Fahrtechnik


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Michael


#16

Beitrag von Michael » 17.12.2006 21:40

Nebo hat geschrieben:Und ein rutschendes Vorderrad führt nicht zwingend zu einem Hinfaller!!! Ist mir schon ein paar mal vorgekommen, und der Z6 zumindest fängt sich sehr schnell wieder ein.
Hmm... ich hatte schon öfter die starke Vermutung, dass bei den Sportreifen, die ich meistens fahre, der Grenzbereich später kommt aber dann auch viel enger ist. Ich konnte ein (in hoher Schräglage seitlich) wegrutschendes Vorderrad jedenfalls noch nicht retten, bin dadurch schon mehrmals abgeflogen (immer auf Rennstrecken oder Parkplatz). Wegrutschendes Hinterrad habe ich schon öfter überstanden. Gemacht habe ich dafür aber eigentlich nix, jedenfalls nicht bewusst, geht auch immer alles so schnell. Hat sich wohl von alleine wieder beruhigt.

Für sehr wichtig halte ich, dass man nicht ruckartig mit Gas und Bremse umgeht. Besonders in hoher Schräglage. Dann beruhigt sich ein wegrutschendes Hinterrad schon mal von alleine, wenn man einfach nix macht. Beim Rausbeschleunigen aus Kurven drehe ich das Gas früh aber langsam und gleichmäßig auf. Auf Rennstrecken hatte ich dabei manchmal ein paar leichte Hinterradrutscher, die sich wohl von alleine beruhigt haben. Meine beabsichtigte Reaktion ist dann, das Gas nicht weiter aufzudrehen sondern stehen zu lassen und dahin sehen, wo ich hinwill. Ich halte das Abfangen von rutschenden Reifen - soweit überhaupt möglich - für sehr, sehr fortgeschritten. Einfach bisschen langsamer fahren, so dass es erst gar nicht passiert, und richtiger Einsatz von Gas und Bremse halte ich für viel sicherer:
- Rechtzeitig vor der Kurve die Kurveneingangsgeschwindigkeit festlegen
- In der Kurve entsprechend Gasregel 1 von Keith Code Gas geben

Nebo, wie hast Du denn beim wegrutschenden Vorderrad reagiert? Oder was hast Du vorsorglich gemacht, damit dadurch nix schlimmes passiert?

Nebo


#17

Beitrag von Nebo » 17.12.2006 22:05

Ich habe das Motorrad nur etwas aufgerichtet und dann hat sich das Rad von selbst wieder gefangen. Das erste mal glücklicherweise reflexartig so reagiert und inzwischen find ich das gar nicht mehr so erschreckend. Liegt wohl auch an den guten Reifen (Z6). Passiert ist mir das eigendlich auch nur bei niedrigeren Temperaturen, in sehr engen Kehren, wo ich etwas zu schnell reingedonnert bin und Gas wegnehmen mußte.

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Gutso
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#18

Beitrag von Gutso » 17.12.2006 22:05

SV Michel hat geschrieben:Nebo, wie hast Du denn beim wegrutschenden Vorderrad reagiert? Oder was hast Du vorsorglich gemacht, damit dadurch nix schlimmes passiert?
Ich denke dass sein Vorderrad in Spurrillen gekommen ist, fühlt sich nämlich auch wie ein leichtes Rutschen an, was es aber nicht ist. Habe auch noch nie ein weg rutschendes Vorderrad abfangen können und es erst realisiert als ich den Boden küsste. Ich kann aus Erfahrung sagen, dass es so schnell geht, dass ehe man es merkt auch schon vorbei ist.

Nebo


#19

Beitrag von Nebo » 17.12.2006 22:18

Waren definitiv keine Spurrillen, da ich die Kurven sehr gut kenne in denen das Rad gerutscht ist.

Michael


#20

Beitrag von Michael » 17.12.2006 22:18

Nebo hat geschrieben:Ich habe das Motorrad nur etwas aufgerichtet
Durch Drücken gegen den kurvenäußeren Griff?

Bin ehrlich gesagt ähnlich skeptisch wie Gutso. Könnte mir vorstellen, dass Deine Reaktion erst kam, nachdem sich der Reifen von alleine gefangen hat. Will da aber nix mit 100% Gewissheit behaupten.

Nebo


#21

Beitrag von Nebo » 17.12.2006 22:21

Ja genau der Kurvenäusere Griff, kann aber gut sein das es erst war nachdem sich das Rad von selbst gefangen hat.

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#22

Beitrag von solidux » 17.12.2006 22:22

@bernreich: Deine Frage passt besser ins Frühjahr! Überlege mal wie lange du im trockenen fahren musst, bis die Reifen warm sind. Und der Strassenbelag ist immer noch kalt und rutschig.

