"Offene Anstalt" Strassenverkehr


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Martin650


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#31

Beitrag von Martin650 » 05.05.2008 6:24

Also mal ehrlich, die grössten Sünder und Raudies auf der Strasse sind noch immer die Rennradfahrer. Dagegen sind wir Motorradfahrer und unsere meist zu schnelle Gangart ja harmlos.

Weisswurst


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#32

Beitrag von Weisswurst » 05.05.2008 7:07

Stimmt!
Wenn ich in der Stadt fahre mach ich immer nen möglichst großen Bogen um alles was im entferntesten nach Fahrrad aussieht. Die sind einfach unzurechnungsfähig.

rap


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#33

Beitrag von rap » 05.05.2008 11:34

@ Overdrive: in Italien wissen die aber auch (meist) was um sie herum vorgeht, die passen auf. Das würde ich dem hiesigen Fahrer nicht immer unterstellen.

Ansonsten sind viele "moderne" Gepflogenheiten imho einfach nur rücksichtslos und wohl auch aus der Faulheit heraus geboren.
Ich weiß nicht ob die alle gerade am (aus gutem Grund verboten, einzusehen nur nicht für die Telefonierer, die müßten sich dann mal von hinten fahren sehen, zick-zack wie besoffen, Freisprecheinrichtungen lenken übrigens genauso ab) telefonieren sind oder eine Adresse ins Navi eingeben.....
Viele denken wohl auch sie sind alleine auf der Straße :(

Man muß nur! mal gucken wie viele Abbiegen: reinschneiden in die Kreuzung was das Zeug hält.
Da ich ja alleine bin kann mir ja unmöglich einer (auf seiner Fahrspur) entgegenkommen :?:
Woher kommt diese Verblödung?

Ich muß leider sagen das ich mir viel mehr Polizeipräsenz auf der Straße wünsche (trotz meiner standardmäßigen leichten Geschwindigkeitsübertretung).
Ich hab allerdings im Moment auch keine Ahnung wie man dieser Verlotterung der Sitten (und damit auch der Sicherheit) begegnen soll.
Ich versuche möglichst nicht mehr zu fahren.

Alles Volljährige die da fahren aber Disziplin (hier im positiven Sinn) ist inzwischen immer mehr unbekannt :?:

Was das oben erwähnte Kurvenschneiden angeht (das man auch oft im TV in diversen rollenden Werbespots sieht), ich wiederhole gerne das das imho genau in das Schema Disziplinlosigkeit und Dummheit fällt.
Bei den heute gefahrenen Geschwindigkeiten hat man (speziell als Moppedfahrer) in einer zügig angegangenen Kurve (speziell mit den heute üblichen Rennstreckenauslegungen der Moppeds) kaum noch Gelegenheit wieder rüberzukommen bevor es rappelt.
Kurvenschneiden fällt für mich ins Fach fahrlässige Tötung.

Außerdem, sie schon früher gesagt, schneiden imho nur tiefergelegte (was da wohl tiefergelegt ist?) und Anfänger Kurven. Die anderen brauchen das nicht.
Gerade wenn ich nicht gut Kurvenfahren bin und sie deshalb schneide habe ich kaum Möglichkeiten das zu korrigieren wenn mir aus der unübersichtlichen Kurve jemand mit (Spaß)Renntempo entgegenkommt.
Ich schneide nie Kurven, man sollte sich gutes Fahren angewöhnen.
Leider ist es keine Sicherheit gegen Kollisionen weil die anderen es anders sehen.
Ich hatte schon mal eine Situation (3 Moppeds kamen aus einer Linkskurve am Mittelstreifen) wo ich auf der gegenfahrbahn mehr Platz hatte als auf meiner.
Kurven schneiden ist nicht cool, nur dumm und rücksichtslos.

Vielleicht sollten wir hier noch mal über eine vernünftige Linie reden, bei der fängt man imho außen an. Eine Kurve innen anzufahren heißt die Kurve schon am Anfang zu killen.
Ich behaupte ich bin auf meiner Fahrspur und mit meiner Linie schneller als die weitaus meisten Kurvenschneider.

