Motorradfahren in Wikipedia


Allgemeine Gesprächsthemen, Fragen und Antworten.
SanDee


#16

Beitrag von SanDee » 25.06.2006 14:02

SV Michel hat geschrieben:
XBRaptor hat geschrieben:(z.b. wird gemäß jedem !!! Experten immer mit beiden Bremsen verzögert!!!)
Das ist ganz falsch. Zwei Gegenbeispiele: Keith Code, Doug Chandler (Seitenangaben/Zitate auf Anfrage).
Wie kannst Du eigentlich sowas behaupten? Hast Du mit jedem Experten darüber gesprochen?
Hihi, jetzt muß ich auch noch was schreiben. Wenn man nicht zum Fahren kommt, macht man (frau) eben in Theorie....

Also zu Keith Code: Der schreibt, daß man seine Aufmerksamkeit nicht für die Hinterradbremse "verschenken" soll, aber nichts von negativer Wirkung.

Die Wirkung der Hinterradbremse wird von den meisten Top-Fahrern geschätzt, warum ist denn z.B. die Daumenbremse erfunden wurden???

Wenn man wie ich die Hinterradbremse vernachlässigt, dann ist das vielleicht ein Beweis dafür, daß es auch ohne geht, aber es gibt viele schnellere als mich, und die meisten von denen bremsen auch hinten!
Und noch was: Warum geht z.B. Hayden in die meisten Kurven schräg rein? Bestimmt nicht, weil er hintern nicht bremst.

Und zum "normalen Fahren" auf der Straße. Ich habs so gelernt, daß beide Bremsen zum Einsatz kommen sollen. Warum sollte man die knapp 10% die die hintere Bremse noch leistet verschenken? Zumindest hat so das ein Instruktor eine Sicherheittrainings erklärt.

neodrei


#17

Beitrag von neodrei » 25.06.2006 14:28

SanDee hat geschrieben:Warum sollte man die knapp 10% die die hintere Bremse noch leistet verschenken? Zumindest hat so das ein Instruktor eine Sicherheittrainings erklärt.
Gut, mische ich mich hier auch noch ein...
Bei meinem Sicherheitstraining sprachen die Instruktoren von deutlich mehr als 10% (je nach möp ca. 30%) ... Und dass man "immer" mit beiden Bremsen bremsen soll, sagten sie auch und machten diverse Übungen (und Vorführungen zur Verdeutlichung :!:) dazu! Keine Frage!
Allerdings ging es dabei ausnahmslos um Bremsen auf gerader Strecke.
Wir wurden von beiden Instruktoren ausdrücklich darauf hingewiesen, dass das Bremsen in einer Kurve ausschließlich vorne, dosiert und gefühlvoll gemacht werden sollte. Denn hinten hat man zum einen weniger Gefühl und zum anderen stellt sich das mopped bei der Vorderbremse eher auf, als - im gegensatz zur Hinterradbremse - wegzurutschen... Das hängt natürlich auch von den Reifen, Fahrbahn usw ab... Klar: Man wird bei mäßigem Tempo mit nem MPP kaum sofort wegrutschen, wenn man die Hinterbremse antippt...

und das Argument mit Hayden und Co würde ich einfach mal außen vor lassen... Entweder bezieht man solch eine Diskussion auf das "normale" Fahren auf der Straße ODER auf die Rennstrecke.
Klar ist nämlich, dass allein das Material und das Können der Profi-Fahrer dem unseren um einiges überlegen ist!!!! Des Weiteren denke man nur einmal an den Belag von Rennstrecke und "normaler" Straße....
Und dann noch die "Königsklasse" als Beispiel zu nehmen ... dort werden allein die Reifen von Rennen zu Rennen verbessert um in allen Situationen noch mehr Grip zu bekommen, usw... mMn einfach kein gelungener Vergleich!
(Natürlich gelten die Gesetze der Physik für beide Situationen gleichermaßen, aber wie gesagt: es ist nicht gut, diese miteinander zu vergleichen!)

