Batterie Probleme


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Konsti
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Batterie Probleme

#1

Beitrag von Konsti » 04.11.2025 14:30

Grüße erstmal und zwar ich habe Probleme mit meiner SV650 von 1999 in der naked Variante. Anfangs die standart Probleme wie mit der Zündkerze mitlerweile habe ich ein Koso DB01 tacho an gebaut und ansonsten nur LED blinker bisher ohne blinker relai (deshalb sehr schnell blinken), dies zu meinem Bike.

Jetzt habe ich seit längerem Probleme mit meiner Batterie die stirbt immer wieder also nach drei vier Tagen bis eine Woche ist meine Batterie immer wieder komplett kaputt also Komplett tot.
Der Wandler wurde überprüft und auch die Licht Maschine ist ok. Mitlerweile verstehe ich nicht warum meine Batterie immer wieder stirbt und mir fählt nichts ein. Während der fahrt hatte sie mit Licht an und 13,7V und bei der fahrt ist sie dann auf 13,9V hoch ohne licht 14,5V , wenn sie nicht lief hatte sie so ca. 11,8V.
Das Tacho ist natürlich dauerhaft am Plus aber deshalb sollte die Batterie ja trotzdem nicht direkt nach 4 Tagen bei 4 bis 15 Grad direkt kaputt gehen und zwar so das sie gar nicht mehr lädt.

Also falls jemand Ideen hat ich bin offen.
Und bedanke mich schon mal im voraus.

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2blue
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Re: Batterie Probleme

#2

Beitrag von 2blue » 04.11.2025 16:28

Hallo,
du solltest mal den Leckstrom prüfen.

BATTERIE-LECKSTROMPRÜFUNG
Rahmenabdeckungen (R), (L) und Sitz abnehmen .
Die Elektroteilehalterung abnehmen .
Das Massekabel , der Batterie abtrennen.
Den Multimeter zwischen Minuspol der Batterie und Batterie Massekabel schließen .
Multimeter auf Stellung Gleichstrommessung
Erst einen großen Messbereich wählen und dann immer kleiner (als Schutz für Multimeter)

Alles was größer als 1mA bedeutet dass Du Kriechstrom hast.

Gruß
Gerhard
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Silversurfer
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Re: Batterie Probleme

#3

Beitrag von Silversurfer » 04.11.2025 17:14

2blue hat geschrieben:
04.11.2025 16:28
Hallo,
du solltest mal den Leckstrom prüfen.
Leckstrom führt zur Tiefenentladung, killt aber nicht sofort die Batterie. Die Batterie meiner SV war bereits mehrfach durch lange Standzeit mit einem USB - Adapter tiefenentladen (bis auf 3 - 4 - 5 Volt) ... die startet den Motor auch bei kälterem Wetter nach mehreren Wochen immer noch einwandfrei.

Ich bin allerdings auch noch etwas irritiert: Der TE schreibt zwar zum Schluss, dass die Batterie gar nicht mehr läd ... irgendwie kann ich mir aber nicht recht vorstellen, dass er jetzt jedes Mal eine neue Batterie gekauft hat!?
Heißt "tot" jetzt also nur "leer" oder richtig kaputt?
... wenn Gewissheit wahr wäre, läge man nie falsch ...

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Ropa75
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Re: Batterie Probleme

#4

Beitrag von Ropa75 » 04.11.2025 17:55

So isses!

Das Problem mit den USB-Ladesteckdosen hatte ich auch schon. Die ziehen auch Strom, wenn sie nicht benutzt werden und sogar, wenn sie über einen ggf. vorhandenen integrierten Schalter ausgeschaltet sind (der wirkt nämlich nur auf den Ausgang). Die sollten also über Zündungsplus laufen.

Mir ist auch nicht klar, was hier mit "tot" gemeint ist. Wahrscheinlich ist die Batterie nur leer und muss dann wieder aufgeladen oder notfalls wiederbelebt werden. Das ist ja kein Problem. Schnell "tot" wird die Batterie nur, wenn sie überladen wird. Dann fallen aber in der Regel auch noch andere elektrische Bauteile aus, zum Beispiel die Glühlampen.
Grüße
Rolf
___________________________________________
Ich bin kein "Biker" und fahre kein "Mopped".

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Re: Batterie Probleme

#5

Beitrag von Konsti » 05.11.2025 16:00

2blue hat geschrieben:
04.11.2025 16:28
Alles was größer als 1mA bedeutet dass Du Kriechstrom hast.
Alles klar da muss ich mal schauen auf jedenfalls hatte ich jetzt meine Batterie mal getestet die ist komplett tiefenentladen. Für das Messen muss ich mir halt deswegen erst mal eine neue wieder kaufen.
Aber danke für den Hinweis.

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Re: Batterie Probleme

#6

Beitrag von Ropa75 » 05.11.2025 16:19

Wieso musst du dir für das Messen eine neue Batterie kaufen? Ich würde die Batterie an ein gutes Ladegerät anschließen, zum Beispiel an ein CTEK MXS 5.0, das die Batterie testet rekonditioniert.
Grüße
Rolf
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Re: Batterie Probleme

#7

Beitrag von Silversurfer » 05.11.2025 17:18

Ropa75 hat geschrieben:
05.11.2025 16:19
Wieso musst du dir für das Messen eine neue Batterie kaufen? Ich würde die Batterie an ein gutes Ladegerät anschließen, zum Beispiel an ein CTEK MXS 5.0, das die Batterie testet rekonditioniert.
Grundsätzlich eine gute Idee ... das MXS5.0 ist allerdings manchmal zu "schlau" und diagnostiziert eine tiefenentladene Batterie als defekt. Dann braucht es manchmal irgendein Billo-Ladegerät um eine Handvoll Ampere in die Batterie zu drücken, damit der Ladevorgang überhaupt gestartet wird.
... wenn Gewissheit wahr wäre, läge man nie falsch ...

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Re: Batterie Probleme

#8

Beitrag von Konsti » 06.11.2025 8:32

Silversurfer hat geschrieben:
04.11.2025 17:14
2blue hat geschrieben:
04.11.2025 16:28
Hallo,
du solltest mal den Leckstrom prüfen.


Ich bin allerdings auch noch etwas irritiert: Der TE schreibt zwar zum Schluss, dass die Batterie gar nicht mehr läd ... irgendwie kann ich mir aber nicht recht vorstellen, dass er jetzt jedes Mal eine neue Batterie gekauft hat!?
Leider habe ich wirklich immer eine neue gekauft da meist eine Zelle kaput war also meisten hatte ich nur noch bei denn Batterien 10,2 V. Die neueste hat genau das selbe problem. Ich bin mir aber nicht sicher ob dort eine Zelle einfach tiefenentladen ist oder wirklich kaputt gegangen ist. Da die Lichtmaschine sowie der Laderegler eigentlich laut Werkstatt-Handbuch die richtigen Werte anzeigt.

Und beim anschalten der SV also Schlüssel rum drehen ging kein Licht, kein Tacho und auch sonst keine weitern anzeigen bzw nicht mal das starten.

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