Angst !?!
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Q996
Hey DeCampo
Zunächst einmal: erwischen kann es Dich immer und überall. Beim Mopedfahren evt. etwas früher, dafür machts aber auch mehr Spaß.
Wenn Du wirklich Probleme mit den Bildern im Kopf hast, solltest Du mal ein vertrauliches Gespräch mit Eurem zuständigen Polizeipsychologen vereinbaren. Wie in allen Stressberufen (Army, Sani, Bullerei usw.) wird die Nachsorge nach traumatischen Erfahrungen nicht umsonst angeboten bzw. empfohlen.
Ich hab' mich gerade erst mit der SV flach gemacht, Knochen werden heilen, Moped wird repariert und ich habe mich schon auf dem Weg ins Krankenhaus auf den Tag gefreut, an dem ich wieder Motorradfahren kann. Die Sucht ist definitiv stärker...
bye, Marcus
Zunächst einmal: erwischen kann es Dich immer und überall. Beim Mopedfahren evt. etwas früher, dafür machts aber auch mehr Spaß.
Wenn Du wirklich Probleme mit den Bildern im Kopf hast, solltest Du mal ein vertrauliches Gespräch mit Eurem zuständigen Polizeipsychologen vereinbaren. Wie in allen Stressberufen (Army, Sani, Bullerei usw.) wird die Nachsorge nach traumatischen Erfahrungen nicht umsonst angeboten bzw. empfohlen.
Ich hab' mich gerade erst mit der SV flach gemacht, Knochen werden heilen, Moped wird repariert und ich habe mich schon auf dem Weg ins Krankenhaus auf den Tag gefreut, an dem ich wieder Motorradfahren kann. Die Sucht ist definitiv stärker...
bye, Marcus
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Blubberfabi
Hallo,
ich kann deine Angst nachvollziehen. Ich hab auch in manchen Situationen Angst. Aber ich denke, dass man das durch vieles fahren in den Griff bekommt, dass daraus Routine ensteht. Vor allem muss man auch bedenken, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern, wie Autofahrer, nicht immer gesehen wird.
Aber man muss ja nich heizen im Straßenverkehr. Wenn man das machen will, soll man doch bitte auf die Rennstrecke gehen, da ist es am sichersten für ein selbst und für andere.
Du musst halt immer, wie schon erwähnt, mit einem freien Kopf fahren und auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten, damit in keine brenzlige Situation kommt.
Gruß
Fabi
ich kann deine Angst nachvollziehen. Ich hab auch in manchen Situationen Angst. Aber ich denke, dass man das durch vieles fahren in den Griff bekommt, dass daraus Routine ensteht. Vor allem muss man auch bedenken, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern, wie Autofahrer, nicht immer gesehen wird.
Aber man muss ja nich heizen im Straßenverkehr. Wenn man das machen will, soll man doch bitte auf die Rennstrecke gehen, da ist es am sichersten für ein selbst und für andere.
Du musst halt immer, wie schon erwähnt, mit einem freien Kopf fahren und auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten, damit in keine brenzlige Situation kommt.
Gruß
Fabi
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Mouton
Hey! Und erstmal herzlich willkommen!
Hab hier schon oft gelesen, dass einem diverse Unfälle überall passieren können.
Ich persönlich halte das für ein Totschlagargument, das nur dazu dient,
das eingegangene Risiko zu rechtfertigen und weitere Bedenken einfach aus dem Weg zu räumen.
Es ist vielmehr das zusätzliche (nämlich zu allen anderen "Gefahren" des Alltags) billigende In-Kauf-Nehmen eines weiteren Risikos.
Was nicht heißen soll, dass es falsch ist, ich fahre ja selbst (wie alle anderen hier) auch.
Allerdings würde ich in deiner Situation mal über eine Freizeitunfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken, denn (wenn ich das richtig mitgeschnitten hab) bist du Anwärter (Beamter auf Widerruf). Da ist die Karriere schnell vorbei wenn dir was passiert. Richtig sicher bist du erst, wenn du deine Lebzeiturkunde hast.
Ansonsten: Kauf dir DAS BUCH, mach den Schein, setz dich rauf und fühl dich gut dabei. VIEL ERFOLG
Hab hier schon oft gelesen, dass einem diverse Unfälle überall passieren können.
