Stottern beim Standgas
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Razorhawk
Stottern beim Standgas
Hab da ein kleines Problem mit meinem Maschinchen.
Das Problem existeirt schon ein paar Monate würde ich sagen und ist mit der Zeit, so empfinde ich schlimmer geworden.
Die Maschine (SV 650 S 2001) habe ich seit Februar 05.
Das Problem ist, dass meine Maschine im Standgas stottert.
Allerdings nicht sofort wenn ich sie an mache, zu Anfang läuft sie ganz normal (wie eine kalte Maschine halt läuft), kurze zeit später fängt sie immer stärker an zu stottern.
Das wirkt sich in der Form aus, dass die drehzahlen runter gehen auf bis 1000 Umdrehungen und wenns ganz schlimm wurde dann ist sie sogar abgesoffen. (Ich vermute weil dann die Drehzahl einfach zu tief gesunken ist).
Man kann sich das ganze wie einen ständigen Schluckauf in sehr kurzen intervallen vorstellen (1-2 mal pro Sekunde).
Bei der Fahrt habe ich kein ruckeln oder stottern mehr (außer das übliche konstantfahrruckeln oder ähnliche Sachen... bei REgen ect.).
Das habe ich nur wenn ich stehe oder wenn ich während der Fahrt die Kupplung ziehe (so das der Leerlauf wieder einsetzt)
Also ich hatte den Eindruck, dass das Problem innerhalb einer langen Zeitspanne immer schlimmer wurde und innerhalb einer Fahrt sich auch mit der Beanspruchung des Motors auch verstärkte (also fuhr ich lange mit heißem Motor).
Ich hatte bei 25000 die 24000er Durchsicht erst anfang Oktober machen lassen und bin seit dem vielleicht maximal 1000 km gefahren und das Problem war trotzdem da.
Ich habe auch mal so ein Benzinzusatz von Castol reingetan (25 ml je 5 Liter Benzin)
2 Suzi Mechaniker (gleiche Werkstatt) meinten, dass es für sie wie verunreinigten Vergaser aussieht.
Aber die Händlerin (in gleicher Werkstatt) meinte, dass ein unreiner Vergaser sich auch durch Ruckeln bei der Fahrt erkennbar macht.
So mein Problem.
Ich hoffe meine Beschreibung ist deutlich genug um etwas sagen zu können.
Razorhawk
Das Problem existeirt schon ein paar Monate würde ich sagen und ist mit der Zeit, so empfinde ich schlimmer geworden.
Die Maschine (SV 650 S 2001) habe ich seit Februar 05.
Das Problem ist, dass meine Maschine im Standgas stottert.
Allerdings nicht sofort wenn ich sie an mache, zu Anfang läuft sie ganz normal (wie eine kalte Maschine halt läuft), kurze zeit später fängt sie immer stärker an zu stottern.
Das wirkt sich in der Form aus, dass die drehzahlen runter gehen auf bis 1000 Umdrehungen und wenns ganz schlimm wurde dann ist sie sogar abgesoffen. (Ich vermute weil dann die Drehzahl einfach zu tief gesunken ist).
Man kann sich das ganze wie einen ständigen Schluckauf in sehr kurzen intervallen vorstellen (1-2 mal pro Sekunde).
Bei der Fahrt habe ich kein ruckeln oder stottern mehr (außer das übliche konstantfahrruckeln oder ähnliche Sachen... bei REgen ect.).
Das habe ich nur wenn ich stehe oder wenn ich während der Fahrt die Kupplung ziehe (so das der Leerlauf wieder einsetzt)
Also ich hatte den Eindruck, dass das Problem innerhalb einer langen Zeitspanne immer schlimmer wurde und innerhalb einer Fahrt sich auch mit der Beanspruchung des Motors auch verstärkte (also fuhr ich lange mit heißem Motor).
Ich hatte bei 25000 die 24000er Durchsicht erst anfang Oktober machen lassen und bin seit dem vielleicht maximal 1000 km gefahren und das Problem war trotzdem da.
Ich habe auch mal so ein Benzinzusatz von Castol reingetan (25 ml je 5 Liter Benzin)
2 Suzi Mechaniker (gleiche Werkstatt) meinten, dass es für sie wie verunreinigten Vergaser aussieht.
Aber die Händlerin (in gleicher Werkstatt) meinte, dass ein unreiner Vergaser sich auch durch Ruckeln bei der Fahrt erkennbar macht.
So mein Problem.
Ich hoffe meine Beschreibung ist deutlich genug um etwas sagen zu können.
Razorhawk
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SVHellRider
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Razorhawk
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Razorhawk
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B641
Ich hatte dieses Jahr ein ähnliches Problem. Auch Ruckeln im Standgas und ansonsten isse gelaufen.
