Will ein Motorrad kaufen und brauche allgemeine Beratung


Allgemeine Gesprächsthemen, Fragen und Antworten.
Dodger


#31

Beitrag von Dodger » 07.08.2004 11:50

Ich glaub, ich hab das mal an 'nem Roller gesehen... aber ich denke man gewöhnt sich dran...

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#32

Beitrag von [W2k]Shadow » 07.08.2004 11:51

klar, aber ich finds halt etwas daneben, wieso gerade in dem bereich so exotisch?? ich mein, da ist die japanlösung nun mal echt durchaus praktisch
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mattis


#33

Beitrag von mattis » 07.08.2004 12:36

Moin,

BMW hat sicher einige Eigenheiten zu bieten.

Aber:

- Jedesmal wenn ich meinen Antrieb vom Schmodder befreie, wünsche ich mir einen Kardan oder Zahnriemen.

- Jedesmal wenn ich vergesse den Blinker auszumachen wünsche ichmir eine autom. Blinker-Rückstellung.

Und nicht zu vergessen: das ABS. Perfektioniert.

Wenn ich 'nen Tourer suchen würde, dann käme eine R850R in die Garage. Fand ich schon immer gut das Teil.

Oder eine R1150GS/R1200GS. Super Allround-Moppeds.
Und Bequem. Da sind selbst 800 km am Tag kein Problem.

Sportler und BMW? Hmm.

Jedesmal wenn die Presse lautstark einen neuen "SuperStarkenUndLeichtenBmwSportler" angekündigt hat, kam sowiso nur ein weiterer Buckelwahl dabei heraus.

Scarver? Rockster? Naja. Reden wir nicht drüber.
Jeder macht mal Fehler ;-)

Aber ansonsten könnten die Japaner noch einiges von den Bayern lernen.


Gruß
Matthias

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#34

Beitrag von [W2k]Shadow » 07.08.2004 12:39

das bestreite ich nicht :-P lernen könnten die japaner bei bmw einiges,

aber ebend andersrum auch :-P
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P.J.M


#35

Beitrag von P.J.M » 07.08.2004 13:26

Oder eine R1150GS/R1200GS. Super Allround-Moppeds.
Und Bequem. Da sind selbst 800 km am Tag kein Problem.
800km am Tag werden mit jedem Mopped zum Problem, selbst mit dem Auto.

Interessant die momentane Diskussion im Boxerforum über die Fahrwerksschwächen der 1200 GS. Es haben wohl nicht alle die weissblaue Brille auf. Der absolute Witz ist ein Beitrag der mutmasst das wegen dem "geringen" Gewicht der GS, sie ab 140 halt nicht mehr liegt.


Der Neuheitenkäufer als Betatester, genial bei einem Mopped das ab schlappen 11500 Euronen zu haben ist. Nun kriegt die GS über die M:o)dellpflege eine neue Gabel/Lenkkopfkombination.

Nicht missverstehen. Mir gefällt die 1200GS, mir gefällt nicht das Realität und Wunschdenken ineinander verschwimmen und aus den BerlinerMotorradWerken eine Wundermaschine erschrieben wird.

Eine BMW hat viele gute Lösungen, aber ein Motorrad besteht aus immens mehr als Motor und Fahrwerk.
Jede Maschine hat ihre Berechtigung, der Erfolg BMW´s krönt bestimmt nicht darauf das enorm tolle Motoren verbaut werden die gerne drehen.
Das liegt eher an dem älter werdenden Motorradklientel. Image mitkaufen, das kann man sonst nur bei MV, aber da hat der Bauch nicht so gut platz :-)

Nicht hauen :P

Sledge


#36

Beitrag von Sledge » 07.08.2004 18:45

Liebe Forenteilnehmer :roll:

Setzt mal die Zubehörscheuklappen ab....

Es gibt noch eine Welt ausserhalb Endtöpfe, Fahrwerksmodifikationen etc pp.

So eine Sitzbank kann man genauso tauschen wie nen Endtopf....