Michael


#18

Beitrag von Michael » 25.06.2006 14:39

An SanDee

Hallo, schön mal wieder was von Dir zu lesen! :)

In die Kurve Reindriften durch Einsatz der Daumenbremse hilft meiner Ansicht nach nur wenigen Weltklassefahrern, und die machen ihr Leben lang ja nichts anderes. Wenn man es sehr oft übt, bringt es wenige 100stel pro Runde. Für die meisten von uns, die ja von WM-Rundenzeiten 5 bis 30 s entfernt sind, gibt es wohl viel wichtigere Dinge zu üben...

Und Rossi gab sogar mal Hayden vor ein paar Jahren den Rat, er soll sich auf die Grundtechniken konzentrieren und nicht auf "fancy stuff" (ich übersetze es mal frei mit "Showtechniken"). Kann mir vorstellen, dass Rossi diesen Tipp mittlerweile bereut...

Sandra, verstehe ich es denn richtig, dass Du auf der Rennstrecke auch nur vorne bremst? Aber auf der Landstraße auch hinten??
SanDee hat geschrieben:aber es gibt viele schnellere als mich, und die meisten von denen bremsen auch hinten!
Bist Du da sicher? Ich frage dann auch mal wieder ein paar sehr Schnelle, die ich kenne. Bin ja seit 2 Jahren nicht mehr so am Ball, hat sich da was geändert? Kann ich aber nur schwer glauben.
SanDee hat geschrieben:Warum sollte man die knapp 10% die die hintere Bremse noch leistet verschenken?
Weil diese 10% - wenn es überhaupt soviel ist - zuviel kosten. Wichtige, sehr begrenzte Konzentrationsfähigkeit nämlich. Und ich behaupte, dass die 10%, die man mit der Hinterbremse holt, dadurch gleich wieder an der Vorderbremse doppelt verschenkt werden.

Da fällt mir noch eine Kleinigkeit ein: Warum haben die denn eine DAUMENbremse für hinten? Wie Lelebebbel geschrieben hat, hat man mit der Fußbremse zuwenig Gefühl, deswegen oder? Also bestätigen die vorhandenen Daumenbremsen sogar irgendwo meine Ansicht, dass die Fußbremse Mist ist.

An XBRaptor

Danke für die Quellenangaben. Teilweise habe ich da auch sowas gelesen. Es gibt halt sogar unterschiedliche Lehrmeinungen.

Keith Code schreibt nicht nur für Rennstreckenfahrer, aber hauptsächlich, okay. Aber die meisten Rennstreckentechniken funktionieren auch auf der Straße (nicht alle, okay). Schließlich ist die Physik dieselbe. Z. B. starkes Bremsen aus hoher Geschwindigkeit kann man auf der Rennstrecke sehr gut üben. Mir hat es danach auf der Autobahn schonmal sehr geholfen, vielleicht das Leben gerettet.
Zuletzt geändert von Michael am 25.06.2006 16:36, insgesamt 1-mal geändert.

RAINOSATOR


#19

Beitrag von RAINOSATOR » 25.06.2006 15:41

SV Michel hat geschrieben:Da fällt mir noch eine Kleinigkeit ein: Warum haben die denn eine DAUMENbremse für hinten? Wie Lelebebbel geschrieben hat, hat man mit der Fußbremse zuwenig Gefühl, deswegen oder? Also bestätigen die vorhandenen Daumenbremsen sogar irgendwo meine Ansicht, dass die Fußbremse Mist ist.
ich denke eher das die art der betätigung der hinterradbremse verbesserungswürdig ist/war.
Nicht aber generell die Hira-bremse ansich.
Denn in Schräglage ist mit dem Fuss -besonders im HangOff und in Rechtskurven- schlecht mit (Fuss)Bremsen.
Denke mal das das die auschlaggebenden Gründe für die Daumenbremse sind.

Ich selbst Bremse hinten auch gerne in schräglage wenn ich der meinung bin das mir die Bodenfreiheit ausgeht.
Allerdings ohne vom Gas zugehen, derweil das den vorteil hat das die Fuhre langsamer wird ohne in die Federn einzusacken und noch mehr Bodenfreiheit zu verlieren.

