Befahren einer gesperrten Strecke (Strafe?)
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Urgestein
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Ginger
Du bist doch Anwohner....da wirst Du doch wohl dürfen!SV-Elchi hat geschrieben:Habe da auch so ein Problem.
Wohne in einem Tal. Und in 2 der Zufahrten sind die Ortschaften ab 22:00 Uhr für Motorräder gesperrt.
Wenn ich dann Mal länger arbeiten muss, sollte ich wohl ein Zelt mitnehmen. Und vor dem Ortsschild campen.
Grüsse
Elchi
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Jojo1960
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Michael
Lelebebbel,
im großen und ganzen stimme ich Dir natürlich voll zu. Aber dazu nicht ganz:
Ochsenkopf ist wohl eine der gefährlichsten Strecken im Sauerland. Die Polizei hat da oft Präsenz gezeigt und/oder hat gelasert. Trotzdem noch die vielen Unfälle. Da kann ich es schon ziemlich nachvollziehen, dass sie die Strecke dicht machen. Obwohl es mich sehr hart trifft, weil der Ochsenkopf ein sehr wichtiger Bestandteil meiner oft gefahrenen Sauerland-Tour ist (war?).
P.S.: Der Hintergrund meiner Frage ist übrigens genau diese Streckensperrung...
im großen und ganzen stimme ich Dir natürlich voll zu. Aber dazu nicht ganz:
Ich glaube, es passierten da leider viel mehr tödliche Motorrad-Unfälle in den 7 letzten Jahren. Ich weiß schon von 3 sehr schlimmen Unfällen, die da in den letzten 2 Jahren passierten. Ich meine, alle tödlich. Und das müssen längst nicht alle aus den letzten 2 Jahren sein.lelebebbel hat geschrieben:"ohh auf der strecke sind in den letzten 7 jahren 4 motorradfahrer verunglückt" (ochsenkopf!)
Ochsenkopf ist wohl eine der gefährlichsten Strecken im Sauerland. Die Polizei hat da oft Präsenz gezeigt und/oder hat gelasert. Trotzdem noch die vielen Unfälle. Da kann ich es schon ziemlich nachvollziehen, dass sie die Strecke dicht machen. Obwohl es mich sehr hart trifft, weil der Ochsenkopf ein sehr wichtiger Bestandteil meiner oft gefahrenen Sauerland-Tour ist (war?).
P.S.: Der Hintergrund meiner Frage ist übrigens genau diese Streckensperrung...
Naja, Streckensperren sind ein weniger gefährliches Mittel als diese Bitumenschmierereien wie in Bayern. Haben schon Menschenleben gekostet. 
Und die geben sogar fast zu, dass verstärkte Kontrollen nix seien, weil die Herren aus dem Ort doch schon mal ein Bier zu viel trinken oder 'etwas' zu schnell fahren.
Stattdessen wird die Fahrban in der Kurve verkleistert
Armes Dosenland Deutschalnd
so long
ulli
Und die geben sogar fast zu, dass verstärkte Kontrollen nix seien, weil die Herren aus dem Ort doch schon mal ein Bier zu viel trinken oder 'etwas' zu schnell fahren.
Stattdessen wird die Fahrban in der Kurve verkleistert
Armes Dosenland Deutschalnd
so long
ulli
Sig what?
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SVHellRider
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bienenflitzer
@svbombersvbomber hat geschrieben:hab ich mir gestern auch gedacht ... als innerorts der "rote blitz" kam ...Wörsty hat geschrieben:Wen interessieren Verkehrsschilder?!*kopfschüttel*
Schönes Avatar hast du da
Bye Nadine
Zuletzt geändert von bienenflitzer am 21.09.2003 11:20, insgesamt 1-mal geändert.
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RV 125
Weiß jemand vllt wieviel es kostet wenn man mal 10 m gegen ne Einbahnstraße fährt, oder 10m durch ne Fußgängerzone? Dürfte doch die selbe Strafe sein wie durch ne gesperrte Straße, oder?
