Dry Lube Test-Start
- [W2k]Shadow
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SVrider:
gib mir 10 min, dann mach ich das,
aber mal davon abgesehen, das weder meine felge noch meine schwinge poliert ist,
und so sauber aussehen, wie aus dem laden muss meine sv auch nicht,
darf ruhig zu sehen sein, das ich fahre,
was das fahren bei wind und wetter angeht, ich machs nicht, weil ichs nicht muss, ergo sieht die maschiene auch selten echt so dreckig aus.
und nebenbei, wenn ich mich um meine sv kümmere, hab ich eh mehr als 3 bis 10 min zeit, sonst würd ich ja nicht anfangen, weil dann meist nicht nur das motorrad sondern auch das auto dran ist ( bevor einer fragt, nein nicht mein auto!! )
aber mal davon abgesehen, das weder meine felge noch meine schwinge poliert ist,
und so sauber aussehen, wie aus dem laden muss meine sv auch nicht,
darf ruhig zu sehen sein, das ich fahre,
was das fahren bei wind und wetter angeht, ich machs nicht, weil ichs nicht muss, ergo sieht die maschiene auch selten echt so dreckig aus.
und nebenbei, wenn ich mich um meine sv kümmere, hab ich eh mehr als 3 bis 10 min zeit, sonst würd ich ja nicht anfangen, weil dann meist nicht nur das motorrad sondern auch das auto dran ist ( bevor einer fragt, nein nicht mein auto!! )
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[W2k]Shadow
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Michael
Ich habe seit ca. 1000 km Profi Dry Lube (PLD) benutzt. Bin bisher sehr zufrieden damit. Nach so kurzer Zeit kann ich aber noch nichts sicheres sagen.
Ich habe auf der Messe in Dortmund mit jemand von der Herstellerfirma gesprochen. Er sagte:
- Man braucht/sollte die Kette nicht vorher reinigen. Von Kettenreiniger hat er eher abgeraten. Ich bin umgestiegen, als gerade mal nur noch wenig Fett auf der Kette war.
- Er empfahl, nach dem Umstieg am Anfang die Kette ca. alle 200 km nachzusprühen. Damit das Mittel auch unter die Rollen gelangt.
- Nach Regen ist es sehr wichtig, sofort wieder PLD drauf zu sprühen (um Flugrost zu vermeiden). Das steht ja auch auf der Dose. Ich bin aber sowieso Schönwetter-Fahrer.
- die Kette sollte am Besten nicht zu alt sein, wenn man auf PLD umsteigen möchte
Ich habe es auch Mal auf der Rennstrecke benutzt. Mein Eindruck ist, dass PLD schneller abfliegt. Aber ich bin nicht sicher, man sieht es ja so schlecht. Am Anfang blieb ein grauer Film auf den Rollen (wohl noch vom alten Fett). Aber auf der Rennstrecke verschwand er schnell. Ich wusste dann nicht, ob schon nachgesprüht werden muss. Der auf der Messe sagte, dass der Schmierfilm nur einige Mikrometer dick ist.
Ich habe auf der Messe in Dortmund mit jemand von der Herstellerfirma gesprochen. Er sagte:
- Man braucht/sollte die Kette nicht vorher reinigen. Von Kettenreiniger hat er eher abgeraten. Ich bin umgestiegen, als gerade mal nur noch wenig Fett auf der Kette war.
- Er empfahl, nach dem Umstieg am Anfang die Kette ca. alle 200 km nachzusprühen. Damit das Mittel auch unter die Rollen gelangt.
- Nach Regen ist es sehr wichtig, sofort wieder PLD drauf zu sprühen (um Flugrost zu vermeiden). Das steht ja auch auf der Dose. Ich bin aber sowieso Schönwetter-Fahrer.
- die Kette sollte am Besten nicht zu alt sein, wenn man auf PLD umsteigen möchte
Ich habe es auch Mal auf der Rennstrecke benutzt. Mein Eindruck ist, dass PLD schneller abfliegt. Aber ich bin nicht sicher, man sieht es ja so schlecht. Am Anfang blieb ein grauer Film auf den Rollen (wohl noch vom alten Fett). Aber auf der Rennstrecke verschwand er schnell. Ich wusste dann nicht, ob schon nachgesprüht werden muss. Der auf der Messe sagte, dass der Schmierfilm nur einige Mikrometer dick ist.
- Screw
- SV-Rider
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SVrider:
Lag eindeutig am verwendeten organisch abbaubaren Öl! Nie wieder. Seit dem ich vernünftiges Öl nehme, brennt auch nix mehr am Topf fest. Von der Felge kann man das eh immer locker abwischen.svbomber hat geschrieben:Najalelebebbel hat geschrieben:... mit son teil sieht die kette nämlich auch immer aus wie neu...wenn ich mir screw´s Kette und Felge (mit kettenoeler.com) so ansehe, weiss ich ja nicht
Als ich das alte Öl (original von kettenoeler.com) abtropfen lassen habe, haben sich richtig Fäden, wie bei Spinnweben gebildet. Sehr zäh! Mit dem jetzt verwendeten Öl tropft es sauber, ohne Fädenbildung. Das Öl (Standard Billig-Motoröl von der Tanke) benutzte ich schon bei der SV650S mit dem Scotty. Einwandfrei.
