Ich bin ja auch noch Anfänger.
Ich hab es so gemacht, dass ich mir ne schöne Strecke mit gutem Asphalt ausgesucht habe und mich dort langsam aber sicher an meine persönliche Grenze vorgetastet habe. Langsam, das ging über Monate!!!!
ok, zwischendurch auch immer andere Strecken, aber nur in einer übersichtlichen Strecke, deren Verlauf und Gefahren ich kenne kann ich mir erlauben immer etwas zügiger um die eine und die andere Kurve zu fahren, mal einfach nur rummrollen lassen, also ohne gas, oder das andere mal bei mittlerer Drehzahl mit etwas Gas die gleiche Kurve zu nehmen um einfach die Unterschiede und das jeweilige Verhalten meines bikes kennenzulernen...
Ein Knieschleifer werde ich wohl nie werden, aber zu den Blümchenpflückern gehöre ich mit Sicherheit auch nicht...
Und eins noch, locker auf dem Bike, die Vorderradbremse nur vor der kurve verwenden, in schräglage bremse ich nur hinten und das mit gefühl, aber wie heisst es so schön, mit der bremserei sollte man VOR der Kurve fertig sein und falls es mal nicht so ist gibt es für mich nur zwei alternativen, die erste und auch die, die ich absolut bevorzuge: punkt fixieren wo ich hin will und runter mit dem bike, oder halt eben die Zweite: Bike aufstellen und mit beiden bremsen volle pulle verzögern und dann nochmal runter mit dem bike mit der richtigen geschwindigkeit, aber bisher hab ich die methode noch nie gebraucht! Weil da geht immer viel viel mehr, als man sich selbst freiwillig zutraut.
Einen hab ich noch: die SV ist nicht wirklich gemacht um auf wirklich schlechten strassen zu fahren, da gibt es bikes die können das viel besser, sind aber auch charakterlos, langweilig und einfach nur hässlich
als dann

on!!!