Führerschein mit ABS Motorrad ?
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FriC-a-Delle
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karin
Ich hab auf einer Bandit MIT abs gelernt.
Vorher bin ich (auch als fs-mopped) eine gs500 gefahren.
Es ist doch nichts Schlechtes, sich bei der Prüfung nicht auch noch darum Sorgen machen zu müssen...
Ich fands gut!
Und wenn man nicht ganz blöde ist, dann kann das dann auch mit der SV (abs-los) klappen.
Vorher bin ich (auch als fs-mopped) eine gs500 gefahren.
Es ist doch nichts Schlechtes, sich bei der Prüfung nicht auch noch darum Sorgen machen zu müssen...
Ich fands gut!
Und wenn man nicht ganz blöde ist, dann kann das dann auch mit der SV (abs-los) klappen.
- SVblue
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SVrider:
Man kann einen Fahrschüler doch nicht auf alles vorbereiten.
Der eine fährt später Chopper, der andere 'ne Enduro und wieder ein anderer 'ne Supersportler usw.
Zwischen den verschiedenen Kategorien sind doch riesige Unterschiede - allein schon im Fahrverhalten - dort müsste man genauso ansetzen, aber das geht nicht?
Als Fahrlehrer würde ich mir auch lieber ein Fahrschulmotorrad mit ABS hinstellen - allein schon um die Anzahl der Stürze so gering wie möglich zu halten, schließlich bedeuten die Zeiten, in denen die Maschine in der Werkstatt steht Verdienstausfall! Mag sein dass man sich dagegen versichern kann, aber dieses nervige Hick-Hack mit der Versicherung jedes mal durchmachen zu müssen, allein dieser Zeitaufwand ist ja schon unbezahlbar.
Außerdem, wer sich am ABS stört bzw. wer es bevorzugt, der kann sich doch bei verschiedenen Fahrschulen informieren was jeweils eingesetzt wird - Fahrschulen gibt's doch fast wie Sand am Meer.
Der eine fährt später Chopper, der andere 'ne Enduro und wieder ein anderer 'ne Supersportler usw.
Zwischen den verschiedenen Kategorien sind doch riesige Unterschiede - allein schon im Fahrverhalten - dort müsste man genauso ansetzen, aber das geht nicht?
Als Fahrlehrer würde ich mir auch lieber ein Fahrschulmotorrad mit ABS hinstellen - allein schon um die Anzahl der Stürze so gering wie möglich zu halten, schließlich bedeuten die Zeiten, in denen die Maschine in der Werkstatt steht Verdienstausfall! Mag sein dass man sich dagegen versichern kann, aber dieses nervige Hick-Hack mit der Versicherung jedes mal durchmachen zu müssen, allein dieser Zeitaufwand ist ja schon unbezahlbar.
Außerdem, wer sich am ABS stört bzw. wer es bevorzugt, der kann sich doch bei verschiedenen Fahrschulen informieren was jeweils eingesetzt wird - Fahrschulen gibt's doch fast wie Sand am Meer.
So denn...
MfG Stefan
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Chronik:
Simson Schwalbe und S51, Suzuki SV650S, Honda CB400, Suzuki GSF600, Suzuki DR350S, Triumph Speed Triple 1050, Suzuki DR350S, Suzuki DR350S
MfG Stefan
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Simson Schwalbe und S51, Suzuki SV650S, Honda CB400, Suzuki GSF600, Suzuki DR350S, Triumph Speed Triple 1050, Suzuki DR350S, Suzuki DR350S
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MoJo2600
ich hab auch auf ner maschine mit abs gelernt. Aber meine Meinung ist: entweder man kanns oder man kanns nicht.
Mein Fahrlehrer hat uns ein paar Tipps gegeben wie wir das Bremsen ohne ABS üben sollen und das wars. Da muss man sich halt als Anfänger am Riemen reißen und erst mal langsam tun. Dann hat man genügend Zeit das fahren ohne ABS zu lernen.
Mein Fahrlehrer hat uns ein paar Tipps gegeben wie wir das Bremsen ohne ABS üben sollen und das wars. Da muss man sich halt als Anfänger am Riemen reißen und erst mal langsam tun. Dann hat man genügend Zeit das fahren ohne ABS zu lernen.
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HMDZ
Ich sehe das Problem ebenfalls nicht - schließlich lernt man in der Fahrschule so zu bremsen, dass man das eben kurz vor dem Regelbereich tut (im Falle von ABS).
Stoppies haben wohl nichts mit Übermotivation zu tun. Bei einer Vollbremsung, wo es wirklich um den kürzesten Anhalteweg geht, muss man sehr aufpassen, dass das Hinterrad nicht steigt und man nachregeln muss. Geht's um den Spaß, lässt man es natürlich weitersteigen und hat seinen Spaß auf dem Vorderrad
Hab' übrigens neulich einen FJR 1300 ABS-Fahrer auf einem Übungsplatz getroffen. Als er einen meiner Stoppies gesehen hat, beendete er eine Vollbremsung auf dem letzten Meter vorm "Zum-Stehen-kommen" prompt mit einem satt gelüfteten Heck!!!