Ich weiß die Länge der Strecke ist egal, aber wenn man halt in der Stadt wohnt und nachts um 3h ne Ampel umgehen will, oder mal in ner Fußgängerzone parken möchte, dann muss sowas ab und zu sein. (Ich weiß dass Parken inner Fußgängerzone verboten ist, wird aber hier toleriert...)
Ich weiß die Länge der Strecke ist egal, aber wenn man halt in der Stadt wohnt und nachts um 3h ne Ampel umgehen will, oder mal in ner Fußgängerzone parken möchte, dann muss sowas ab und zu sein. (Ich weiß dass Parken inner Fußgängerzone verboten ist, wird aber hier toleriert...)
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Michael
RV125,
Einbahnstraße in falsche Richtung kostet 20 €.
Die Uhrzeit einer Verkehrsregel-Überschreitung spielt laut meiner eigenen Erfahrung für die Polizei so ziemlich gar keine Rolle (weiß ich aus eigener Erfahrung). Eine große Rolle spielt aber oft, wie "reuig" man sich als "Sünder" zeigt und dass man schön freundlich bleibt.
Einbahnstraße in falsche Richtung kostet 20 €.
Die Uhrzeit einer Verkehrsregel-Überschreitung spielt laut meiner eigenen Erfahrung für die Polizei so ziemlich gar keine Rolle (weiß ich aus eigener Erfahrung). Eine große Rolle spielt aber oft, wie "reuig" man sich als "Sünder" zeigt und dass man schön freundlich bleibt.
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RV 125
Hey die Preise sind ja wirklich human. Busspur nur 15€... Dann kann man das sogar riskieren... zumindest im Stau. Mit dem Motorrad kann man ja schnell mal zur Seite gehen.SV Michel hat geschrieben:RV125,
Einbahnstraße in falsche Richtung kostet 20 €.
Die Uhrzeit einer Verkehrsregel-Überschreitung spielt laut meiner eigenen Erfahrung für die Polizei so ziemlich gar keine Rolle (weiß ich aus eigener Erfahrung). Eine große Rolle spielt aber oft, wie "reuig" man sich als "Sünder" zeigt und dass man schön freundlich bleibt.
Außerdem gibts bei mir ne Straße/Kreuzung (30-er Zone) die zur Verkehrsberuhigung seit nem Jahr nur von einer Seite befahrbar ist. Um dann da abzubiegen muss man entweder links 5m an der Verkehrsinsel vorbei (sprich gegen die Fahrtrichtung), hinter der Verkehrsinsel umdrehen, oder geradeaus weiter und dann steht man 2 mal >3 min an zwei roten Ampeln... Das liebe ich dann wenn ich abends ins Bett will! Da schalte ich doch lieber in nen 3. Gang und fahr ganz leise mit 20 links dran vorbei... Ich denke es ist auch nen Unterschied wie einen die Polizei dabei erwischt. Ich denke mir wenn die mich mit Vollgas im 1. Gang erwischen sind se net so freundlich...
Ich konnte bisher immer mit der Polizei gut reden, wenn sie einen angehalten hat. Mit Vernunft und Freundlichkeit kam ich bisher immer sehr weit. Wenn denen nicht gerade ne Laus über die Leber gelaufen ist sind das auch nur Menschen.
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lelebebbel
@ Michel
die information, dass da in 7 jahren "nur" 4 Motorradfahrer tödlich verunglückt sind, kommt von einem Motorradfahrenden älteren Ehepaar, dass ich im Urlaub in den Dolomiten getroffen habe. Die wohnen nur wenige km von der Ochsenkopfstrecke entfernt, und haben sich wohl scheinbar bei der Polizei über die Gründe der Sperrung informiert. Und waren dann ziemlich erstaunt über die geringe Zahl der Toten und die angeblich daraus resultierende Sperrung.