Kümmere dich lieber ums Einmotten. Bringts einfach nicht, jetzt im Dez private Rekorde aufzustellen

WilheLM TL


Re: Fahrtechnik

#23

Beitrag von WilheLM TL » 17.12.2006 22:50

bernreich hat geschrieben: ... wie komme ich wieder aus der Schräglage raus wenn ich das Gefühl habe zu weit reinzukippen und zu langsam zu werden, kann ich die SV mit viel Gas wieder hochholen ohne das sie ausbricht :?:
...Es kann aber nicht sein das ich mit dem AN schneller um enge Kehren komme als mit der SV
Engeren Bogen fahren und Schräglagengleichgewicht stimmt wieder. Geht auch mit Gewichtsverlagerung... nach außen!

Auf jeden Fall kommt man mit der kleinen SV schneller um ganz enge Ecken als mit einer Tausender mit 190er HiRad. :P
Mag zwischen Roller und SV ähnlich sein.
Die Frage ist: wen juckt das wirklich.

Im Übrigen: mach ein Sicherheitstraining und laß es Dir dort erklären und setze es sofort um. Dann klappt das.

Michael


Re: Fahrtechnik

#24

Beitrag von Michael » 17.12.2006 23:27

bernreich hat geschrieben: ... wie komme ich wieder aus der Schräglage raus wenn ich das Gefühl habe zu weit reinzukippen und zu langsam zu werden, kann ich die SV mit viel Gas wieder hochholen ohne das sie ausbricht :?:
Kennst Du eigentlich die Sache mit dem (paradoxen) Lenkimpuls?

Drücken gegen den rechten Griff: Bringt das Motorrad in Schräglage nach rechts und leitet eine Rechtskurve ein.

Drücken gegen den linken Griff: Bringt das Motorrad in Schräglage nach links und leitet eine Linkskurve ein.

Also ist die erste Antwort auf Deine Frage meiner Meinung nach: Drücke gegen den kurvenäußeren Griff. Gas geben hilft da auch, aber ist aus meiner Sicht eher die zweite Möglichkeit in der Situation. Man kann natürlich auch beides kombinieren. Und mit dem Gas immer schön geschmeidig umgehen, wie ich oben schon beschrieben habe (besonders die Gasregel 1).

Probiere das mal mit dem Lenkimpuls aus. Ist beim Motorrad wichtiger als bei einem leichten Roller (wobei der Burgman ja eigentlich nicht wirklich leicht ist). Probiere mal was bei kurzem und langem, starken und schwachen Druck gegen den Griff passiert. Mit dem starken Druck nicht übertreiben, da sehr wirkungsvoll, langsam rantasten. Der Lenkimpuls ist eine sehr elementare und wichtige Sache.

Langsam fahren, auch mit Schräglage, kann man auf einem Parkplatz sehr gut üben. Aber wie der Solidux schon schrieb: Im Winter ist der Grip nicht so toll.

RalfS


#25

Beitrag von RalfS » 18.12.2006 8:23

Hi Gutso,
Gutso hat geschrieben:Hast du dir schon mal Gedanken gemacht wieso ein einspuriges Fahrzeug schräg durch die Kurve fahren muss.
Na klar, ich hab's sogar ausführlich trainiert. :wink:
Gutso hat geschrieben:So kann man auf dem Parkplatz fahren aber nicht in einer Kurve und auch nicht zu Beginn einer Geraden am Kurvenausgang ist das eine blöde Idee, weil Gegenverkehr oder Leitplanke, das Vorhaben zunichte machen.
Hä? Woher weiß denn mein Motorrad ob es gerade auf dem Parkplatz und nicht auf der Straße fährt? Leitplanken sind erfahrungsgemäß fest montiert und springen nicht so einfach vors Vorderrad. :wink:
Gutso hat geschrieben:Wieso sollte ich bei zu großer Schräglage den Radius verkleinern? ...damit ich mich noch mehr in die Kurve legen muss, um mit dem Bock nicht in die Botanik zu segeln.
Nö, damit sich das Moped aufrichtet, natürlich falls es die Straßenführung zulässt, sonst ran ans Gas.
Gutso hat geschrieben:Ich habe die dritte Möglichkeit beschrieben und zwar das Gegenlenken.
Nö, das ist nix anderes als den Radius verkleinern, und damit sind wir uns wieder einig. :wink:

Das wird intensiv trainiert bei einem Schräglagentraining von MS2. Ist interessant mal selbst zu erfahren wie sich das Motorrad aufrichtet wenn man einfach nur Gas gibt oder stärker einlenkt. Und wenn man es mal selbst erfahren hat dann scheint es hinterher auch völlig normal und logisch. Dort wird dann außerdem noch Blickführung und Anbremsen trainiert. Wenn die richtige Heizertruppe zusammen ist wird dann auch mal Knieschleifen mit nur einer Hand am Lenker trainiert und kleine Beschleunigungsdrifts sind dann auch drin. Das Training kann ich wirklich empfehlen.