Michael


#20

Beitrag von Michael » 25.06.2006 15:47

Warum ich beim Thema Hinterbremse ziemlich humorlos bin

Ich denke an die Horrorgeschichten, die man hier öfter von Leuten mit wenig Übung gelesen hat: Insbesondere Überbremsen des Vorderrades bei Notbremsungen. Solange die kein ABS haben, hilft denen meiner Ansicht nach nur, sich gründlich mit der Vorderbremse zu beschäftigen. Die Hinterbremse und jeder Gedanke, den man darauf verschwendet, lenkt dagegen nur vom Wesentlichen ab. Das jedenfalls ist meine Erfahrung.

Aber am Besten soll jeder selber unter sicheren Bedingungen viel üben und dabei seine eigenen Erfahrungen sammeln. Das ist sowieso das einzige, das im Ernstfall hilft.


RAINOSATOR hat geschrieben:Ich selbst Bremse hinten auch gerne in schräglage wenn ich der meinung bin das mir die Bodenfreiheit ausgeht.
8O Nee, ich fahre anders... Muss jetzt aber erstmal an die Sonne.

deepblack


#21

Beitrag von deepblack » 25.06.2006 16:23

Nette Diskussion. Hab` mal alles gelesen und kenne ja jetzt auch die Namen von ein paar Experten :lol:
Bin ja noch nicht so lange dabei, hätte aber vielleicht folgende Vorschläge:
1. Ich glaube in Wikipedia kann jeder was ändern der möchte (oder?) und bevor alle da rumändern belasst es doch beim Wesentlichen und schreibt, "das Bremsen sollte nach Möglichkeit vor!! der Kurve beendet sein", weil sich das bei Wikipedia viele Anfänger durchlesen denke ich. Ich hab` zwar alle eure Meinungen und Tipps gelesen aber was nu richtig ist - kann mir der Thread auch nicht sagen. Jedem so wie er es am besten kann!

2. Vor ein paar Tagen ist mir die Kurve ein wenig - sagen wir mal ausgegangen - HR-Bremse benutzt und hat funktioniert. Nur ein wenig zu viel gebremst wegen mangelnder Erfahrung und Gefühl.

3. Hab´ dann aber auch mal VR-Bremse getestet... funzt auch... Na ja, zumindest für den OTTO-Normalverfahrer!

Abschließend noch die Bitte - wie schon gesagt - vielleicht nur Grundsätzliches bei Wikipedia reinzuhämmern! Sonst nimmt sich ein Anfänger die persönliche Meinung eines wirklich guten Fahrers (was hier ohne Frage einige sind) zu sehr zu Herzen und macht sich so richtig laaang! Aber wie gesagt, ist ja "nur" meine Meinung.

Michael


#22

Beitrag von Michael » 25.06.2006 16:42

deepblack hat geschrieben:Abschließend noch die Bitte - wie schon gesagt - vielleicht nur Grundsätzliches bei Wikipedia reinzuhämmern! Sonst nimmt sich ein Anfänger die persönliche Meinung eines wirklich guten Fahrers (was hier ohne Frage einige sind) zu sehr zu Herzen und macht sich so richtig laaang!
Den Vorschlag finde ich gut.

WilheLM TL


#23

Beitrag von WilheLM TL » 25.06.2006 18:18

SV Michel hat geschrieben:
WilheLM TL hat geschrieben:Ich meine, daß Herr Spiegel das besser formuliert und STÜTZBREMSE nennt.
Nenn mal bitte die Seite, wo das stehen soll. Ich meine von StützGAS schreibt er was. Stützbremse sagt mir gar nix, wie oben begründet halte ich es für kontraproduktiv.
Ich schau da nochmal nach. Ist auch möglich, daß ich im Wort irre. Es geht um jeden Fall ums „leicht ans Gas gehen und leicht bremsen gleichzeitig” -- sprich Stützbremse oder Stützgas... auf jeden fall sollten damit Lastwechselreaktionen im unteren Drehzahlbereich vermieden werden - so habe ich es verstanden.

