Uiuiui - Heute fast drauf gegangen :-(


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x


#16

Beitrag von x » 09.07.2005 23:58

SV Michel hat geschrieben:Schön, dass Du heil geblieben bist, Mebner.

Ich denke, Du hast alles notwendige aus der Sache gelernt (mehr Sicherheitsreserven lassen). Würde übrigens auch sagen, dass der LKW-Fahrer nicht beide Spuren benutzen darf. Aber das hilft nix.
1. auch ich freue mich für mebner das alles gut gegangen ist! :wink:

aber zum thema ob der lkw da auf der "anderen/2 - spur fahren durfte kann ich nur sagen : das der gesetzgeber das sogar exta geregelt hat.

er darf nämlich!! wen es nötig ist um "vernünftig " seinen weg fahren zukönnen ohne das er irgend wo was mit nimmt was oft auch das befahren der "gegnerischen"-fahrbahn erfordert, auch wenn da eine durchgezogene linie ist.
( und das weis ich praktisch und theoretisch, weil ich selbst bus fahre und auch schon sattelzüge mit über 20m länge ( 18,75m grundlänge +bis zu 2m überhang hinte und 75cm vorne = max 2150cm / 21,5 m) und bei solchen längen die solche holztransporter haben ist es zwar für den "normalen" autofahre nicht immer ersichtlich , aber man braucht dan verdamt große bögen und dann kommt sowas schon vor das man einfach beide spuren "zu macht" , was heufig sogar besser ist als wenn man so eng wie möglich abbiegt / auffährt , weil sonst oft pkw's an einem vorbei schlüpfen wollen, die dan schnell auch mal eingeklemmt werden , oder gar unter einem stecken bleiben können.

aber das ist genauso wie das pkw fahrer die selbst kein motorradfahren oft probleme mit der einschätzung von krad-lern haben und was die als nächstes machen oder wie schnell die sein können.

aber wie schon von anderen gesagt, immer versuchen mit einander und für einander, dan klaptes auch recht gut im verkehr :wink:

mattis


#17

Beitrag von mattis » 10.07.2005 10:58

Moin,

ihr habt ja alle Recht.

Was mich halt ärgert: Es gibt parallel Strecken, welche die LKWs nutzen könnten, gut ausgebaute Strecken.

Aber nein: Um 10 Minuten zu sparen wird dort durch den Wald gegurkt.
Und die Strecke ist dort verdammt eng.
Es gab dadurch auch schon Unfälle mit Zweiradfahrern.

Das Restrisiko wird immer bleiben.
Ich kann ja das Mopped nicht vor der Kurve stehen lassen, kurz zu Fuß weiter gehen und gucken das frei ist ... ;-)

Das Tempo war übrigens schon deutlich reduziert (so ein Gefühl...)

Auch auf die Gefahr hin, hier bei einigen LKW-Treibern in Ungnade zu fallen:
Es kann nicht intelligent sein, vor einer nicht einsehbaren Kurve (auf einer Landstraße mit erlaubten 100) auszuschwenken und die Gegenfahrbahn mit zu nutzen.
Sollte man eigentlich in der Fahrschule lernen, oder?



Gruß
Matthias

Doctor Spoktor


#18

Beitrag von Doctor Spoktor » 10.07.2005 11:51

:nocheck:


gut das dir nix passiert ist :wink:

mattis


#19

Beitrag von mattis » 10.07.2005 11:53

The Spoktor hat geschrieben::nocheck:
Ich auch nicht, aber was solls ;-)

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EiWolf
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#20

Beitrag von EiWolf » 10.07.2005 18:02

Auch auf die Gefahr hin, hier bei einigen LKW-Treibern in Ungnade zu fallen:
Es kann nicht intelligent sein, vor einer nicht einsehbaren Kurve (auf einer Landstraße mit erlaubten 100) auszuschwenken und die Gegenfahrbahn mit zu nutzen.
Sollte man eigentlich in der Fahrschule lernen, oder?
Wenns halt nicht anders geht!?!
Die Firma werd ich aber trotzdem mal aufsuchen.
Die Kameraden fahren die Strecke nämlich öfters mal zur Zeitersparnis und kommen einem regelmäßig auf der falschen Spur entgegen (ausscheren vor Kurven).
Gut dann beschwer dich halt. - 4 Wochen später sind auf der Stecke 20 Tempolimits mehr zu sehen.

Diverse Teile (Ausser Nockenwellen ;-)) eines SV 650 K3 Motors zu verkaufen - Bei Fragen einfach PN.

Schubser


#21

Beitrag von Schubser » 10.07.2005 18:17

Gut dann beschwer dich halt. - 4 Wochen später sind auf der Stecke 20 Tempolimits mehr zu sehen.
Nee, die Sperren die Straße für Motorradfahrer :lol: :lol: :lol:

Jan Zoellner
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#22

Beitrag von Jan Zoellner » 11.07.2005 9:28

> Ich nachhinein wäre vermutlich die Vollbremsung der bessere Weg gewesen,

Seh ich überhaupt nicht so. Mein Gott, dann wärst Du halt mit < 30 km/h auf nem Schotterparkplatz auf die Fresse gefallen. Na und? Um Längen besser als mit der gleichen Geschwindigkeit im LKW einzuschlagen.

> aber obs gereicht hätte???

Eben.

Ciao
Jan
--
If ya don´t spend the most money on tires and gas, ya ain´t havin´ enough fun.

Alex


#23

Beitrag von Alex » 11.07.2005 12:09

Blöd ist es natürlich, das man bei der Aktion "sanfter Sturz auf Schotter" meist auf dem Schaden sitzen bleiben wird - weil der LKW Fahrer das entweder sowieso nicht merkt, oder trotzdem weiterfährt... :roll:

Newcomer


#24

Beitrag von Newcomer » 11.07.2005 12:14

Alex hat geschrieben:Blöd ist es natürlich, das man bei der Aktion "sanfter Sturz auf Schotter" meist auf dem Schaden sitzen bleiben wird - weil der LKW Fahrer das entweder sowieso nicht merkt, oder trotzdem weiterfährt... :roll:
...oder er vielleicht einfach nicht Schuld war... 8O

Lorbas


#25

Beitrag von Lorbas » 12.07.2005 20:36

man kann so vorsichtig fahren wie man will.
es kann immer was passieren. egal mit wieviel reservern man fährt oder sonstwas. und so ein unfall passiert recht schnell. musste ich ja leider selbst erfahren, obwohl ich nicht "sportlich" unterwegs war. ob das reh oder ich jetzt schuld waren ist auch egal. fakt ist einfach das man in manchen situationen einfach keine zeit zum reagieren hat.
das einzig gute an solchen unfällen ist das man mal über seinen fahrstil nachdenkt, und ob man überhaupt noch auf der strasse fahren sollte, da es immer ein restrisiko gibt das man nicht eleminieren kann.

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