Vergaser synchronisieren - Frage auch zu 4 Zylindern
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fantaV2
Vergaser synchronisieren - Frage auch zu 4 Zylindern
Moin!
Ich möchte/muss diesen Winter meinen Vergaser synchronisieren.
Ursprünglich wollte ich dafür eine Schlauchwaage bauen.
Ein guter Freund von mir möchte seinen Vergaser auch sync'en. Er fährt allerdings eine 95er Ninja - also 4 Zylinder.
Ist es richtig, dass man für einen 4Zylinder-Mopped eine Sync-Tester mit 4 Uhren braucht? Dann würde ich nämlich auf den Bau einer Schlauchwaage verzichten und das "normal" mit zwei der Uhren machen.
Gruß,
Fabian
Ich möchte/muss diesen Winter meinen Vergaser synchronisieren.
Ursprünglich wollte ich dafür eine Schlauchwaage bauen.
Ein guter Freund von mir möchte seinen Vergaser auch sync'en. Er fährt allerdings eine 95er Ninja - also 4 Zylinder.
Ist es richtig, dass man für einen 4Zylinder-Mopped eine Sync-Tester mit 4 Uhren braucht? Dann würde ich nämlich auf den Bau einer Schlauchwaage verzichten und das "normal" mit zwei der Uhren machen.
Gruß,
Fabian
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fantaV2
Wie stellt man denn bei 4 Zylindern den Vergaserdruck ein? Hat man pro Zylinder eine Schraube oder kann es passieren, dass man beim Einstellen von 2-3 das Ergebnis von 1-2 ändert, sodass man "iterativ" das Ganze öfters wiederholen muss?
Aber das mit der Schlauchwaage für 4 Zylinder ist auch ne gute Idee. Die kann ich doch sicherlich auch für meine SV nehmen, wenn ich zwei Schläuche mit ner Madenschraube/Pfropfen verschließe?
Ich werd mich mal im Web nach einer Bauanleitung nach so einer Schlauchwaage umsehen.
Gruß,
Fabian
Aber das mit der Schlauchwaage für 4 Zylinder ist auch ne gute Idee. Die kann ich doch sicherlich auch für meine SV nehmen, wenn ich zwei Schläuche mit ner Madenschraube/Pfropfen verschließe?
Ich werd mich mal im Web nach einer Bauanleitung nach so einer Schlauchwaage umsehen.
Gruß,
Fabian
Man hat nicht pro Zylinder eine Schraube, die Vergaser werden synchronisiert indem die Drosselklappen zueinander verdreht werden können indem dort an jedem Verbindungs-Gestänge ein Stellschräubchen ist. Must also schauen wo der Zug eingehängt ist und von dort aus jeweils immer einen Vergaser weiter synchronisieren. Irgendwann hast du alle durch und dann kannst Du noch mal kreuz und quer kontrollieren...fabian hat geschrieben:Hat man pro Zylinder eine Schraube oder kann es passieren, dass man beim Einstellen von 2-3 das Ergebnis von 1-2 ändert, sodass man "iterativ" das Ganze öfters wiederholen muss?
Bauanleitung brauchst eigentlich nicht, nimm 4 gleich lange Schläuche (Ø6mm innen) und verbinde sie mit t-Stücken, alles Aquariumzubehör oder Baumarkt...
Bauanleitung hat Bomi geschrieben für 2-Zylinder, da ist es nur ein U-Schlauch, dann sinds halt 4Schläuche...
http://www.svrider.de/index.php?seite=k ... rtikel=105
Hier meine:

Gruß Dieter
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fantaV2
Hast du bei dir auch einen 6mm-Innendurchmesser-Schlauch genommen? In der KB ist nämlich von einem 5-6mm Schlauch und zusätzlich einem 10mm-Schlauch die Rede. Da man dafür allerdings wieder Reduzierstücke kaufen muss (hab leider keinen Zugriff auf eine Drehbank), wäre eine Lösung mit nur einer Schlauchgröße und einem T-Stück für mich praktikabler.
Wie hoch ist die ganze Geschichte bei dir bzw. wie weit schlägt der Ölstand beim Synchronisieren aus? Reicht ein 1,5m-Brett? Eine bessere Dämpfung könnte ich ja auch über längere Schläuche erreichen.
Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie eine Schlauchwaage für 4 Zylinder aussieht. Einfach in einen Schlauch zwei T-Stücke "in Reihe" einbauen und von dort aus jeweils ein weiteren Schlauch zum Mopped führen und anschließend die ganze Geschichte (also die 2 T-Stücke sowie 4 Schläuche) mit Öl füllen?
Danke,
Fabian
edit: so??
http://www.imgimg.de/uploads/Bild2b3f28a88png.png
Wie hoch ist die ganze Geschichte bei dir bzw. wie weit schlägt der Ölstand beim Synchronisieren aus? Reicht ein 1,5m-Brett? Eine bessere Dämpfung könnte ich ja auch über längere Schläuche erreichen.
Ich habe noch nicht ganz verstanden, wie eine Schlauchwaage für 4 Zylinder aussieht. Einfach in einen Schlauch zwei T-Stücke "in Reihe" einbauen und von dort aus jeweils ein weiteren Schlauch zum Mopped führen und anschließend die ganze Geschichte (also die 2 T-Stücke sowie 4 Schläuche) mit Öl füllen?
Danke,
Fabian
edit: so??
http://www.imgimg.de/uploads/Bild2b3f28a88png.png
Hi,
Vll hast du das Prinzip des Syncronisierens noch nicht ganz verstanden....Im Standgas sind alle Drosselklappen (bei Motorradmotoren hat üblicherweise jeder Zylinder eine einge Drosselklappe) fast geschlossen. Ist jetzt eine Drosselklappe ein bischen weiter offen als die anderen - ist auch der unterdruck zwischen Drosselklappe und Zylinder niedriger. Mit der Einstellschraube ändert man jetzt praktisch die Drosselklappenstellung im Standgas. Jetzt nimmst du einen Zylinder als Bezugspunkt, und stellst dann alle anderen ein......
DESHALB kannst du auch mit einer ganz normalen Schlauchwage einen 4 Zylinder syncen....
Wegend den Adapterstücken - kauf einfach Silikon oder PVC schlauch in versch. größen, die kannst du dann auch ohne adapterstücke einfach in einander stecken - das ist auch dicht....
Gruß,
Wolfgang
Vll hast du das Prinzip des Syncronisierens noch nicht ganz verstanden....Im Standgas sind alle Drosselklappen (bei Motorradmotoren hat üblicherweise jeder Zylinder eine einge Drosselklappe) fast geschlossen. Ist jetzt eine Drosselklappe ein bischen weiter offen als die anderen - ist auch der unterdruck zwischen Drosselklappe und Zylinder niedriger. Mit der Einstellschraube ändert man jetzt praktisch die Drosselklappenstellung im Standgas. Jetzt nimmst du einen Zylinder als Bezugspunkt, und stellst dann alle anderen ein......
DESHALB kannst du auch mit einer ganz normalen Schlauchwage einen 4 Zylinder syncen....
Wegend den Adapterstücken - kauf einfach Silikon oder PVC schlauch in versch. größen, die kannst du dann auch ohne adapterstücke einfach in einander stecken - das ist auch dicht....
Gruß,
Wolfgang
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fantaV2
ganz durchschaut habe ich das in der tat noch nicht ... bin erst am anfang meiner schrauberkarriere. wollte jetzt erstmal rauskriegen, was für geräte für mich und meinem kumpel sinn machen, bevor ich mich dann im detail ins synchronisieren "einarbeite" 
trotzdem frage ich mich, warum man die synchrontestgeräte mit 2 und 4 Uhren kaufen kann, wenn man die synchronisation doch auch mit einer schlauchwaage (=> 2 Uhren) hinbekommt. ist das deutlich einfacher oder einfach nur abzocke?
gruß,
fabi
trotzdem frage ich mich, warum man die synchrontestgeräte mit 2 und 4 Uhren kaufen kann, wenn man die synchronisation doch auch mit einer schlauchwaage (=> 2 Uhren) hinbekommt. ist das deutlich einfacher oder einfach nur abzocke?
gruß,
fabi
Wie stellt man denn bei 4 Zylindern den Vergaserdruck ein? Hat man pro Zylinder eine Schraube oder kann es passieren, dass man beim Einstellen von 2-3 das Ergebnis von 1-2 ändert, sodass man "iterativ" das Ganze öfters wiederholen muss?