Ich persönlich halte das für ein Totschlagargument, das nur dazu dient,
das eingegangene Risiko zu rechtfertigen und weitere Bedenken einfach aus dem Weg zu räumen.
Es ist vielmehr das zusätzliche (nämlich zu allen anderen "Gefahren" des Alltags) billigende In-Kauf-Nehmen eines weiteren Risikos.
Was nicht heißen soll, dass es falsch ist, ich fahre ja selbst (wie alle anderen hier) auch.
Allerdings würde ich in deiner Situation mal über eine Freizeitunfallversicherung oder eine Berufsunfähigkeitsversicherung nachdenken, denn (wenn ich das richtig mitgeschnitten hab) bist du Anwärter (Beamter auf Widerruf). Da ist die Karriere schnell vorbei wenn dir was passiert. Richtig sicher bist du erst, wenn du deine Lebzeiturkunde hast.
Ansonsten: Kauf dir DAS BUCH, mach den Schein, setz dich rauf und fühl dich gut dabei. VIEL ERFOLG
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el Kaputtnik
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VauZwei
Moppedfahren ist niemals Routine, auch wenn du zum xten mal die Hausstrecke hoch und runter donnerst.(meine Meinung)Blubberfabi hat geschrieben:Hallo,
ich kann deine Angst nachvollziehen. Ich hab auch in manchen Situationen Angst. Aber ich denke, dass man das durch vieles fahren in den Griff bekommt, dass daraus Routine ensteht. Vor allem muss man auch bedenken, dass man von anderen Verkehrsteilnehmern, wie Autofahrer, nicht immer gesehen wird.
Aber man muss ja nich heizen im Straßenverkehr. Wenn man das machen will, soll man doch bitte auf die Rennstrecke gehen, da ist es am sichersten für ein selbst und für andere.
Du musst halt immer, wie schon erwähnt, mit einem freien Kopf fahren und auf die anderen Verkehrsteilnehmer achten, damit in keine brenzlige Situation kommt.
Gruß
Fabi
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MoJo2600
Hallo,
dazu muss ich jetzt auch mal was sagen. Ich hatte mit 17 Jahren einen schweren Unfall mit meinem Moped. Mir hat ein Kleinlaster freiweg die Vorfahrt genommen und mich frontal erwischt (Vorfahrtnehmen und Kurve schneiden in einem ist schon derb).
Das Motorradfieber hat mich aber nie ganz losgelassen und ich hab jahrelang überlegt den Führerschein fürs Motorrad zu machen.
Dieses Frühjahr habe ich dann angefangen und vor meiner ersten Fahrstunde hatte ich richtig bammel. Nasse Hände, Zittrige Knie usw. halt alles was dazu gehört. Als ich dann vom Hof gefahren bin und am Übungsplatz die erste richtige Kurve gedreht habe war das schlagartig vorbei. Ich hab mich wieder wie damals auf dem Mofa oder Moped gefühlt. Das nennt man wohl die Sucht des Motorrad fahrens. Jetzt ist es immer noch so, dass ich mich beherrschen muss nicht sofort in die Eisen zu treten wenn von rechts ein Auto etwas schneller an eine Straße heran fährt. Aber das nenne ich einfach Respekt. Wirklich Angst habe ich nicht. Wenn ich auf mein Motorrad steige denke ich mir auch jedesmal, dass kann Deine letzte Fahrt sein. Aber das hilft mir dann mir zu sagen: Ich lass es aber nicht soweit kommen. Mit gesundem Respekt fährt man etwas vorsichtiger und kann das Risiko begrenzen. Klar kann immer etwas passieren. Aber das ist ja überall so.
Man hat es halt im Blut oder man hat es nicht. Mit Angst kann man nicht fahren.
dazu muss ich jetzt auch mal was sagen. Ich hatte mit 17 Jahren einen schweren Unfall mit meinem Moped. Mir hat ein Kleinlaster freiweg die Vorfahrt genommen und mich frontal erwischt (Vorfahrtnehmen und Kurve schneiden in einem ist schon derb).
Das Motorradfieber hat mich aber nie ganz losgelassen und ich hab jahrelang überlegt den Führerschein fürs Motorrad zu machen.
