gestürzt... bin ich straßenuntauglich?


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Michael


#46

Beitrag von Michael » 21.06.2006 20:09

Newcomer hat geschrieben:[offtopic]
sorry für die blöde Frage:
hilft es in der oben genannten situation vom Gas zu gehen (Motorbremse ausnutzen) oder verschlimmert es das ganze noch? wie soll man sich verhalten, wenn man kurz vor der Kurve merkt, dass man zu schnell ist???
danke für eine kurze Info :oops:
[/offtopic]
"Weit vorausschauen, dahin von man hin möchte" halte ich auf jeden Fall für sehr wichtig, wenn es in der Kurve bei hoher Schräglage eng wird.

Wenn ich es vor der Kurve merke, dass ich zu schnell bin, würde ich natürlich erstmal ordentlich bremsen.

Vom Gas gehen bei hoher Schräglage? Oder gar bremsen? Habe zum Glück noch keinen Fahrfehler begangen, der mir den Gedanken eingebrockt hätte. Ich bremse einfach auf der Straße früh genug. Muss da keinem was beweisen, auch mir selber nicht. Ich surfe lieber schön geschmeidig durch die Kurven.

Wenn ich doch bremsen würde bei hoher Schräglage, würde ich es nicht ruckartig machen sondern besonders weich und falls möglich vorher die Schräglage reduzieren. Aber erst gar nicht in so eine Scheißsituation reinzukommen halte ich für viel einfacher, als da wieder unbeschadet rauszukommen. :idea:

rap


#47

Beitrag von rap » 22.06.2006 8:20

Abgesehen daß das Thema bekannt und relevant ist: wann höre ich auf schneller zu fahren fährt doch nur ein Autofahrer so in Kurven.

Die einfachste Methode sich eine Kurve und evtl auch sein Leben zu zerstören: zu schnell reinzufahren.

Das widerspricht allen Gegebenheiten die ein Motorrad im Vergleich zu einem Auto mit sich bringt.

Bei einem Motorrad sind 2 Fakten real: seine beste Eigenschaft ist die Beschleunigung, und, die Reifen sind verschieden breit.

Die beste und sicherste Art eine Kurve zu fahren ist imho langsam rein und schnell raus.

Nach Keith Code (der richtige Dreh, Lehrbuch für den Rennsport) arbeitet das Fahrwerk am besten bei einer Lastverteilung von 60:40% hinten zu vorne. Das entspricht auch in etwa dem Verhältnis der Gummiflächen am Boden und damit auch der maximalen Haftung.
Praktisch erreicht man diese Lastverteilung beim Beschleunigen, was ja auch die Natur des Moppis darstellt ;)
Also bremsen und runterschalten, abwinkeln und dann die ganze Kurve hindurch beschleunigen. Wenn man den Kurvenausgang sehen kann kann man den Hahn dann ja richtig aufreißen.
Die Maschine samt Schräglage kann man so per Gasgriff steuern.


Diese Fahrtechnik hat 2 Vorteile: erstens kann man mit dem S**originalfahrwerk kaum schnell durch und aus Kurven rauskommen, weil jeder Lastwechsel ein Problem darstellt und das schlabberige Verhalten kein vernünftige Feedback gibt.
2. kann man bei Problemen jdderzeit den Beschleunigungsvorgang durch Gaswegnehmen abbrechen und evtl (ansonsten schlägt man wenigstens nicht so schnell ein :?!) was unternehmen weil die höchste Geschwindigkeit (da aber richtig :)) am Kurvenausgang anfällt.
Bei mir ists praktisch so daß ich umso schneller hinten rauskomm je langsamer ich reingefahren bin.
Weil ich dann auf jeden Fall an dem Punkt wo ich richtig Gas geben kann in der optimalen Lage bin.
Wichtig ist ja nur die Geschwindigkeit am Kurvenausgang und der Kick dort durch die Beschleunigung.

Zusammen mit der Regel solange wie möglich außen zu bleiben bis man den Kurvenausgang voll sehen kann ergibt sich so auch ein maximaler Sicherheitsaspekt.
Zwischen einer Kurve innen oder außen fahren ergeben sich Welten in der Sichtweite. Und die ist auf der Landstraße ja wohl der entscheidende Faktor.