Man sollte immer so fahren als ob die anderen so fahren würden wie man selbst.
Beim Gedanke daran das aus der nächsten Kurven ein angeheizter GSXR-Fahrer (SV reicht auch ;)) mit voller Beschleunigung rausgeschossen kommt würde man vielleicht einige Aktionen anders gestalten.

Ein Fahrzeug gibt einem Macht und dann kommt der wahre Charakter zum Vorschein.

Ich will übrigens wirklich nicht sagen das ich vorbildlich fahre.....
Nur erreichen die Probleme auf der Straße langsam ein Niveau das ich sie langsam lieber meide (ich wohne im Rhein-Maingebiet, Städter fahren nicht unbedingt besser ;), die leiden wohl unter Platzangst und das macht aggressiv).
Wenn man sämtliches Fehlverhalten der anderen mit einplant ist von Spaß keine Rede mehr. Und dann setzt man sich heutzutage sowieso besser in eine Dose. Das Butter und Brot Motorrad als preiswerter Autoersatz ist wohl kaum noch existent.

Imho ist einer der wichtigsten Faktoren die Berechenbarkeit. Dazu gehört auch konsequentes Blinkersetzen. Hat auch was mit Kommunikation und Respekt den anderen gegenüber zu tun.
Wenn ich blinke kann der andere auch noch auf Fehler meinerseits reagieren. Die ich hin und wieder auch mache (so wie wohl jeder andere auch, wir sind Menschen) ist es nru in meinem Interesse die (gute!) Straßenverkehrsordnung einzuhalten die auch Blinken vorschreibt.
Das hat im Fall der Fälle auch noch den Vorteil der Unschuld.

Ich denke man sollte sich mit Respekt im Straßenverkehr bewegen. Er ist gefährlich, das sollte man nie vergessen. Das sollte auch imho Fahrlerher (es soll noch gute geben..) der heutigen Spaßgesellschaft eintrichtern.
Sobald man losfährt ist des kein Problem mehr jemanden (incl sich selbst ) umzubringen.
Und auch wenn man heutzutage meist in einem halben Panzerwagen sitzt gibt es immer noch die schwächeren (und umweltfreundlichen) Verkehrsteilnehmer wie Fußgänger (bin dort schon mal um ein! Haar überfahren worden), Radfahrer (ok da gibt auch kriminelle aber die gefährden hauptsächlich sich selbst) und auch Motorradfahrer.


PS was die Polizeipräsenz angeht, die sollte imho auch in anderen Bereichen ruhig wieder zunehmen.
Es scheint so zu sein das immer mehr Polizistenstellen gestrichen werden.
In gleichem Maße scheint jeder zu denken er kann (negatives) machen was er will.
Ich persönlich habe kein Problem mit der Polizei und inzwischen ist ees schon so weit das sie sich über jede Anzeige freuen damit nicht noch mehr STellen gestrichen werden.
Keine Anzeige -> keine Straftat in der Statistik -> kein Bedarf nach Exekutive -> jeder muß sich selbst schützen -> Chaos -> Mad Max

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Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#34

Beitrag von tesechs » 05.05.2008 19:00

@Sko irgendwo da oben: Naja ,nur weil tausende Motorradfahrer an solchen Stellen überholen, muss man das ja nicht gleich mit dem Auto versuchen.
Und wenn ich mit dem Motorrad hinter nem Auto bin und keine Ahnung hab, ob da was kommt, bleib ich auch schön dahinter.Nahcher ist es nicht der Kleinwagen, an dem man locker vorbeipasst , sondern ein Trecker/LKW/Radlader, der halt ganz schön breit ist.Wenn ich allerdings soviel Straße überblicke, dass ich denke , den Überholvorgang ordentlich abzuschließen, dann gehts vorbei, auch in Rechtskurven.
In der Situation hat der Typ das aber nicht getan, mich kann er nicht gesehen haben, weil ich sein Auot ja auch erst auf meiner Spur entdeckt hab.

