MFG Garry
Nach dem Winterschlaf
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Zultra
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Speedfanatic81
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tamee650
Keine Z750 sondern ZR 750.... sorry, mein Fehler! Hab gerade gesehen, dass ich Z 750 geschrieben habe - Tippfehler. Jetzt kannst du sicher besser verstehen, dass ich umgesattelt hab oder? Von Fett und träge auf graziös und anmutigBednix hat geschrieben:vielleicht ein bissal offtopic, aber wie kommt man von der Z 750 auf die SV650?
beste grüße,
ph.
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Bluebird
also letztes jahr hab ich einfach aufn knopp gedrückt, nach ein zwei sekunden orgeln ging sie an. musste sie auch mal übern winter anmachen, damit der motor warm wird (drehzahlmessernadel wieder einstellen), da musste ich dann ne weile orgeln. mal sehn wies jetzt is. aber zuerst brauch ich wieder meine räder
achso: unsere unbeheizte garage hatte noch nie unter 0 grad, au wenns draußen minus 20 hatte
achso: unsere unbeheizte garage hatte noch nie unter 0 grad, au wenns draußen minus 20 hatte
Frage mich gerade, ob keiner die Zyklischen Startversuche mit Pause kennt?
Vergasermodell, 99er, erste Batterie:
- Choke ziehen, Startknopf max. 10 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 60 Sekunden irgendwas anderes machen (Anziehen, Gepäck)
- Startknopf max. 10 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 50 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 12 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 40 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 14 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 40 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 16 Sek. drücken.
... usw. bis sie kommt.

Vergasermodell, 99er, erste Batterie:
- Choke ziehen, Startknopf max. 10 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 60 Sekunden irgendwas anderes machen (Anziehen, Gepäck)
- Startknopf max. 10 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 50 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 12 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 40 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 14 Sek. drücken., Zündung wieder aus.
- ca. 40 Sekunden irgendwas anderes machen
- Startknopf max. 16 Sek. drücken.
... usw. bis sie kommt.
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Martin650
Meine zickt nur kurz rum. Choke voll rein, Knopf drücken, kommt kurz dann geht sie wieder aus. Kurz warten, Vergaser laufen voll wg. Unterdruck. Dann Knopf nochmal drücken, sie läuft. Dann Choke so langsam zurück. So kann das auch mal im Frühling oder Herbst sein wenns kalt ist.
Auch Bj.99, erste Batterie, 80.000 Km
Auch Bj.99, erste Batterie, 80.000 Km
- Ronaan
- SV-Rider
- Beiträge: 1622
- Registriert: 06.09.2005 15:35
- Wohnort: tiefster fränkischer Urwald
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SVrider:
Mit der SV hab ich noch keine Erfahrungen in der Hinsicht gemacht.
Aber ich erzähl mal was lustiges "von früher"
GPZ 600 R, BJ 86.
Ich war natürlich zu faul Sprit abzulassen oder Batterie auszubauen.
Das Vorgehen beim ersten Start war also folgendes:
Zündung an. Leise glimmende Lämpchen anglotzen.
Auto aus der Garage holen, Überbrückungskabel dran.
Ca. 30 sek orgeln.
Warten bis sich der Rauch vom Anlasserkabel verflüchtigt hat.
Ca. 30 sek orgeln.
Warten...
Startpilot (nicht sparsam) zu Hilfe nehmen.
Orgeln. Erst 1 Zylinder, dann 2, dann 3, dann 4.
Über das Höllengetöse dem Vater zurufen "Schau mal, das ganze Viertel im Nebel"
Jaja, wilde Zeiten
Aber ich erzähl mal was lustiges "von früher"
GPZ 600 R, BJ 86.
Ich war natürlich zu faul Sprit abzulassen oder Batterie auszubauen.
Das Vorgehen beim ersten Start war also folgendes:
Zündung an. Leise glimmende Lämpchen anglotzen.
Auto aus der Garage holen, Überbrückungskabel dran.
Ca. 30 sek orgeln.
Warten bis sich der Rauch vom Anlasserkabel verflüchtigt hat.
Ca. 30 sek orgeln.
Warten...
Startpilot (nicht sparsam) zu Hilfe nehmen.
Orgeln. Erst 1 Zylinder, dann 2, dann 3, dann 4.
