Fahrwerk für die SV


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rap


#16

Beitrag von rap » 14.03.2007 14:50

Gutes Fahrwerk heißt im Fall meiner SV: Racetech Cartridge Emulatoren als Dämpfereinheit vorne (bisher illegal......, Sicherheit ist illegal :?:) mit passendem Öl und Öhlins lineare! Federn (siehe oben).
Hinten Wilbers Road (einfachste ;) Version) Federbein.
Materialkosten vorne ca 300€. Für ein neues Mopi......
Achja gute reifen sind natürlich auch noch wichtig. In meinem Fall Michelin Pilot Power.

Zusammen gibt das in Verbindung mit einem Superbikeumbau mangels überbreiter Reifen (gegenüber Superbikes, vorne hab ich auch noch einen 110/70 :) drauf) einen eher entspannten echten Landstraßenfeger.
Mit diversen Reserven. Falls der Fahrer kann und man das Risiko auf öffentlichen Straßen eingehen will............. :!:
Ich inzwischen nicht mehr. Sind auch zuviele Chaoten unterwegs. Wohne hier in der Stadt.

rap

sithlord


#17

Beitrag von sithlord » 14.03.2007 21:12

rap hat geschrieben:Lastwechsel hat imho 2 Komponenten ;) , mehr oder weniger:

Eine horizontale: ich mach Gas auf und zu, dann gibt einen Ruck wenn die Kraftübertragungskette zwischen Kurbelwelle und Hinterreifen (alle beteiligten Zahnräder im Motor + Kette) nach dem "freien Fall" wieder in der anderen Lastrichtung am Anschlag ist.
Das hängt natürlich auch stark vom Kettenspiel ab.
BTW habe ich aus dem Grund die Kette früher so gespannt daß das nicht eingetreten ist. Aber eine hohe Kettenspannung geht imho stark auf deren Lebensdauer und dieselbe des Getriebeausgangslagers. Deshalb lasse ich es heute lieber ein bißchen rucken.


Der Lastwechsel der sich aufs Fahrwerk schlägt ist das auf und ab der Gabel (hinten natürlich auch, aber da sitzt ja beim Original nichts was besonders federn würde.... :? :lol:) bei starken Lastwechseln, also Vollgas - Vollbremsung.

Klassisches Beispiel: ich brenne auf eine Kurve zu, bin vielleicht sogar noch am beschleunigen. Die Gabel ist weit ausgefedert. Ich gehe in die Eisen: die Gabel fällt nach unten durch.
Das gibt eine starke Energie abwärts vorne (geht voll auf den Vorderreifengrip wenn sie unten ankommt!) und das genau in dem Moment wenn ich die Maschine möglichst schlagartig in die Kurve werfe. Da brauche ich Präzision und Stabilität vorne und ein Gefühl für den Vorderreifen.
Sie geht sogar so weit runter daß ich durch den steile Lenkkopfwinkel in den nervösen Bereich der Gabel komme. Es ist so sehr schwierig den Einlenkvorgang präzise zu gestalten. Und wenn ich sowieso schon schnell unterwegs bin will ich mir keine Unsicherheit an dem Punkt leisten. Da gibt es dann, zumindest bei mir ;), nämlich noch mehr von diesen Punkten.

Dieses Gabel hoch und runter bei Gas- und Bremswechseln ist ein echt störendes und riskantes Ding.
Ducatifahrwerke ließen sich zwar früher ohne das Abtauchen vorne vor der Kurve (Maschine wird durch die starke Verringerng des Lenkkopwinkels handlicher) beim bremsen kaum in die selbige legen.
Aber auch die Geschwindigkeit mit der die Gabel nach unten schießt (Originalzustand) ist ein Kriterium.
Stellt Euch mal einen Supersportler mit so einer Schlabbergabel vor. Wäre beim Heizen kaum zu kontrollieren bei den heute möglichen Beschleunigungen in beide Richtungen.

Diese Gabelbewegung kann man nur durch eine korrekt funktionierende Dämpfung (also nicht die originale, muß entgegengesetzt funktionieren) und Federn, die nicht ausgerechnet im oberen Bereich wo sich diese Lastwechsel abspielen :!: weich sind......(Wink mit dem Zaunpfahl), kontrollieren.

Ein gutes Fahrwerk macht aus der SV eine völlig neue Maschine. Superbikefeeling :)

Fast angstfrei bremsen, auch was völlig neues....

rap

Das sind genau die Hilfe die brauchte, werde dann jetzt mal versuchen wie du es sagtest den Lastwechsel zu minimieren um das schwammige Fahrverhalten zu ändern.
Ein neuer Satz Wilbers Federn iss ja schon eingebaut, steuere dann jetzt noch ne Dämpfereinheit von RaceTech oder so an.
Wichtig ist mir halt nur, dass ich dieses extem Ruckhafte eintauchen der Gabel dezimieren kann weil Fun macht das Kurvenfahren so nicht.
Ich meine es iss ja immerhin ein zwei Zilinder und das iss ja auch gut so aber wenn man das mit ein paar Handgriffen beseitigen kann ja dann los.