Der Punkt "Polizei zeigt Präsenz, aber es bringt nix" ist wirklich n Problem.. is klar, die Junior-Rossis fahren die Strecke einmal ab, schaun ob irgendwo die Polizei steht, und wenn nicht, dann geben se Gas. In die Geschwindigkeitskontrollen (Tempo 70) fahren immer nur harmlose Touristen rein...
Die Strecke ist soweit ich weiss seit neuestem am Wochenende für Motorräder gesperrt.
Was die beiden auch noch erwähnt haben, ist dass am ersten gesperrten Wochenende 300 Motorradfahrer oben erwischt wurden und blechen durften
die information, dass da in 7 jahren "nur" 4 Motorradfahrer tödlich verunglückt sind, kommt von einem Motorradfahrenden älteren Ehepaar, dass ich im Urlaub in den Dolomiten getroffen habe. Die wohnen nur wenige km von der Ochsenkopfstrecke entfernt, und haben sich wohl scheinbar bei der Polizei über die Gründe der Sperrung informiert. Und waren dann ziemlich erstaunt über die geringe Zahl der Toten und die angeblich daraus resultierende Sperrung.
Der Punkt "Polizei zeigt Präsenz, aber es bringt nix" ist wirklich n Problem.. is klar, die Junior-Rossis fahren die Strecke einmal ab, schaun ob irgendwo die Polizei steht, und wenn nicht, dann geben se Gas. In die Geschwindigkeitskontrollen (Tempo 70) fahren immer nur harmlose Touristen rein...
Die Strecke ist soweit ich weiss seit neuestem am Wochenende für Motorräder gesperrt.
Was die beiden auch noch erwähnt haben, ist dass am ersten gesperrten Wochenende 300 Motorradfahrer oben erwischt wurden und blechen durften
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ralfi2
Für den wird es wohl besonders teuer:
(Meldung der Kreispolizeibehörde Meschede vom Montag, 1.9.03)
"Arnsberg / Ochsenkopf: Verfolgungsjagd
Grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhielt sich gestern Mittag ein Motorradfahrer, der am Ochsenkopf angehalten werden sollte. Der Fahrer missachtete mehrere polizeiliche Anhalteversuche und scherte sich mehrfach nicht um rote Ampelphasen. Mehreren Streifenwagen gelang es nicht, die wilde Fahrt zwischen Sunden und Plettenberg zu stoppen.
Der Fahrer, mit einem im Kreis Unna zugelassenen Motorrad, befuhr trotz des Motorradverbots gestern Mittag die Landstraße über den Ochsenkopf. Dort sollte er angehalten werden, fuhr aber an dem Anhalteposten der Polizei in Richtung Sundern vorbei. In der Folge ignorierte er zwei weitere Anhalteversuche, u.a. umfuhr er eine Straßensperre. Auf seiner Fahrt in Richtung Plettenberg fuhr er auch in einigen Ortschaften mit etwa 130 km/h, überfuhr vier Ampeln bei Rot und riskierte auch mehrere Beinaheunfälle, um der Polizei zu entkommen. Im Märkischen Kreis verloren Streifenwagen aus dem HSK und dem Märkischen Kreis den Motorradfahrer aus den Augen. Das Motorradkennzeichen steht fest. Die Kreispolizeibehörde Unna wurde eingeschaltet, um die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des Fahrers durchzuführen."
Ahoi!
Gruß, Ralf.
(Meldung der Kreispolizeibehörde Meschede vom Montag, 1.9.03)
"Arnsberg / Ochsenkopf: Verfolgungsjagd
Grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhielt sich gestern Mittag ein Motorradfahrer, der am Ochsenkopf angehalten werden sollte. Der Fahrer missachtete mehrere polizeiliche Anhalteversuche und scherte sich mehrfach nicht um rote Ampelphasen. Mehreren Streifenwagen gelang es nicht, die wilde Fahrt zwischen Sunden und Plettenberg zu stoppen.