Wenn ich die Kurve killen will fahre ich entweder zu schnell rein oder/und schneide sie.
Ich bin echt nicht so der Überfahrer (meine Rasten waren noch nicht am Boden) aber mit den Regeln bin ich bisher gut gefahren.

Mit dem Auto fahre ich in die Kurve rein und kann dann gucken was so los ist um dann noch zu korrigieren.
Bei heutigen Motorrad mit den Rennstreckenauslegungen wie breite Reifen (zusammen mit niedriger bauweise und niedrigem Schwerpunkt hohe Schräglagen nötig), die Sitzposition etc ist das imho tödlich weil man kaum Möglichkeiten zum korrigieren hat, also den Kurs zu ändern oder zu verzögern weil sich das Mopi dann zB aufrichtet etc.

Ich bin vor längerer Zeit mal mit einer MZ ETZ (EX-DDR) 17PS teilweise durchs Wispertal gefahren und wage zu behaupten daß das evtl dort die schnellste Maschine ist.
Der Besitzer kann praktisch das ganze Tal mit Vollgas runterfahren und von den Kurvengeschwindigkeiten dank schmaler Reifen und praktischem Fehlen von rotierenden Massen (man kann praktisch zu jeder Zeit den Kurs fast beliebig ändern) kann ich mit meiner optimierten SV nur träumen.
Laßt Euch nicht durch Hochglanzprospekte verblenden.
Was auf der Rennstrecke schneller macht, macht auf (winkliger) Landstraße langsamer und erhöht das Risiko.

rap

PS ich selber fahre kaum noch. Mainz und Umgebung ist für Spaßfahten eher zum Abgewöhnen und außerdem will ich nicht vorzeitig den Löffel abgeben, sei es aus Eigen- oder Fremdverschulden.

Hotte
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#48

Beitrag von Hotte » 22.06.2006 16:46

ich habs so gelernt: Kupplung ziehen! dann ist das Motorrad-"dreieck" auf keiner seite belastet

bswoolf
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#49

Beitrag von bswoolf » 22.06.2006 17:50

Hotte hat geschrieben:ich habs so gelernt: Kupplung ziehen! dann ist das Motorrad-"dreieck" auf keiner seite belastet
8O

RAINOSATOR


#50

Beitrag von RAINOSATOR » 22.06.2006 18:14

Hotte hat geschrieben: ich war nur kurz auf den rasten, da bin ich schon weg!denke es waren die rasten schuld!

Wenn deine Rasten Original also klappbar sind , lags bestimmt nicht daran.

Hast du schonmal drüber nachgedacht das der Reifen vielleicht noch gar nicht richtig auf Temperatur war :?:
MPP & co brauchen um ihr volles Potenzial zu entfalten mind. 60 Grad :!:

Oder hast du schonmal drüber nachgedacht das der dortige Asphalt vielleicht einfach nicht rauh genug ist ?

Vielleicht hat irgendein Bauherr auch ein paar kilo Sand auf der Strecke verteilt . Man sieht sowas nicht ,man merkt es halt nur erst wenns zu Spät ist.

Vielleicht arbeitet dein fahrwerk auch nicht richtig.

Es gibt zu viele unwägbarkeiten auf den Strassen was das fahren mitunter so Spannend macht..
Trotzdem ist der MPP immer noch einer der besten Reifen den man auf der SV fahren kann, lasst euch den Spass nicht von Moralaposteln vermiesen;


Steht auf , schaut nach vorn und fahrt weiter.

peter_s


#51

Beitrag von peter_s » 22.06.2006 18:20

Hotte hat geschrieben:ich habs so gelernt: Kupplung ziehen! dann ist das Motorrad-"dreieck" auf keiner seite belastet
;) das ist vergleichbar mit dem loslassen des Lenkrads im Auto in einer brenzligen Situation ;)

