Grüß euch!
Ansich hatte ich vor, mir im Frühjahr einen handelsüblichen Widerstand (der den selben Effekt hat wie das G-P***) einzulöten, um die angebliche Drosselung im 2. und 3. Gang zu entfernen.
Wenn ich nun allerdings zur Werkstätte fahre und ihnen sage, sie sollen bitte am Prüfstand die Einspritzung neu programmieren, sich dabei die Leistungsoptimierung als Ziel zu setzen und etwaige Lärm- und Abgasrichtlinien außer Acht zu lassen, müssten doch alle möglichen Begrenzungen wegfallen, also wäre der Einbau des Widerstandes sowieso zwecklos?
Oder irre ich mich?
Einspritzung einstellen & G-P***
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peter_s
Da täuschst du dich aber schwer.
1. Kann nicht durch Drosselklappensynchronisierung und Änderungen an der CDI die Homologations-Begrenzung im 2.+3. Gang behoben werden
2. lässt sich dadurch der Motor lediglich optimal einstellen und optimal heißt gleichzeitig auch mit optimalen Abgaswerten.
Wie es bei der SV aussieht mit der CDI kann ich gar nicht sagen. Bei der GSX-R lässt sich ja das Steuergerät in Maßen umprogrammieren, aber bei der SV? Trotzdem: versprich dir davon keine Wunder, da gehts eher um marginale Unterschiede.
mfg, Peda
1. Kann nicht durch Drosselklappensynchronisierung und Änderungen an der CDI die Homologations-Begrenzung im 2.+3. Gang behoben werden
2. lässt sich dadurch der Motor lediglich optimal einstellen und optimal heißt gleichzeitig auch mit optimalen Abgaswerten.
Wie es bei der SV aussieht mit der CDI kann ich gar nicht sagen. Bei der GSX-R lässt sich ja das Steuergerät in Maßen umprogrammieren, aber bei der SV? Trotzdem: versprich dir davon keine Wunder, da gehts eher um marginale Unterschiede.
mfg, Peda
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Sledge
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peter_s
Nicht ganz korrekt. Gerade bei Suzuki recht leicht realisierbar mit dem Injection-Adjuster von Nikko. Damit lässt sich die Einspritzmenge für drei Lastzustände prozentuell verringern oder erhöhen. Es geht also sehr wohl, wenn auch nicht im vollen Umfang wie beim PowerCommander.Sledge hat geschrieben:Japaner CDIs sind doch alle NICHT frei programmierbar, deswegen brauchts ja den Powercommander um Änderungen vorzunehmen.
Bei Yamaha (zumindest bei der R1 RN12) kann das übrigens sogar übers Cockpit vorgenommen werden, allerdings hier nur mittels genereller Anfettung oder Abmagerung, somit nicht bezogen auf den Lastzustand. Aber immerhin, ein nettes Gimmick onboard zur ganz vernünftigen Einstellung, vor allem bei Änderungen im Ansaug-/Auspufftrakt.
mfg, Peda
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WilheLM TL
Was genau verstehst Du unter „frei programmierbar”?Sledge hat geschrieben:Japaner CDIs sind doch alle NICHT frei programmierbar, deswegen brauchts ja den Powercommander um Änderungen vorzunehmen.
Du kannst bei den SUZUKI-üblichen DENSO-ECUs die Gemischzusammensetzung in sinnvollen Grenzen mit einfachsten Mitteln programieren bzw. nach eigenen Bedürfnissen anpassen.
Ist ein EEPROM verwendet...
Stichwort Yoshi-Box... (einfaches Widerstandsnetzwerk...)
Nur bei Zündverstellung und Begrenzereinsatz geht nichts...
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Sledge
WilheLM TL hat geschrieben:Was genau verstehst Du unter „frei programmierbar”?Sledge hat geschrieben:Japaner CDIs sind doch alle NICHT frei programmierbar, deswegen brauchts ja den Powercommander um Änderungen vorzunehmen.
Du kannst bei den SUZUKI-üblichen DENSO-ECUs die Gemischzusammensetzung in sinnvollen Grenzen mit einfachsten Mitteln programieren bzw. nach eigenen Bedürfnissen anpassen.
Ist ein EEPROM verwendet...
Stichwort Yoshi-Box... (einfaches Widerstandsnetzwerk...)
Nur bei Zündverstellung und Begrenzereinsatz geht nichts...
Servus Wilhelm, mit "frei programmieren" meinte ich sowas was bei den SAGEM ECUs möglich ist....komplettes Einspritz und Zündkennfeld, nebst dazugehöriger Trim Map.
Ick hoffe im Frühjahr was praktisches darüber berichten zu können
http://www.tuneboy.com.au/