Der Fahrer, mit einem im Kreis Unna zugelassenen Motorrad, befuhr trotz des Motorradverbots gestern Mittag die Landstraße über den Ochsenkopf. Dort sollte er angehalten werden, fuhr aber an dem Anhalteposten der Polizei in Richtung Sundern vorbei. In der Folge ignorierte er zwei weitere Anhalteversuche, u.a. umfuhr er eine Straßensperre. Auf seiner Fahrt in Richtung Plettenberg fuhr er auch in einigen Ortschaften mit etwa 130 km/h, überfuhr vier Ampeln bei Rot und riskierte auch mehrere Beinaheunfälle, um der Polizei zu entkommen. Im Märkischen Kreis verloren Streifenwagen aus dem HSK und dem Märkischen Kreis den Motorradfahrer aus den Augen. Das Motorradkennzeichen steht fest. Die Kreispolizeibehörde Unna wurde eingeschaltet, um die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des Fahrers durchzuführen."
Ahoi!
Gruß, Ralf.
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Jojo1960
Ne Michel,SV Michel hat geschrieben: Da kann ich es schon ziemlich nachvollziehen, dass sie die Strecke dicht machen.
das und auch andere Streckensperrungen kann ich absolut nicht nachvollziehen.
Kollektivstrafen & Sippenhaft sind in der BRD eigentlich illegal, bzw. verstoßen seit etwas mehr als 50 Jahren gegen das Grundgesetz!
Hier auf der A40 gibt es eine 60/70° Kurve im Bereich der Ausfahrt 'Styrum'. Früher (1985 bis ca, 1995) wickelten sich da (trotz Tempo 100) pro Jahr mindestens 10 Autos pro Jahr in die Leitplanken.
Witzigerweise waren das zu 90% Fahrzeuge der Marken BMW, Cermedes, Porsche & Audi!
Jetzt erklär mir mal, wieso da keine Streckensperrung, genau für diese Fahrzeuge ausgesprochen wurde?
Antwort: Die Dosenfahrer haben einfach die bessere Lobby. Es wird niemals eine Einschränkung für Dosenfahrer geben, daß würde einen Bürgerkrieg auslösen.
Aber mit uns können sie es machen!
Auf der A40 gab's dann ein Schild 80 und da steht seit ca. 6-7 Jahren jeden 2. Tag ein Blitzer. Statistik bereinigt.
Aber um auf Streckensperrungen zurück zu kommen....
Kollektivstrafen sind illegal, nur Individualstrafen sind in der BRD erlaubt.
Das mit den Streckensperrungen funzt nur, weil wir weder die Lobby, noch die Kohle haben, um das auszustreiten bis vor's Bundesverfassungsgericht.
Ach ja... vorgestern am Hubraum.
Da gibt es übrigens ein einzigartiges Schild, nämlich ein Überholverbot, bzw. Verbot der Benutzung des linken Fahrstreifens, ausschließlich für Moppeds.
Frechheit, ich ignorier das regelmäßig.
Aber zu vorgestern am Hubraum. Da ist doch glatt ne Dose so schnell gefahren, daß sie die Kurve nicht gekriegt hat und ist in ein Wohnhaus gedonnert!
Fabrikat? Dreimal dürft ihr raten... BMW natürlich.
Die Dose steckte zur Hälfte im Wohnzimmer. Beeindruckendes Loch inner Wand...
Aber Überholverbot für Moppeds... Alles klar...
Zugegeben, ich fahr regelmäßig zu schnell, viel zu schnell als die Speedlimits erlauben.
27 Jahre Fahrpraxis (50ccm inkl.) und 3 Unfälle.
1. Ein Jägerzaun (mit 16 / zu schnell, blaue Flecken
2. Nasser Mendelpaß (Ausrutscher, nur blaue Flecken)
3. Schräglagentraining (Armbruch. 1. echte Verletzung)
Nicht einen Unfall auf meinen Ausflugsstrecken!
Also wieso sperren die sie für mich?