Wenn die SV also zusagt und es nur am Beifahrersitz scheitern würde, SV kaufen und ne andere Sitzbank raufmachen :lol:

Dann gibts für Mimosenpopöchen nix mehr zu meckern....

Common hat zum Bleistift nen Bagstersitzbrötchen drauf
Bild

Common


#37

Beitrag von Common » 07.08.2004 18:50

Sledge hat geschrieben:Dann gibts für Mimosenpopöchen nix mehr zu meckern....
Wie frisch gewindelt... :oops:

Dodger


#38

Beitrag von Dodger » 07.08.2004 18:58

Wenns nur am Sitz liegen würde.. :roll:

Die Position der Fußrasten und der Höhenunterschied zum Fahrer spielen da auch eine Rolle. :)

Murray


#39

Beitrag von Murray » 07.08.2004 23:45

Jepp, da hat der Dodger Recht. Da sitzt die Sozia dann entweder zu hoch oder mit zu spitzem Kniewinkel. Davon abgesehen ist, wenn es ums ernsthafte Touren geht, der Windschutz auch für die Sozia nicht zu vernachlässigen.

Aber zum trägen Kardan: die olle Blechstange zu beschleunigen geht mit den hundertirgendwas Newtonmetern der BMW sicherlich schneller als mit denen der SV eine Kette zum laufen zu bringen. Wie soll sich das denn auswirken? Das hieße ja, das Hinterrad dreht nicht schnell genug hoch. Also ich glaube, versichern zu können, dass man mit 130 PS sicherlich schnell genug beschleunigt.
Vielleicht hab ichs auch bloß noch nicht verstanden. Weiß jemand anderes vielleicht, was gemeint ist und kann es irgendwie näher bringen?

Also ich will auch nicht direkt eine Loblied auf die K1200RS singen, aber ich finde schon, dass es gutes Motorrad ist, dass sich kaum Schwächen leistet.
An den Blinkern finde ich übrigens nur die RÜCKSTELLUNG auf der rechten Seite richtig übel. Den Blinker da einschalten geht ja noch, aber an die Rückstelltaste kommt man übelst ran.

Ach ja, die RS bockt auch bei Drehzahlen bis unter 1000 (also unter Standgas) nicht. Also bequem ist das so beim im Verkehr mitfließen schon.

Aber gut - ist halt ein fahrendes Sofa. Vielleicht will der eine oder andere auch zu Recht mehr Vibrationen, mehr Gerumpel, direktere Gasannahme, die einen Sozius glatt vom Sitz hauen kann ;-) Das darf ja jeder machen, wie er will. Aber ich habe an mir selber gemerkt, wie man BMWs immer gleich von allen Überlegungen ausschließt, weil man halt auf die großen vier von drüben eingestellt ist. In Erwägung ziehen sollte man die Leute mit dem blau-weiß-Propeller schon mal :))

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#40

Beitrag von [W2k]Shadow » 08.08.2004 1:38

die olle Blechstange zu beschleunigen geht mit den hundertirgendwas Newtonmetern der BMW sicherlich schneller als mit denen der SV eine Kette zum laufen zu bringen.
nein geht es nicht, was auch geometriegründe hat,


und die kleine sv mit der 1200er rs zu vergleichen bringt da ja wohl nix

da müsstest du schon die 1000er nehmen, und die wird definitiv direkter am gas hängen als die bmw
Aber gut - ist halt ein fahrendes Sofa. Vielleicht will der eine oder andere auch zu Recht mehr Vibrationen, mehr Gerumpel, direktere Gasannahme, die einen Sozius glatt vom Sitz hauen kann Das darf ja jeder machen, wie er will. Aber ich habe an mir selber gemerkt, wie man BMWs immer gleich von allen Überlegungen ausschließt, weil man halt auf die großen vier von drüben eingestellt ist. In Erwägung ziehen sollte man die Leute mit dem blau-weiß-Propeller schon mal
da geb ich dir allerdings auch recht,
und glaub mir, wenn ich mal in die verlegenheit kommen sollte was soziustaugliches zu brauchen wäre eine bmw sicher mit in der sehr engen wahl
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Murray