Eines ist richtig: eine Beschreibung bei Wiki kann nicht für alle Motorradarten und nicht für alle Motorradfahrer gültig sein.

SanDee


#24

Beitrag von SanDee » 25.06.2006 19:21

Also erst mal das das gute:
der WilheLM TL hat es im letzten Beitrag richtig gut ausgedrückt. In der Kurve leicht auf die Hinterradbremse zu gehen, ist wesentlich besser als abrupt vom Gas! Die meisten hier fahren doch 2-Zylinder ohne Anti-Hopping-Kupplung, da muß ich Euch doch nichts über Lastwechsel erzählen.

Dann mal zur Daumenbremse:
Das Beispiel sollte bloß zeigen, wie wichtig die Hinterradbremse ist. Die kommt ursprünglich aus dem Motorradumbau für Behinderte. Als Mick Doohan nach einem Sturz sein rechtes Fußgelenk nicht mehr richtig beugen konnte, hat er sich kurzerhand sowas einbauen lassen und ist damit Rennen gefahren. Wäre die soooo unwichtig, hätte er es bestimmt bleiben lassen.
Die meisten Fahrer, die heute Daumenbremse fahren, sie die, die für alles viel Geld bezahlen, bloß weil sie es mal bei einem Rennfahrer gesehen haben. Die meisten im Moto-GP zirkus fahren ne ganz normale Hinterradbremse.

So, mal kurz zu mir:
Aus der Straße benutze ich die Hinterradbremse öfters, auch gerade in Schräglage. Beim Rennen muß ich zu meiner Schande gestehen, daß ich sie meist total vergesse. Naja, ist das Thema, einmal falsch angewöhnt, und dann superschwierig sich wieder umzugewöhnen. Außerdem habe ich als Hobby-Fahrerin auf der Renne einfach zu viel mit anderen Dingen zu tun.

Es stimmt aber wirklich, daß die "ganz schnellen" meist mit Hinterradbremse fahren. Mit ist das zwar selber zu kompliziert, aber theoretisch sieht das so aus, daß man beim Anbremsen auf vorne konzentriert. Die Hinterradbremse wird mitbenutzt und wenn die Vorderradbremse gelockert wird, und man ans Gas geht, benutzt man die Hinterradbremse noch einen moment, um die Kette immer auf Zug zu halten, und die Federelemente am harten ausfedern zu hindern.

Das ist wirklich viel theorie, aber wenn man in der Kurve LEICHT die Hinterradbremse tritt, kann das nicht falsch sein! Wenn man aber vor Schreck das Gas schließt, stellt sich die ganze Fuhre hart auf.

Für beide Bremsen muß man schon was Gefühl aufbringen, es hat ja noch niemand behauptet, daß Motorradfahren einfach ist ;-)

DScRan


#25

Beitrag von DScRan » 26.06.2006 7:14

SanDee hat geschrieben:In der Kurve leicht auf die Hinterradbremse zu gehen, ist wesentlich besser als abrupt vom Gas! Die meisten hier fahren doch 2-Zylinder ohne Anti-Hopping-Kupplung, da muß ich Euch doch nichts über Lastwechsel erzählen.
Die AH-Kupplung begrenzt aber nur das maximale Drehmoment auf das Hinterrad wenn du nach dem runterschalten wieder einkuppelst... soll heißen du kannst bei mittlerer Drehzahl runterschalten und sofort + schnell ohne selbst eine Drehzahlanpassung zu machen, einkuppeln (-->hohe Drehzahl) ...ohne dass dein Hinterrad blockiert.
Lastwechsel hat die TL (hat nämlich AH-Kupplung) trotzdem ganz gut........oder?...*ihr-nochmal-in-die-treuen-Augen-schau*.......Ja, sie leugnet es nichtmal...geiles Miststück....ähhh...nevermind...*pfeif*...*steinwegkick*

rap


#26

Beitrag von rap » 26.06.2006 8:43

Bei einer Vollbremsung auf gerader Strecke kann man mit der HR-Bremse das HR höchstens blockieren da es sich praktisch schon in der Luft befindet, zumindest ist die Hinterradbelastung in dem Fall 0 und damit auch die Bremswirkung.
Hab das mal bei einem Sicherheitstraining erlebt wo es nach einer Vollbremsung mit einem sattem Klack wieder runterkam.

