Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
-
Demon891
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Also ich bin Linkshänder (vielleicht hats ja was damit zu tun) und ich fahre viel lieber Linkskurven. Ich denk mir auch die sind nicht ganz soo gefährlich ^^
weil wenn der Kopf mal in der gegenspür hängen könnte kann man sich immenroch schnell wieder etwas kurz aufrichten
während in einer rechtskurve es schwerer ist wenn das Motorrad mal zu weit nach links rutsch. Die Kurve dann noch enger zu nehmen könnte ja böse ausgehen .... so mein Gefühl ^^
weil wenn der Kopf mal in der gegenspür hängen könnte kann man sich immenroch schnell wieder etwas kurz aufrichten
während in einer rechtskurve es schwerer ist wenn das Motorrad mal zu weit nach links rutsch. Die Kurve dann noch enger zu nehmen könnte ja böse ausgehen .... so mein Gefühl ^^
-
cjoeras
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Ich bin auch eher für linkskurven. Rechtshänder.
-
Garry
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Hab vergessen zu erwähnen das ich PKW Reifen bevorzuge auch auf dem MopedMahoney hat geschrieben:hängt vielleicht eher damit zusammen das dein reifen schon eckig istGarry hat geschrieben:Ich Fahr am liebsten geradeausMahoney hat geschrieben:LandserZZ hat geschrieben:Hey geht es euch eigentlich auch so , dass ihr in Rechtskurven immer ein komisches Gefühl bekommt wenn ihr euch reinlegt?
Also bei mir ist das ziemlich stark - wobei ich in Linkskurven eigentlich sogut wie keine "Angst" verspühre. Kennt ihr das? Kann man sich das abtrainieren?
Gruß an Alle
da spielt die körperliche motorik dir nen streich. normalerweise "beschützt" der mensch die herzseite mehr als die andere. wenn es bei dir andersrum ist, hast du dein herz im rechten fleck![]()
klingt zwar doof, ist aber so!![]()
versuche in rechtkurven dich ein wenig zusammen zu reißen und geh bewust etwas mehr risiko ein. danach geht es wie von selbst.hängt das damit zusammen das dass Herz weder Links noch rechts sondern eher mittig sitzt
![]()
MFG Garry![]()
Ändert natürlich nix an der Menschlichen Anatomie.
MFG Garry
-
Ray
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Salve !
Ich bin mir nimmer sicher wo ich's gelesen hab, glaub in nem Bernt-Spiegel-Buch.
Es gibt wohl mehrere Theorien:
-Rechtshänder werfen sich aus Instinkt lieber auf die linke Seite, damit sie die rechte -waffentragende- Hand zur Verfügung haben (also historisch bedingt)
-beim Linkskurven-Fahren hat man mehr Straße "übrig", denn bei Rechtskurven hat man ja quasi immer direkt den Straßenrand vor der Rübe
Müsste man mal Linkshänder und Engländer befragen
Greetz, Ray
Ich bin mir nimmer sicher wo ich's gelesen hab, glaub in nem Bernt-Spiegel-Buch.
Es gibt wohl mehrere Theorien:
-Rechtshänder werfen sich aus Instinkt lieber auf die linke Seite, damit sie die rechte -waffentragende- Hand zur Verfügung haben (also historisch bedingt)
-beim Linkskurven-Fahren hat man mehr Straße "übrig", denn bei Rechtskurven hat man ja quasi immer direkt den Straßenrand vor der Rübe
Müsste man mal Linkshänder und Engländer befragen
Greetz, Ray
- JuBa
- SV-Rider
- Beiträge: 3433
- Registriert: 03.05.2007 23:01
- Wohnort: Südlohn
- Kontaktdaten:
-
SVrider:
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Da geht es mir nicht anders und ich dachte schon, dass ich alleine das Problem mit den Rechtskurven habe.