Durch das auskuppeln verlierst du sofort einen Großteil der Kontrolle über das Motorrad. Du kannst weder die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterrad kontrollieren (was wahrscheinlich einen Abgang übers Vorderrad ergibt, wenn du schon am Limit unterwegs bist), noch hast du großartige Möglichkeiten der Schräglagenkontrolle. Durch das auskuppeln wirst du sogar kurzfristig noch weiter in die Kurve reinfallen. Außerdem sinkt das Heck in die Feder, da das Heck durch anliegendes Gas zuvor verhärtet war. Also alles miteinander nicht gerade wünschenswerte Auswirkungen :roll: :)

So würde ich es in einer wirklich brenzligen Situation raten:
- Falls ein Notausgang vorhanden (Feldweg, Seitenstraße, Parkplatz, etc.): Motorrad aufrichten, größtmögliche Verzögerung und kurz vor Feldweg etc. Bremse wieder etwas lösen und vorsichtiger weiterbremsen.
- Falls kein Plan B vorhanden (z.B. wegen Leitplanken) und noch etwas Platz zum Fahrbahnrand: Motorrad kurz etwas aufrichten, bestmöglich verzögern, wieder in Schräglage gehen. Wenn zusätzlich noch die Fahrbahn ausgeht: jetzt gibts eh keine Diskussionen mehr, ab durch die Mitte. Also weiterhin etwas Gas anliegen lassen, Finger weg von der Bremse und dort hinschaun, wo du hinwillst (also zum Kurvenausgang).

mfg, Peda

Hotte
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#52

Beitrag von Hotte » 22.06.2006 20:18

ehrlich gesagt wusste ich grade garnicht worüber ihr genau diskutiert hattet-bei den langen texten liest man sich ja schwindelig!
Aber in brenzligen Situationen sollte man laut ADAC Trainer die Kupplung ziehen.natürlich ist das individuell!


zum Sturz:

Es waren 25Grad, ca. 1 stunde keine pause gemacht und die letzten 25 km vorm Sturz waren extrem kurvig!also denke das es wärmer nicht ging.
Reifen: Z6

Diese Kurve ist dort die Ultimative Showkurve, also der Belag vom feinsten und es war keinerlei Schmutz auf der Strasse, der wird sofort entfernt ;-)

Die fahren dort immer Knieschleifend hoch und runter, in einem Tempo jenseits von gut und böse!


Ich will nun das Knieschleifen erlernen, aber ist das sinnvoll?

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SunnyFrani
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#53

Beitrag von SunnyFrani » 22.06.2006 20:47

> Ich will nun das Knieschleifen erlernen, aber ist das sinnvoll?

Knieschleifen lernt man z.B. gefahrlos da:
http://www.ms2.de/sichschr.asp

Leider halt nicht der nächste Weg für Dich. Neulich waren aber mal wieder welche aus dem Saarland da und es sind auch sonst immer wieder welche aus ganz D dort.

:arrow: Bist Du sicher, dass zu Deinem Sturz evtl. nicht auch Du selbst beigetragen hast?
Denn wie ich z.B. im Laufe des obigen Trainings feststellen durfte (und es auch sonst immer mal wieder auf der Landstrasse bemerke), ist es erstaunlich, wie negativ ein Motorrad beeinflusst wird, wenn der Fahrer verkrampft auf dem Bock hockt. Oder anders ausgedrückt, da "verkrampft", evtl. schon ein zu starker Begriff ist: dafür reicht schon etwas zuviel Körperspannung als eigentlich nötig ist, bzw. zuwenig Lockerheit als möglich wäre.
Das Fiese ist ja, dass man selber unter Umständen nicht mal merkt, dass man nicht locker ist. Es genügt nur etwas zuviel Spannung in den Armen, und Du verhinderst, dass das Motorrad sich selbst ausbalanciert oder dass noch ein paar mm Kurskorrektur vorgenommen werden können, da der Lenker und somit das gesamte Vorderrad von Dir stur festgehalten wird.

:) empty
Zuletzt geändert von SunnyFrani am 23.06.2006 10:01, insgesamt 1-mal geändert.