Dieses Frühjahr habe ich dann angefangen und vor meiner ersten Fahrstunde hatte ich richtig bammel. Nasse Hände, Zittrige Knie usw. halt alles was dazu gehört. Als ich dann vom Hof gefahren bin und am Übungsplatz die erste richtige Kurve gedreht habe war das schlagartig vorbei. Ich hab mich wieder wie damals auf dem Mofa oder Moped gefühlt. Das nennt man wohl die Sucht des Motorrad fahrens. Jetzt ist es immer noch so, dass ich mich beherrschen muss nicht sofort in die Eisen zu treten wenn von rechts ein Auto etwas schneller an eine Straße heran fährt. Aber das nenne ich einfach Respekt. Wirklich Angst habe ich nicht. Wenn ich auf mein Motorrad steige denke ich mir auch jedesmal, dass kann Deine letzte Fahrt sein. Aber das hilft mir dann mir zu sagen: Ich lass es aber nicht soweit kommen. Mit gesundem Respekt fährt man etwas vorsichtiger und kann das Risiko begrenzen. Klar kann immer etwas passieren. Aber das ist ja überall so.
Man hat es halt im Blut oder man hat es nicht. Mit Angst kann man nicht fahren.
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Chrizzz
Irgendwer hier im Forum hatte mal in der Sig stehen:
Vor der Fahrt mal eben den Fahstil überdenken.
Ich denke, dass passt ganz gut an dieser Stelle. Mit deinem Fahrstil kannst du ne ganze Ecke zu deinem "Glück" beitragen.
Wirst aber selber merken, wie aktiv du am Verkehr teilnehmen wirst. Für jeden Dosenfaher mit....
Vor der Fahrt mal eben den Fahstil überdenken.
Ich denke, dass passt ganz gut an dieser Stelle. Mit deinem Fahrstil kannst du ne ganze Ecke zu deinem "Glück" beitragen.
Wirst aber selber merken, wie aktiv du am Verkehr teilnehmen wirst. Für jeden Dosenfaher mit....
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buttz
hein bloedChrizzz hat geschrieben:Irgendwer hier im Forum hatte mal in der Sig stehen:
Vor der Fahrt mal eben den Fahstil überdenken.
Ich denke, dass passt ganz gut an dieser Stelle. Mit deinem Fahrstil kannst du ne ganze Ecke zu deinem "Glück" beitragen.
Wirst aber selber merken, wie aktiv du am Verkehr teilnehmen wirst. Für jeden Dosenfaher mit....
"Vor jeder Tour mal eben 10 Sekunden den Fahrstil überdenken !!!"
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Michael
Puuh... ich habe vor 1 1/2 Wochen auch erst die Folgen von zwei heftigen Unfällen gesehen. Hat bei mir auch noch einige weitere Zweifel aufkommen lassen (vorher hatte ich mal selber einen Abflug bei 200, das macht auch Eindruck).
Aber ich kann einfach nicht mehr ohne Motorrad fahren. Leidenschaft halt... oder Sucht.
Wenn ich mich bisschen unsicher auf'm Mopped fühle, mache ich immer wieder mal bisschen gemütlich Training auf einem schönen, leeren Parkplatz. Achten und so. Macht mir Spaß und macht mich locker.
Ob Du den FS machen sollst, dazu kann ich Dir keinen Rat geben. Das musst Du selber wissen und fühlen.
Vielleicht meinte Blubberfabi mit "Routine" aber auch sowas wie "vertraut sein mit". Dem würde ich zustimmen, dass das gut und wichtig ist. Vertraut sein mit dem Motorrad und dem Fahren. Und so ein Vertrautsein kommt bei mir halt z. B. durch das Parkplatztraining.
Aber ich kann einfach nicht mehr ohne Motorrad fahren. Leidenschaft halt... oder Sucht.
Wenn ich mich bisschen unsicher auf'm Mopped fühle, mache ich immer wieder mal bisschen gemütlich Training auf einem schönen, leeren Parkplatz. Achten und so. Macht mir Spaß und macht mich locker.
Ob Du den FS machen sollst, dazu kann ich Dir keinen Rat geben. Das musst Du selber wissen und fühlen.
Jau! Das sehe ich auch so. Mir ist bei jeder Tour bewusst, dass ein größerer Fehler der Letzte sein kann. Das schärft die Sinne und die Vernunft.VauZwei hat geschrieben:Moppedfahren ist niemals Routine, auch wenn du zum xten mal die Hausstrecke hoch und runter donnerst.(meine Meinung)
Vielleicht meinte Blubberfabi mit "Routine" aber auch sowas wie "vertraut sein mit". Dem würde ich zustimmen, dass das gut und wichtig ist. Vertraut sein mit dem Motorrad und dem Fahren. Und so ein Vertrautsein kommt bei mir halt z. B. durch das Parkplatztraining.
