Hallo, ist jetzt etwas OT, ich bitte um Nachsicht.
Ich möchte das mal nicht als Trittbrettfahrerei bezeichnen.
Es ist halt in einigen Punkten schlicht falsch und es ist widerlegbar.
Text:
Die zweite Legende, die der VCÖ widerlegt hat, ist die, dass der Verkehr immer sicherer würde, je mehr Autos führen. „Das ist völliger Humbug“, schüttelt Rauh den Kopf. „Das Unfallrisiko korrelliert eindeutig mit dem Benzinverbrauch. Je mehr Energie in das System Verkehr hineingepumpt wird, desto gefährlicher wird es.“
Einige Absätze früher wird die große Verkehrssicherheit in Schweden gelobt. Klar. In Lappland kann man auch mal eine Viertel Stunde fahren, ohne daß einem jemand begegnet. Das wird fahrlässig oder bewußt verschwiegen.
Im Allgemeinen haben aber solche Studien schon eine Berechtigung.
Ihre Beachtung könnte auch diesen Schwachsinn, der insbesondere im Landkreis HN immer öfter zu beobachten ist, verhindern.
An Unfallschwerpunkten werden tonnenschwere Steine gesetzt, die letztlich Unfallfolgen verschlimmern, sonst NICHTS bewirken. Man beachte das erste Bild: die zerstörte Grasnarbe und die Radspuren stammt von einem Unfall VOR der Setzung der Steine. Die Fahrerin hatte nach eigenen Angaben einen „Blackout” auf dem Weg zur Arbeit. Sie ist über die Kuppe gerödelt und mit Totalschaden an der anderen Seite des Roundabout liegengeblieben. Unverletzt.
Bei Vorhandensein der Steine könnte man von schwersten Verletzungen ausgehen.
Ein Biker, der im Nassen rutscht oder von hinten angestoßen wird, würde an den scharfen Kanten krepieren.
WÜRDE! die Steine stehen immer noch, weil wohl ein Dorffürst und Subalterne es so wollen. Auf die möglichen Folgen hingewiesen gabs nur dummes Geschwafel zur Antwort:
„Die schönen weißen Steine und der Blumenschmuck werden von LKWs beschädigt”.
Eine allgemeine Diskussion zur Verkehrssicherheit ist also alles andere als überflüssig.