#41

Beitrag von Murray » 08.08.2004 10:05

Ajo, für Dich war der Hinweis auch nicht, sondern für den Starter des Threads :)
Aber ich denke, BMWs Ingenieure würde den Kopf auf die Tischplatte hauen, wenn Du denen sagen würdest, die Gasanahme wäre nicht direkt genug. Denke, genau darauf haben sie die Elektronik gerade mit erheblichem Aufwand getrimmt. Das ist ja gerade das Geniale, was dieses Sofa-Gefühl ausmacht. Man kann absolut leicht im ersten Gang kleine Kreise fahren und kein Mensch braucht die Kupplung oder Hinterradbremse. Das geht nur mit sanft Gas geben und wegnehmen, weil bei so kleinen Gasgriffänderungen die Leistung ganz sanft kommt und wieder geht. Ist natürlich extrem komfortabel. Und wenn es denn plötzlich schnell gehen soll, erwirkt ein volles Rumdrehen am Griff, dass auch hart beschleunigt wird, allerdings wird nie digital Gas gegeben. Man merkt, dass stets das Ansteigen der Beschleunigung etwas gebremst wird - für eine drittel Sekunde oder so, was sehr praktisch ist, weil dadurch erstmal sämtliches Spiel im Kardan ausgeglichen wird (viel gibt es davon nicht). Kann ja sein, dass man vorher gerollt ist, dann liegen die Zahnräder ja nicht in der richtigen Richtung gegeneinander. Dazu haben sie noch kurz Zeit, bevor es voll losgeht. Bei einer Kette wäre das auch sehr hilfreich. Die hat sicher mehr Spiel und es würde wohl ihren Verschleiß deutlich minimieren.
Was ich nur sagen will: Ich habe ein bisschen den Eindruck, dass bei den Sportlern gerne gesagt wird: Machen wir doch brutale Gasnnahme, dann hat der Kunde den Eindruck, mehr Dampf zu haben. Könnte ich mir schon vorstellen. Es geht ja dann plötzlich so hart nach vorne, dass man damit auch gut Wheelies provozieren kann. Aber ich denke, wenn man beide Motorräder nebeneinander stellen würde und beschschleunigen würde läge der Unterschied im Zentimeterbereich. Was später passiert ist was anderes und hängt von den Beschleunigungswerten der 1000er ab. Kenne ich gerade nicht. Wird wohl mindestens so schnell sein, wie die BMW, wiegt ja viel weniger.

Ich meine, ich war schon immer fasziniert von den Reiskochern, Führerschein gemacht, VFR gekauft. Erst alles super aber dann doch so Bedenken in MANCHEN Belangen. Tjo. Jetzt find ich BMW toll (vorläufig, erstmal genauer Probefahren das Teil).

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#42

Beitrag von [W2k]Shadow » 08.08.2004 11:10

murray,
naja, klar liegen da nicht die extremen welten zwischen, und ich glaub das bmw auch schon sehr große schritte gemacht hat in richtung mehr sportlichkeit und weniger gewicht,

und ja, die zu extreme gasannahme einige rmotoraen führt zu erheblich mehr kettenverschleiß ;)
gott sei dank fahr ich materialschonend:-P

aber mal zur vfr.

du wirst denke ich mal die neue haben, wie auf dem bild.
was stört dich denn an der?? ich mein, der soziusplatz schein ganz gut zu sein, der motor ist zumindest was das konzept angeht eine eierlegende wollmilchsau und ich glaub die quallität in der verarbeitung dürfte auch als gut zu bezeichnen sein.

im übrigen, das konzept mit der variabelen ventilzahl (im einsatz) find ich recht lustig, zumal das motorcharaktaristika ermöglicht die kein anderes konzept bieten kann.
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mattis


#43

Beitrag von mattis » 08.08.2004 11:17

Moin,
Sledge hat geschrieben:Common hat zum Bleistift nen Bagstersitzbrötchen drauf
Und damit IMHO gleich den Preis der hässlichsten Umbauoption gewonnen ;-)

Wie kann man nur. Sieht ja aus wie hgk und hgs.
Sicherlich bequem, aber zu welchem Preis?