Naja, heute war mal wieder einer der Sorte träumer unterwegs auf der linken Spur.Bin dann mal rechts bis auf seine Höhe gefahren, hat ihn aber nicht gestört.Erst als ich mich hinter ihn gesetzt hab( natürlich mit ausreichendem Abstand ,naja fast)hat er mich dann bemerkt und ist rübergezogen.

Aber ich muss den anderen beipflichten, kein Blinker ist vor allem auf der Autobahn, aber auch bei abbiegenden Fahrzeugen schön sch...
Am besten natürlich wenn der Abbiegevorgang aus in die Eisen gehen, rumreissen und dann einmal anblinken besteht

Thomas1988


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#35

Beitrag von Thomas1988 » 05.05.2008 20:43

Also mal ehrlich, die grössten Sünder und Raudies auf der Strasse sind noch immer die Rennradfahrer. Dagegen sind wir Motorradfahrer und unsere meist zu schnelle Gangart ja harmlos.
Bin selber Mountainbiker und hab mir jetzt auch mal ein Rennrad ausgeliehen und bin ein paar km gefahren (80 um genau zu sein)..

Rennradfahrer zu verurteilen ist meinermeinung nach gewagt.. Ich weiß nicht wie es in Deutschland ist, aber in Ö ist es so, dass bei einer Trainingsausfahrt das fahren nebeneinander auf der Straße erlaubt ist (mal das erste)

Ich schätze mal, dass es die meißten aufregt, dass sie hin und wieder komisch "schlangenlinien" am Straßenrand fahren.
1.: Hab ich zumindest in der Fahrschule gelernt: 1,5 meter abstand beim überholen von einem Radfahrer (Je nach alter und berechenbarkeit unter Umständen auch mehr)
2.: Hilft es zu schaun, wie den seine Fahrbahn aussieht. Fahr mal mit einem Rennrad, dass mit 9 Bar und einem schönen Asphaltschlitzer gefahren wird durch eine Bodenunebenheit. Die sind schon schlimm. Wie es dann bei einem Kanaldeckel oder Abwasserabflussdingsbums (Keine ahnung wie diese dinger am Straßenrand heißen) ist, kann man sich als nicht fahrender eher schwer vorstelln. Spätestens nach dem 3ten ist man kastriert, um es mal deutlich zu schreiben!

Gefährlich wird es natürlich, wenn die Radfahrer abbiegen. Da kann ichs verstehen wenn man sich aufregt, schauen ist da nämlich eher selten.
Andererseits gibt es Rennradfahrer die in der Stadt auch schon einmal mit 40km/h unterwegs sind. Und dass man die dann nicht mehr überholen darf sollte auch klar sein ;)

Nicht dass ich die Fahrweise verteidige. Es gibt hald ein paar dinge die man vl wissen sollte. Es gibt da nämlich ein paar sachen, die man ihnen erlauben sollte (z.b. zu verhindern kastriert zu werden :P )

Martin650


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#36

Beitrag von Martin650 » 05.05.2008 20:59

Ich widersprech da mal. Warum dürfen die Buben mit einem nicht verkehrssicheren Sportgerät auf der Strasse fahren und ich mit meinen Inlinern nicht ? Warum dürfen die Jungs nebeneinander auf der Bundesstrasse fahren ? Wird denen bei Missachtung des Rotlichts auch der Führerschein eingezogen ? Müssen die bei eintretender Dämmerung ihr Rad heimschieben ? Warum dürfen die die Radwegspflicht missachten und ich mit meinem Lutscherfahrrad nicht ? Wie halten die die 50 Km/h in der Stadt ein ?

Viele dieser "Sportler" (ist die Strasse ein Sportplatz ?) benehmen sich auf der Strasse absolut daneben, und die Polizei schaut weg. Aber gegen die bösen Motorradfahrer werden immer mehr Kameramoppeds angeschafft, die Anzahl der Kontrollen steigt. Und während ein Mopped rausgewunken wird, fahren die Radaffen unbehelligt vorbei. Ich krieg da regelmässig Pickel.