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wie schon zuvor , hier geschrieben wurde solltest du dir in einer ruhigen minute alle für und wieder an sehn ; und dann für dich selbst entscheiden.
falls du dann noch unsicher bist solltest du denke ich den schein machen ( wenn es finanziell geht) denn dann bekommst du vielleicht einen besseren eigenen eindrucke die sicher / unsicher du das kradfahren selbst empfindest . ( und es hat denn vorteil falls du irgend wann später doch biken willst hast du den "lappen " schon / wird ja auch nicht billiger)
jetzt wird es ja langsam kalt so das du zeit zum überlegen hast .
und weg kaputti
falls du dann noch unsicher bist solltest du denke ich den schein machen ( wenn es finanziell geht) denn dann bekommst du vielleicht einen besseren eigenen eindrucke die sicher / unsicher du das kradfahren selbst empfindest . ( und es hat denn vorteil falls du irgend wann später doch biken willst hast du den "lappen " schon / wird ja auch nicht billiger)
jetzt wird es ja langsam kalt so das du zeit zum überlegen hast .
und weg kaputti
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Fully
Hallo
Ich habe auch erst seit Anfang August den Schein,und bin jetzt ca 2400 Km gefahren,am Anfang war auch bei mir ein mulmiges gefühl da,soll ich den Schein machen ,ist ein Motorrad zu schwer ,zu schnell usw,habe mich aber trotzdem dafür entschieden,und bereuhe keine Minute oder Kilometer
will mich ja nach einer schönen Tour wieder auf meine Familie freuen
Bei Dir denke ich, das es auch keine Angst ist,sondern einfach was neues ,aber glaub mir was schönes.
Gut ich bin ein paar Tage älter wie Du aber ich denke wenn man auf ein Motorrad steigt,und den Kopf nicht ausschaltet,und wirklich vorrausschauend und die Tips der anderen hier im Forum beherzigt,dann kann man einiges an Gefahr von sich Abweisen,zu 100% geht es nie ,das gilt aber für alle anderen Dinge im Leben auch.
Da Du Polizist bist wirst Du wahrscheinlich öfter mit Verunfallten Personen zu tun haben als wir User hier,aber das sollte Dich nicht davon abhalten das zu tun was Du eigentlich gern tun würdest.
In meinem Verein ist ein Chef Chiruge,der die Kerle wieder zusammenflicken muß,und ist Leidenschaftlicher Motorradfahrer,er sagt einfach das er so gut wie möglich die Gefahr nicht an sich ran lasse,einfach durch vorrausschauende Fahrweise,und vorallem mit den Fehlern anderen zu Rechnen ist wichtig,auch bei Ihm gibt es keine 100%.
Es ist eine Kopfsache der eine ist vernünfiger ,der andere nicht so,Du als Polizist ,denke ich bist oder solltest
eher vernüntiger sein,das ich da eigentlich kein Problem sehe ,dich als neuer Biker zu begrüßen.
Übrigens ich habe die SV gekauft wegen dem Schwärmen hier im Forum,und Sie haben alle recht,es ist ein super Bike,auch für einen Anfänger wie mich,(und Dich)ich fühle mich wohl auf dem Bike und das ist wichtig..
Also mach den Lappen,und dreh mit der SV eine Runde und Du wirst sehen es ist einfach nur schön.
Ps.: Da gibt es einen Satz,von hein bloed,den ich persönlich super finde,und man sich auch immer stellen sollte.
"Vor jeder Tour mal eben 10 Sekunden den Fahrstil überdenken !!!"
Ich habe auch erst seit Anfang August den Schein,und bin jetzt ca 2400 Km gefahren,am Anfang war auch bei mir ein mulmiges gefühl da,soll ich den Schein machen ,ist ein Motorrad zu schwer ,zu schnell usw,habe mich aber trotzdem dafür entschieden,und bereuhe keine Minute oder Kilometer
Bei Dir denke ich, das es auch keine Angst ist,sondern einfach was neues ,aber glaub mir was schönes.