Jetzt kann ich die Töpfe ohne zu schrubben wieder einfach abwischen. So soll es sein. Aber ich bin ja auch nicht so ein kleiner Putzteufel, wie Bombi. Da sieht das Mopi bei mir schon mal schmuddelig aus.
Lieben Gruß
Carsten
Carsten
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Martin650
Seit über 30000 Km (Dreissigtausend) benütze ich PDL, und auch wenns mehr kostet und mehr Aufwand bedeutet, ich habe es nie bereut. Bin nach dem 1. Kettensatz bei 28000 Km mit neuem Kettensatz auf PDL umgestiegen. Der 2. Kettensatz hat dann 27000 Km gehalten und musste wegen einiger schwergängiger Kettenglieder getauscht werden (wie der 1. Satz auch) Anders als beim 1. Kettensatz waren Kettenblatt und Ritzel aber kaum eingelaufen was darauf schließen läßt, daß die Schmirgelwirkung sehr gering ist im Vergleich zu herkömmlichen Kettenfett. Ich werde bei PDL bleiben, denn bei Fett wird ja nicht nur die Felge eingesaut, sondern auch der Hinterreifen, und wehe wenn das Fett auf die Angstkante kriecht .....
Zuletzt geändert von Martin650 am 28.05.2004 8:55, insgesamt 1-mal geändert.
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Martin650
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SVS-Kyb
Und ich bin immer noch der Meinung, daß stinknormales Kettenfett die beste Lösung ist. Denn bei einer richtigen Art der Schmierung hält sich die Sauerei wirklich in Grenzen. Man darf halt nur nicht die Kette von oben bis unten und von innen bis außen nach der Devise "viel hilft viel" zuschmoddern, sondern lieber öfters gezielt die Rollen von innen einsprühen. Zusätzlich dann noch alle 4000km die Kette richtig mit Kettenreiniger durchbürsten, damit sich gar nicht erst die großen Schmodderkrusten bilden können. Das ist billig, wasserfest und ist bei mir anscheind auch relativ verschleißarm... nach 20000km zeigen sich am Kettenrad und Ritzel keinerlei Ansätze von Sägezahnbildung und die Kette spanne ich höchstens mal beim HR-Wechsel.
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Murray
Hab seit gestern auch PDL drauf. Bin total begeistert. Komisches Gefühl, an die Kette zu packen, festzustellen, dass sie sich irgendwie glitschig anfühlt, aber hey: Diesmal sind nicht die Hände total versaut. Cool 
Frage mich nur, ob das wichtig ist, die Innenseite zu schmieren auf dass das Zeug nach außen laufe. Bei der VFR ist eigentlich nur hinten am Kettenrad überhaupt die Kette zu sehen. Sonst nur ein ganz kleines Stückchen unten, aber schmieren ist auf jeden Fall schwierig da, wenns nirgendwo anders draufkommen soll
Also wenn man das da hinten reichlich drauftut und dann nicht fährt, sondern es kriechen lässt, müsste das doch klappen.
Frage mich nur, ob das wichtig ist, die Innenseite zu schmieren auf dass das Zeug nach außen laufe. Bei der VFR ist eigentlich nur hinten am Kettenrad überhaupt die Kette zu sehen. Sonst nur ein ganz kleines Stückchen unten, aber schmieren ist auf jeden Fall schwierig da, wenns nirgendwo anders draufkommen soll
Also wenn man das da hinten reichlich drauftut und dann nicht fährt, sondern es kriechen lässt, müsste das doch klappen.
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bikermichael
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Murray
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Michael
Liest sich ja gut an, was Du zu PDL schreibst.Martin650 hat geschrieben:Seit über 30000 Km (Dreissigtausend) benütze ich PDL, und auch wenns mehr kostet und mehr Aufwand bedeutet, ich habe es nie bereut.
Woran siehst Du, wann es Zeit ist zum Nachsprühen?
Beim "konventionellen" Kettenspray habe ich nachgesprüht, sobald der graue Film auf den Rollen verschwand. Aber bei PDL hat man diesen grauen Film ja wohl nicht mehr, oder?
Sprühst Du immer nach einer festen km-Zahl und nach Regen? Bist Du mit PDL öfter in Regen gekommen? Kein Rost?
Schwere Frage.Murray hat geschrieben:Frage mich nur, ob das wichtig ist, die Innenseite zu schmieren auf dass das Zeug nach außen laufe. Bei der VFR ist eigentlich nur hinten am Kettenrad überhaupt die Kette zu sehen.
Anleitung zur Kettenpflege
Zuletzt geändert von Michael am 31.05.2004 15:17, insgesamt 1-mal geändert.
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Martin650
Ich sprühe mehr nach Gefühl und einfach mal zur Vorsicht wenns auf ne Tagestour geht. Bestimmte Intervalle hab ich keine. Rostprobleme hatte ich auch schon, allerdings nur Flugrost auf den Kettenaussenseiten. Dagegen hilft abreiben mit einem öligen Lappen, das konserviert die Kette wieder für eine Weile.