Gruß
Matthias

Murray


#44

Beitrag von Murray » 08.08.2004 12:14

Nein, leider ist es nicht so, dass der Motor die eierlegende Wollmilchsau ist.
Deswegen schreibe ich das hier eigentlich alles. Der Motor hat alles, was man fürs Rennfahren braucht: Er zieht kraftvoll und SEHR direkt, hat Drehmoment, wie das für einen 800er halt normal ist, aber das ist auch das Einzige, was er kann. So erstmal ist das ja ganz lustig, aber dann bemerkte ich doch, dass es da einige Sachen gibt, die man erst nach ein paar hundert Kilometern anfängt, als störend zu empfinden. Also schon beim Unterschreiten der 3000 U/Min Grenze kann man nicht mehr von schönem Lauf des Motors reden. Darüber läuft er sehr schön, aber darunter fängt er an zu mucken und bei 2000 ist also spätestens Schluss mit lustig. Da blubbert er vor allem beim heftigen Gasgeben nur noch rum. Im Stadtverkehr total nervig. Ständig muss man schalten, um das Blubbern erträglich zu halten. Klar - das kommt immer drauf an, wie leidensfähig man ist und wie gerne man schaltet, aber ich finde es übertrieben. Naja und die direkte Gasannahme... führt nur dazu, dass man enge Kurven besser nicht mit den Füßen auf den Rasten fahren sollte. Klitzekleine Unachtsamkeit und das Gas geht total weg, und er Motor hat eine abartige Motorbremse. Das kennt Ihr von Euren V2s sicher auch. Das heißt, man hat schnell den Effekt, nach innen zu kippen. Plötzliches Gasgeben als Reaktion darauf (und wirklich nur einen Millimteter oder) wird quittiert damit, dass sich die Kette ruckartig wieder in die andere Richtung spannt und es geht nach vorne, dass ich mich echt frage, was das soll. Fahre ich hier ein Rennen? Nee, das sollte Sporttourer ein. Das heißt für mich, dass die Sitzposition halt nicht so ganz goldwingmäßig ist, dass das Fahrwerk agil ist aber stabil für Gepäck (das ist es übrigens in der Tat, da kann ich nur sagen: PERFEKT. Man könnte freihändig durch eine Kurve fahren und der Lenker kippt weder nach innen noch nach außen) und der Motor sollte halt kraftvoll sein, aber bitte sehr nicht so schlecht erzogen.
Also gut, das mit der ruckhaften Gasannahme wurde schon von vielen kritisiert, nicht nur von mir, aber ich konnte mir halt nicht wirklich was drunter vorstellen. Klar, man kann sich damit arrangieren. Geht alles auch ganz, aber halt nicht entspannt. Da setze ich mich auf eine FJR 1300 oder K1200RS und fahre los. Fahre in der Stadt ganz easy um enge Kurven. Kann dabei ganz einfach schneller oder langsamer werden ohne dabei von der gewünschten Linie abzukommen. Alles ist irgendwie plötzlich so einfach und vor allem ENTSPANNEND. Im 6. Gang cruise ich im Stadtverkehr mit, brauche zum Nutzen einer Lücke nicht wirklich zurückzuschalten. Auch wenn der Vordermann langsamer wird, ist zurückschalten selten nötig. Beschleunigung reicht, aber gut, wer schneller will, kann ja den 5. Gang nehmen. Der 4. ist für die 30er Zone. Schön leise röhrt der Auspuff. Ich mag es halt leise. Am Ortsausgang nur Hahn auf, sofort geht es voll ab, das Röhren wird vehementer, kerniger, bleibt aber von der Lautstärke sehr zivil.
Der Motor grummelt böse vor sich hin, aber das hört man nur, vibrieren tut dank exzellenter Aufhängung nichts. Toll.