Mit ein bisschen Übung geht es schon besser, aber ich habe noch eine Theorie, woran es liegen könnte.
Linkskurven sind i. d. R. besser einsehbar und dadurch auch überschaubarer. Dies ist mir vor allem im bergigen Gelände aufgefallen, in dem der Blick bei Rechtskurven durch die Felsen versperrt ist. Auch in unseren Gefilden sind die Linkskurven meistens überschaubarer. Dort, wo es nicht so bergig ist, ist die Sicht oft durch hohes Getreide, etc. versperrt. Also bin ich in Rechtskurven vorsichtiger.
Aber ich denke es gibt viele Theorien und schliesslich kommt es nur auf das Ergebnis an. Wie bereits erwähnt, gilt es wohl nur durch üben, üben, üben die Kurvenlage zu verbessern.
Mit ein bisschen Übung geht es schon besser, aber ich habe noch eine Theorie, woran es liegen könnte.
Linkskurven sind i. d. R. besser einsehbar und dadurch auch überschaubarer. Dies ist mir vor allem im bergigen Gelände aufgefallen, in dem der Blick bei Rechtskurven durch die Felsen versperrt ist. Auch in unseren Gefilden sind die Linkskurven meistens überschaubarer. Dort, wo es nicht so bergig ist, ist die Sicht oft durch hohes Getreide, etc. versperrt. Also bin ich in Rechtskurven vorsichtiger.
Aber ich denke es gibt viele Theorien und schliesslich kommt es nur auf das Ergebnis an. Wie bereits erwähnt, gilt es wohl nur durch üben, üben, üben die Kurvenlage zu verbessern.
-
cjoeras
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Das klingt sehr plausibel. Müsste man mal Probefahren ob das auch bei übersichtlichen Kurven so ist.Linkskurven sind i. d. R. besser einsehbar und dadurch auch überschaubarer
Rechtkurven haben ja auch, weil wir auf der rechten Straßenseite fahren, einen engeren Radius.
-
krachBUMM_eNte
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
nicht wirklich. Der Winkel ist der Selbe, es wirkt nur so weil man bei gleichem Winkel MEHR Strecke zurück legt.cjoeras hat geschrieben:
Rechtkurven haben ja auch, weil wir auf der rechten Straßenseite fahren, einen engeren Radius.
Der Radius bleibt aber der selbe. Man fährt also einfach nur eine größere Kurve.
gott klingt das verwirrend
-
Weisswurst
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Ich fahre deutlich lieber Rechtskurven.
Linkskurven haben den Nachteil, dass man schnell mit der Rübe im Gegenverkehr fliegt. Wenn ich sehe, dass in der kommenden Linkskurve Gegenverkehr kommt, dann führt das bei mir fast schon zum Schleichgang.
Sehe ich, dass die Bahn frei ist, dann fährt sich die Linkskurve eigentlich wie die Rechte...
Linkskurven haben den Nachteil, dass man schnell mit der Rübe im Gegenverkehr fliegt. Wenn ich sehe, dass in der kommenden Linkskurve Gegenverkehr kommt, dann führt das bei mir fast schon zum Schleichgang.
Sehe ich, dass die Bahn frei ist, dann fährt sich die Linkskurve eigentlich wie die Rechte...
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Bei mir ähnlich : Auf der Straße habe ich Rechtskurven lieber, man ist gefühlsmäßig weiter vom Gegenverkehr weg,
Beim Sicherheitstraining und bei uns auf der Koppel finde ich aber dagegen Linkskurven besser, driften(NICHT mit der SV!) klappt da auch eigentlich links besser.
Beim Sicherheitstraining und bei uns auf der Koppel finde ich aber dagegen Linkskurven besser, driften(NICHT mit der SV!) klappt da auch eigentlich links besser.
