Gas ist stehen geblieben
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werfa
Gas ist stehen geblieben
Hallo, meine Frau hatte heute mit ihrer 2 Wochen alten SV 650 einen Unfall. Und zwar ist ihr in einer Kurve das Gas stehen geblieben, das Moped hat Gas gegeben, meine Frau hat gebremst, kurzum sie ist erst in Acker und dann hingefallen. Das komische ist, dass wir das Problem bei einer Vorführmaschine auch schon mal hatten, erst meinen Frau, dann mir. Das Bike drehte bis auf 4000 Umdrehungen und es war erst wieder alles vorbei, als die Maschine ausgemacht wurde. Der damalige Händler meinte, dass könne schoin mal vorkommen nach einem gestandenen Winter.
Frage: ist jemand von euch das gleiche auch schon mal passiert, wenn ja, was kann man tun?
mfg Werfa
Frage: ist jemand von euch das gleiche auch schon mal passiert, wenn ja, was kann man tun?
mfg Werfa
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werfa
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Basti600
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werfa
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Garry
Gut das deiner Frau nix passiert is awer was willste da machen wenn du den fehler nicht selbst findest der Händler wirds weit von sich weisen.
Mir is ma bei nem anderen Moped war ne turbo
n Pleuel abgerissen Motor Blockiert un Bös die Fresse aufgehaun so bei 170
.
Deshalb in sonem Fall Auskuppeln im zweifel den Motor hochgehn lassen.
Trotzdem ich hoffe du findest den Fehler.
MFG Garry
Mir is ma bei nem anderen Moped war ne turbo
Deshalb in sonem Fall Auskuppeln im zweifel den Motor hochgehn lassen.
Trotzdem ich hoffe du findest den Fehler.
MFG Garry
Hallo,
wenn das Gas stehen bleibt ist das ein erheblicher Fehler.
Bei einem zwei Wochen alten Moped ein Fall für der Staatsanwalt.
Eigentlich glaube ich eher an einen Montagefehler der Werkstatt
Dagegen spricht, die unzureichende Mopederfahrung - Schreckreaktion.
Dagegen spricht auch, das der Fahrer einen freigängigen Gasgriff erfühlen muss.
Häufig sind nach 5 bis 8 Jahren die Gleitflächen so verdreckt,
dass das Zurückdrehen nur langsam erfolgt. Aber das trifft ja hier nicht zu.
Diese Problematik hat (wahrscheinlich) zu dem blöden zweiten Gaszug für
"ZU" geführt. Wenn man dann aber immer noch so bescheuert ist, viel Spiel in den "ZU-Zug" einzubauen, dann kann einem nicht mehr geholfen werden.
wenn das Gas stehen bleibt ist das ein erheblicher Fehler.
Bei einem zwei Wochen alten Moped ein Fall für der Staatsanwalt.
Eigentlich glaube ich eher an einen Montagefehler der Werkstatt
Dagegen spricht, die unzureichende Mopederfahrung - Schreckreaktion.
Dagegen spricht auch, das der Fahrer einen freigängigen Gasgriff erfühlen muss.
Häufig sind nach 5 bis 8 Jahren die Gleitflächen so verdreckt,
dass das Zurückdrehen nur langsam erfolgt. Aber das trifft ja hier nicht zu.
Diese Problematik hat (wahrscheinlich) zu dem blöden zweiten Gaszug für
"ZU" geführt. Wenn man dann aber immer noch so bescheuert ist, viel Spiel in den "ZU-Zug" einzubauen, dann kann einem nicht mehr geholfen werden.
Ich danke allen, die zur Sache nichts zu sagen hatten
und trotzdem geschwiegen haben.
und trotzdem geschwiegen haben.
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Margie
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werfa
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WilheLM TL
Das glaubst aber auch nur Du!Margie hat geschrieben: killschalter drücken ist da aber sinnvoller, dafür ist er ja da.
Den Lastwechsel in einer Kurve mußt Du erst mal durchstehen...
Das Bike drehte bis auf 4000 Umdrehungen und es war erst wieder alles vorbei, als die Maschine ausgemacht wurde.
Typisch für betätigte Drehzahlanhebung...
Ich seh das so: das Drehzahlanhebungs-Gelumpe am linken Lenker hat manchmal durch Rost festgegangenes Kabel. Hatte ich (und Dutzende TLer) auch schon. Deshalb ist es bei mir AUSGEBAUT. Braucht man nicht, wenn der Motor gut eingestellt ist, nehmen aber manche zur Vermeidung von Lastwechseln auf der Renne.
Klar, am PC ist man immer pfiffiger als am Lenker - aber in der Situation würde ich das Problem ganz einfach mit der Hinterradbremse lösen. Mit einer intakten Hinterradbremse kannst du den Motor dosiert drosseln, nur sollte er dann in der Kurve bitte nicht ausgehen... das funktioniert übrigens genauso oder ist sogar Spiegels Stützbremse
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SVHellRider
- Screw
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SVrider:
So würde ich es auch machen. In letzter Zeit häufen sich leider bei verschiedensten Händlern auch kleinere Schlampereien, zumindest in meinem Dunstkreis, wo man sie nie vermutet hätte und dass ist für uns Moppedfahrer nun mal Lebensgefährlich.SVHellRider hat geschrieben:Das Fahrzeug einem Gutachter vorführen.
Bei Mängeln, die auf fehlerhafte Einstellung durch die Werkstatt oder Mängel des Herstellers schließen lassen, Anwalt einschalten.
Mir persönlich ist gestern das linke Lenkerende beim Putzen des Mopis "entgegengekommen". Der Griff war schon 18mm runtergerutscht. Die Scheissteile die an den SV's nie abgehen wollen, sind bei der Gixxer als "Ausdehnpfropfen ausgelegt. Sind die nicht 100%ig fest, rutscht man, langsam aber sicher, vom Lenker ab. Tolle Wurst.
Lieben Gruß
Carsten
Carsten
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werfa
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SVrider:
Die finden fast alles. Wenn es mal geklemmt hat, dann finden die sogar die Stelle WO.werfa hat geschrieben:Hallo und vielen Dank für die Antworten und Anregungen.
Das mit dem Gutachter ist gut. Habe nur meine Zweifel, ob sich so ein Fehler nachweisen läßt.
Hat jemand Erfahrung mit sowas?
mfg werfa
Lieben Gruß
Carsten
Carsten
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Garry
@Margie
In einer Kurve den Killschalter Betätigen mit eingelegtem Gang bringt ein ziemliches Bremsen am Hinterrad was zum Ausbrechen führen kann.
Wenn so wie bei mir n Pleuel abreist is der Motor schon aus un Blockiert , hät ich die Kupplung gezogen hät ich viel Aua weniger gehabt .
MFG Garry
Ps : Mit dem Gutachter schliess ich mich meinen Vorrednern an.
Viel Erfolg.
In einer Kurve den Killschalter Betätigen mit eingelegtem Gang bringt ein ziemliches Bremsen am Hinterrad was zum Ausbrechen führen kann.
Wenn so wie bei mir n Pleuel abreist is der Motor schon aus un Blockiert , hät ich die Kupplung gezogen hät ich viel Aua weniger gehabt .
MFG Garry
Ps : Mit dem Gutachter schliess ich mich meinen Vorrednern an.
Viel Erfolg.