RAINOSATOR


#54

Beitrag von RAINOSATOR » 22.06.2006 22:38

Hotte hat geschrieben: Ich will nun das Knieschleifen erlernen, aber ist das sinnvoll?
1.)Wenn du andere sachen Falsch machst nutzt es dir auch nix.....

2,)Auf der Rennstrecke , Ja .

3.)Auf der Strasse nein,
denn im "HangOff-Modus" sind ausweichmanöver wie man sie auf Öffentlichen strassen halt manchmal braucht fast unmöglich.
Von daher gewöhn dir das erst gar nicht an und lass dir nicht erzählen das jemand sein wegrutschendes Mopped "auf dem Knie" abgefangen hat.
Solche Geschichten sind frei erfunden und reines wunschdenken......

Offensichtlich wissen viele menschen nicht , das man auch ohne das Knie mit Gewalt an den Boden zu bringen , reichlich schräg fahren kann.

Ich machs nirgends , und auch meine Rasten schleifen mal trotzdem sie ca. 35mm höher sind als Org. S-Rasten.

SunnyFrani hat natürlich auch recht , denk da mal drüber nach.


gruss

Hotte
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#55

Beitrag von Hotte » 23.06.2006 14:59

SunnyFrani hat geschrieben: Knieschleifen lernt man z.B. gefahrlos da:
http://www.ms2.de/sichschr.asp
das ist schonmal ein guter tipp, vielleicht werde ich es nächstes Jahr mal wahrnehmen!
Wie du schon sagst bemerkt man es nicht, wenn der Körper verspannt ist-ich werde darauf achten!
Bin ja schon schräger gefahren als da, wer weiss was da alles mitgespielt hat-vlt. das original Federbein?! deswegen kommt nächste woche ein Gixxerbeinchen rein :D

Aber wie Rainosator schon sagt kann man auch so reichlich schräg fahren!Ich werde es langsam auf mich zukommen lassen!

Vielleicht werde ich ja mal öfters auf die Renne gehen und es dann erlernen.

Aber fürs erste, reparier ich mal und dann lasse ich es "langsam" angehen ;-)

THX!

Michael


#56

Beitrag von Michael » 23.06.2006 15:02

Ich finde, SunnyFrani und RAINOSATOR sind schlau. :top:

Knieschleifen halte ich nur auf der Rennstrecke für sinnvoll. Lernen konnte ich es am besten in Ruhe auf einem schönen Parkplatz (mit knapp 40 km/h). Bin aber dabei öfter gelowsidet: Besser Gas bei hoher Schräglage nicht wegnehmen, Bodenwellen meiden.

Herr Hase


Re: gestürzt... bin ich straßenuntauglich?

#57

Beitrag von Herr Hase » 23.06.2006 15:50

Ich antowrte mal auf die Eröffnung des Themas (die habe ich komplett gelesen), nicht aber die Antworten danach. Kann mir vorstellen, wie die Tendenz ist - trotzdem habe ich eine Meinung:

Du bist 23 steht in deinem Profil. Sicherlich bist Du kein schlechter Fahrer, wenn Du dann auch noch MTB fährst kann ich mir das erst recht vorstellen. Um mal kurz vom Thema abzukommen: GT Zaskar LE im Keller ... das waren noch Zeiten :wink:

An deiner Stelle würde ich weiterfahren - aber deinen Fahrstil überdenken. Ich bin ganz klar der meinung, dass man nie auslernt. Mit 18 war ich der größte, mit 22 hab ich drüber gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Mit 26 hab ich wieder gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Heute denke ich immernoch ich wäre der größte und in 4 Jahren lache ich wieder drüber.

Man lernt nicht aus, aber es gibt Fehler, die macht man nur einmal. Bevor ich es drauf ankommen lassen würde, würde ich das Motorradfahren genießen lernen - und es nicht über Schräglagen, Gruppendynamik, Klebeansphalt oder Reifen xy definieren.

Genieß es, Dir den Wind um die Nase wehen zu lassen, die Landschaft, den Schub (ache ne, den haste ja nicht *zwinker*), die Kaffeepausen usw. Und falls zuhause jemand auf Dich wartet: Was ist dem wichtiger ?? Du am Stück oder deine Angstkante ??