Stimmt, die Einstellung hängt von einander ab. Änderst Du einen Vergaser, verändert sich der Wert des Vergasers daneben. Mit einer Schlauchwaage wünsche ich dir viel Spaß
Nimm einen vernünftigen Tester, zB v. Böhm.
Ein Vierzylinder wird, je nach Model bei ca. 2500 /Min synchronisiert.
Ist übrigens Übungssache
und muß Haargenau Durchgeführt werden, sonst gibts Vibrationen 
Stimmt, die Einstellung hängt von einander ab. Änderst Du einen Vergaser, verändert sich der Wert des Vergasers daneben. Mit einer Schlauchwaage wünsche ich dir viel Spaß
Nimm einen vernünftigen Tester, zB v. Böhm.
Ein Vierzylinder wird, je nach Model bei ca. 2500 /Min synchronisiert.
Ist übrigens Übungssache
GSX-S1000 F, SV 1000 S, GSX-R 1000 K5, GSX-R 1100 BJ1988, Street Triple 765 R für Madame und SV650S K7 für Junior
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rap
@ fabian: man nimmt einfach eine Unterdruckuhr pro Zylinder. Wenn die alle angeschlossen sind kann man gleichzeitig den Unterdruck von allen Zylindern sehen.
Dann werden die Drosselklappen so eingestellt das der Unterdruck in an allen Zylindern gleich ist. Motor muß warm sein.
Dann ein paar mal Gas geben und gucken ob alle Uhren synchron ausschlagen.
Sonst nachregulieren und nach ein paar von diesen Zyklen stimmts oder man hat noch ein anderes Problem, zB undichte Unterdruckschläuche, Nabenluf etc.
2-Zylinder: 2 Uhren, 4-Zylinder 4 Uhren
Wenn man einen 4-fach-Tester hat kann man natürlich mit 2 davon auch 2 Zylinder testen. Umgekehrt ist das eben mühsam.
Ist hauptsächlich eine Kostenfrage.
Vielleicht gibt es in der Nähe ja einen stolzen x-Zylinderuser der Uhren hat die Du aussleihen kannst...... man muß es ja nicht so oft machen daher ist leihen wohl kein Problem. Muß ja nicht jeder alle Werkzeuge haben....
Ich hatte die Uhren schon vor dem Schlauchwaagentip, daher kenne ich diese Lösung nicht.
Gibt noch Tester mit Quecksilber, dämpfen besser, keine Ahnung ob man die noch kriegt. Bei den Uhren ist es immer ein Gefiddel die Dämpfung so einzustellern daß die Uhr einerseits noch auf Druckänderungen reagiert, andererseits aber der Zeiger einigermaßen ruhig steht.
PS fürs sichere Schrauben (alles andere kann schnell zu einem Unfall führen, gibt besonders an einem Motorrad kaum Teile die für die Fahrsicherheit nicht wichtig sind..) ist imho ein gutes Werkstatthanduch wichtig. Man findet immer noch was woran man vielleicht nicht gedacht hat und einige Drehmomente sind konstruktiv sehr wichtig, Dehnschrauben etc.. Leider gibts da für die Knubbel nur das von Haynes/Delius Klasing das es offensichtlich nicht mehr im Handel neu zu kaufen gibt.
Beim Bucheli sind die angegebenen Werte oft ein bißchen wie russisches Roulette, stimmt er oder nicht
Kleiner Tip zum Schluß: an den Anschlußflansch am vorderen Vergaser kommt man ziemlich schlecht dran deshalb ist es sinnvoll dort permanent ein Stück Benzinschlauch dran zu lassen das man normalerweise mit einer Schraube oder anderem verschließt.
Bei mir liegt er im Ruhezustand über einer Motorbefestigungsschraube rechts.
Wenn man synchronisert öffnet man den und verlängert ihn einfach bis zum Tester.
Die Werkstätten machen das auch so.
Dann werden die Drosselklappen so eingestellt das der Unterdruck in an allen Zylindern gleich ist. Motor muß warm sein.