Bremsen? Klasse progressiv: Leichtes Bremsen fühlt sich an, wie mit einer normalen guten Bremse. Greife ich mit zwei Fingern mittelprächtig zu, verbeißen sich die Bremsbeläge bremskraftverstärkt ruckartig so hart in die Scheiben vorne und hinten, dass selbst das ABS erstaunt scheint und der Reifen ein kurzen Quieken von sich gibt. Sofort nach dem ersten Ruck nach vorne und Quietschen regelt das ABS die Bremsleistung auf das optimale Maß und ein paar Meter weiter komme ich zum stehen.
Dabei blieb die Fuhr absolut waagerecht. Kein Eintauchen vorne. Klasse! Alles ist viel stabiler dadurch. Der Lenkkopfwinkel bleibt gleich, also kein Rühren in der Gabel. Kein Ausfedern am Ende der Bremsung. Man steht einfach plötzlich und muss sich nicht mehr mit den Armen gegen den Lenken stützen. Passanten kucken, was das jetzt sollte, ich grinse unterm Helm, und mache das Ganze gleich nochmal.
Ich sehe nichts, was gegen den Bremskraftverstärker spricht. Dass die Kraft nicht zu dosieren wäre, ist Blödsinn! Wenn man normal bremst, wie man es halt im Verkehr macht, bremst die Mühle ganz normal. Nur wenn es eng wird, erledigt die Technik alles weitere von selber.
Ohne ABS würde ich den Bremskraftverstärker allerdings nicht empfehlen. Ich vermute, dass die Reifen so krass blockieren, dass kein Motorrad Zeit hätte, sich nach vorne zu überschlagen. Das wäre sehr gefährlich, aber mit ABS kann ich nur sagen: Daumen hoch.
Durch den breiten Lenker fährt sich die 285 kg Fuhre wirklich EXTREM handlich im Stadtverkehr. Handlicher als die VFR muss ich fast sagen. Fast schon kippelig. Frage mich, ob das überhaupt so gewollt war an der Probefahrt-Maschine.
Auf der Autobahn fällt auf, dass man bei höheren Geschwindigkeiten mit dem breiten Lenker besser lenken kann als mit dem Stummellenker. Sehr gut.
Der Tempomat ist auf Deutschlands Straßen wohl nutzlos, aber in Ländern mit genereller Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen wird eigentlich immer genau diese Geschwindigkeit gefahren. Da dürfte ein Tempomat sehr nützlich sein.
Funktionieren tut es jedenfalls tadellos.

Ok, jetzt muss ich aber fairerweise sagen, was Schrott war :)
Blinker rechts ausmachen ist zum kotzen.
Seitenständer muss man auf dem KOMPLETTEN WEG mit dem Fuß schieben. Nicht mal die letzten Millimeter schnappt er hoch. War da überhaupt eine Feder dran???
In langen Kurven neigt die Mühle dazu, stark geradeaus fahren zu wollen. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das gut oder schlecht ist.
Der Tankeinfüllstutzen - da passt genau das Rohr rein zum einfüllen und wo schaue ich, wann voll ist? Keine Ahnung, musste ja nicht volltanken :)

Und irgendwas klapperte da ein bisschen beim Fahren, fand ich aber nicht störend. Passt zum heiseren Sound vom Motor :)

Jedenfalls ist die BMW was für Leute, die kein Problem mehr mit dem Einhalten der Geschwindigkeitslimits haben wollen. Liegt eben am Gesamtkonzept - Cruisen statt racen. Hoffe, vielleicht irgendwem was Nützliches mitgeteilt zu haben ;-)

Murray


#45

Beitrag von Murray » 08.08.2004 12:15

Ups, der Bericht ist wohl was lang geworden :oops:

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