Stoppies haben wohl nichts mit Übermotivation zu tun. Bei einer Vollbremsung, wo es wirklich um den kürzesten Anhalteweg geht, muss man sehr aufpassen, dass das Hinterrad nicht steigt und man nachregeln muss. Geht's um den Spaß, lässt man es natürlich weitersteigen und hat seinen Spaß auf dem Vorderrad
Hab' übrigens neulich einen FJR 1300 ABS-Fahrer auf einem Übungsplatz getroffen. Als er einen meiner Stoppies gesehen hat, beendete er eine Vollbremsung auf dem letzten Meter vorm "Zum-Stehen-kommen" prompt mit einem satt gelüfteten Heck!!!
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Duke
sehe es wie svbomber. abs ist klasse, aber man sollte AUCH "normal" bremsen lernen. bin kürzlich während einer probefahrt (yamaha tdm) zwei mal in den genuss vonn abs-sicherheit gekommen (unachtsame autofahrer), danach hhabbe ich schon gemerkt, dass ich forscher wurde. mit meiner sv bin ich ohne abs weniger risikobereit. in der fahrschule solltte man daher unbedingt lernen, was ohne abs passiert. denn mal im ernst: welcher neuling (nicht späteinsteiger mit manager-gehalt
) kann sich ein neues mopped mit abs leisten? bei den preisen für den lappen. und wenn du dich dann beim bremsen ohne auf das in der fahrschule gewohnte abs verlässt, liegt man sehr schnell auf der schnauze.
in meinem wohngebiet tummeln sich übrigen die fahrschüler, ist bei auto und motorrad sehr beliebt. die üben hier an einer stelle ganz ordentlich bremsen, also MIT abs unter einsatzbedingungen, das hört man deutlich.
duke
in meinem wohngebiet tummeln sich übrigen die fahrschüler, ist bei auto und motorrad sehr beliebt. die üben hier an einer stelle ganz ordentlich bremsen, also MIT abs unter einsatzbedingungen, das hört man deutlich.
duke
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Tocki
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break32
Ich hatte bis gestern in der Fahrschule auch noch eine Honda CBF 600 mit ABS unterm Hintern (hab nämlich gestern erfolgreich meine Prüfung absolviert). Bei uns wird das in der Fahrschule so gehandhabt, dass man trotz ABS so bremst, wie man es auch ohne tun würde. Klar mal hat bei der Prüfung kein Problem, wenn ABS doch greift. Aber für die Fahrstunden usw. sehe ich da keinen Nachteil. Im Gegenteil es muss doch nicht immer erst der Sturz sein der Fahrschüler darauf hinweist, dass es nicht gepasst hat. Meiner Meinung reicht es auch, wenn der FL sieht "ABS hat eingesetzt" und dann den Fahrschüler darauf hinweist, ob ers denn gemerkt hat und dass er sich darüber im Klaren wird, dass das bei einer Maschine ohne ABS womöglich der Sturz gewesen wäre.
Zusätzlich nach dem Führerschein ein paar Bremsübungen usw. auf dem eigenen Bike zu machen, egal ob man nun ABS hatte oder nicht schadet keinem. Selbst die, die ohne ABS in den Fahrstunden unterwegs waren können das gut gebrauchen, Motorrad ist ja nicht gleich Motorrad
Zusätzlich nach dem Führerschein ein paar Bremsübungen usw. auf dem eigenen Bike zu machen, egal ob man nun ABS hatte oder nicht schadet keinem. Selbst die, die ohne ABS in den Fahrstunden unterwegs waren können das gut gebrauchen, Motorrad ist ja nicht gleich Motorrad
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sirpeterblake
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Weisswurst
Naja, ABS hin oder her...
Ich denke man sollte so oder so, nachdem man vom Fahrschulmotorrad auf sein Eigenes bzw. generell wenn man wechselt, das Möppi mal beim Bremsen befühlen. Ich möchte nicht wenn's brenzlig wird das erste mal erleben, dass die Räder blockieren... Und bei nem unbekannten Möppi einfach mal kräftig zu bremsen um zu schauen wie reagiert das Teil tut meiner Meinung nach viel zur Sicherheit.
Ich mach das eigentlich zu Beginn jeder Fahrt. Einmal schön mit Schmackes bremsen, dass ich für den Fall der Fälle drauf vorbereitet bin.
Ich, der seinen Schein auf ner Kawa EL 250 machen musste
, fühl mich übrigens nicht benachteiligt gegebüber anderen die das mit ABS machen dürfen.
Ich denke man sollte so oder so, nachdem man vom Fahrschulmotorrad auf sein Eigenes bzw. generell wenn man wechselt, das Möppi mal beim Bremsen befühlen. Ich möchte nicht wenn's brenzlig wird das erste mal erleben, dass die Räder blockieren... Und bei nem unbekannten Möppi einfach mal kräftig zu bremsen um zu schauen wie reagiert das Teil tut meiner Meinung nach viel zur Sicherheit.
