GSR 600 Kettenspanner Modifikation
Verfasst: 28.04.2015 13:28
Durch den Einbau der GSR 600 Schwinge war die Modifikation aus der KB von Dieter
nicht mehr möglich.
Da man aber an dieser Schwinge aber auch sehr leicht das Hinterrad aus der
Spur bringt, habe ich mir folgende Lösung Überlegt:
Wenn man, wie ich, Zahlen auf die Flächen macht, kann man sich das L und das R auf
den Schraubenköpfen sparen, da die Zahlen ja um 180° gedreht sind.
Meine sind Lasergraviert, man kann Sie natürlich auch normal gravieren, oder selbst
irgendwie markieren.
Zur Bestimmung, welche Zahl wo rauf kommt habe ich die Hinterradachse, ohne Rad und Bremse, mit
der Hand an den hinteren Anschlag gebracht. In der Position habe ich die Parallelität mit der Schwingen Achse, mit
Hilfe von zwei Zentrierachsen von einem Auswuchtständer, mit der Hinterradachse gemessen. Sie hat in
meinem Fall sehr genau gestimmt, so das ich vermute das die Teile in einer Schablone zusammengeschweißt
werden und sehr präzise sind.
In dieser Position habe ich auf jeder Außenfläche der Schraube eine 1 geschrieben.
Nach der Demontage habe ich die restlichen 5 Flächen mit wasserfestem Filzstift beschriftet.
Dann zum Gravierer und fertig.
In Kombination mit den Markierungen an der Schwinge kann man selbst nach einem Radausbau
sehr genau zur alten Position finden.
Auch beim Nachspannen weis man immer genau wo man ist.
nicht mehr möglich.
Da man aber an dieser Schwinge aber auch sehr leicht das Hinterrad aus der
Spur bringt, habe ich mir folgende Lösung Überlegt:
Wenn man, wie ich, Zahlen auf die Flächen macht, kann man sich das L und das R auf
den Schraubenköpfen sparen, da die Zahlen ja um 180° gedreht sind.
Meine sind Lasergraviert, man kann Sie natürlich auch normal gravieren, oder selbst
irgendwie markieren.
Zur Bestimmung, welche Zahl wo rauf kommt habe ich die Hinterradachse, ohne Rad und Bremse, mit
der Hand an den hinteren Anschlag gebracht. In der Position habe ich die Parallelität mit der Schwingen Achse, mit
Hilfe von zwei Zentrierachsen von einem Auswuchtständer, mit der Hinterradachse gemessen. Sie hat in
meinem Fall sehr genau gestimmt, so das ich vermute das die Teile in einer Schablone zusammengeschweißt
werden und sehr präzise sind.
In dieser Position habe ich auf jeder Außenfläche der Schraube eine 1 geschrieben.
Nach der Demontage habe ich die restlichen 5 Flächen mit wasserfestem Filzstift beschriftet.
Dann zum Gravierer und fertig.
In Kombination mit den Markierungen an der Schwinge kann man selbst nach einem Radausbau
sehr genau zur alten Position finden.
Auch beim Nachspannen weis man immer genau wo man ist.