Über das Höllengetöse dem Vater zurufen "Schau mal, das ganze Viertel im Nebel"
Jaja, wilde Zeiten
Gewichtstuning fängt beim Fahrer an ;)
notfalls tuts auch ne kappe spiritus direkt in den luftfilter, falls startpilot nicht zur hand. ansonsten ist o.g. vorgehensweise korrekt.
nicht vergessen, das mopped ca. 15 min mit sanften gasstößen am leben zu erhalten. dann in aller ruhe anziehen und erstmal 60 km fahren.
hat das schon mal jemand anders gemacht? bei ner guten batterie kann das starthilfekabel natürlich entfallen. und startpilot, erstzweise spiritus sofort nehmen, eh die batterie leer ist.
nicht vergessen, das mopped ca. 15 min mit sanften gasstößen am leben zu erhalten. dann in aller ruhe anziehen und erstmal 60 km fahren.
hat das schon mal jemand anders gemacht? bei ner guten batterie kann das starthilfekabel natürlich entfallen. und startpilot, erstzweise spiritus sofort nehmen, eh die batterie leer ist.
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Black Tomcat
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Garry
Mag sein aber warum solls in einer Unbeheizten Garage wesentlich Wärmer sein als Drausen gut wenn sie direkt ans Haus gebaut ist awer 20 Grad unterschied zu drausen ohne Heizung ??????Bluebird hat geschrieben:also letztes jahr hab ich einfach aufn knopp gedrückt, nach ein zwei sekunden orgeln ging sie an. musste sie auch mal übern winter anmachen, damit der motor warm wird (drehzahlmessernadel wieder einstellen), da musste ich dann ne weile orgeln. mal sehn wies jetzt is. aber zuerst brauch ich wieder meine räder
achso: unsere unbeheizte garage hatte noch nie unter 0 grad, au wenns draußen minus 20 hatte
Gibt ja auch noch diese Garagenreihen von Reihenhäusern wenns den in soner Garage Wärmer is wie drausen fänd ichs dann schon sehr Verwunderlich.
MFG Garry
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Matthias
Hatte meine mal kurz im Winter an da bezweifelt wurde dasn V2 mitten im Winter bei Minusgraden anspringt. Batterie war den ganzen Winter drin, Garage war auch ständig im Minusgradbereich.
Also: Hülle runter, kurzes Summen, 1-2 Anlasserumdrehungen und der Vau erweckte zum Leben. Das Ergebniss: Lange Gesichter
Ich mach mir keine Sorgen
Vielleicht lad ich die Batterie noch kurz vrom Start, aber sonst, Hülle ab, Konservierung runterpolieren und los gehts.
Also: Hülle runter, kurzes Summen, 1-2 Anlasserumdrehungen und der Vau erweckte zum Leben. Das Ergebniss: Lange Gesichter
Ich mach mir keine Sorgen
- flyingernst
- SV-Rider
- Beiträge: 1388
- Registriert: 21.05.2002 21:27
- Wohnort: Ditzingen
- Kontaktdaten:
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SVrider:
hmm also wenn die einspritzer Version raucht dann sollte man sich sorgen machen...sie hat ja auch keine größeren Gefäße wo der sprit älter werden kann ausser im ganzen Tank, vom Tank gehts durch den Filter, durch den Druckerzeuger (43psi wie im Werkstatthandbuch steht) von da zu den einspritzdüsen. Gas geben im Stand bringt beim Einspritzer nix weil der nur Drehzahlabhängig sprit einspritzt. Beim vergaser übernimmt das unterruckverahren diese Funktion, hat den sinn dass das moped nie mehr gesamtgemisch rein kriegt wie der Motor es bearbeiten könnte. Beispiel:
3000 umdrehungen vollgas, drosselklappe zieht man mechanisch voll auf, aber durch die geringe drehzahl ist der luftmassenstrom nicht so groß wie bei 9000 umdrehungen. Würde der Sprit (die Nadel) auch mechanisch auf gehen würde eventuell zu viel spit sich mit der luftmasse vermischen und der motor würde in dem moment total überfettet werden, deswegen das unterdruckverfahren, damit Luftmasse und Spit (vom unterdruck gesteuerte Nadel) immer das gleiche verhältniss haben...daher auch: wenn der motor nicht DREHT (nicht undbedingt laufen) geht die nadel nicht aus der düse raus und es fließt auch nicht mehr sprit wie bei standgas...gas geben bringt bei stillstand in der theorie nichts. Früher gabs aber andere vergaser, kann sein dass sie gleichschieber hießen kann mich aber auch täuschen (EDIT: ich glaube so heissen sie nicht, aber es gibt solche wie jene welche ich her beschreibe, wurde mir zumindest mal erklärt, bin noch amgoogeln). Diese öffnen mechanisch sowohl Luft als auch Spritzufluss...so kann der motor aus sein und man kann gemächlich den zylinder vollaufen lassen (wenns einlassventil offen ist), man kann aber auch im Fahrbetrieb zu viel Gas geben und den Motor damit unnötig unter druck setzen, deswegen gibts jetzt Vergaser wie die SV sie hat.
