Ich lese hier schon eine ganze Weile im Forum, doch ab jetzt gehe ich mal unter die Schreiber
Ich habe mir vorgenommen an meiner nackten K3 die Inspektionen selbst zu machen. Werkstatthandbuch ist vorhanden und soweit traue ich mir das auch alles zu.
Sie hat 7tkm und stand recht lange, deshalb kam auch sofort neues Öl+Filter rein.
Ich habe die Kupplung nach Handbuch eingestellt: Zug entlastet (Feder an der Schnecke komplett entspannt); Kontermutter auf und kleine Madenschraube bissel raus, dann soweit zu bis ich einen ganz kleinen Widerstand gespürt habe (kleines Blech an der Schnecke wird leicht nach vorne gedrückt) und anschließend wieder 1/4 Umdrehung zurück; Kontermutter wieder angezogen (Madenschraube gegengehalten); Kupplungsspiel nach dem Handbuch eingstellt.
Bei der Tour gestern ist mir dann aufgefallen, dass die Kupplung viel zu spät greift. So ziemlich genau dort, wo das Spiel am Hebel beginnt.
Deshalb zwei Fragen:
Wie weit wird die Madenschraube angezogen? Wie ich es gemacht habe, also bis der kleinste Widerstand zu spüren ist oder noch fester? Im Handbuch seteht ja nur "until it stops", was für fester sprechen würde. Hier im Forum habe ich aber auch schon von der anderen Art gelesen.
Was ist genau mit Spiel im Hebel gemeint? Der Weg bis sich unten an der Schnecke etwas bewegt oder bis man beim Zeihen merkt, dass es "schwerer" wird (bis dahin hat sich die Schneke schon stark gedreht).
Neu hier und gleich was zu Fragen...