Danke dir für den netten Kontakt und für deine Hilfe, Gottsei Dank gibt es hier noch ein paar Leute die Ahnung haben danke also schon mal an 80 Prozent der Zuschriften.

Jan Zoellner
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#18

Beitrag von Jan Zoellner » 14.03.2007 21:47

sithlord hat geschrieben:Wichtig ist mir halt nur, dass ich dieses extem Ruckhafte eintauchen der Gabel dezimieren kann weil Fun macht das Kurvenfahren so nicht.
Ich hab quasi das gleiche Setup wie rap (gehabt, Gabel ist inzwischen noch "etwas mehr" modifiziert) und kanns nur empfehlen.
Parallel zur Technikbastelei solltest Du aber an Deinem Fahrstil feilen. Fahrertuning ist eine sehr effektive Sache.
Danke dir für den netten Kontakt und für deine Hilfe, Gottsei Dank gibt es hier noch ein paar Leute die Ahnung haben danke also schon mal an 80 Prozent der Zuschriften.
Das kannst Du Dir schenken.

Ciao
Jan
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NightDriver


#19

Beitrag von NightDriver » 15.03.2007 1:15

Ich weiß gar nicht was ihr immer mit diesen lastwechseln habt. Ich finde die überhaupt nicth so schlimm. Wie reißt ihr denn immer am Gas?

Stranze


#20

Beitrag von Stranze » 15.03.2007 20:11

Ui das Thema ist glaube ich auch schon so alt wie die SV selber *g* also vor knapp 1 1/2 - 2 Jahren wurde es hier auch schon diskutiert...und wenn ich ehrlich bin hatte ich es damals nie nachvollziehen können, dass man damit so Probleme hat...Heute bin ich dann mal wieder gefahren und ich kann es mehr als nachempfinden oO gas, Kreisverkehr in Sicht und da es meine erste Ausfahrt war habe ich es wirklich ruhig angehen lassen, aber es bringt nix, die Gabel schlabbert eigentlich voll durch und schafft nicht gerade Vertrauen...aber ich glaube ein ganz wesentlicher Punkt ist das eigenen Können und die damit verbundene Sicherheit, die man hat...und wenn ich ehrlich bin, fahre ich im Moment wie der letzte Sack :roll: :cry:.
Hat denn vielleicht jemand son Satz Federn noch gebraucht, als er vielleicht von progressiven auf die Wilbers gewechselt hat oder umgekehrt? ;-)

Martin650


#21

Beitrag von Martin650 » 16.03.2007 6:27

Stranze hat geschrieben:Ui das Thema ist glaube ich auch schon so alt wie die SV selber *g* also vor knapp 1 1/2 - 2 Jahren wurde es hier auch schon diskutiert...
Die SV gibts mittlerweile seit 8 Jahren, und genau so alt ist die Diskussion über die Gabel. Die meisten reden hier mit, aber die wenigsten wissen warum eigentlich, weil sie das Potential des Orginalfahrwerks gar nicht ausreizen.

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Bednix
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#22

Beitrag von Bednix » 16.03.2007 16:39

Martin650 hat geschrieben:
Stranze hat geschrieben:Ui das Thema ist glaube ich auch schon so alt wie die SV selber *g* also vor knapp 1 1/2 - 2 Jahren wurde es hier auch schon diskutiert...
Die SV gibts mittlerweile seit 8 Jahren, und genau so alt ist die Diskussion über die Gabel. Die meisten reden hier mit, aber die wenigsten wissen warum eigentlich, weil sie das Potential des Orginalfahrwerks gar nicht ausreizen.
muss ich martin irgendwie rechtgeben!
ich fand die gabel auch immer in der druckstufe (beim einfedern) zu weich...aber das war trotzdem kein grund, schnell und gut damit zu fahren.
da heißts dann fahrstil anpassen, weil nur gabelfedern mit öl ist eine verbesserung, aber es wird sich nix grundlegend ändern.
drum gleich ne gixxer-USD hinein und gut ist! (vielleicht sogar noch mit öhlins teilen :twisted: ) :)wech(:

beste grüße,

philipp
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#23

Beitrag von Gutso » 16.03.2007 18:51

@ Bednix

Ich weiß nicht was du ständig mit deiner USD-Gabel hast? Eine USD ist nur Verwindungssteifer (Durchbiegung beim Bremsen) als eine Standardtelegabel. Und das bisschen mehr ungefederte Masse einer Standard-Gabel, was sich auf die Dämfung und Federung auswirkt, ist dabei kaum nennenswert – zumindest wenn man nicht ambitionierten Motorsport betreibt. Deswegen ist das auch so ein Punkt, wo ich sagen muss, dass man einfach nichts schreiben sollte, wenn man keine Ahnung von der Sache hat.

