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Wilbers 640 vs. 641

Verfasst: 23.04.2014 10:48
von Stulle
Hallöchen :D,
ich habe mal ein Frage an euch... Und zwar möchte ich mir ein neues Federbein für meine Kante K6 gönnen. Die Frage ist, ob es sich lohnt die 200 Euronen mehr für ein 641 auszugeben?

Ich freue mich auf eure Meinungen dazu!

Grüße
Stulle

Re: Wilbers 640 vs. 641

Verfasst: 23.04.2014 12:14
von Jan Zoellner
Ich hab ein 641.
Ich kann zwar keinen direkten Vergleich zum 640er herstellen, aber ich finde die getrennten Einstellmöglichkeiten schon sehr praktisch (ich habe z.B. eine relativ weit offene Highspeed-Dämpfung vs. etwas weiter als empfohlen geschlossene Lowspeed-Dämpfung). Stell ich auch gern mal je nach grober Wetterlage (Herbst/Frühling vs. Sommer) ein paar Klicks anders ein, geht ja schnell.
Ein Freund hat (an einer Bandit) allerdings ein 640er und klagt auch nicht, insofern sollte das auch nicht allzu schlecht sein.

Was ich unbedingt empfehle: Längenverstellung mitnehmen!Macht die Abstimmung der Heckhöhe sehr entspannt im Vergleich zum Rumgehampel mit diversen Umlenkhebeleien, die - sofern es legal sein soll - ja auch ein bißchen was kosten.
Hydraulische Federvorspannug ist bei meinem (Gebrauchtteil) auch dabei, aber die würde ich persönblich bei Neukauf weglassen. Benutze ich quasi nie, auch bei Soziusbetrieb.

Mein Fazit: Ich würde das 641er inkl. Längenverstellung nehmen, auch wenns erstmal mehr kostet.

Ciao
Jan

Re: Wilbers 640 vs. 641

Verfasst: 23.04.2014 12:29
von Kolbenrückholfeder
Mein Fazit: Ich würde das 641er inkl. Längenverstellung nehmen, auch wenns erstmal mehr kostet.
Ist was dran.

Ich fahre die Variante mit der festen Druckstufe (640) und der Längenverstellung, bin allerdings nicht zwingend der Attacketyp und komme bisher bestens klar. Mein Möp ist ein reines Einpersonenfahrzeug, mit etwas Gepäck.