Wie robust sind die Gabelbrücken?
Verfasst: 01.06.2008 22:48
Hi,
Ich lese zwar schon länger mit, aber anmelden tut man sich erst wenn man ein Problem hat.
Vor einiger Zeit bin ich mit meiner SV-N (Kante) aus fahrtechnischen Gründen, kombiniert mit tückischem Untergrund in die Pampa gezogen.
Dabei bin ich in den Straßengraben gesprungen, dort die Böschung hoch gefahren und dann habe ich einen schönen 7-8m weiten Sprung auf einen breiteren Waldweg hingelegt, den ich sogar auf den Rädern stand.
Dann ist mir die Kiste abgebogen (war nur mehr Passagier) kippte im weichen Mulch rechts um, lies mich liegen und katapultierte sich auch die linke Seite.
Optisch, war außer einem seichten Kratzer am Tank, ein paar katzern auf der Heckverkleidung, einem verbogenen Lenker und verbogenen Bremshebeln war kaum ein Schaden zu erkennen. Ich bin nach einiger "Formarbeit" glücklich, aber gedemütigt heim gefahren... ich hatte riesen Glück.
Als der Lenker getauscht war, fiel mir auf, das die Gabel leicht nach rechts steht.
So baute ich die Rohre aus und erkannte, das die/ein Standrohr/e minimalst (<1mm) gebogen sind. So besorgte ich mir Ersatz und verbaute diese.
Nun steht die Gabelbrücke aber noch immer leicht schräg, auch wenn es nun etwas gerader scheint.
Die Maschine fährt freihändig gerade und lässt sich einwandfrei steuern. Sogar bei scharfen Bremsungen und hoher Geschwindigkeit ist keine Unruhe zu bemerken.
Besteht die Möglichkeit, das die untere Gabelbrücke beim Sprung minimalst verbogen wurde?
Ach ja, Lenkeranschläge sind heil (SV klappte nicht ein) und auch sonst gibt es keine Lackabplatzer.
Danke, Alex
Ich lese zwar schon länger mit, aber anmelden tut man sich erst wenn man ein Problem hat.
Vor einiger Zeit bin ich mit meiner SV-N (Kante) aus fahrtechnischen Gründen, kombiniert mit tückischem Untergrund in die Pampa gezogen.
Dabei bin ich in den Straßengraben gesprungen, dort die Böschung hoch gefahren und dann habe ich einen schönen 7-8m weiten Sprung auf einen breiteren Waldweg hingelegt, den ich sogar auf den Rädern stand.
Dann ist mir die Kiste abgebogen (war nur mehr Passagier) kippte im weichen Mulch rechts um, lies mich liegen und katapultierte sich auch die linke Seite.
Optisch, war außer einem seichten Kratzer am Tank, ein paar katzern auf der Heckverkleidung, einem verbogenen Lenker und verbogenen Bremshebeln war kaum ein Schaden zu erkennen. Ich bin nach einiger "Formarbeit" glücklich, aber gedemütigt heim gefahren... ich hatte riesen Glück.
Als der Lenker getauscht war, fiel mir auf, das die Gabel leicht nach rechts steht.
So baute ich die Rohre aus und erkannte, das die/ein Standrohr/e minimalst (<1mm) gebogen sind. So besorgte ich mir Ersatz und verbaute diese.
Nun steht die Gabelbrücke aber noch immer leicht schräg, auch wenn es nun etwas gerader scheint.
Die Maschine fährt freihändig gerade und lässt sich einwandfrei steuern. Sogar bei scharfen Bremsungen und hoher Geschwindigkeit ist keine Unruhe zu bemerken.
Besteht die Möglichkeit, das die untere Gabelbrücke beim Sprung minimalst verbogen wurde?
Ach ja, Lenkeranschläge sind heil (SV klappte nicht ein) und auch sonst gibt es keine Lackabplatzer.
Danke, Alex