Gut ich bin ein paar Tage älter wie Du aber ich denke wenn man auf ein Motorrad steigt,und den Kopf nicht ausschaltet,und wirklich vorrausschauend und die Tips der anderen hier im Forum beherzigt,dann kann man einiges an Gefahr von sich Abweisen,zu 100% geht es nie ,das gilt aber für alle anderen Dinge im Leben auch.
Da Du Polizist bist wirst Du wahrscheinlich öfter mit Verunfallten Personen zu tun haben als wir User hier,aber das sollte Dich nicht davon abhalten das zu tun was Du eigentlich gern tun würdest.
In meinem Verein ist ein Chef Chiruge,der die Kerle wieder zusammenflicken muß,und ist Leidenschaftlicher Motorradfahrer,er sagt einfach das er so gut wie möglich die Gefahr nicht an sich ran lasse,einfach durch vorrausschauende Fahrweise,und vorallem mit den Fehlern anderen zu Rechnen ist wichtig,auch bei Ihm gibt es keine 100%.
Es ist eine Kopfsache der eine ist vernünfiger ,der andere nicht so,Du als Polizist ,denke ich bist oder solltest
Übrigens ich habe die SV gekauft wegen dem Schwärmen hier im Forum,und Sie haben alle recht,es ist ein super Bike,auch für einen Anfänger wie mich,(und Dich)ich fühle mich wohl auf dem Bike und das ist wichtig..
Also mach den Lappen,und dreh mit der SV eine Runde und Du wirst sehen es ist einfach nur schön.
Ps.: Da gibt es einen Satz,von hein bloed,den ich persönlich super finde,und man sich auch immer stellen sollte.
"Vor jeder Tour mal eben 10 Sekunden den Fahrstil überdenken !!!"
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DeCampo
hallo !
ich möchte mich erst nochmal bedanken für die vielen forenbeiträge. ich finde es einfach klasse, dass ihr euch so sehr mit dem thema auseinandergesetzt und euch ein stück weit in mich hineinversetzt habt.
nun, was ich euch eigentlich noch erzählen wollte. ich habe bei der fahrschule angerufen. am 23 september gehts das erste mal für mich aufs bike. trotz dass ich die bilder immer noch nicht ganz aus dem kopf habe, zu allem übel war diese woche wieder ein motorrad unfall, freue ich mich darauf. mit dem sparen hab ich auch schon längst fleißig begonnen, sodass, wenn nichts dazwischen kommt, im april nächsten jahres eine schöne sv vor meiner garage steht
also, nochmal vielen dank an alle, die sich hier beteiligt haben. ich hoffe, dass ich mich auch ohne sv und mopped erfahrung an diesem schönen forum beteiligen darf
bis dahin...gute fahrt...
ich möchte mich erst nochmal bedanken für die vielen forenbeiträge. ich finde es einfach klasse, dass ihr euch so sehr mit dem thema auseinandergesetzt und euch ein stück weit in mich hineinversetzt habt.
nun, was ich euch eigentlich noch erzählen wollte. ich habe bei der fahrschule angerufen. am 23 september gehts das erste mal für mich aufs bike. trotz dass ich die bilder immer noch nicht ganz aus dem kopf habe, zu allem übel war diese woche wieder ein motorrad unfall, freue ich mich darauf. mit dem sparen hab ich auch schon längst fleißig begonnen, sodass, wenn nichts dazwischen kommt, im april nächsten jahres eine schöne sv vor meiner garage steht
also, nochmal vielen dank an alle, die sich hier beteiligt haben. ich hoffe, dass ich mich auch ohne sv und mopped erfahrung an diesem schönen forum beteiligen darf
bis dahin...gute fahrt...
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Bombwurzel
Na da wünsch ich doch mal viel Spass und ErfolgDeCampo hat geschrieben:am 23 september gehts das erste mal für mich aufs bike....
Aber Ende September - da musste dich ja ganz schon sputen, die meisten Fahrschulen unterrichten Motorrad ja witterungsbedingt nur bis November.
Der Herbst ist aber die optimale Schulzeit. Kalt, nass, feucht - da kann dich ja schon dein Fahrlehrer auf die gefährlichsten Sittuationen vorbereiten. Wird bestimmt ganz schön anstrengend, aber was besseres kann dir eigentlich nicht passieren. Lieber zwei/drei Fahrstunden mehr machen, als dann mit der eigenen Mopete vom Herbst überrascht werden und teures Lehrgeld bezahlen.
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