Garry


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#37

Beitrag von Garry » 05.05.2008 21:04

Ja,Nebeneinanderfahren so das auf Kurvigen Strecken LKW's und Buse nicht mehr überholen können und sich somit eine Hübsche Schlange bildet ganz Toll.
Das ist Öffentlicher Strassenverkehr und kein Trainingsgelände, für niemanden.
Warum dies für diese Radfahrer geduldet wird kotzt mich an.
Wieviel bar da drauf sind Intressiert mich nen Scheiss.
Warum Fahren Rennradler bei Rot über Ampeln.
Warum Halten Rennradler an Fussgängerüberwegen nicht.
Warum Dürfen Rennradler an Gefällstrecken in Ortschaften Schneller als 30 oder die Vorgeschriebenen
50 Fahren.
Warum Fahren Rennradler nicht auf Radwegen.
Warum Torkeln Rennradler auf der Strasse rum als wärs n Spielplatz.
Dies und viele andere Sachen machen sie zu den Rücksichtslosesten Verkehrsteilnehmer die es gibt.
Deshalb gehört ihnen ein Versicherungskennzeichen verpast.
Rennradler die bei rot über Ampeln Fahren durch ihre Raserei Bergab Kinder gefährten gehören aus dem Verkehr gezogen und der Führerschein abgenommen den die meisten wohl haben.
Sollte es bei mir selbst zu einem zwischenfall mit einem dieser Rücksichtslosen Rennradler kommen und der glaubt er könne sich aus dem Staub machen,weil kein Kennzeichen,dann fahr ich ihn ganz einfach um das ist Sicher.
Für mich sind Rennradler die Rücksichtslosigkeit in Person.

MFG Garry

rap


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#38

Beitrag von rap » 05.05.2008 21:46

Radfahrer dürfen ab einer Gruppengröße von 16 nebeneinander fahren. Also 2x8 Fahrer. Macht auch echt Sinn!
Weil man eine Gruppe von 1x16 kaum ohne gößere Probleme überholen kann.
Aber erst dann.
Problem heißt überholen und wenns Gegenverkehr gibt einscheren und die Betreffenden in den Graben (oder anderes) drücken :evil:

Radwege meiden die sowieso :?:
Sind eben was besonderes. Denken sie. Vielleicht nur dumm und rücksichtslos....
So´n schwules Höschen und die anderen Superklamotten reißt´s auch nicht raus.
Oft sehen sie auch schneller aus als sie sind.... (war früher auch mal Radsportler)

Was Beleuchtung etc angeht: viele neu verkaufte Fahrräder sind nicht gemäß der sinnvollen STVO.
Juckt heute wohl keinen mehr. Auch nicht die Polizei....

Wenn aber ein Radler (bin auch einer, alltagstechnisch hier in der Stadt) im Dunkeln übersehen wird ist das Geschrei groß.
Ich sag nur unbeleuchtet im Dunkeln fahren: suizidgefährdet.


PS früher gabs keine Radwege und ich hatte auch keine größeren Probleme (bis auf einmal, Frauen am Steuer... ;) ;)).
Lieber keine Radwege als solches Dummzeug wie hier manchmal
Zuletzt geändert von rap am 05.05.2008 21:54, insgesamt 1-mal geändert.

Spaß


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#39

Beitrag von Spaß » 05.05.2008 21:51

oder von der straße kicken :twisted:

rap


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#40

Beitrag von rap » 05.05.2008 22:00

Naja hoffentlich denken manche Dosenfahrer nicht auch über manche von uns so.
Immerhin ist Neid wohl heutzutage leider Gefühl Nr. eins.

Ich halte mich daher manchmal zurück um vielleicht zu überleben (vielleicht bin ich auch nur paranoid wegen des TV).

