummischeibe - KHZ - Gummischeibe - Kar.-Scheibe - Stopmutter.
Tips und Erfahrungen?
Schönen Abend/Nacht noch.
mfg
Matthias
Heute traf endlich der lang erwartete ZTV Halter in Schwarz ein.
Wurde natürlich gleich ausgepackt und in Augenschein genommen.
"Gute Verarbeitung" dachte ich.
Keine scharfen Kanten und bis auf zwei Stellen gleichmäßig schwarz beschichtet.
Also gleich ab in die Garage zur gestrippten SV.
Aha, war dort mein erster Gedanke.
Das nennt man also Passgenauigkeit bei einem 100 Euro Kennzeichenträger.
Also den Proxon ausgepackt und erst mal an 2 Bohrungen ca. 1 mm Edelstahl abgeschliffen und entgratet. Passt.
Angeschraubt.
Toll. Nach Montage der Heckverkleidung sieht man, das es etwas spannt.
Also wieder ab damit.
Selbst bei der 2. Serie hat es ZTV also nicht geschafft, das hier bereits sehr oft angesprochene Problem mit den Spannungen zu beseitigen.
Also wieder den Proxon angeworfen (diesmal mit Mini-Trennscheibe) und eine ca. 2 mm breite Einbuchtung in die Heckverkleidung gesägt. Passt.
Leider musste ich feststellen, das bereits nach ca. 5.000 km einige Kabel, oder besser gesagt deren Ummantelung angeschabt sind (vermutlich durch die Vibrationen und das Anliegen an Kanten).
Nun ja. Mal im Auge behalten.
Ich hab die Kabel jetzt einfach durch den Spalt am Kantenschutz hindurch geführt und in der Mitte am KZH per Kabelbinder (Blinkerkabel) fixiert. Ist das so ok?
Ist das normal, das der Spalt zwischen Kunststoff und Kantenschutz ziehmlich wenig Raum für die Kabel bietet?
Die Blinker sind mit 2x Schloss-Schrauben fixiert.
Werd das aber wohl umändern und jeweils eine Schraube fürs Nummernschild verwenden. Sonst wird der Abstand zwischen den Kennzeichen-Schrauben zu gering.
Wo sollte/Darf man das Kennzeichen anbohren?
Darf man in Buchstaben bohren?
Aktuell wären es ca. 7 cm Schraubenabstand, bei der Verwendung einer Blinkerschraube sind es 10,5 cm zwischen den Schrauben.
Das Kennzeichen möchte ich wie folgt anbauen:
Kennzeichen - Gummischeibe - KHZ - Gummischeibe - Kar.-Scheibe - Stopmutter.
Tips und Erfahrungen?
Schönen Abend/Nacht noch.
mfg
Matthias