Mein Händler hat am Anfang auch net recht gewusst was es war. Sein Mechaniker ist dann drauf gekommen das dir Zündspule des hinteren Zylinders im Arsch war. Da er weis das ich wenig Geld hab, hat er mir dann ne gebrauchte eingebaut und mit Material, und Zeitaufwand gerademal 70€ verlangt!!!
Mein Händler hat am Anfang auch net recht gewusst was es war. Sein Mechaniker ist dann drauf gekommen das dir Zündspule des hinteren Zylinders im Arsch war. Da er weis das ich wenig Geld hab, hat er mir dann ne gebrauchte eingebaut und mit Material, und Zeitaufwand gerademal 70€ verlangt!!!
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Margie
die leerlaufdüse ist zu!
wenn deine sv bei kaltem motor und betätigtem choke (kaltstartüberfettung) normal läuft, du den choke rausmachst wennsie etwas warm ist, und die dann in der drehzahl runtergeht und rumkotzt magert sie ab! bei fahren ist es klar das du davon nix mitbekommst, weil dann der sprit über die hauptdüsen geht, sobald du aber die kupplung ziehst und der motor wieder im leerlauf läuft (leerlaufdüsen) und sie rumkotzt, ist es ein eindeutiges zeichen für eine zugesüffte leerlaufdüse.
um festzustellen welcher vergaser es ist, kannst du folgenden versuch machen: wenn der motor warm ist, die leerlaufdrehzahl etwas erhöhen, dann zuerst den einen kerzenstecker ziehen und gucken ob sie auf einem pott mit etwa halber drehzahl weiterläuft, dann den aderen probieren. bei einem von beiden wird sie ausgehen. das ist der betroffene

@scyzy: haste dir deine "kaputte" zündspule mitgeben lassen. für mich hört ess sich eher nach dem gleichen an, und an dem "vergaserreinigen" hat dann dein mechaniker nichts verdient, also mußte irgendwas anderes zu buche schlagen
wenn deine sv bei kaltem motor und betätigtem choke (kaltstartüberfettung) normal läuft, du den choke rausmachst wennsie etwas warm ist, und die dann in der drehzahl runtergeht und rumkotzt magert sie ab! bei fahren ist es klar das du davon nix mitbekommst, weil dann der sprit über die hauptdüsen geht, sobald du aber die kupplung ziehst und der motor wieder im leerlauf läuft (leerlaufdüsen) und sie rumkotzt, ist es ein eindeutiges zeichen für eine zugesüffte leerlaufdüse.
um festzustellen welcher vergaser es ist, kannst du folgenden versuch machen: wenn der motor warm ist, die leerlaufdrehzahl etwas erhöhen, dann zuerst den einen kerzenstecker ziehen und gucken ob sie auf einem pott mit etwa halber drehzahl weiterläuft, dann den aderen probieren. bei einem von beiden wird sie ausgehen. das ist der betroffene
@scyzy: haste dir deine "kaputte" zündspule mitgeben lassen. für mich hört ess sich eher nach dem gleichen an, und an dem "vergaserreinigen" hat dann dein mechaniker nichts verdient, also mußte irgendwas anderes zu buche schlagen
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B641
Weis net, ich hab ziemlich großes Vertrauen zu meinem Händler. Und glaub ihm was er mir erzählt.Margie hat geschrieben: @scyzy: haste dir deine "kaputte" zündspule mitgeben lassen. für mich hört ess sich eher nach dem gleichen an, und an dem "vergaserreinigen" hat dann dein mechaniker nichts verdient, also mußte irgendwas anderes zu buche schlagen
P.s.: Ich glaub du mußt dir meinen Namen nochmal angucken!!!
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Razorhawk
Danke Margie, das hört sich für mich nach dem wahrscheinlichsten Problem aus.
Aber generell muss ich denn bei Vergaser-/ Leerlaufdüsenreinigung, nach Wasser gucken (ecetera pepe...)denn den Vergaser ausbauen, wenn ich eines der Problem lokaliersiert habe?
Ich habe das Schrauberhandbuch, welches man bei Polo und Louis kaufen kann zuhause (soll okay bis ganz gut sein... zumindest das einzige was ich auch kenne). Dort ist ja der Vergaserausbau bis zum erbrechen auseinandergenommen worden.
Bevor ich das mache müsste ich erstmal wissen wie weit ich das auseinanderbauen sollte.
PS: Ein anderes Thema, aber ich bin so blöd und habe meinen ersten Kettenwchsel und habe die Kette durchgelfext bevor ich die Ritzelmutter gelöst habe

Aber generell muss ich denn bei Vergaser-/ Leerlaufdüsenreinigung, nach Wasser gucken (ecetera pepe...)denn den Vergaser ausbauen, wenn ich eines der Problem lokaliersiert habe?