Die normalen Straßen sind sowieso nicht für heutige Motorräder gemacht.... (für echten Spaß)

Spaß


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#41

Beitrag von Spaß » 05.05.2008 22:12

@rap
erstens,glotz nicht soviel tv,kommt sowieso nur sch.......
zweitens,sind unsere straßen wohl für uns gemacht. :twisted:
und was den neid angeht hast du recht,aber es ist heute einfach
nur noch inn ein biker zu sein.vor 15 jahren sah das noch anders aus.heute kauft man sich ein möpi und gehöhrt dazu :fun3:

ichneumon


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#42

Beitrag von ichneumon » 05.05.2008 22:30

Ich fahre auch Rennrad.
Würden die Radwege eben asphaltiert und nicht mit gepflastert, dann gäb's auch keine Probleme mit Rennradfahrern auf der Straße. Für den normalen Radler ist ein Asphaltbelag auch komfortabler.
Dazu kommen dann noch die rummgezogenen Bordsteinkannten, die generell 2-3 Zentimeter hochstehen (Warum?), da hat man schnell ne verbogene Felge.
Lichtanlagen müssen bei Sporträdern unter 11kg nicht vorhanden sein, bzw. Batterielich ist erlaubt.
Oft sind Fußgänergampeln rot und weit und breit kein Fußgänger, wer würde da nicht gerne rüber? Wenn einem als Radfahrer keine hohe Strafe blüht, dann macht mans halt. Sich darüber aufzuregen, weil er das darf (bin mir gar nicht so sicher ob man nicht trotzdem den FS verliert) ist doch nur Neid. Ich fahr auch mit dem Kfz über "solche" sinnlos roten Ampeln.

Auf meinen ca. 100.000km Straßenverkehr mit Kfz's hab' ich auch ein paar Mal geträumt. Die Leute die sich hier aufregen ist das anscheinend noch nie passiert (dann wären sie aber keine Menschen). Bei der Anzahl an Verkehrsteilnehmern, die man am Tag passiert, erscheint es dann viel wenn man am Tag einen solchen "Träumer" erwischt, was es aber eigentlich nicht ist.
Es ist beinahe ein Wunder finde ich, dass es nicht öfters kracht.
Der Mensch ist einfach nicht gemacht für den heutigen Straßenverkehr mit seinen Geschwindigkeiten und seiner Komplexität.
Ich rege mich jedenfalls nicht mehr über unabsichtliche Fehler anderer auf. Vorrausschauend (man sieht ja oft schon, oh der zieht gleich raus ohne zu kucken usw.)fahren und gut sichtbare Farben (z.B. roter Helm und Kalmotten beim Motorradfahren) sind eine Maßnahme sich vor brenzlichen Situationen besser zu schützen.

Spaß


Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#43

Beitrag von Spaß » 05.05.2008 22:42

natürlich,man fährt mit warnweste,warum bin ich nicht darauf gekommen :vogel:

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Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#44

Beitrag von Drifter76 » 05.05.2008 23:08

Genau! Und die Rennradfahrer fahren auch unabsichtlich zu zweit nebeneinander auf einer kurvigen Landstraße, in der Mitte des Fahrstreifens... Da könnte ich kotzen... Denen wünsche ich einen träumenden 30Tonnen-Lenker von hinten...
Denken die Jungs dabei? Bin schon öfter in diese Situation gekommen, das solche Heinis in der Mitte des Fahrstreifens gefahren sind, mitten in einer Kurve/nach der Kurve. Dazu noch Gegenverkehr. Wenn ich da nicht auf Sicht gefahren wäre, mit ausreichend Reserven, hätt ich schon mehrfach solche Deppen abgeräumt. Wenn sie wenigstens einigermaßen am Rand fahren würden, wäre es ja garnicht so das Problem... Aber gerade auf Straßen (die als Motorradheizerstrecken bekannt sind), wie das Johanniskreuz hoch, fahren ständig solche Aushilfsullis mitten in der Spur rum (und werden auch regelmäßig von Autos/Bikes abgeräumt). :evil:
R.I.P. Patrick
*05.09.1987 +22.09.2010

R.I.P. Stephan
*26.02.1988 +20.03.2012

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Re: "Offene Anstalt" Strassenverkehr

#45

Beitrag von tesechs » 05.05.2008 23:41

Wenn sie denn jedenfalls fahren, ich hatte letztes Jahr im Harz ne Gruppe, die komplett mitten auf der Straße stand! und unsere Spur dichtmachte.Und das auch noch oben auf bzw. knapp hinter ner Kuppe, sodass wir auf den Moppeds erstmal ganz doff guckten als wir da ankamen

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