Guckst du:
http://www.rsander.de/bilder/ms2_1.jpg
http://www.rsander.de/bilder/ms2_2.jpg

Und danach am besten gleich auf die Rennstrecke um die neue persönliche maximale Schräglagenfreiheit auch bei höheren Geschwindigkeiten zu trainieren.

Gruß Ralf

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#26

Beitrag von Gutso » 18.12.2006 15:09

RalfS hat geschrieben:
Gutso hat geschrieben:So kann man auf dem Parkplatz fahren aber nicht in einer Kurve und auch nicht zu Beginn einer Geraden am Kurvenausgang ist das eine blöde Idee, weil Gegenverkehr oder Leitplanke, das Vorhaben zunichte machen.
Hä? Woher weiß denn mein Motorrad ob es gerade auf dem Parkplatz und nicht auf der Straße fährt? Leitplanken sind erfahrungsgemäß fest montiert und springen nicht so einfach vors Vorderrad. :wink:
Das Motorrad kann natürlich nicht zwischen Parkplatz und Straße unterscheiden, aber du!
Der Kurvenradius ist fest vorgegeben, den kann man nicht nach belieben verkleinern, was man auf einem Parkplatz kann. Falls man diesen in der Rechtskurve verkleinert landet man neben der Straße und in einer Linkskurve im Gegenverkehr. Man fährt doch in eine Kurve in einem ganz bestimmten Winkel rein, je nachdem ob man von Außen oder von Innen reinfährt verläut die Bahn minimal anders. Und vergleiche es bloß nicht mit dem Fahren auf einer Rennstrecke, die ist nämlich wesentlich breiter als ein Fahrstreifen auf der Straße. Und den Kopf über die Fahrstreifenbegrenzungslinie in den Gegenverkehr zu hängen ist auch nicht unbedingt empfehlenswert. Wo bleibt da großartig Platz für das Fahren anderer Radien, als es der Straßenverlauf vorgibt?

Ich möchte mich mit dir hier nicht streiten, weil deine Grundüberlegungen mit der Kinematik und Kinetik übereinstimmen, nur ist dein Lösungsansatz für das Fahren auf öffentlichen Straßen nicht richtig, weil die Randbedingungen beim Fahren auf der Straße die Fahrstreifen (2,5m breit) setzten. (Deshalb der Vorschlag mit dem Parkplatz, weil dort genügend asphaltierter Fläche in allen Richtungen zur Verfügung steht.) Deswegen wüsste ich gerne wie du den Radius in einer Kurve auf einer noch dazu 2,5m breiten Fahrspur nennenswert verkleinern möchtest?

Ach übrigens nur so am Rande, Gegenlenken ist nicht gleich Radius verkleinern ;)

Becks


Re: Fahrtechnik

#27

Beitrag von Becks » 21.12.2006 17:29

bernreich hat geschrieben: :?:
Hallo@all, ich stelle mich vor :lol:
ich bin Vielfahrer in meiner Freizeit, 15000p.a. 8)
ich fahre AN650 8O und SV650K6 :twisted: nun meine :?:
Wie kann ich mich mit der SV an mehr Schräglage ranwagen ... :
Das klingt erst mal so, als hätte da jemand etwas Schiss auf seinen neuen Spielzeug und ich denke das kommt eher daher, das du auf der SV halt eine andere Sitzposition hast als auf dem was du sonst so fährst - viel Vorderradlastiger. Mit dem am Lenker hier und dann wieder da zerren ist ja in der Theorie richtig, aber so fahren? nein danke. Die anderen Dinger bist du doch auch mehr oder weniger unbewusst, einfach mit Gewichtsverlagerung gefahren. Mein Tip wäre (für´s nächste Jahr), versuche ordentlich die Körperspannung zu halten, damit du so wenig wie möglich Last über die Hände auf den Lenker bringst, fahre mehr mit dem äußeren Schenkel als mit lenken, dann kommt auch das sichere Gefühl für die SV.
Und an die, die noch über den "Vorderradrutscherabfänger" rätseln. Meine Erlärung wäre, dass das jemand ist, der sein Mopped in die Kurve drückt (furchtbarer Fahrstil) und dadurch die Kiste auch schnell wieder hochreisen kann (hat ja jede Menge Reserve). Wer aber schon eher hängt (und auch schneller ist) wird die Kiste ohne Bodenkontakt (hochdrücken, a: Reflex b:sehr starke Schräglage) nicht mehr fangen können.