Ich mach das eigentlich zu Beginn jeder Fahrt. Einmal schön mit Schmackes bremsen, dass ich für den Fall der Fälle drauf vorbereitet bin.
Ich, der seinen Schein auf ner Kawa EL 250 machen musste
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Overdrive
Wie ich den Autolappen vor nen paar Jahren machte kam gerade die "Schockbremsung" beim PKW in die Prüfung rein, sprich aus 40km/h ne Vollbremsung mit kürztmöglichstem Bremsweg (und getretener Kupplung).. Natürlich mit spürbar-hörbarer ABS-Regelung. Finde ich ne gute Sache, auch wenns der Prüfer nit sehen wollte (fliegt ja alles umher was mal wieder lose herumliegt, bzw. was im Kofferraum liegt)..
Warum sollte man dann beim Mopped nit auch den ABS-Regelbereich mitnehmen? Find ich Schwachsinn, ganz ehrlich.
Denke, dass jede gute Fahrschule dem prinzipiell erstmal technisch-unwissenden den Unterschied verdeutlicht zw. den Bremssystemen (bekamen wir damals auch in Theorie und Praxis erklärt)..
Hab erst neulich wieder aus rund 50km/h ne Vollbremsung machen müssen, allerdings das erste mal mit der SV.. Klappte in der Situation auch auf Anhieb prima ohne vorheriges Üben (Vorderreifen hat dabei aus Freude noch bisschen gequietscht), allerdings fahre ich auch regelmässig 2-Räder..
Warum sollte man dann beim Mopped nit auch den ABS-Regelbereich mitnehmen? Find ich Schwachsinn, ganz ehrlich.
Denke, dass jede gute Fahrschule dem prinzipiell erstmal technisch-unwissenden den Unterschied verdeutlicht zw. den Bremssystemen (bekamen wir damals auch in Theorie und Praxis erklärt)..
Hab erst neulich wieder aus rund 50km/h ne Vollbremsung machen müssen, allerdings das erste mal mit der SV.. Klappte in der Situation auch auf Anhieb prima ohne vorheriges Üben (Vorderreifen hat dabei aus Freude noch bisschen gequietscht), allerdings fahre ich auch regelmässig 2-Räder..
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break32
Das mit der Vollbremsung beim Auto find ich auch gut. Es ist zwar wirklich nicht weiter schwer, aber wenn ich mir überleg was so alles im Bereich der StVO unterwegs ist. Da gibts sicherlich die ein oder anderen älteren Menschen, die trotz ABS nicht voll in die Eisen steigen. 
Naja wie auch immer, es so zu handhaben wie Weißwurst geschrieben hat, wird wohl des beste für alle Beteiligten sein. So ne kleine Bremsprobe vor jeder Fahrt tut keinem weh und ist denke ich enorm effektiv und hilfreich.
Naja wie auch immer, es so zu handhaben wie Weißwurst geschrieben hat, wird wohl des beste für alle Beteiligten sein. So ne kleine Bremsprobe vor jeder Fahrt tut keinem weh und ist denke ich enorm effektiv und hilfreich.
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kmel
Hi,
Ich habe meinen Schein auf einer Kawa ER-6 gemacht, mit ABS. Aber ich habe es nie geschafft das ABS (zumindest das für vorne) zum regeln zu kriegen, obwohl ich sehr stark gebremst habe (Gefahrenbremsung bei der Prüfung).
Meinem Prüfer kam es aber auch eher darauf an, dass man bis zum ABS "hinbremsen" kann, nicht es voll ausnutzt.
Ich habe meinen Schein auf einer Kawa ER-6 gemacht, mit ABS. Aber ich habe es nie geschafft das ABS (zumindest das für vorne) zum regeln zu kriegen, obwohl ich sehr stark gebremst habe (Gefahrenbremsung bei der Prüfung).
Meinem Prüfer kam es aber auch eher darauf an, dass man bis zum ABS "hinbremsen" kann, nicht es voll ausnutzt.
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break32
Sicher dass das ABS vorne funktioniert hat? Das bekommt man nämlich im Normalfall verdammt schnell zum Regeln. Ich musste das beim ersten Mal Vollbremsung ohnehin drauf anlegen. Was fand ich auch recht gut so war/ist, sonst weiß ich ja nie wo die Grenze ist und ob ich jetzt schon am Limit bin/wäre...
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krachBUMM_eNte
meine SV hat auch ABS , und wer in der Fahrschule eine normale Bremsung gelernt hat wird nie merken das ers hat....
auch wenn man abs hat sieht der fahrlehrer ob es an geht oder nicht denn kurze millisekunden blockiert das rad nunmal , wird dann aber wieder gelöst.
Und ich denke nen Fahrlehrer wird die Vollbremsung wohl nach altem muster bei bringen
auch wenn man abs hat sieht der fahrlehrer ob es an geht oder nicht denn kurze millisekunden blockiert das rad nunmal , wird dann aber wieder gelöst.
Und ich denke nen Fahrlehrer wird die Vollbremsung wohl nach altem muster bei bringen