Beschleunigung ...-K2 gegen K3-...


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Renner


Beschleunigung ...-K2 gegen K3-...

#1

Beitrag von Renner » 05.03.2005 17:34

hallo Leute,

ich habe mir mal die Frage gestellt, ob die einspritzer SV 650 gegen vergaser in der Beschleunigung schneller ist da der einspritzer ja "eigentlich" besser anspricht. Klar,71PS sind 71PS.
Trotzdem interessieren mich Erfahrungen von Ausflügen mit SV `ler die mal so oder so ein "kleines Stechen" gefahren sind.

Ich bin kein Fachman, auch bin ich kein PS-Freak, ich bin wie gesagt nur neugierig, was Ihr so für Erfahrungen gemacht habt oder ob sich das überhaupt nichts nimmt.

Ich bin gespannt was Ihr dazu meint .:D

mfg Andy

achso, natürlich sollte man dabei Nackt gegen Nackt beachten, sowie S wie S. Tuning wie Ritzel oder Zahnrad hinter sollten dabei auch nicht geändert sein. Erfahrungsberichte sind zwar gerne erwünscht, es sollte dann aber auch angegeben werden was verändert wurde.

Schubser


#2

Beitrag von Schubser » 05.03.2005 18:16

Ich denke da wird man pauschal gar keine Aussage treffen können.......... der wichtigste Punkt ist ja noch der Fahrer :wink:
Bis denne

Renner


#3

Beitrag von Renner » 05.03.2005 18:52

also,

ich denke, schnell gerade aus beschleunigen kann doch jeder.

von Kurven rede ich hier nicht, da dann wie du schon sagst, der Fahrer wirklich eine entscheidene Rolle spielt.

mfg Andy

Schubser


#4

Beitrag von Schubser » 05.03.2005 19:19

Das sehe ich anders. Es ist schon wichtig, wann man wieviel Gas gibt und wie schnell man wann die Kupplung kommen läßt. Das hat mit Kurven wenig zu tun.... denk mal an PKW`s.... da kann ich auch mit weniger Leistung schneller von der Ampel weg sein, wenn ich die Leistung besser auf die Straße bekomme :wink:
Bis denne

Fighter


#5

Beitrag von Fighter » 05.03.2005 19:34

Das liegt aber nur daran, das sie meisten Autofahrer an der Ampel ganz entspannt anfahren und garnicht versuchen schnell weg zu kommen!

Schubser


#6

Beitrag von Schubser » 05.03.2005 19:51

Naja, auch eine Variante :wink:
Vor ca. 2 Wochen war ein Bericht im Fernesehen, da hat ein Moderator krampfhaft versucht mit einem Wagen im Beschleunigungsrennen gegen einen Rennfahrer zu gewinnen. Der Wagen des Moderators hatte eine stärkere Maschiene aber geschafft hat er es trotzdem nicht.
Das meinte ich mit .... es kommt auch auf den Fahrer an.
Bis denne

SanDee


#7

Beitrag von SanDee » 05.03.2005 20:01

Ich kann bloß sagen, daß ich auf der Rennstrecke schon öfter einen Vergleich hatte. Start/Ziel gerade runter liegen Einspritzer- und Vergaser-Modelle ziemlich gleich auf. Beide Motoren ganz original versteht sich....
Meist hatte ich aber leichte Vorteile auf meiner Knubbel-SV, weil die Jungs, gegen die ich fahre meist ein paar Kilos mehr haben :D

x


#8

Beitrag von x » 05.03.2005 20:01

also kaputti mein auch das man das nicht mit einem 1:1 versuch klären kann. :oops:
weil das gewicht des fahrers, wie gut steht das mopi im futter ( serien streuung), wie gut kann der fahrer beschleunigen ( siehe drag-race veranstaltungen / gerade für "laien", da kommt der 60PS polo schon mal schneller weg als der 112 ps golf > und rechnerisch sollte der golf wohl das rennen machen), fahrwerks-abstimmung ( siehe cross-rennen , wo extra haken an der gabel sind, um besser am start beschleunigen zu können) , usw. :roll:
also die frage währe auch wie ist die gewollte abstimmung der einspritzung von suzuki vorgenommen worden, weil z.b. die k3 ja sportlicher seien sollte als die k4 ( könnte sein dass das auch für die einspritzung folgen hatte >> k3/k4 fahrer könnt ihr kaputti etwas dazu sagen :?: )

Renner


#9

Beitrag von Renner » 05.03.2005 20:41

@ suzischubser
Das sehe ich anders. Es ist schon wichtig, wann man wieviel Gas gibt und wie schnell man wann die Kupplung kommen läßt. Das hat mit Kurven wenig zu tun.... denk mal an PKW`s.... da kann ich auch mit weniger Leistung schneller von der Ampel weg sein, wenn ich die Leistung besser auf die Straße bekomme
Bis denne
da hast Du wohl recht...

