baumgartner hat geschrieben:Wie war denn das Vorführbike versichert?
Bei uns gibt es nen Händler, der hat nur Haftpflicht auf die Bikes
Alle Suzuki-Bikes sind Vollkasko (ohne Ausnahme), mit 1000,-€ Selbstbeteiligung versichert. Sprich wenn du das Mopped in den Graben fährst, musst du den entstandenen Schaden bis zu einer Höhe von1000,-€ selber zahlen. Ist bei allen Suzuki-Vorführern so. Die Vorführmodelle gehören nicht den Händlern, sondern Suzuki. Sie sind nämlich auf Suzuki-Europe zugelassen und nicht auf den jeweiligen Händler, deswegen haben auch alle ein HP-Kennzeichen (Landkreis Bergstraße).
Icey hat geschrieben:Allerdings habe ich die Befürchtung, es könnte eventuell nicht eingefahren sein.
Beim Kauf eines Gebrauchten (ob vom Händler, oder Privatperson) weißt du auch nicht, ob der Vorbesitzer das Motorrad wie vom Hersteller empfohlen eingefahren hat. Nur beim Neukauf kann man sich sicher sein, wenn man das Motorrad selbst einfährt.
Motoren werden, von den Herstellern schon im Werk eingefahren, ehe man sie ins Fahrzeug einbaut. Vor 30 Jahren war das vielleicht etwas anders. Da war es wirklich empfehlenswert den Motor einzufahren. Die Technik schreitet immer weiter voran, bessere Werkstoffe, präzisere Fertigungsverfahren etc. . Habe alle meine Motorräder bis jetzt mit 0km gekauft und auch gleich mal richtig in den Drehzahlbegrenzer geprügelt. Wenn ich mir jetzt das Innenleben (Ventilspiel etc.) des Motors meiner SV nach 35.000 km anschaue, ist alles noch im Grünen Bereich und keine Anzeichen von Verschleiß.
Icey hat geschrieben:Wieviel km wird normalerweise ein Motorrad (die SV

) eingefahren?
Nach meiner Erfahrung muss man die Heutigen Motorräder nicht einfahren, die Hersteller empfehlen es zwar, ist aber eigentlich total überflüssig. Da scheißen sich die Leute einfach zu sehr in die Hose, als ob ein neuer Motor ein rohes Ei wäre.
Icey hat geschrieben:Gibts noch irgendwelche Gründe die für oder gegen einen Vorführer sprechen?
Dafür spricht ein recht guter Preis.