-
Michael
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Das sind ja Theorien hier - mit dem Herz, der Waffe und der Steinzeit... Halte ich persönlich ehrlich gesagt alles für Quatsch (meine bescheidene, sicher nicht unfehlbare Meinung). Die Theorie mit der schlechteren Einsehbarkeit halte ich schon für plausibler.
- Die Kurve ziemlich von außen anfahren, also bei Rechtskurven von nah der Mittellinie. Dann kann ich die Kurve besser einsehen und sehe Gegenverkehr eher.
- Am Anfang von Rechtskurven den Blick weit voraus auf die Mittellinie richten und dahin fahren wollen (genauer gesagt: Ein bisschen rechts von der Mittellinie, um vom Gegenverkehr weg zu bleiben). Anhand der Mittellinie sieht man gut, wie die Straße verläuft.
- Im Verlauf der Rechtskurve wechselt der Blick dann von der Mittellinie zum Scheitelpunkt, welcher sich eher am rechten Fahrbahnrand befindet, und dann schließlich zum Kurvenausgang.
Der Ablauf ist natürlich nicht bei jeder Rechtskurve genau gleich. Aber zumindest die Mittellinie und der Scheitelpunkt sind in so ziemlich jeder Rechtskurve wichtige Werkzeuge für mich. Überhaupt meine ich, die Blickführung ist das Wichtigste beim Motorradfahren. Referenzpunkte (z. B. der beabsichtigte Scheitelpunkt) helfen da sehr. Nie zu lange auf einen Punkt starren (max. 2 Sekunden), die Augen bewegen.
Wenn es einfach mehr Bammel vor der Schräglage rechtsrum ist, müssten ein paar Kreise rechtsrum auf einem Parkplatz helfen.
Bei mir hängt die Schokoladenseite hauptsächlich davon ab, auf welche Seite ich zuletzt gestürzt bin (die andere ist dann erstmal die Schokoseite
). Hat schon mehrmals gewechselt.
Hast Du einen Verdacht, woher das komische Gefühl bei Dir kommt? Mal ein schlechtes Erlebnis gehabt oder kannst Du vielleicht Rechtskurven schlechter einsehen? Sonst ist es schwer, einen Tipp zu geben. Mir helfen in Rechtskurven folgende Vorsätze (das Fettgedruckte):LandserZZ hat geschrieben:Hey geht es euch eigentlich auch so , dass ihr in Rechtskurven immer ein komisches Gefühl bekommt wenn ihr euch reinlegt?
Also bei mir ist das ziemlich stark - wobei ich in Linkskurven eigentlich sogut wie keine "Angst" verspühre. Kennt ihr das? Kann man sich das abtrainieren?
- Die Kurve ziemlich von außen anfahren, also bei Rechtskurven von nah der Mittellinie. Dann kann ich die Kurve besser einsehen und sehe Gegenverkehr eher.
- Am Anfang von Rechtskurven den Blick weit voraus auf die Mittellinie richten und dahin fahren wollen (genauer gesagt: Ein bisschen rechts von der Mittellinie, um vom Gegenverkehr weg zu bleiben). Anhand der Mittellinie sieht man gut, wie die Straße verläuft.
- Im Verlauf der Rechtskurve wechselt der Blick dann von der Mittellinie zum Scheitelpunkt, welcher sich eher am rechten Fahrbahnrand befindet, und dann schließlich zum Kurvenausgang.
Der Ablauf ist natürlich nicht bei jeder Rechtskurve genau gleich. Aber zumindest die Mittellinie und der Scheitelpunkt sind in so ziemlich jeder Rechtskurve wichtige Werkzeuge für mich. Überhaupt meine ich, die Blickführung ist das Wichtigste beim Motorradfahren. Referenzpunkte (z. B. der beabsichtigte Scheitelpunkt) helfen da sehr. Nie zu lange auf einen Punkt starren (max. 2 Sekunden), die Augen bewegen.
Wenn es einfach mehr Bammel vor der Schräglage rechtsrum ist, müssten ein paar Kreise rechtsrum auf einem Parkplatz helfen.
