Also wenn ich vorn bremsen will (viel Stadtverkehr) arbeitet die Bremse meistens "schrittweise" (kann es leider nicht anders erklären).
Selbst im Stand läßt sich der Bremshebel nicht "analog" also kontinuierlich zum Lenker durchziehen. Er stockt zwischendurch. Bewegt sich also nur schrittweise.
Kennt das jemand von Euch?
SV 6 Jahre alt, 16.000km
Herzlichen Dank vorab sagt
Heiko aus Berlin
Vorderradbremse nervt !!
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Ludwig
Tach Heiko, fang mal bei den Bremszangen an. Am besten, Du baust Dein Vorderrad ab und ziehst mal vorsichtig am Hebel, aber nur soweit, daß Dir die Kolben nicht entgegenfallen. Kannst Du die Kolben gleichmäßig zurückdrücken? Wenn nicht, Bremsbeläge außer Reichweite legen und mit etwas Kriechöl einsprühen.
Sind die Führungen der Bremsbeläge in den Bremszangen sauber?
Genügend Bremsflüssigkeit?
Ist der Bremshebel freigängig?
Ansonsten hast Du wahrscheinlich ein Problem mit dem Druckkolben, der unter dem Bremsflüßigkeitsbehälter sitzt. Dürfte dann Werkstattarbeit sein.
Gruß Mario
Sind die Führungen der Bremsbeläge in den Bremszangen sauber?
Genügend Bremsflüssigkeit?
Ist der Bremshebel freigängig?
Ansonsten hast Du wahrscheinlich ein Problem mit dem Druckkolben, der unter dem Bremsflüßigkeitsbehälter sitzt. Dürfte dann Werkstattarbeit sein.
Gruß Mario
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Martin650
Bei 6 Jahren und 16 TKm tippe ich schwer auf Korrosionsschäden an den Bremskolben. Abhilfe schafft nur eine Komplettreinigung der Bremssättel. Dafür müssen die Kolben raus und poliert werden. Dann noch die Dichtungen an den Sätteln ersetzen oder reinigen und alles wieder zusammenbauen. Zum Schluss noch neue Bremsflüssigkeit rein, entlüften, fertig. Wenn du dir nicht absolut sicher bist, daß du es draufhast, ab in die Werkstatt. Bei Bremsen sollte nicht gebastelt werden.
Im NTV-Forum hat jemand gerade die gleiche Frage:
Fragesteller hat geschrieben: Hallo!
Ich habe bei meinem Entchen ein kleines Problem, dazu würde ich gerne mal wissen wie ihr das Einschätzt:
Habe die Standart-Original-Vorderradbremse mit Lucas-Stahlflexleitung.
Wenn ich "flotter" fahre (über 30km/h) kann ich ganz normal Bremsen. Wenn ich aber langsam unterwegs bin (Stop-and-Go, auf eine Kreuzung zurollen und Motorbremse nutzen...) also erst bei geringen Geschweindigkeiten bremse, tut sich am Anfang beim Bremsen fast gar nichts, dann merke ich etwas wie eine "Stufe" im Hebel, so das mit stärkerem Bremsen plötzlich ganz stark gebremst wird - Also nur sehr wenig Gefühl.
Mein Vater meinte gestern, es könnte oben am Bremshebel liegen, dass der neu kommen müsste. Die Maschine ist nie gestürzt.
Meine Vermutung war erst, dass evtl. einer der Bremszyliner "klemmt"?
Was glaubt ihr dazu?
Ach ja: Der Druckpunkt der Bremse ist ganz hart, da wird nichts weich.
Oder liegt das an der Stahlflexleitung?
Spekuliert mal los, fragen beantworte ich gerne!
Gruß ...
und bitte beachtenAntworter hat geschrieben: Da wir wild spekulieren sollen:
- Handhebelzapfen geschmiert?
- Die Stelle geschmiert, an der der Hebel auf den Hauptbremszylnder drückt?
- "Drucknase" des Handhebels in einwandfreiem Zustand?
- Belaghaltestift in einwandfreiem Zustand (keine Kerben)?
- Schwimmsattelführung leichtgängig und frei beweglich?
- Beide Bremskolben leichtgängig?
Antworter hat geschrieben:Dann fummel bitte nicht einwach wild an der Bremsanlage rum, sondern frage jemanden mit Ahnung aus Deiner Umgebung Dir behilflich zu sein.Fragesteller hat geschrieben: Ich habe bei der hälfte (oder mehr) der Punkte, die du aufgelistet hast keine Ahnung, was es ist, werde aber mal nach schaun.
...
"Der Lenker ist ein Instrument zur Kontrolle und nicht zum Festklammern da." (Keith Code, Der richtige Dreh II, 1993)
2006, 2007, 2009, 2010, 2011, 2012 amico del tornanti
2013 viaggio in Sardegna, Routes des Grandes Alpes
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