bernreich


#28

Beitrag von bernreich » 22.12.2006 15:57

JA BECKS :dankeschoen: SCHREIBT
"Das klingt erst mal so, als hätte da jemand etwas Schiss auf seinen neuen Spielzeug und ich denke das kommt eher daher, das du auf der SV halt eine andere Sitzposition hast als auf dem was du sonst so fährst - viel Vorderradlastiger. Mit dem am Lenker hier und dann wieder da zerren ist ja in der Theorie richtig, aber so fahren? nein danke. Die anderen Dinger bist du doch auch mehr oder weniger unbewusst, einfach mit Gewichtsverlagerung gefahren. Mein Tip wäre (für´s nächste Jahr), versuche ordentlich die Körperspannung zu halten, damit du so wenig wie möglich Last über die Hände auf den Lenker bringst, fahre mehr mit dem äußeren Schenkel als mit lenken, dann kommt auch das sichere Gefühl für die SV. "
:genau:
GENAU AUF DEN PUNKT GEBRACHT; JA SO IN ETWA FÜHLE ICH MICH AUF DER sv ; ICH BIN WOHL WIRKLICH ZU LANGE "die anderen dinger" ROLLER GEFAHREN; EINER MEINER TOURKOLLEGEN SAGTE MAL BEI EINER TOUR " :mmh: auf dem burgman fährst du viel selbstverständlicher" :nocheck: ICH WEIß NUN WAS DER MEINTE UND HABE DIE HOFFNUNG DAS ES NOCH WIRD; ICH MUSS WOHL LOCKERER WERDEN. :peinlich:
BISHER HATTE ICH EBEN MEIST DAS DOOFE GEFÜHL, DASS WENN ICH MEIN GEWICHT ZU STARK IN DIE KURFE REINLEGE DANN DIE kISTE NICHT MEHR HOCH ZU BEKOMMEN.

danke "@all" für die vielen tipps, ich bleib am gas, allen schöne weihnachtstage und guten RUTSCH ins 2007 :baum:

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Re: Fahrtechnik

#29

Beitrag von Gutso » 22.12.2006 17:16

Becks hat geschrieben:Mit dem am Lenker hier und dann wieder da zerren ist ja in der Theorie richtig, aber so fahren? nein danke. Die anderen Dinger bist du doch auch mehr oder weniger unbewusst, einfach mit Gewichtsverlagerung gefahren. Mein Tip wäre (für´s nächste Jahr), versuche ordentlich die Körperspannung zu halten, damit du so wenig wie möglich Last über die Hände auf den Lenker bringst, fahre mehr mit dem äußeren Schenkel als mit lenken, dann kommt auch das sichere Gefühl für die SV.
Verstehe ich es richtig, dass er mit den Schenkeln, das Motorrad in eine Schräglage kippen bzw. lenken soll, anstatt am Lenker ein Lenkimpuls zu geben? ...also mit Gewichtsverlagerung lenken? Wie soll das bitte gehen, die Gesetze der Mechanik und die Beobachtungen sagen uns da was ganz anderes! Die Kreiselstabilisierungskräfte (wie bei dem Spielzeug Gyrotwister) die durch die Rotation der Räder entstehen, halten die Räder und somit das ganze Fahrzeug in der Spur. Diese Kräfte sind so groß, dass es für einen Menschen kaum möglich ist diese zu überwinden, um das Motorrad in Schräglage zu versetzen. Es ist schon erstaunlich was für stabilisierende Kräfte bei einem popelig kleinen Gyrotwister entstehen. Fahre mal mit 100km/h auf der Autobahn und lasse den Lenker los, und versuche dann alleine mit der Kraft deiner Oberschenkel oder durch drücken mit dem Händen am Tank, das Motorrad zur Seite zu bewegen. Es wird dir nicht gelingen und wenn dann nur bei sehr niedrigen Fahrgeschwindigkeiten. Jede Fahränderung, bewirkt man mit einem Lenkimpuls bzw. Moment am Lenker und das mit minimalen Kraftaufwand.

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#30

Beitrag von heikchen007 » 22.12.2006 17:53

Diesmal muß ich Gutso Recht geben.

Jede Kurve, die man mit dem Mopi fährt, löst man über den Lenkimpuls aus.
Die meisten machen das ganz unbewußt, ohne darüber nachzudenken.

Bei mir hat ein ADAC-Training den richtig großen AHA-Effekt gebracht, als mir dort das mit dem Lenkimpuls erklärt
und vorgeführt wurde und ich es selber ausprobiert habe.

Seitdem kann ich überhaupt erst richtig Schräglagen fahren.
In vielen Kurven setzte ich den Lenkimpuls auch ganz bewußt ein.
Sage mir also ganz bewußt: Lenker drücken, Lenker drücken.
Und dann klappts gleich besser mit der Kurve.

Probiers mal nächste Sasion aus.
Ich lehne es ab, eine Schlacht des Geistes mit einem unbewaffneten Gegner zu führen

Schwester vom Oberkaputnik & Tantchen der Nichte

Mutti vom Schilfgras

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