Bei mir hängt die Schokoladenseite hauptsächlich davon ab, auf welche Seite ich zuletzt gestürzt bin (die andere ist dann erstmal die Schokoseite
-
Mel650S
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Kinder laufen auch immer auf einer bestimmten seite der eltern nebenher . . . mal so am rande bemerkt.
Glaube schon das dass durchaus psychologische gründe haben kann warum man ne affinität zu einer kurven richtung hat. "Die schwache Seite" wird in vielen themenbereichen genannt.
Was aber bei mir sehr hilft (hatte oben schon geschrieben ich bin ein Links freund) einfach den blick in die kurve bzw den ausgang richten. Erwisch mich immer beim runtergucken und dann kommts mir auch immer total komisch vor. Wie auch schon verwiesen auf das Bernd Spiegel Buch , das motorrad als verlängerung des körper ansehen und einfach dahingucken wo man hin will , das moped macht den rest.
Ich geh jetzt erstmal ausprobieren wie das mit den rechtskurven so ist. wenn ich wieder zuhaus bin und nicht im graben gelandet werd ich mal nen erfahrungsbericht abgeben
Gruß, Mel
Glaube schon das dass durchaus psychologische gründe haben kann warum man ne affinität zu einer kurven richtung hat. "Die schwache Seite" wird in vielen themenbereichen genannt.
Was aber bei mir sehr hilft (hatte oben schon geschrieben ich bin ein Links freund) einfach den blick in die kurve bzw den ausgang richten. Erwisch mich immer beim runtergucken und dann kommts mir auch immer total komisch vor. Wie auch schon verwiesen auf das Bernd Spiegel Buch , das motorrad als verlängerung des körper ansehen und einfach dahingucken wo man hin will , das moped macht den rest.
Ich geh jetzt erstmal ausprobieren wie das mit den rechtskurven so ist. wenn ich wieder zuhaus bin und nicht im graben gelandet werd ich mal nen erfahrungsbericht abgeben
Gruß, Mel
-
Michael
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Ich könnte kaum mehr zustimmen, besonders dem Unterstrichenen. Im Spiegel steht das ja ganz ähnlich in Form der Vorsätze. Im Spiegel steht auch noch "Lange außen bleiben". Und In vielen Rechtskurven klappt das bei mir am Besten durch den Blick knapp rechts neben die Mittellinie, deswegen habe ich das oben geschrieben.Mel650S hat geschrieben:Was aber bei mir sehr hilft (hatte oben schon geschrieben ich bin ein Links freund) einfach den blick in die kurve bzw den ausgang richten. Erwisch mich immer beim runtergucken und dann kommts mir auch immer total komisch vor. Wie auch schon verwiesen auf das Bernd Spiegel Buch , das motorrad als verlängerung des körper ansehen und einfach dahingucken wo man hin will , das moped macht den rest.
- Zero Fast
- SV-Rider
- Beiträge: 3499
- Registriert: 22.03.2008 15:39
- Wohnort: ODW
- Kontaktdaten:
-
SVrider:
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
Also ich fahre lieber rechtskurven, warum des so iss keine ahnung!
Aber schau mal hier: viewtopic.php?f=14&t=48347&start=0&st=0 ... lit=kurven
Aber schau mal hier: viewtopic.php?f=14&t=48347&start=0&st=0 ... lit=kurven
Leistungstärkste 650er aufm Treffen 2012 <klick>
klick mich:Galerie Thread von Zero Fast
Freue mich über jede Positive Bewertung in der OWL!!!
