Gabelfedern


Wie mach ich und wo bekomme ich was? Was ist gut und günstig?
Gelöschter Benutzer 431


Re: Gabelfedern

#16

Beitrag von Gelöschter Benutzer 431 » 02.02.2004 20:21

AndiSV hat geschrieben:Hallo,
Sind am billigsten und Hersteller ist Wilbers. Kann mir nicht vorstellen, dass Wilbers unterschiedliche Gabelfedern für unterschiedliche Preiskategorien entwickelt.
...ist aber so !

Lichtmann


#17

Beitrag von Lichtmann » 02.02.2004 22:21

warum um alles in der Welt wechseln alle Ihre Federn? Mir fehlt bei der 650er eher was an Zugstufe, die Orginalfedern sind mir ausreichend genug. Werde wohl mal etwas härteres Öl reinmachen. Ansonten liegt meine wie Sau auf der Bahn.

obi


#18

Beitrag von obi » 02.02.2004 22:49

warum wechseln?

ganz einfach: mir als motorradanfänger waren sogar die vordere federung wesentlich zu weich, weil sie beim bremsen so weit abtaucht. zum glück :cry: hatte ich nach 3500 km einen unfall in der stadt mit feindberührung, da mussten sowieso neue standrohre rein. dabei hab ich auch gleich die federn tauschen lassen. neues öl bringt sicher was, ist im verhältnis aber für meinen geschmack zu wenig. das fahrverhalten hat sich absolut verbessert, lässt einfach mehr rückschluss auf die straße zu, nicht so indirekt-schwammig.

Lichtmann


#19

Beitrag von Lichtmann » 02.02.2004 22:57

welches baujahr ist deine? meine ist aus 2003 und wie gesagt liegt wie ein Brett ohne Schwamingkeit oder ähnlichem, nur beim Wedeln fehlt halt so bischen die Zugstufe, schaukelt sich etwas auf.

obi


#20

Beitrag von obi » 02.02.2004 23:02

mein ist baujahr 02, was ich weiss, wurde die feder für die k3 härter abgestimmt.

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#21

Beitrag von Mike the Bike » 02.02.2004 23:14

und die SVS 03 hat längere Gabelfedern als die SVN - ergo: etwas härter!

Mike
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MZ TS 250, Suzuki TS 125 ER, BMW R 80 ST, Yamaha RD 350 LC, SV 650 S K3, SV 650 SA K7

Lichtmann


#22

Beitrag von Lichtmann » 03.02.2004 17:16

Ja Mahlzeit,

seit wann bestimmt die Länge der Feder den Härtegrad dieser? Schon eher die Dicke des Drahtes und die Anzahl der Windungen und der Abstand dieser zu einander. Deshalb gibt ja progressiv gewickelte Federn.

KuNiRider


#23

Beitrag von KuNiRider » 03.02.2004 18:16

Lichtmann hat geschrieben:seit wann bestimmt die Länge der Feder den Härtegrad dieser? Schon eher die Dicke des Drahtes und die Anzahl der Windungen und der Abstand dieser zu einander.
Hast ja im Prinzip recht ... aber: Wenn du die selbe Feder (Stärke / Federrate) etwas länger nimmst und einbaust, dann wird sie stärker vorgespannt und somit die Anfangskraft erhöht, was fälschlicherweise als "härter" interpretiert wird :? In Wahrheit wird nur unsinnig der Negativfederweg verändert, ebenso beim Vorspannen mit U-Scheiben etc.

http://members.aol.com/KuNiRider/Federarten.jpg
http://members.aol.com/KuNiRider/Feder-Luftpolster.jpg
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#24

Beitrag von AndiSV » 03.02.2004 20:49

Hat denn schon mal jemand Wilbers, Polo Hi-Q und Promoto - Gabelfedern verglichen ? Würde mich echt mal interessieren.

Pinky


#25

Beitrag von Pinky » 03.02.2004 20:53

AndiSV hat geschrieben:Hat denn schon mal jemand Wilbers, Polo Hi-Q und Promoto - Gabelfedern verglichen ? Würde mich echt mal interessieren.
wie verglichen?? die promoto und die hi-q das wurde hier schonmal irgendwo besprochen (wo ist bomber wenn man ihn braucht?? :wink: ) die haben glaube ich sogar gleich typnummer eingestanzt oder so... irgendwas war da...

exbandit1200


#26

Beitrag von exbandit1200 » 04.02.2004 18:08

Nun ja, ich hatte das schon mal irgendwo geschrieben, bei promoto oder hi-Q (sind definitiv die gleichen!) lieber Promoto nehmen, da mit ABE !!!

Bei Polo nur TÜV-Gutachten vorhanden. Eintragen und neuer KFZ-Schein (wers tatsächlich macht ... :roll: ) kosten zusammen mehr als org. Wilbers Federn, die auch mit ABE sind.

Die teureren Wilbers haben bei gleicher Wicklung/Progression etc. nur ein anderes Material (eine andere Stahllegierung) damit sie sich im Laufe der Zeit weniger Setzen. Und das läßt sich Wilbers eben bezahlen. Nun ja, wer's braucht bzw. merkt nach zigtausend Kilometern ....

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