Eine Telegabel wird immer sowohl beim Bremsen eintauchen, wie beim Beschleunigen ausfedern. Das hat dieses Dämpfungssystem an sich, egal ob als Sandard- oder USD-Ausführung. Man könnte dem Eintauchen der Telegabel auf mechatronischen Wege Abhilfe schaffen, indem man einen geeigneten Aktor mit einem PID-Regler ansteuert und dabei den Federweg mit Sensoren misst. Dieser Mehraufwand und Kosten stehen aber in keinster Relation zum Nutzen, deswegen lassen es die Hersteller auch bleiben. Die Federung moderner LKW-Fahrersitze wird aber auf diese Weise geregelt.


@ sithlord

Wer wirklich solche Probleme mit dem Ein- und Ausfedern einer Gabel beim Bremsen oder Beschleunigen hat für den gibt es nur eine wirkliche Alternative und zwar einen Telelever (siehe BMW), der federt nämlich beim Bremsen kaum ein.

Und wie schon meine Vorredner schreiben sollte manch einer, an seinen Fahrstill feilen bevor er was am Fahrwerk verändert. Denn was nützt ein Tiger im Tank, wenn ein Esel am Steuer sitzt? Zum guten Motorradfahren gehört es auch dazu, den Gashahn mit Gefühl und Köpfchen zu bedienen.

Jan Zoellner
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#24

Beitrag von Jan Zoellner » 16.03.2007 18:58

Gutso hat geschrieben:Ich weiß nicht was du ständig mit deiner USD-Gabel hast?
Daß sie viel kewler aussieht? ;) Meiner Meinung nach hätte Suzuki einfach an die SV 1000 ne USD-Gabel dranbauen sollen und sie (die 1000er) wäre deutlich besser angekommen. Selbst wenn die Gabel keinen Deut besser funktionieren würde als die stattdessen verbaute.
Gutso hat geschrieben:Eine USD ist nur Verwindungssteifer (Durchbiegung beim Bremsen) als eine Standardtelegabel.
Die höhere Verwindungssteifigkeit wirkt sich auch beim Einfedern in Schräglage aus (deswegen gabs für die Spaghettigabeln früheren Generationen auch Gabelstabilisatoren).
Und generell sind USD-Gabeln im Schnitt (aber eben nicht immer) mit besserem Dämpfungs-Innenleben als konventionelle Gabeln ausgestattet.

Ciao
Jan
--
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Bluebird


#25

Beitrag von Bluebird » 16.03.2007 19:27

Für mich wäre ne USD eigentlich nur n optisches Gimmik. Die Seriengabel reicht für meine Zwecke völlig aus, an die Grenze bringe ich die nicht, umgebaut habe ich sie, damit mehr Komfort herrscht, ich hab das Gefühl, an der Gabel stimmt gar nix, schon im Serienzustand

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#26

Beitrag von Bednix » 17.03.2007 16:53

Jan Zoellner hat geschrieben:
Gutso hat geschrieben:Ich weiß nicht was du ständig mit deiner USD-Gabel hast?
Daß sie viel kewler aussieht? ;) Meiner Meinung nach hätte Suzuki einfach an die SV 1000 ne USD-Gabel dranbauen sollen und sie (die 1000er) wäre deutlich besser angekommen. Selbst wenn die Gabel keinen Deut besser funktionieren würde als die stattdessen verbaute.
Gutso hat geschrieben:Eine USD ist nur Verwindungssteifer (Durchbiegung beim Bremsen) als eine Standardtelegabel.
Die höhere Verwindungssteifigkeit wirkt sich auch beim Einfedern in Schräglage aus (deswegen gabs für die Spaghettigabeln früheren Generationen auch Gabelstabilisatoren).
Und generell sind USD-Gabeln im Schnitt (aber eben nicht immer) mit besserem Dämpfungs-Innenleben als konventionelle Gabeln ausgestattet.

Ciao
Jan
zustimm!!!
optik ist mörder...fahrverhalten ist besser!