-
Mel650S
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
bin mal ausgiebig test gefahren . . .
schnelle kurven sind in beide richtungen recht okay , wobei ich rechts herum das evtl autretende schlingern "komischer" sprich beunruhigender finde. als ich heut ne schnellstraßen auffahrt runter bin ist mir mal aufgefallen das ich mitm kopf fast schon den begrenzungpfosten ausweichen muss. aber ich komm nicht sogut runter mit und von dem moped.
links im kreisverkehr kann ich im besten fall rundenlang auf der letzen rille fahren.
das mit der waffentragenden hand würde ich sogar befürworten , allerdings würd ich die waffe aus dem spiel lassen , solange gibs nu wirkliche waffen auch noch nicht das das evolutionäre gründe haben könnte , aber einfach das die handelnde seite verfügbar bleibt sprich nicht sich um das (im besten fall nicht eintretende) abstützen kümmern muss sondern irgendwas sinnvolles tun kann finde ich schon plausibel.
Nun mal aber nen ganz anderer aspekt. da ich ja viel in der stadt fahre (leider gottes) biege ich ja auch oft ab , und mir liegt das links abbiegen wegen der halbwegs weiten radien natürlich mehr. rechts ist halt mir stummel lenker und gehockt schon ne wackelige angelegenheit , gerade wenn da straßen makierungen , gullideckel fußgänger radfahrer und hamburger wetter im spiel sind.
Ich hatte allerdings nen riesen "Aha" erlebnis nachdem ich mal wieder auf ner enduro saß , da war das nach 2 tagen völlig egal wie eng oder wie rum, okay der fuß raus gibt eh sicherheit, aber wenn man erstmal das gefühl wieder hat wie wackelig das eigentlich auf stollenreifen ist und wie gut das aber geht, dann hat man danach mit der SV (selbst mit den D220) nen sau gutes gefühl in den kurven weil da einfach soviel noch geht , ohne rutschen ohne stollenwandern usw. klar unterstützt die S mit den stummel solche manöver nicht. Aber man wundert sich doch sehr wieviel vertrauen das motorrad einem plötzlich bietet.
naja lange rede kurzer sinn . . . bewusst fahren bringt mir die meiste sicherheit , wenn noch nichts am boden schleift geht da immer noch was. einfach vor der fahrt ins grüne bewusst über blickführung nachdenken und besonderes augenmerk darauf legen das so schnell keine gefahr droht. die angst nippel an den rasten sind ja nicht nur zum schmuck da(okay meine sind unberührt
aber ich nutze mal die südliche kritik , bei uns gibts halt nicht so schöne enge kurven, mit 160 auf die raste runter muss nicht sein . . .)
Apropos gibt es eigentlich im Süden den ausdruck "kleeblattfahren" ? Wir nordis nutzen wie oben schon gesagt autobahn auf und abfahrten für halsbrecherische schräglagen manöver, ob man nu kleeblätter mit den zähnen fängt oder die autobahn kreuze kleeblattform haben und daher der name rührt bleibt fraglich , aber not macht erfinderisch
Aufjedenfall wirds dem Moped ziemlich egal sein ob nu rechts oder links, ist echt nur der geist der einem im weg steht, wenns wetter mal wieder mitspielt werd ich mal auf meine hausstrecke (ja das gibs sogar enge kurven) und mal gucken wie ich meinen niedergeschriebenen blödsinn selbst anwenden kann.
ich sollte auch mal nen motorrad buch schreiben , genug einfallen tut mir schonmal , über die sinnnhaftigkeit ließe sich streiten . .. aber falls hier mal noch ein nordlicht aus der ecke HH sein unwesentreibt, würd mich und meinen befreundeten Hornettreiber freuen wenn unsere fahrgemeinschaft noch ein wenig wächst.
so nu ist auch schluss , ihr habts geschafft, Gruß Mel
schnelle kurven sind in beide richtungen recht okay , wobei ich rechts herum das evtl autretende schlingern "komischer" sprich beunruhigender finde. als ich heut ne schnellstraßen auffahrt runter bin ist mir mal aufgefallen das ich mitm kopf fast schon den begrenzungpfosten ausweichen muss. aber ich komm nicht sogut runter mit und von dem moped.
links im kreisverkehr kann ich im besten fall rundenlang auf der letzen rille fahren.
das mit der waffentragenden hand würde ich sogar befürworten , allerdings würd ich die waffe aus dem spiel lassen , solange gibs nu wirkliche waffen auch noch nicht das das evolutionäre gründe haben könnte , aber einfach das die handelnde seite verfügbar bleibt sprich nicht sich um das (im besten fall nicht eintretende) abstützen kümmern muss sondern irgendwas sinnvolles tun kann finde ich schon plausibel.