Dann ein paar mal Gas geben und gucken ob alle Uhren synchron ausschlagen.
Sonst nachregulieren und nach ein paar von diesen Zyklen stimmts oder man hat noch ein anderes Problem, zB undichte Unterdruckschläuche, Nabenluf etc.
2-Zylinder: 2 Uhren, 4-Zylinder 4 Uhren
Wenn man einen 4-fach-Tester hat kann man natürlich mit 2 davon auch 2 Zylinder testen. Umgekehrt ist das eben mühsam.
Ist hauptsächlich eine Kostenfrage.
Vielleicht gibt es in der Nähe ja einen stolzen x-Zylinderuser der Uhren hat die Du aussleihen kannst...... man muß es ja nicht so oft machen daher ist leihen wohl kein Problem. Muß ja nicht jeder alle Werkzeuge haben....
Ich hatte die Uhren schon vor dem Schlauchwaagentip, daher kenne ich diese Lösung nicht.
Gibt noch Tester mit Quecksilber, dämpfen besser, keine Ahnung ob man die noch kriegt. Bei den Uhren ist es immer ein Gefiddel die Dämpfung so einzustellern daß die Uhr einerseits noch auf Druckänderungen reagiert, andererseits aber der Zeiger einigermaßen ruhig steht.
PS fürs sichere Schrauben (alles andere kann schnell zu einem Unfall führen, gibt besonders an einem Motorrad kaum Teile die für die Fahrsicherheit nicht wichtig sind..) ist imho ein gutes Werkstatthanduch wichtig. Man findet immer noch was woran man vielleicht nicht gedacht hat und einige Drehmomente sind konstruktiv sehr wichtig, Dehnschrauben etc.. Leider gibts da für die Knubbel nur das von Haynes/Delius Klasing das es offensichtlich nicht mehr im Handel neu zu kaufen gibt.
Beim Bucheli sind die angegebenen Werte oft ein bißchen wie russisches Roulette, stimmt er oder nicht
Kleiner Tip zum Schluß: an den Anschlußflansch am vorderen Vergaser kommt man ziemlich schlecht dran deshalb ist es sinnvoll dort permanent ein Stück Benzinschlauch dran zu lassen das man normalerweise mit einer Schraube oder anderem verschließt.
Bei mir liegt er im Ruhezustand über einer Motorbefestigungsschraube rechts.
Wenn man synchronisert öffnet man den und verlängert ihn einfach bis zum Tester.
Die Werkstätten machen das auch so.
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fantaV2
wie sieht es denn mit einer schlauchwaage für eine 4zylinder-maschine aus?
ziel der ganzen sache ist doch, dass der unterdruck der vier vergaser möglichst gleich ist, oder? dann müsste doch eine konstruktion wie in meiner "paint-zeichnung" ( http://www.imgimg.de/uploads/Bild2b3f28a88png.png ) funktionieren: der vergaser mit dem höchsten unterdruck erzeugt den höchsten ölpegel - so müsste sich doch das ganze wunderbar regulieren lassen ... viel besser als mit mehreren uhren nebeneinander, die jede für sich einen wert anzeigen.
mein verständnis ist, dass die zylinder nacheinander zünden und daher auch die vergaser nicht gleichzeitig bzw. konstant arbeiten, sondern "pulsieren". daher ist eine gute dämpfung (was z.B. bei billig-synchrontestern ggf. nicht gegeben ist) wichtig.
wird der größere schlauchdurchmesser benötigt, um diese dämpfung zu erreichen?
größerer durchmesser => mehr volumen => durch den unterdruck schlägt die ölsäule bei großem schlauch weniger aus, als bei kleinem => gedämpft wird nichts, allerdings ist das "pendeln" des ölstandes weniger deutlich ??????
ein werkzeughandbuch habe ich ... allerdings das von louis, und das taugt nicht sonderlich viel find ich. zusätzlich habe ich noch ausgedruckt das original-werkstatthandbuch von suzuki. die beiden handbücher sind jedoch gerade in der gerade beim mopped - da komm ich momentan nicht ran.
wo wir gerade beim thema bücher sind: gibt es irgend ein empfehlenswertes buch (lehrbuch?), was den aufbau eines motorrades (funktionsweise des vergasers etc.) erklärt - möglichst anschaulich mit zeichnungen etc?