Da ist es imho tatsächlich besser sich auf vorne zu konzentrieren um zB nicht zu überbremsen. Obwohl einige ja sagen: Vollbremsung mit blockiertem Hinterrad. Aber imho wenn man dann leicht vom Kurs abweichen muß und/oder in Schräglage kommt.....

Je schlechter die Haftungsbedingungen (also die max Bremsleistung vorne, obwohl man mit einem MPP möglicherweise wohl auch auf nasser Straße das HR hoch kriegt 8O), auch durch Schräglage, um so mehr Last bleibt auf dem Hinterrad umso mehr lohnt sich der Einsatz um den Bremsweg zu verkürzen.

Was Lastwechselreaktionen (zB in der Kurve) angeht hängen die nicht unmaßgeblich von der Fahrwerksqualität, und damit auch Stabilität, ab. Und damit auch die Optionen möglicher Reaktionen auf Probleme.
Jeder € der im Fahrwerk steckt zahlt sich (möglicherweise auch im wahrsten Sinne des Wortes duch einen vermiedenen Sturz) doppelt aus.

rap

Benutzeravatar
svbomber
SV-Rider
Beiträge: 16863
Registriert: 10.03.2003 14:59
Wohnort: Wolfsburg
Kontaktdaten:


#27

Beitrag von svbomber » 26.06.2006 8:49

>Hinterradbremse
Ist aber auch Modellspezifisch. Bei älteren Maschinen, Chopper, ggf. noch mit Hinterrad-Trommelbremse, überträgt diese immer noch 30% der Bremsleistung. Zudem lässt sich die gute alte Trommelbremse gut dosieren.

Die geistigen Abläufe während einer Notbremsung sind so komplex, das es der Mensch nicht schafft nebenbei noch 2 Bremsen so zu dosieren, dass optimal verzögert und nicht überbremst wird. Das kann nur ABS.

rap


#28

Beitrag von rap » 26.06.2006 9:12

Hehe mit soner Chopperhinterradbremse ( 2 Betriebszustände: Keine Wirkung <---> blockiert, XV535) hab ich meinen ersten Unfall gebaut.

Da hat einer auf freier Strecke plötzlich eine Vollbremsung hingelegt während ich ihm zwecks Überholen auf die Pelle gerückt bin (Tempo60).
Damals hatte ich noch nicht die 2 Finger an der Vorderradbremse, an die bin ich nicht mehr rangekommen, und bin hinten draufgestiegen. Da ich gleichzeitig versucht habe rechts in den Graben auszuweichen lag ich im Endergebnis quer hinter dem stehenden Auto ohne es berührt zu haben....

Die Sonne schien und ich wollte gerade die von meinem Bruder für 2 Wochen geliehene Maschine zurückbringen.

rap

bswoolf
SV-Rider
Beiträge: 2909
Registriert: 17.09.2002 14:20


#29

Beitrag von bswoolf » 26.06.2006 10:01

hinterradbremse zum "stützen" rult. leider ist der belagverbrauch enorm. 1 x vorn, 4 x hinten :roll:

Michael


#30

Beitrag von Michael » 03.07.2006 21:00

Konnte die Benutzung der Hinterbremse von einigen nach den Erklärungen ja ein klitzekleines bisschen besser verstehen, weil
- es bei der SV bisschen anders ist als mit der R6, mit der ich meistens fahre
- die Hinterradbremser wohl das Gas unverändert lassen und nur leicht bremsen (dachte vorher, dass das Gas selbstverständlich beim Bremsen ganz zugemacht wird)

Überzeugt war ich aber noch längst nicht, dass es gut ist, eher immer noch das Gegenteil. Und gerade habe ich mal wieder sowas gelesen:

http://r6club.de/index.php?showtopic=5421

Ich bleibe dabei. HB ist für mich Bild

Antworten