Nun mal aber nen ganz anderer aspekt. da ich ja viel in der stadt fahre (leider gottes) biege ich ja auch oft ab , und mir liegt das links abbiegen wegen der halbwegs weiten radien natürlich mehr. rechts ist halt mir stummel lenker und gehockt schon ne wackelige angelegenheit , gerade wenn da straßen makierungen , gullideckel fußgänger radfahrer und hamburger wetter im spiel sind.
Ich hatte allerdings nen riesen "Aha" erlebnis nachdem ich mal wieder auf ner enduro saß , da war das nach 2 tagen völlig egal wie eng oder wie rum, okay der fuß raus gibt eh sicherheit, aber wenn man erstmal das gefühl wieder hat wie wackelig das eigentlich auf stollenreifen ist und wie gut das aber geht, dann hat man danach mit der SV (selbst mit den D220) nen sau gutes gefühl in den kurven weil da einfach soviel noch geht , ohne rutschen ohne stollenwandern usw. klar unterstützt die S mit den stummel solche manöver nicht. Aber man wundert sich doch sehr wieviel vertrauen das motorrad einem plötzlich bietet.
naja lange rede kurzer sinn . . . bewusst fahren bringt mir die meiste sicherheit , wenn noch nichts am boden schleift geht da immer noch was. einfach vor der fahrt ins grüne bewusst über blickführung nachdenken und besonderes augenmerk darauf legen das so schnell keine gefahr droht. die angst nippel an den rasten sind ja nicht nur zum schmuck da(okay meine sind unberührt
Apropos gibt es eigentlich im Süden den ausdruck "kleeblattfahren" ? Wir nordis nutzen wie oben schon gesagt autobahn auf und abfahrten für halsbrecherische schräglagen manöver, ob man nu kleeblätter mit den zähnen fängt oder die autobahn kreuze kleeblattform haben und daher der name rührt bleibt fraglich , aber not macht erfinderisch
Aufjedenfall wirds dem Moped ziemlich egal sein ob nu rechts oder links, ist echt nur der geist der einem im weg steht, wenns wetter mal wieder mitspielt werd ich mal auf meine hausstrecke (ja das gibs sogar enge kurven) und mal gucken wie ich meinen niedergeschriebenen blödsinn selbst anwenden kann.
ich sollte auch mal nen motorrad buch schreiben , genug einfallen tut mir schonmal , über die sinnnhaftigkeit ließe sich streiten . .. aber falls hier mal noch ein nordlicht aus der ecke HH sein unwesentreibt, würd mich und meinen befreundeten Hornettreiber freuen wenn unsere fahrgemeinschaft noch ein wenig wächst.
so nu ist auch schluss , ihr habts geschafft, Gruß Mel
-
SV-Sepp
Re: Komisches Gefühl bei Rechtskurven?
ja mir gings genauso als ich mal mit ner Supermoto ne saumäßig enge Rechtskurve fuhr ... dacht mir garnichts dabei und schon war ich um die Kurve rum =)
---
zum Kleeblattdings .... im Ländle kennen wir Pässle, Sauschwänzle-Kurven und Hirnlabba-Touren hihi
Gruß
---
zum Kleeblattdings .... im Ländle kennen wir Pässle, Sauschwänzle-Kurven und Hirnlabba-Touren hihi
Gruß