Ich habe das Schrauberhandbuch, welches man bei Polo und Louis kaufen kann zuhause (soll okay bis ganz gut sein... zumindest das einzige was ich auch kenne). Dort ist ja der Vergaserausbau bis zum erbrechen auseinandergenommen worden.
Bevor ich das mache müsste ich erstmal wissen wie weit ich das auseinanderbauen sollte.
PS: Ein anderes Thema, aber ich bin so blöd und habe meinen ersten Kettenwchsel und habe die Kette durchgelfext bevor ich die Ritzelmutter gelöst habe
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Margie
hi razorhawk!Razorhawk hat geschrieben:Danke Margie, das hört sich für mich nach dem wahrscheinlichsten Problem aus.
Aber generell muss ich denn bei Vergaser-/ Leerlaufdüsenreinigung, nach Wasser gucken (ecetera pepe...)denn den Vergaser ausbauen, wenn ich eines der Problem lokaliersiert habe?
Ich habe das Schrauberhandbuch, welches man bei Polo und Louis kaufen kann zuhause (soll okay bis ganz gut sein... zumindest das einzige was ich auch kenne). Dort ist ja der Vergaserausbau bis zum erbrechen auseinandergenommen worden.
Bevor ich das mache müsste ich erstmal wissen wie weit ich das auseinanderbauen sollte.
PS: Ein anderes Thema, aber ich bin so blöd und habe meinen ersten Kettenwchsel und habe die Kette durchgelfext bevor ich die Ritzelmutter gelöst habe![]()
um an die düsen bei deinem vergaser (also der deiner SV
und wg. deinem kettenwechsel: nicht weiter tragisch: einfach die aufge"winkelschleifer"te (denn flex ist ein markenname
sonst noch fragen
@Szczygi: ich hatte deinen namen ohne vorlage getippt
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Razorhawk
Die alte Kette hat bereits die Mutter wegeschmissen (weil sie eh kaputt war meinte sie) ohne meine Erlaubnis.
Dann mach ich das gleiche mit der neuen Kette, wenn ich ein Glied aufgewinkelschliffen (;)) hab.
Dann bleiben noch einzelne Fragen übrig:
1. Kann mir vielleicht einer ein Foto machen (sofern man da nicht viel abbauen muss oder es von der Seite aus fotografieren kann) wo sie ungefähr sitzt?
2. Läuft mir Benzin auf dem Tank, wenn ich die Schläuche abmache vom Vergaser
3. Wie bekomme ich die Schwimmerkammern leer? Da gibts doch sicher ne Schraube zum ablassen oder?
Dann mach ich das gleiche mit der neuen Kette, wenn ich ein Glied aufgewinkelschliffen (;)) hab.
Dann bleiben noch einzelne Fragen übrig:
1. Kann mir vielleicht einer ein Foto machen (sofern man da nicht viel abbauen muss oder es von der Seite aus fotografieren kann) wo sie ungefähr sitzt?
2. Läuft mir Benzin auf dem Tank, wenn ich die Schläuche abmache vom Vergaser
3. Wie bekomme ich die Schwimmerkammern leer? Da gibts doch sicher ne Schraube zum ablassen oder?
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Margie
1.) wo was sitzt? leerlaufdüse? wie gesagt, da sind 2 düsen im vergaser, die große, fette ist die hauptdüse, die kleine ist die leerlaufdüse
2.) ich denke die sv hat einen unterdruckbenzinhahn, da läuft dann nix raus, solange der motor nicht läuft. ansonsten eine schraube, oder schrauebndreher reinstopfenin den schlauch!
3.) die schraube die am tiefsten punkt ist, die einzige an dem schwimmerkammerdeckel unten, a kommt eh nur ne halbe kaffeetasse voll sprit raus...das schnüffelst du so weg
da lohnt sich das auf und zudrehen der schraube nicht (nur zum überwintern an der schraube drehn)

2.) ich denke die sv hat einen unterdruckbenzinhahn, da läuft dann nix raus, solange der motor nicht läuft. ansonsten eine schraube, oder schrauebndreher reinstopfenin den schlauch!
3.) die schraube die am tiefsten punkt ist, die einzige an dem schwimmerkammerdeckel unten, a kommt eh nur ne halbe kaffeetasse voll sprit raus...das schnüffelst du so weg
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Razorhawk
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Margie
vorsichtig öffnen, nirgends mit nem schraubendreher rumhebeln. normalerweise überleben das die dichtungen mehrmals.
wenn nicht, spar schon mal
wir hatten das letztens bei ner DR650. da haben die schwimmerkammerdichtung (das war keine dichtung mehr, das war lakritze) und 3 kleine o-ringe fast 40€ gekostet. echt super...aber wir fahren ja zum glück nicht son dreck 
wenn nicht, spar schon mal