Abgesehen davon daß der Unfallgegner Deinen Schaden bezahlen muß kommt es wohl aufs Helmmaterial und die Härte des Aufschlages an.
Jeder Aufschlag komprimiert die Styroporschale durch den Druck des Kopfes und macht sie ein bißchen unflexibler härter und beraubt sie so der Fähigkeit Stoßenergie aufzunehmen und zu vernichten.
Wenn der Aufschlag gering war und keine nennenswerten Kräfte auf die Dämpfung erfolgt sind kommt es wohl aufs Helmmaterial an.
Plaste (thermoplastische Kunststoffe, Polycarbonat etc, meist preiswerte Helme) --> ab in die Tonne mit dem Helm, Visier zur Wiederverwendung aufbewahren

, sind teuer die Dinger
GfK, Carbon und alle anderen Faserverbundstoffe, sind bombenstabil ---> kleiner Schlag kratzt die nicht, Helm behalten wenn äußerlich keine größeren Schäden als Lackplatzer oder Kratzer zu erkennen sind.
Wenn der Helm zB runterfällt hat das Styropor wegen mangelndem Inhalt

(hoffentlich nur in diesem Fall) kein Problem und dann kommt es nur aufs Schalenmaterial an siehe oben.
Helme verlieren mit der Zeit an Wert durrh die Alterung des Styropors (Dämpfung läßt nach) und so wird das Maximal
nutzungsdauer von Arai für
Nichtplastehelme mit 8 Jahren angegeben. Hatte mal mit denen telefoniert.
Bei Plastehelmen altert auch die Schale durch UV und so und man muß (müßte) sie deutlich früher austauschen.
Dein HJC AC11 (hab mal gegoogelt

ups daß ist ja das Unwort für Google, warum bloß ist doch ein Kompliment?) ist ja ein Verbundhelm und damit kein Problem.
Alles imho.
rap