Erfahrungen Gabelfedern


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streaker
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#16

Beitrag von streaker » 13.12.2005 22:00

immer im komplett ausgefedertem zustand!!!und gabel auch entlasten!!

dh. vorderrad leicht in der luft! und dem öl immer zeit geben überall hin zu laufen! bis zu 2 std!!! solange nach dem einfüllen immer noch auch wenns kleinst bläschen sind warten!!

danach am besten mit 2 mann die gabel 5-10mal eintauchen bis nix mehr
gluckst sondern nur noch schmatzt! bei einer einstellbaren gabel die ventile nach merken der stellung ganz öffnen!!! und das prozedere wiederholen!! durch die länge der gabel kann das ziemlich dauern!!!!
bis die letzten blasen oben ankommen!

dann das v- rad einbauen und alles wiederholen! und wenns dann keine blasen mehr gibt können die deckel wieder drauf!!


( ist jetzt alles klar mit dem 1. weihnachtstag im scheppen? frag bitte nach ob die überhaupt aufhaben! und reservier einen tisch!!)
GRÜSSE VON STREAKER / STEPHAN / JÄGERMEISTERIN

Das leben ist zu kurz zum knausrig sein !!!!!

Shiver Blitz


#17

Beitrag von Shiver Blitz » 13.12.2005 22:13

Bluebird hat geschrieben:7,5er Öl mit rein
Boah ey....das ist ja dünner wie Wasser 8O

Hab noch nie gelesen, daß jemand dünneres Öl einfüllt :!: 8)

Ich hatte 15er mit rein gehauen :roll:

Jan Zoellner
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#18

Beitrag von Jan Zoellner » 13.12.2005 22:37

> immer im komplett ausgefedertem zustand!!!und gabel auch entlasten!!

"Immer" ist ein verdammt heißes Eisen. :)
Sowohl Suzuki (WHB Seite 6-18 ) als auch Wilbers schreiben eine Messung ohne Federn und eingefedert (wie heißt das eigentlich, wenn gar keine Feder drin ist? :)) vor. Interessanterweise lese ich da gerade, daß der von Suzuki vorgeschriebene Pegel 104 mm ist, was 489 ml entspricht.

Ciao
Jan
Zuletzt geändert von Jan Zoellner am 14.12.2005 17:15, insgesamt 2-mal geändert.
--
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pimpel


#19

Beitrag von pimpel » 14.12.2005 10:08

15er ist auch von Wilbers vorgegeben (zumindest bei der Knubbel)
Ich hatte zuerst 20er drin, aber das war zu hart. im frühjahr und herbst wars bretthart! und 15er ist ok. Aber 7,5 kommt mir ein bissi dünn vor.

Bluebird


#20

Beitrag von Bluebird » 14.12.2005 15:11

pimpel hat geschrieben:15er ist auch von Wilbers vorgegeben (zumindest bei der Knubbel)
Ich hatte zuerst 20er drin, aber das war zu hart. im frühjahr und herbst wars bretthart! und 15er ist ok. Aber 7,5 kommt mir ein bissi dünn vor.
mir auch, aber 7,5er is bei der kante vorgeschrieben bzw. vergegeben. mal sehn, wechseln kann mans ja immer noch.

und wilbers hat geschrieben, dass das öl bei komplett eingetauchter gabel aufgefüllt wird. dann pumpen, dann ausfedern, die federn rein und deckel drauf

Hotte
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#21

Beitrag von Hotte » 14.12.2005 18:08

also ich weiss jetzt das die federn progressiv sind!das ist schonmal gut!

also ich habe die gabel ausgefedert und mit eingelassener feder genau 500 ml auf jeder seite verbraucht und gut 14 cm luftpolster!

Bluebird


#22

Beitrag von Bluebird » 14.12.2005 19:04

Hotte hat geschrieben:also ich weiss jetzt das die federn progressiv sind!das ist schonmal gut!

also ich habe die gabel ausgefedert und mit eingelassener feder genau 500 ml auf jeder seite verbraucht und gut 14 cm luftpolster!
also die originalen an meiner k4 sind linear

Nebo


#23

Beitrag von Nebo » 14.12.2005 19:28

@Bluebird

Das 7,5er Öl hat mir Wilbers auch empfohlen. Ist meiner Meinung nach völliger Quatsch. Ich bin jetzt die ganze Saisonn damit rumgefahren (weil zu faul zum wechseln gewesen), und die Gabel vermittelt ein besseres Gefühl in den Kurven als die Originale, aber beim Beschleunigen/Bremsen ist es dasselbe wie mit der Originalen. Das Moped nickt immer noch zu arg. Werd jetzt im Winter auf dieses Mehrbereichsöl (oder wie es auch immer heißt) 15er oder 20er wechseln.

JAZ


#24

Beitrag von JAZ » 14.12.2005 21:12

Ich hab ne K3 n und da sind die originalen Federn linear.

Im schlauen Wilbers Fahrwerks Buch steht folgendes, Luftpolster in Verbindung mit Standrohrdurchmesser (41mm bei der SV) weich,160mm; mittel,150mm; hart,130mm. Kannste ja mal ausprobieren was für dich am besten passt.

Das Luftpolster wird im eingetauchten zustand ohne Feder und vollständig entlüftet gemessen.

Ich hoffe das hilft und wirft nicht noch mehr Fragen auf.

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#25

Beitrag von Bednix » 14.12.2005 23:02

leute das gibts doch nicht...warum waren meine k4 federn progressiv???
ich bin danebengestanden wie der mechaniker die rausgeholt hat...und die waren progressiv. bin gerade sehr verwirrt.
werde auf jedenfall dieses wochenende nochmal checken wie das nun ist.

beste grüße,

ph.
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#26

Beitrag von bswoolf » 14.12.2005 23:22

normal sind die serienfedern linear, aber halt elend weich :roll:

pimpel


#27

Beitrag von pimpel » 15.12.2005 10:47

Bednix hat geschrieben:leute das gibts doch nicht...warum waren meine k4 federn progressiv???
ich bin danebengestanden wie der mechaniker die rausgeholt hat...und die waren progressiv. bin gerade sehr verwirrt.
werde auf jedenfall dieses wochenende nochmal checken wie das nun ist.

beste grüße,

ph.
Waren vielleicht austauschfedern vom vorbesitzer?

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#28

Beitrag von Bednix » 15.12.2005 11:31

nein nein, gab keinen vorbesitzer. die war gan neu serie und da waren die progressiven drinnen.
langsam zweifel ich zwar ein bissal ob ich mich damals verschaut habe, aber ich kann mich noch dran erinnern wie ich meinen mechaniker verwundert angeschaut hab, als ich die federn sah!

beste grüße,

ph.
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Shiver Blitz


#29

Beitrag von Shiver Blitz » 15.12.2005 12:08

Ihr verwechselt da etwas :wink:

Progressive federn sind verschieden eng gewickelt.

Die Federn der neuen SV sind linear gewickelt.
Nur ist an einem Ende ein Stück, daß nicht federn kann, aber das hat nichts mit progressiv gewickelt zu tun :wink:

Ok...hab keine Ahnung wie ich das anders erklären soll :roll:
Vielleicht hat es ja der Eine oder Andere verstanden :P

pimpel


#30

Beitrag von pimpel » 15.12.2005 12:55

Der (links)untere Teil ist enger gewickelt. Das gleiche würde auch ein dickeres (Feder)Material machen.
Bist du sicher so etwas gesehen zu haben? Und nicht nur das aggeschnittene Ende der normalen feder? (rechtsoben)

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