Die Todeskandidaten sind doch meist Fahrer unter dreissig, die dumm genug sich an solchen Applauskurvenaktionen zu beteiligen.
Da wird dann noch 1° Schräglage mehr rausgequetscht und niemand hat ihnen gesagt, daß bei 45° die Haftgrenze erreicht ist.
Das sollten die Bullen unterbinden und gut ist.
Aber die Strecke für alle zu sperren ist eine Unverschämheit sonders gleichen!
Was können denn die meisten von uns dafür, wenn sich ein paar Knallfrösche die's einfach nicht drauf haben, den Arsch abfahren?
Zumindest ich brauche niemanden der mir applaudiert.
Um Grenzwerte auszutesten mach ich Sicherheits- & Schräglagentrainings. Das kann ich übrigens jedem der es wissen will nur empfehlen.
1. Ist ein Instruktor dabei und es gibt dazu theoretischen Unterricht. Danach fährt man in freier Wildbahn deutlich schräger, aber auch deutlich sicherer.
2. Wenn's mal schiefgeht, dann gibt es da Auslaufzonen und man klatscht nicht gegen eine Leitplanke, oder nen Baum.
Infos hier:
http://biker.de/magazin/verkehr?cmd=Anzeigen&id=93075
Der Artikel handelt von einem Sicherheitstraining. Die Schräglagentrainings macht auch der ADAC.
Und wer jetzt meint ich wär ein Sicherheitsfuzzi, der vertut sich. Die paar Moppedfahrer, die in der Lage sind mich z.B. in der Elfringhauser Schweiz zu überholen, kann ich an einer Hand abzählen.
Es gäbe mehr Fahrer, die wissen was sie tun und weniger Tote, als auch Streckensperrungen, wenn die Jungs solche Trainings absolvieren würden.
Denn ein Abfug auf dem abgesperrten Rundkurs tauchen in keiner Statistik auf.
Dafür vermeidet man dann den Freiflug auf öffentlichen Straßen!
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SVHellRider
Und die ganze Show nur wegen der 15 EUR, die er hätte blechen müssenralfi2 hat geschrieben:Für den wird es wohl besonders teuer:
(Meldung der Kreispolizeibehörde Meschede vom Montag, 1.9.03)
"Arnsberg / Ochsenkopf: Verfolgungsjagd
Grob verkehrswidrig und rücksichtslos verhielt sich gestern Mittag ein Motorradfahrer, der am Ochsenkopf angehalten werden sollte. Der Fahrer missachtete mehrere polizeiliche Anhalteversuche und scherte sich mehrfach nicht um rote Ampelphasen. Mehreren Streifenwagen gelang es nicht, die wilde Fahrt zwischen Sunden und Plettenberg zu stoppen.
Der Fahrer, mit einem im Kreis Unna zugelassenen Motorrad, befuhr trotz des Motorradverbots gestern Mittag die Landstraße über den Ochsenkopf. Dort sollte er angehalten werden, fuhr aber an dem Anhalteposten der Polizei in Richtung Sundern vorbei. In der Folge ignorierte er zwei weitere Anhalteversuche, u.a. umfuhr er eine Straßensperre. Auf seiner Fahrt in Richtung Plettenberg fuhr er auch in einigen Ortschaften mit etwa 130 km/h, überfuhr vier Ampeln bei Rot und riskierte auch mehrere Beinaheunfälle, um der Polizei zu entkommen. Im Märkischen Kreis verloren Streifenwagen aus dem HSK und dem Märkischen Kreis den Motorradfahrer aus den Augen. Das Motorradkennzeichen steht fest. Die Kreispolizeibehörde Unna wurde eingeschaltet, um die weiteren Ermittlungen hinsichtlich des Fahrers durchzuführen."
Ahoi!
Gruß, Ralf.
Mit 130 durch die Ortschaft is dann aber nicht mehr lustig.
Da ist aber sicher auch die Pozilei mit dran schuld, wenn die so hinter dem her jagen