@ Fighter
Das liegt aber nur daran, das sie meisten Autofahrer an der Ampel ganz entspannt anfahren und garnicht versuchen schnell weg zu kommen!
:wink:

@ suzischubser


Naja, auch eine Variante
Vor ca. 2 Wochen war ein Bericht im Fernesehen, da hat ein Moderator krampfhaft versucht mit einem Wagen im Beschleunigungsrennen gegen einen Rennfahrer zu gewinnen. Der Wagen des Moderators hatte eine stärkere Maschiene aber geschafft hat er es trotzdem nicht.
Das meinte ich mit .... es kommt auch auf den Fahrer an.
...ich habe schon verstanden, wie Du es meintest. :wink:

@ SanDee
Ich kann bloß sagen, daß ich auf der Rennstrecke schon öfter einen Vergleich hatte. Start/Ziel gerade runter liegen Einspritzer- und Vergaser-Modelle ziemlich gleich auf. Beide Motoren ganz original versteht sich....
Meist hatte ich aber leichte Vorteile auf meiner Knubbel-SV, weil die Jungs, gegen die ich fahre meist ein paar Kilos mehr haben
na das hört sich doch schon mal sehr interessant an, da die vorausetzungen ja alle gleich waren :twisted: (außer vieleicht das Gewicht).also doch gleich :D .

@ kaputti
also kaputti mein auch das man das nicht mit einem 1:1 versuch klären kann.
weil das gewicht des fahrers, wie gut steht das mopi im futter ( serien streuung), wie gut kann der fahrer beschleunigen ( siehe drag-race veranstaltungen / gerade für "laien", da kommt der 60PS polo schon mal schneller weg als der 112 ps golf > und rechnerisch sollte der golf wohl das rennen machen), fahrwerks-abstimmung ( siehe cross-rennen , wo extra haken an der gabel sind, um besser am start beschleunigen zu können) , usw.
also die frage währe auch wie ist die gewollte abstimmung der einspritzung von suzuki vorgenommen worden, weil z.b. die k3 ja sportlicher seien sollte als die k4 ( könnte sein dass das auch für die einspritzung folgen hatte >> k3/k4 fahrer könnt ihr kaputti etwas dazu sagen )
Das würde mich auch interessieren?!

Stranger


#10

Beitrag von Stranger » 06.03.2005 11:22

Also bei den letzten Ausfahrten (Thüringer Wildschweinen), habe ich das mal beobachtet, es ist absulut kein Underschied fest zu stellen, zwischen der alten und der neuen SV.
Gewicht zwischen uns war auch annähernd gleich.
Wir wollen das dieses Jahr mal ausgiebig beim "viertel Meilen Rennen" Testen.

http://www.german-racewars.com/test/index.php

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#11

Beitrag von Topper » 07.03.2005 15:22

suzischubser hat geschrieben:Ich denke da wird man pauschal gar keine Aussage treffen können.......... der wichtigste Punkt ist ja noch der Fahrer :wink:
Bis denne
Das sehe ich auch so, is zwar jetzt vielleicht ne angreifbare Aussage, aber spiel mal Need for Speed Underground 2.
Da gibts Dragraces. Hier kommts wirklich auf genaues Schalten an. Ist zwar ein Spiel, aber ich finde ziemlich detailgetreu zur Realität...
Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom!
I´m from Bavaria. That´s near Germany.
http://www.riddari-leon.de

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#12

Beitrag von jensel » 07.03.2005 15:26

Es reicht doch schon die Überlegung, ob auch nur ein einziger Fahrer hier im Forum die Beschleunigung in 3,6s von 0 auf 100 hinbekommt, die in den Zeitschriften angegeben ist.
Die einzigen, die das *vielleicht* schaffen, sind unsere regelmäßigen Rennfahrer.

Ich würde diese Zeit nicht mal auf einer ZX10R hinlegen.

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Olaf
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#13

Beitrag von Olaf » 07.03.2005 16:25

Mein subjektiver Eindruck aus meheren gemeinsamen Fahrten mit Mitglied KDW ist, dass beim Fahren die knubbelige aus unteren Drehzahlen etwas mehr "Druck" entwickelt.

Hmm,
Olaf

Doctor Spoktor


#14

Beitrag von Doctor Spoktor » 07.03.2005 16:35

also ich hab mir mal sagen lassen, es gibt leute die sich mit der 1000er von ner bmw gs einheizen lassen. :twisted: 8O 8) :!: :arrow: :oops:

Knieschleifer


#15

Beitrag von Knieschleifer » 07.03.2005 17:23

jensel hat geschrieben:Es reicht doch schon die Überlegung, ob auch nur ein einziger Fahrer hier im Forum die Beschleunigung in 3,6s von 0 auf 100 hinbekommt, die in den Zeitschriften angegeben ist.
Die einzigen, die das *vielleicht* schaffen, sind unsere regelmäßigen Rennfahrer.

Ich würde diese Zeit nicht mal auf einer ZX10R hinlegen.
Nicht so bescheiden... :D

Soo schwer ist das nicht, da der erste Gang bis weit über 100 reicht!
Hurtig nach vorne gebeugt und das Mopped per Feinmotorik immer kurz vorm Steigen am Gas gehalten, den Rest erledigt das Moppedle von selber, um die maximale mögliche Beschleunigung zu bringen.
Das unsereins nicht die letzten 2-3 Zehntel rausquetscht, ist selbstverständlich, aber gerade bei den heutigen Bikes setzt die Haftfähigkeit des Reifens und der kurze Radstand auch dem Profi derbe Grenzen. Da ist der Laie garnichtmal soviel schlechter, wenn er einfach nur beherzt am Kabel zieht.

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