neckische Übung


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ev ... entuell


neckische Übung

#1

Beitrag von ev ... entuell » 10.05.2004 18:05

die älteren Semester kennen diese neckische Übung sicherlich
kostet weder Zeit noch Geld
braucht kein Fahrkönnen, keinen Vorturner, keine Platz

Motor an, Leerlauf drin, rechter Fuß auf der Raste
jetzt 1. Gang einlegen und losfahren
OHNE egal-welchen-Fuß nochmal auf den Boden zu stellen

klingt ganz einfach, gell?
dann berichtett mal, bitte

Manic


#2

Beitrag von Manic » 10.05.2004 18:19

naja... oder am stoppschild stehen bleiben ohne mit den füßen auf n boden und gleich wieder losfahren...
kommt doch so ca aufs gleiche denk ich ma :roll:

lelebebbel


#3

Beitrag von lelebebbel » 10.05.2004 18:26

kennisch schon die übung :)
und mach ich ziemlich häufig.
klingt einfach, aber wenn man dann tatsächlich zum ersten mal an der ampel steht und das machen will, kostet es schon überwindung.
is dann aber eigentlich kein problem, wenn man sich nicht zuviel zeit lässt beim anfahren. so schnell kann die kiste garnicht umfallen. 8)

das mit dem stopschild is leichter. bei der gang-einlegen-übung muss man nämlich auch noch was tun, während die mühle steht und kein fuss auf dem boden ist.

KuNiRider


#4

Beitrag von KuNiRider » 10.05.2004 23:30

Kenne ich als 'Trial-Stop-and Go' auch als Bestandteil von Sicherheitstrainings. Vor allem aus Faulheit :oops: balanciere ich immer möglichs lange im Schneckenrennenstil um ein Abstützen zu vermeiden :wink:

Kara


#5

Beitrag von Kara » 10.05.2004 23:43

Hmm, der "Trial-Stop" fällt mir (mittlerweile) ziemlich leicht.

Viel schwieriger finde ich den von ev... beschriebenen "Trial-Go". Also an der Ampel trau' ich mir das nicht. Am unbelebten Parkplatz übe ich das ab und zu mal. Wenn ich mir mit einem kleinen Trick helfe, klappt es: bevor ich den linken Fuß vom Boden hoch nehme um in den ersten zu schalten, "schubse" ich mich ein bisserl an. Diese kleine Rollbewegung langt dann meistens.

Aber ohne diesen Trick schaff' ich noch nicht. Naja, mein Gleichgewichtssinn scheint halt doch nicht so ausgeprägt...

Tschüß, kara

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SunnyFrani
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#6

Beitrag von SunnyFrani » 11.05.2004 13:20

Das Trail-Stop & Go hatte ich auch am SHT letztes WE.
Hat richtig Spass gemacht und ist ohne Probleme auf die SV zu übertragen!

mattis


#7

Beitrag von mattis » 11.05.2004 13:25

Mahlzeit (und neues vom Spocht),

diese Übung fällt mir leider sehr schwer.
Liegt wohl am sehr schlecht ausgeprägten Gleichgewichtsinn :-(

Mal schauen ob das nach dem Trial & Trail Training besser klappt.



mfg
Matthias

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#8

Beitrag von SV Taz » 11.05.2004 13:35

Hi,

habs auf dem Parkplatz ausprobiert (beide Übungen), klappt nach einiger Überwindung... aber an der Ampel hab ich es mich noch nicht getraut :roll: [/i]
R.I.P. Patrick
*05.09.1987 †22.09.2010

Lorbas


#9

Beitrag von Lorbas » 11.05.2004 13:41

ab und an klappts das trial stop and go.
aber anfahren noch nich.
mit der enduro teilweise.

Martin650


#10

Beitrag von Martin650 » 14.05.2004 13:05

Kenn ich auch schon. War am Sonntag 2. Mai beim Sicherheitstraining, da haben wir mal wieder lauter solche lustigen Sachen gemacht.
* Instruktor steht, ich fahre links neben ihn, geb ihm die rechte Hand bei gezogener Kupplung im 1. Gang. Füsse bleiben auf den Rasten. Jetzt einen Kreis im Uhrzeigersinn um den Instruktor fahren, Hand in Hand am Lenkanschlag, Füsse auf den Rasten und Speed mit Kupplung im Standgas dosieren.

P.S.
Eine SV bremst besser als die Scarver mit ABS vom Instruktor auf trockener Strasse. Ich hab ihm einen halben Meter abgenommen bei der Vollbremsung aus 50 Km/h. Wir habens dann nebeneinander nochmal getestet, gleiches Ergebnis. Bei mir allerdings wars absolutes Limit, mit hüpfendem Hinterrad.

Stranze


#11

Beitrag von Stranze » 14.05.2004 17:15

Hab das auch mal ausprobiert was ev geschrieben hat , war eigentlich kein Problem , aber sehr ungewohnt , vorallendingen an der Ampel , normalerweise hab ich den linken fuß auf den rasten und den rechten auf dem boden.Andersrum fühlt sich das irgendwie "unnormal"an :roll:

ev ... entuell


#12

Beitrag von ev ... entuell » 14.05.2004 18:02

Stranze hat geschrieben:...Andersrum fühlt sich das irgendwie "unnormal"an :roll:
ja, sowas gewöhnt man sich arg an
hab mich mal mit Bergstiefeln beim Fuß-an-den-Boden-stellen mit der etwas groß geratenen Schlaufe der Schuhbändel am Bremshebel verheddert
wenn Du den Rechten runtertun willst und merkst auf halbem Weg, es geht nicht, die Fuhre in die andere Richtung kippen und den Linken runterstellen ist gar nicht so einfach
wohl eine so festgefahrene Handlungsroutine im Hirn, daß es dauert, den 'Handlungsablauf umzuschreiben'

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