Der Joke (nebenbei) macht auch nichts anderes wie die Luftzufuhr zu VERRINGERN und das standgas anzuhaben, so dass letztendlich eine höhere drehzahl (wie standgas) bei fetterem (weniger Luft) gemisch anliegt.
Beim Einspitzer berechnet der PC per Drehzahl und Drosselklappenstand die Einspritzmenge...er simmuliert den unterdruckvergaser der alten SV´s
Die warumlaufautomatik der einspritzer ist nichts anderes wie ein servo das in 3 Stufen (tempabhängig) die drehzahl anhebt (zusätzlich zur standgsschraube am rahmen) das gemisch wird ja über die einspritzmenge mit gesteuert. Also wenn eure Einspritzer eine zu geringe Drehzahl haben nach dem anmachen kann es was bringen die schraube am rahmen zu verändern, damit verändert ihr aber auch die standgasdrehzahl des warmen motors. Sollte diese ursprünglich korrekt sein (aber im warmlauf zu gering) muss das Servo (oder halt die warmlaufeinrichtung) neu justiert werden (ist ja lästig wenn manständig hoch und runter drehen muss), wie das geht kann man im Werkstatthandbuch lesen, gegenfalls an mich wenden, habs aber auf englisch.
3000 umdrehungen vollgas, drosselklappe zieht man mechanisch voll auf, aber durch die geringe drehzahl ist der luftmassenstrom nicht so groß wie bei 9000 umdrehungen. Würde der Sprit (die Nadel) auch mechanisch auf gehen würde eventuell zu viel spit sich mit der luftmasse vermischen und der motor würde in dem moment total überfettet werden, deswegen das unterdruckverfahren, damit Luftmasse und Spit (vom unterdruck gesteuerte Nadel) immer das gleiche verhältniss haben...daher auch: wenn der motor nicht DREHT (nicht undbedingt laufen) geht die nadel nicht aus der düse raus und es fließt auch nicht mehr sprit wie bei standgas...gas geben bringt bei stillstand in der theorie nichts. Früher gabs aber andere vergaser, kann sein dass sie gleichschieber hießen kann mich aber auch täuschen (EDIT: ich glaube so heissen sie nicht, aber es gibt solche wie jene welche ich her beschreibe, wurde mir zumindest mal erklärt, bin noch amgoogeln). Diese öffnen mechanisch sowohl Luft als auch Spritzufluss...so kann der motor aus sein und man kann gemächlich den zylinder vollaufen lassen (wenns einlassventil offen ist), man kann aber auch im Fahrbetrieb zu viel Gas geben und den Motor damit unnötig unter druck setzen, deswegen gibts jetzt Vergaser wie die SV sie hat.
Der Joke (nebenbei) macht auch nichts anderes wie die Luftzufuhr zu VERRINGERN und das standgas anzuhaben, so dass letztendlich eine höhere drehzahl (wie standgas) bei fetterem (weniger Luft) gemisch anliegt.
Beim Einspitzer berechnet der PC per Drehzahl und Drosselklappenstand die Einspritzmenge...er simmuliert den unterdruckvergaser der alten SV´s
Die warumlaufautomatik der einspritzer ist nichts anderes wie ein servo das in 3 Stufen (tempabhängig) die drehzahl anhebt (zusätzlich zur standgsschraube am rahmen) das gemisch wird ja über die einspritzmenge mit gesteuert. Also wenn eure Einspritzer eine zu geringe Drehzahl haben nach dem anmachen kann es was bringen die schraube am rahmen zu verändern, damit verändert ihr aber auch die standgasdrehzahl des warmen motors. Sollte diese ursprünglich korrekt sein (aber im warmlauf zu gering) muss das Servo (oder halt die warmlaufeinrichtung) neu justiert werden (ist ja lästig wenn manständig hoch und runter drehen muss), wie das geht kann man im Werkstatthandbuch lesen, gegenfalls an mich wenden, habs aber auf englisch.
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mattis