Kettenschonend Fahren


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On The Roxx


Kettenschonend Fahren

#1

Beitrag von On The Roxx » 01.07.2006 18:43

Tach, ich hab mir letztens auf ner Landstrasse mal die frage gestellt wie man eigentlich kettenschonend Fahren kann, kann mir snur so erklären dass man einfach langsamer beschleunigt und weniger apprupt fährt. Wollte mal fragen was ihr so davon haltet?

MFg

sPiRiT


#2

Beitrag von sPiRiT » 01.07.2006 18:52

offtopic:
da kannste direkt noch spritfahrend fahren und dann brauchst dir um die kette keine sorgen machen... omg ich glaub ich spinne... was soll motorradfahren dir bringen? achja, spass vielleicht?! ich weiss nich aber um die kette mache ich mir keine gedanken bezüglich des verschleißes... die wird regelmäßig gefettet und an sonsten halt gewechselt wenn sie runter ist... ob das nach 5tkm oder 50tkm sein wird ist mir sowas von egal...

ontopic:
da ich nicht nur deinen thread zuspammen will meine antwort auf deine frage: hartes beschleunigen sowie fahren allgemein bei "trockener" kette erhöht selbstredend den verschleiss...

gruß sascha

Doctor Spoktor


#3

Beitrag von Doctor Spoktor » 01.07.2006 19:04

äh kette immer ausreichend fetten ???

oder wenn das nix ist... kettenoiler :lol:

On The Roxx


#4

Beitrag von On The Roxx » 01.07.2006 19:05

Ich sach ja nicht dass ich so fahren möcht, dafür macht racen zuviel spass aber ich hab ja gesagt, hab mir nur dier frage mal gestellt ;)

Doctor Spoktor


#5

Beitrag von Doctor Spoktor » 01.07.2006 19:06

ich kann mir nicht vorstellen, das dies schon mal jemand getestet hat :lol:

On The Roxx


#6

Beitrag von On The Roxx » 01.07.2006 19:18

Ich kenn nur einen ders mal versucht hat, ist 34000 km auf ner TDm mit einemt Satz gefahren ohne wirklich danach zu schauen, nachher beim auseinander nehmen hat man festgesellt dass die noch n paar Tausend gehalten hätte

Timmi
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#7

Beitrag von Timmi » 01.07.2006 19:50

Gute Pflede und schonendes anfahren lässt die Kette sicher länger leben.ICH bin froh wenn der Kettensatz 20000Km hält :wink:
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Black_Rider


#8

Beitrag von Black_Rider » 01.07.2006 20:20

Möglichst net ständig stark beschleunigen, net aprupt vom Gas gehn, keine Wheelies......
Wenn ich mir immer Gedanken machen würde, ob meine Kette, Bremsbeläge oder Reifen verschleißen machts kein Spaß mehr :lol:

rennbär


#9

Beitrag von rennbär » 01.07.2006 23:29

...na ja, entweder fein regelmäßig säubern und kettenspray...ooooder janz vorsichtig schieben, jedenfalls, solange die sonne scheint und es nicht naß is draußen...
und falls du meine ehrliche meinung hören willst...den spaß an beschleunigung würde ich mir nie nehmen lassen durch den gedanken an ketten-ritzel-preise...

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#10

Beitrag von Dieter » 02.07.2006 8:46

On The Roxx hat geschrieben:...Ich kenn nur einen ders mal versucht hat, ist 34000 km auf ner TDM
Von meinem Bruder die TDM da hat er auch die Kette bei 39000km gewechselt, scheint wohl ein gutes Fabrikat zu sein, er hat sie nicht geschont, aber nach jedem Reifenwechsel extrem auf gute Kettenfluchtung geachtet.

Ich fahr auch Kettenschonend :D Die liegt bei mir im Schuppen....

Gruß Dieter

pEpp0


#11

Beitrag von pEpp0 » 02.07.2006 19:25

@ dieter was hat son Zahnriemenantrieb eigentlich für vor- und nachteile ?

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#12

Beitrag von Dieter » 02.07.2006 20:29

+nahezu Wartungsfrei
+Leise
+40000km Laufleistung
+kein Kettenfett

-Teuer (eigentlich... :D)

siehe Story:

viewtopic.php?t=352

Schick mir deine E-Mailadresse dann schick ich dir nen Interessanten Bericht!

Gruß Dieter

LordKugelfisch


#13

Beitrag von LordKugelfisch » 02.07.2006 22:44

Man sollte auch auf Burnouts verzichten, die dehnen die Kette ziemlich stark. Ansonsten is ja eigentlich logisch, nich so ruckartig beschleunigen, gut pflegen, nie zu straff oder viel zu locker spannen etc.

rap


#14

Beitrag von rap » 02.07.2006 23:26

Zum Zahnriemen noch: schluckt weniger Leistung
Wäre beim Direkteinbau ab Werk bestimmt nicht teurer.
Eins des wenig Guten an manchen BMW-Motorrädern.

Zur Kette: ich schätze am meisten machen ihr ruckartige Lastwechsel und zu straffe Spannung zu schaffen (wie auch dem Getriebeausganglager).
Zuviel Spiel äußert sich höchstens in großen Lastwechselreaktionen und lauterem Lauf.

Außerdem glaube ich daß Kälte nicht gut ist für die Dichtringe da sie unelastisch werden und möglicherweise schneller verschleißen.
Daß Dichtringe und Kälte sich nicht unbedingt möge beweist ja auch der erste Shuttleabsturz......
Ich bin Winterfahrer und auf meiner SV hat bisher noch keine Kette mehr als 18000km gehalten.
Ich würde sagen die Kette ist dann fertig wenn der erste Dichtring die Kurve kratzt. Dann haut das interne Fett ab und der Verschleiß steigt extrem an und damit die Längung.

Ich hab auch gehört daß hohe Geschwindigkeiten mit außen ungeschmierter Kette die Innentemperatur so stark ansteigen läßt daß sich das innere Fett verflüssigt und an den Dichtringen vorbei verschwindet.
Leider ist die Fettfüllung das was das Motoröl für den Motor ist. Wenn alle dann futsch.
Mit meiner "fette die Kette grob in 3 Sekunden" Methode sollte das eigentlich nicht mehr passieren. Müßte mal den Link suchen........

Mit einerm guten Kettenöler ist imho der Unterschied zum Zahnriemen kaum noch spürbar. Man kann die Kette im positivsten Sinn vergessen.
Wenns regnet muß man ein paar mal eine Taste drücken und danach wieder zurück. Spannen ist wesentlich seltener.
Abgesehen auch von der (bisher theoretischen) 3-4 fachen Lebensdauer.


rap

Michael


#15

Beitrag von Michael » 03.07.2006 18:36

Ich achte auch auf korrekte Kettenspannung: Zu stramm ist nicht gut (beim Einfedern hinten), zu lose auch nicht (starke Schläge beim Übergang von Schiebe- in Lastbetrieb).

Besonders bei Regen und nach Regen sollte die Kette nicht trocken sein (um Rost zu vermeiden).

Beim Fahren mache ich mir normalerweise keine Gedanken um die Kette bzw. nehme keine Rücksicht auf sie.
rap hat geschrieben:Zuviel Spiel äußert sich höchstens in großen Lastwechselreaktionen und lauterem Lauf.
Vielleicht auch in ungleichmäßiger Längung der Kette, könnte ich mir vorstellen. Oder kommt ungl. L. nur durch zu stramme Kette?

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