@gutso

ich hab nicht USD sondern gixxer-USD geschrieben.
da ist ein unterschied...den z.b. jan herausgelesen hat: gabelinnenleben.
weiß ja nicht wie du motorrad fährst...aber ich merk einen unterschied zwischen vorher und jetzt! :D
und zwar sowohl beim fahren, als auch vorm eissalon!!! :lol: :twisted:

lass mich doch einfach machen was ICH will.
du meintest, die USD-gabel würde nicht gut funktionieren...tut sie aber!
ich habe vollen respekt und verständnis für dein MB-studium, aber manchmal verlass ich mich mehr auf meine ideen und mein gefühl als auf kalte schwarze zahlen auf einem wisch papier der mir genau gar nix sagt!

wenn es mich auf die pfeiffe haut...was soll man machen...bin dann eh selbst schuld! :?
aber da es vermutlich nicht an der gabel liegen wird...bleibt für mich eine g'scheite USD-gabel noch immer eine super sache!

also dann, beste grüße, schönes WE,

philipp (happy mit gixxer-USD) :wink:
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#27

Beitrag von Gutso » 17.03.2007 19:44

Bednix hat geschrieben:weiß ja nicht wie du motorrad fährst...
Das letzte Mal, dass ich auf der Renne gefahren bin, war in Anneau du Rhin mit einer Rundenzeit von 1’25,1.
Bednix hat geschrieben:aber ich merk einen unterschied zwischen vorher und jetzt!
Ich erkenne auch den Unterschied zwischen unserer DUC998 (Öhlins-Fahrwerk) und der SV. Das SV-Fahrwerk reicht aber allemal, für die Straße (zumindest mit Wilbers-Austauschfedern), wenn man es richtig einstellt. Die Straße ist keine Rennstrecke und so ein Material ist meiner Meinung nach zum normalen rumfahren total überflüssig, weil die originalen Komponenten mehr als ausreichend sind. Gut, bei der 650er ist die Gabel nicht wirklich das Gelbe vom Ei, da ist es durchaus verständlich diese zu ändern, doch bei der 1000er :roll: Die Hersteller rüsten jetzt fast alle Bikes mit USD aus und nicht weil diese unbedingt besser geignet sind sondern, wie Jan schon schrieb, weil die Kundschaft es möchte. USDs sind schwerer als Standart Gabeln und der Verschleiß der Simmeringe ist auch größer. Außerdem sind die Herstellungskosten viel höher. Ich persönlich fahre auf öffentlichen Straßen nicht auf der allerletzten Rille, dass ich noch eine verwindungssteifere Gabel bräuchte, als die original verbaute. Das bedeutet nicht, dass ich USD-Gabeln nicht toll finde, ganz im Gegenteil, möchte sie an der 998 nicht missen. Doch das Einsatzgebiet der Roten ist auch ein ganz anderes, als der SV. Die Umrüstung auf eine USD-Gabel steht in keinster Relation zum Nutzen (Preis-Leistungsverhältnis). Es gibt wesentlich günstigere Alternativen, die eine Verbesserung der Fahrwerkskomponenten herbeiführen.


Bin nämlich auch Martins Meinung, dass kaum einer das Potential annährend nutzt, aber ständig übers Fahrwerk rummosert.
Martin650 hat geschrieben:Die meisten reden hier mit, aber die wenigsten wissen warum eigentlich, weil sie das Potential des Orginalfahrwerks gar nicht ausreizen.

PS:
Bednix hat geschrieben:ich habe vollen respekt und verständnis für dein MB-studium
Geh mir mit so einem Dünnschiss nicht aufm Sack!

Garry


#28

Beitrag von Garry » 17.03.2007 20:05

Ich oute mich jetzt mal damit das mir das Originale Fahrwerk meiner SV gut ist :D

MFG Garry

Martin650


#29

Beitrag von Martin650 » 18.03.2007 8:03

Garry hat geschrieben:Ich oute mich jetzt mal damit das mir das Originale Fahrwerk meiner SV gut ist :D

MFG Garry
Weichei, Schattenparker, Mamiumerlaubnisfrager :wink:

Aber der Gutso hat schon recht. Immer mehr Normalmoppeds kommen jetzt mit USD, wie die neue Hornet. Diese USD ist nicht einstellbar, also für was ?
Wenns keine Gabeldiskussion hier gäbe, dann würden viele gar nicht merken, daß es da was zu verbessern gibt. Und wenn dann eine Verbesserung ansteht, dann sind neue Federn und Öl schon eine sehr gute Wahl. Alles weitere wie Emulatoren ist auch mit einer guten Kenntnis und viel Schrauberei verbunden. Ich hatte meine Gabel 2 x komplett zerlegt und 3 x das Öl getauscht bevor ich das jetztige Ergebnis hatte. Der grosse Vorteil einer USD ist nicht das USD-Prinzip, sondern die Einstellmöglichkeiten die eine Normalgabel meist nicht bietet.

Rainer


#30

Beitrag von Rainer » 18.03.2007 11:34

Wenns keine Gabeldiskussion hier gäbe, dann würden viele gar nicht merken, daß es da was zu verbessern gibt
Zumindest bis sie mal was besseres Fahren.

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