gruß,
fabi
ziel der ganzen sache ist doch, dass der unterdruck der vier vergaser möglichst gleich ist, oder? dann müsste doch eine konstruktion wie in meiner "paint-zeichnung" ( http://www.imgimg.de/uploads/Bild2b3f28a88png.png ) funktionieren: der vergaser mit dem höchsten unterdruck erzeugt den höchsten ölpegel - so müsste sich doch das ganze wunderbar regulieren lassen ... viel besser als mit mehreren uhren nebeneinander, die jede für sich einen wert anzeigen.
mein verständnis ist, dass die zylinder nacheinander zünden und daher auch die vergaser nicht gleichzeitig bzw. konstant arbeiten, sondern "pulsieren". daher ist eine gute dämpfung (was z.B. bei billig-synchrontestern ggf. nicht gegeben ist) wichtig.
wird der größere schlauchdurchmesser benötigt, um diese dämpfung zu erreichen?
größerer durchmesser => mehr volumen => durch den unterdruck schlägt die ölsäule bei großem schlauch weniger aus, als bei kleinem => gedämpft wird nichts, allerdings ist das "pendeln" des ölstandes weniger deutlich ??????
ein werkzeughandbuch habe ich ... allerdings das von louis, und das taugt nicht sonderlich viel find ich. zusätzlich habe ich noch ausgedruckt das original-werkstatthandbuch von suzuki. die beiden handbücher sind jedoch gerade in der gerade beim mopped - da komm ich momentan nicht ran.
wo wir gerade beim thema bücher sind: gibt es irgend ein empfehlenswertes buch (lehrbuch?), was den aufbau eines motorrades (funktionsweise des vergasers etc.) erklärt - möglichst anschaulich mit zeichnungen etc?
gruß,
fabi
Hallo,
genau so wie Du es gezeichnet hast sieht der Tester für nen 4-Zylinder aus. Brett so ca. 1,2m das Ganze mit ein Paar Kabelbindern befestigen und fertig. Ich hab das mit 6mm Schlächen und Motoröl gefüllt, das dämpft wunderbar weil das Öl sehr zäh ist. Mehr dämpfung brauchts eigentlich nicht, kann aber durch quertschen der Schläuche zwischen den einzelnen T-Stücken erreicht werden. Die schlauchwaage ist viel genauer als die Messuhren, hatte irgendwer mal physikalisch erklärt, bekomm ich aber jetzt nicht mehr zusammen, da war eine effektive Druckabweichung bei 5cm unterschiedlichen Säulen irgendwie im 0,01 BAR bereich, so das man das auf ner Uhr gar nicht mehr sieht...
Gruß Dieter
genau so wie Du es gezeichnet hast sieht der Tester für nen 4-Zylinder aus. Brett so ca. 1,2m das Ganze mit ein Paar Kabelbindern befestigen und fertig. Ich hab das mit 6mm Schlächen und Motoröl gefüllt, das dämpft wunderbar weil das Öl sehr zäh ist. Mehr dämpfung brauchts eigentlich nicht, kann aber durch quertschen der Schläuche zwischen den einzelnen T-Stücken erreicht werden. Die schlauchwaage ist viel genauer als die Messuhren, hatte irgendwer mal physikalisch erklärt, bekomm ich aber jetzt nicht mehr zusammen, da war eine effektive Druckabweichung bei 5cm unterschiedlichen Säulen irgendwie im 0,01 BAR bereich, so das man das auf ner Uhr gar nicht mehr sieht...
Gruß Dieter
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euer
Bei meiner alten Kawa ZZR 600 wurden die Zylinder 1-2 und 3-4 zuerst angeglichen. Und dann wurde das Paar 1-2 und 3-4 durch eine Schraube in der Mitte der Vergaserbank abgestimmt.
Ich selber hab so eine eine Uhr mit vier Anzeigen und bin sehr zufrieden, weil die sehr genau und vor allen dingen kompakt ist
Ich selber hab so eine eine Uhr mit vier Anzeigen und bin sehr zufrieden, weil die sehr genau und vor allen dingen kompakt ist