Ventildeckeldichtung


Wie mach ich und wo bekomme ich was? Was ist gut und günstig?
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pad85


Ventildeckeldichtung

#1

Beitrag von pad85 » 04.02.2010 13:07

Hallo zusammen ich habe eine SV Bj. 2000. Ich brauche zwei Ventildeckeldichtung und eine Dichtung für den Kupplungsdeckel. Könnt Ihr mir sagen wo ich so etwas günstig bekomme.

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Dieter
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Re: Ventildeckeldichtung

#2

Beitrag von Dieter » 04.02.2010 13:49

www.kedo.de hat die glaube ich... Die Ventildeckeldichtungen gehen aber normalerweise nie kaputt...

pad85


Re: Ventildeckeldichtung

#3

Beitrag von pad85 » 04.02.2010 14:02

Ich will die Ventile Einstellen und möchte sicherheitshalber die Dichtungen wechseln.

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Re: Ventildeckeldichtung

#4

Beitrag von Dieter » 04.02.2010 14:13

pad85 hat geschrieben:Ich will die Ventile Einstellen und möchte sicherheitshalber die Dichtungen wechseln.
Wenn du Geld zu viel hast. Ich hab die Deckel 3x aufgehabt und mehr als 60tkm auf dem Tacho, die sehen immer noch aus wie neu...

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andi2
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Re: Ventildeckeldichtung

#5

Beitrag von andi2 » 04.02.2010 14:22

So wie Dieter hab ich es bisher auch immer gemacht.
Selbst wenn da was nicht ganz dicht ist, werden es nur sehr geringe Mengen sein. Also ab und an
mal kontrolieren, und bei Bedarf dann eine neue Dichtung drauf.

mfg andi
Mit einem Menschen zu streiten, der auf den Gebrauch der Vernunft verzichtet, ist wie die Verabreichung von Medikamenten an Tote.

Ugly


Re: Ventildeckeldichtung

#6

Beitrag von Ugly » 04.02.2010 18:04

Wenn man sich nicht zu dumm anstellt ist der Dichtungswechsel überflüssig.

Onkel Tom


Re: Ventildeckeldichtung

#7

Beitrag von Onkel Tom » 04.02.2010 19:39

Ein bisschen Hylomar mit drauf, dann isser auch gebraucht gut dicht.

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Re: Ventildeckeldichtung

#8

Beitrag von Dieter » 04.02.2010 20:25

Onkel Tom hat geschrieben:Ein bisschen Hylomar mit drauf, dann isser auch gebraucht gut dicht.
Genau das würde ich nicht machen. Hylomar ist eine dauerelastische Dichtmasse. Der Ventildeckel ist danach auch wunderbar dicht, aber:

Das Hylomar kann sich nach innen rausdrücken, da es dauerelastisch ist und nicht aushärtet kann es in den Ölkreislauf gelangen und dort kleine Öldüsen zusetzten.

Der Tip ist nicht von mir sondern von meinem Autoschrauber. Ich habe aber selber schon mal nen Motor geöffnet bei dem Hylomar verwendet wurde. Da hingen grössere Mengen der blauen Zeugs am Ansaugfilter der Ölpumpe...

Bei Gummidichtungen würde ich gar nix an Dichtmasse dazwischen machen (ausser im Notfall). Die dichten durch ihre Elastizität. Ist diese weg (spröde) gehört sie ersetzt (nach vielleicht 15-20Jahren)

sv lülle


Re: Ventildeckeldichtung

#9

Beitrag von sv lülle » 04.02.2010 20:32

statt Hylomar würde ich als dichtmasse dirko verwenden das ist dauerelastisch aber verhält sich wie silikon sprich es härtet aus und temperatubeständig glaub bis 150 grad also im norfall würd ich lieber dirko nehmen statt hylomar

Onkel Tom


Re: Ventildeckeldichtung

#10

Beitrag von Onkel Tom » 05.02.2010 17:09

Dieter hat geschrieben:
Onkel Tom hat geschrieben:Ein bisschen Hylomar mit drauf, dann isser auch gebraucht gut dicht.
Genau das würde ich nicht machen. Hylomar ist eine dauerelastische Dichtmasse. Der Ventildeckel ist danach auch wunderbar dicht, aber:

Das Hylomar kann sich nach innen rausdrücken, da es dauerelastisch ist und nicht aushärtet kann es in den Ölkreislauf gelangen und dort kleine Öldüsen zusetzten.
Ist das so??
Hylomar frisch aus der Tube ist fast flüssig. Sparsam auftragen, sauber verteilen und leicht antrocknen lassen. Wenn sich das Lösungsmittel verflüchtigt hat, wirds deutlich zäher. So drückts auch nix raus.
Funzte bei mir immer einwandfrei...

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