Es gibt genug Tote, Jahr für Jahr ... Mitdenken im Straßenverkehr ist ausdrücklich erwünscht :!:

ef69


Re: gestürzt... bin ich straßenuntauglich?

#58

Beitrag von ef69 » 23.06.2006 17:13

hein bloed hat geschrieben:Ich antowrte mal auf die Eröffnung des Themas (die habe ich komplett gelesen), nicht aber die Antworten danach. Kann mir vorstellen, wie die Tendenz ist - trotzdem habe ich eine Meinung:

Du bist 23 steht in deinem Profil. Sicherlich bist Du kein schlechter Fahrer, wenn Du dann auch noch MTB fährst kann ich mir das erst recht vorstellen. Um mal kurz vom Thema abzukommen: GT Zaskar LE im Keller ... das waren noch Zeiten :wink:

An deiner Stelle würde ich weiterfahren - aber deinen Fahrstil überdenken. Ich bin ganz klar der meinung, dass man nie auslernt. Mit 18 war ich der größte, mit 22 hab ich drüber gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Mit 26 hab ich wieder gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Heute denke ich immernoch ich wäre der größte und in 4 Jahren lache ich wieder drüber.

Man lernt nicht aus, aber es gibt Fehler, die macht man nur einmal. Bevor ich es drauf ankommen lassen würde, würde ich das Motorradfahren genießen lernen - und es nicht über Schräglagen, Gruppendynamik, Klebeansphalt oder Reifen xy definieren.

Genieß es, Dir den Wind um die Nase wehen zu lassen, die Landschaft, den Schub (ache ne, den haste ja nicht *zwinker*), die Kaffeepausen usw. Und falls zuhause jemand auf Dich wartet: Was ist dem wichtiger ?? Du am Stück oder deine Angstkante ??

Es gibt genug Tote, Jahr für Jahr ... Mitdenken im Straßenverkehr ist ausdrücklich erwünscht :!:

das nenn ich mal eine guten beitrag. dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

lelebebbel


#59

Beitrag von lelebebbel » 23.06.2006 18:19

jau, schöner Beitrag!
Mit 18 war ich der größte, mit 22 hab ich drüber gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Mit 26 hab ich wieder gelacht ... und dachte ich wäre der größte. Heute denke ich immernoch ich wäre der größte und in 4 Jahren lache ich wieder drüber.
:mrgreen:

Ersatzteile sind jedenfalls unterwegs. Ich fahr weiter und werde sehen, ob ich mich bremsen kann. Zumindest brauche ich etwas Abwechslung - weniger Sprit auf den Hausstrecken verbraten, dafür lieber nochmal in die Alpen oder Vogesen oder ... (wie krieg ich bloß das MTB auf der SV verstaut...)

Und vielleicht kommen als nächstes doch wieder Z6-"Touren"schlappen drauf, diese MPP sind nicht gut für die Moral!

LordKugelfisch


#60

Beitrag von LordKugelfisch » 23.06.2006 19:37

Du könntest dir eine kleinere Maschine kaufen! Klingt erst mal komisch weil du ja spaß am schnellen fahren hast, aber ne kleinere maschine kannste gnadenlos ausquetschen ohne dich in so große Gefahr zu begeben und dich so weit strafbar zu machen. Was für ne Maschine musst du natürlich selbst wissen.

Ansonsten versuchs mal wie du schon vorgeschlagen hast mit Supermoto oder Motocross. ich fahr zur zeit selbst ne Enduro und du glaubst gar nich was für einen Adrenalinkick das gibt und wie großen Spaß es machen kann schon bei 50kmh oder weniger wenn der Untergrund stimmt. Vor allem das Springen beim Motocross is der Wahnsinn! Gefährlich ists zwar auch aber mit ordentlichen Crossklamotten und abseits der Straßen passiert da eigentlich selten was, vor allem machts ner Enduro/Crosser überhaupt nix wenn du sie mal auf die Seite schmeißt, grade im Gelände, da lacht die drüber ^^

Gruß LordKugelfisch

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